Klaus
Wieser GmbH
Winnweiler
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
176.340,00 |
187.589,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
176.339,00 |
187.588,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
480.386,19 |
543.789,62 |
| I.
Vorräte |
8.150,80 |
8.640,30 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
91.720,55 |
227.485,38 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
380.514,84 |
307.663,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
22.958,76 |
30.341,63 |
| Summe
Aktiva |
679.684,95 |
761.720,25 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
380.102,89 |
498.958,37 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnrücklagen |
4.561,50 |
4.561,50 |
| III.
Gewinn-/Verlustvortrag |
0,00 |
394.406,98 |
| IV.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
74.425,30 |
| V.
Bilanzgewinn |
349.976,80 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
182.593,55 |
197.711,45 |
| C.
Verbindlichkeiten |
116.988,51 |
65.050,43 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
116.988,51 |
65.050,43 |
| Summe
Passiva |
679.684,95 |
761.720,25 |
Anhang zur Bilanz
zum 31.12.2023
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 wurde nach
Grundsätzen des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung
wurde Gebrauch gemacht, auf die Erstellung eines
Lageberichts wurde aufgrund §264 Abs. 1 Satz 4 HGB
verzichtet.
Bilanzierungs- und
BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle
Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und,
sofern sie der Abnutzung unterlagen, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.In die
Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung
führt.Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:- Beteiligungen zu Anschaffungskosten- Anteile an
verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten- Ausleihungen
zum Nennwert- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert- sonstige Wertpapiere zu
AnschaffungskostenSoweit erforderlich, wurde der am
Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet.Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Soweit Disagio geleistet wurde, wurde für diese
ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.
Weitere Angaben
Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von
21.876,62 Euro, welche durch Pfand- oder ähnliche
Rechte gesichert sind. Art und Form der Sicherheiten:
Eigentumsvorbehalt
Es bestehen Forderungen gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von 188,33 Euro.
Die Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen wurde unter
Berücksichtigung folgender Annahmen und
Berechnungsverfahren ermittelt:
Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit
method), Zinssatz 1,87%, erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen 1%, zugrunde gelegte Sterbetafeln:
© Heubeck-Richttafeln 2018 G. Aufgrund der
geänderten Bewertung nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist eine
Zuführung zu den Rückstellungen in Höhe von
insgesamt 36.071 Euro erforderlich. Dieser
Unterschiedsbetrag wird auf 15 Jahre verteilt (Art. 67 Abs.
1 Satz 1 EGHGB). Die Zuführung für das Jahr 2023
beträgt 11.738 Euro. Der verbleibende
Unterschiedsbetrag für die Folgejahre beträgt
3.516 Euro.
Die Vermögensgegenstände wurden
gemäß §246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den
Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen verrechnet.
Die Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände
betrugen 54.300 Euro, der beizulegende Zeitwert betrug am
Bilanzstichtag 54.300 €, der Erfüllungsbetrag der
verrechneten Schulden 153.006 Euro. Aufwendungen in
Höhe von 0 € wurden mit Erträgen in
Höhe von 0 Euro verrechnet.
Zum Geschäftsführer waren im
Geschäftsjahr bestellt: Matthias Wieser
sonstige Berichtsbestandteile
Winnweiler, den 12.03.2025
Matthias Wieser
der Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2025
festgestellt.
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