Petermann - Elektronik GmbH

Kirchfeld 30, 09232 Hartmannsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 11491
Eingetragen
24.4.1995
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb elektronischer Anlagen, Baugruppen, Komponenten und Zubehör von allen Branchen. Dazu gehören auch Entwicklung und Vertrieb von Softund Hardware, Regelungen, Steuerungen sowie Meßtechnik jeglicher Art sowie alle damit mittelbar und unmittelbar im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Karolin Petermann
seit 29.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Petermann-Elektronik GmbH

Hartmannsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 13.506,00 18.491,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 290,00 605,00
II. Sachanlagen 13.216,00 17.886,00
B. Umlaufvermögen 31.351,68 33.584,42
I. Vorräte 22.368,76 16.542,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.905,05 14.700,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.077,87 2.341,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.147,64 3.162,73
Summe Aktiva 47.005,32 55.238,15

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 21.018,36 13.530,84
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 12.033,75 12.277,04
III. Jahresüberschuss 7.487,52 243,29
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 24.486,96 40.207,31
Summe Passiva 47.005,32 55.238,15

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss der Petermann-Elektronik GmbH mit Sitz in Hartmannsdorf eingetragen beim Amtsgericht in Chemnitz unter der HRB 11491, wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Petermann-Elektronik GmbHzum 31.12.2015 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Das gilt auch für die ausgewiesenen Vorjahreswerte.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Es waren keine Rückstellungen für Pensionen zu bilden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen (bis 1 Jahr) betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 15.792,63 0,00 15.792,63
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 647,25 647,25 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 8.047,08 8.047,08 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.657,28   20.657,28
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.938,90 6.938,90 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 12.611,13 12.611,13 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträge enthalten keine außerordentlichen Ausgaben und Einnahmen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frau Karolin Petermann.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Hartmannsdorf, den 20.07.2017

gez. Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.7.2017.

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