Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 117405
Eingetragen
12.8.1997
Branche
Architekturbüros für HochbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Gewerbsmäßige Ausführung von Innenausbauarbeiten in Wohn- und Geschäftsräumen, insbesondere Trockenbauarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Antonio de Stefano
seit 16.10.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CFS Trockenbau GmbH

Weilheim

Jahresabschluss für das Geschäftjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR EUR
A. Ausstehende Einlagen 13.037,94 13.037,94
B. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
Summe Sachanlagen 21.545,06 30.477,55
Summe Anlagevermögen 21.545,06 30.477,55
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- davon Forderungen gegenüber Gesellschaftern in EUR : 98.399,65 (83.438,12)
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 99.315,05 84.893,39
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 6.285,54 1.881,08
Summe Umlaufvermögen 105.600,59 86.774,47
D. Aktive Rechnungsabgrenzung 1.358,98 1.713,90
SUMME AKTIVA 141.542,57 132.003,86

Passiva

31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 11.560,02 11.560,02
III. Gewinnvortrag / Verlustvortrag 34.515,65 24.635,46
Summe Eigenkapital 72.151,56 62.271,37
B. Rückstellungen
Summe Rückstellungen 23.584,62 19.972,83
C. Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 4.651,09 (2.934,47)
Summe Verbindlichkeiten 45.806,39 49.759,66
SUMME PASSIVA 141.542,57 132.003,86

DER ANHANG

I. Erläuterungen der Bilanz

Die Gesellschaft ist eine sogenannte kleine Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

BILANZIERUNGSMETHODEN

Es werden nur solche Bilanzierungsmethoden erläutert, die aufgrund eines Wahlrechtes oder in Sonderfällen angewendet werden.

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresüberschusses.

BEWERTUNGSMETHODEN

Die handels- und steuerrechtlichen Bewertungsgrundsätze wurden beachtet, dabei wurde auf der Aktivseite der niedrigst zulässige und auf der Passivseite der höchst zulässige Wertansatz gewählt.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für das Anlagevermögen wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Bewertungsvorschriften gemäß R/H 6.2 und 6.3 EStR ermittelt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen wurden linear vorgenommen. Dabei wurden der Berechnung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer die amtlichen A.f.A.-Tabellen zugrundegelegt. Nach dem 31.12.2003 angeschaffte bzw. hergestellte Wirtschaftsgüter wurden monatsgenau abgeschrieben.

Abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro nicht übersteigen, sind im laufenden Wirtschaftsjahr in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt worden (§ 6 Abs. 2 EStG).

Für abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde im laufenden Wirtschaftsjahr ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Soweit ein Wirtschaftsgut des Sammelpostens im laufenden Wirtschaftsjahr aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden ist, ist der Sammelposten nicht vermindert worden (§ 6 Abs. 2a EStG).

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind im Umlaufvermögen unter den Vorräten ausgewiesen (§ 247 Abs. 2 HGB, R/H 6.1 EStR i.V.m. § 266 Abs. 2 B.I. HGB) und mit ihren Herstellungskosten bewertet (§ 255 Abs. 2 HGB, R/H 6.3 EStR). Dabei wurden die Herstellungskosten anhand der erhaltenen Anzahlungen retrograd geschätzt. Zur Ermittlung der Bilanzansätze ist ein Abschlag für Nicht-Herstellungs-kosten in Höhe von 35,00 % vorgenommen worden. Die jährlichen Bestandsveränderungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung als eigener Posten unter "Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen" ausgewiesen (§ 275 Abs. 2 Nr. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden mit dem höchst wahrscheinlichen Erfüllungsbetrag gebildet.

Die erhaltenen Anzahlungen sind mit ihrem Erfüllungsbetrag, also mit dem Betrag der netto zugeflossen ist, bewertet. Die in den vereinnahmten Anzahlungen enthaltene Umsatzsteuer ist unter den Sonstigen Verbindlichkeiten (Konto "Verbindlichkeiten Steuern") ausgewiesen, falls nicht bereits an das Finanzamt abgeführt.

II. Angaben zur Geschäftsführung

 

Herr Antonio de Stefano ist alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft.

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 12. Dezember 2011.

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