Feser GmbH
Fürther Straße 32, 91126 Schwabach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Maier seit 2.12.2025 | Geschäftsführer |
Maximilian Feser seit 25.10.2022 | Prokura |
Markus Kugler seit 3.5.2021 | Geschäftsführer |
Manfred Lämmermann seit 22.10.2015 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 69.55% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 15.45% | |
| 15.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbHNürnbergKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021
Konzern-LageberichtI. Grundlagen des Konzerns Die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH stellt eine geschäftsleitende Holding für den Kfz- und Zweirad-Handel, -Service, -Vermietung und -Vermittlung insbesondere der Marken AUDI, Volkswagen PKW, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Lamborghini, Skoda, Seat, Porsche, Ducati sowie Jaguar, Land Rover, Renault, Dacia, Triumph, Kia und Hyundai dar, die für die strategische Ausrichtung und Planung sowie das Controlling im Unternehmensverbund verantwortlich ist. Diese Bereiche werden von den Geschäftsführern der Holding gesteuert und verantwortet. Durch Abschluss von Beherrschungs- und Ergebnisabführungsverträgen erhält die Holding die Gewinne der Tochtergesellschaften, im Verlustfall ist sie zum Ausgleich verpflichtet. Dies gilt für alle Konzernunternehmen mit Ausnahme der Autohaus Marienbergstraße Verwaltungs-GmbH, Nürnberg, deren Funktion sich auf vermögensverwaltende Tätigkeiten beschränkt, die Feser-Biemann Forchheim GmbH, Forchheim, und die Feser-Biemann Erlangen GmbH, Erlangen, sowie die Kießling Lackier- und Karosseriezentrum Fürth GmbH, Fürth, als Tochtergesellschaft der Auto Zentrum Nürnberg-Feser GmbH, Nürnberg, die beiden Tochtergesellschaften Feser und Wittig GmbH, Bernburg, und Autohaus-Feser-Wittig GmbH, Bernburg, der Tochtergesellschaft Beteiligungs-GdbR Feser Scharf GmbH, Schwabach, und deren Tochtergesellschaft Feser-Scharf GmbH, Schwabach, der Tochtergesellschaft FahrzeugPool24 GmbH, Nürnberg, der FG Automobilvermittlungsgesellschaft mbH, Nürnberg, der Feser-Zweirad GmbH, Fürth, der Feser Cadolzburg GmbH, Cadolzburg, sowie der FG Camper-Vermietung Schwabach GmbH, Schwabach. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Im Jahr 2021 stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach dem starken Einbruch des Jahres 2020 war insoweit in 2021 eine Erholung der Wirtschaftsleistung in Deutschland zu verzeichnen. Entgegen dem Trend einer leichten gesamtwirtschaftlichen Erholung und noch stark unter dem Eindruck der Folgen der Covid-19 Krise in Form von Rohstoffmangel und Komplikationen in der Logistikkette, zeigte sich der Neuzulassungs-Automobilmarkt in Deutschland weiterhin stark rückläufig. Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland lagen mit 2,62 Mio. Einheiten um 10,1% unter dem Wert des Vorjahres. Bei den von uns vertriebenen Marken zeigte sich beim Absatz von neuen PKW folgende Entwicklung:
Nicht so gravierend wie im Neuwagenbereich zeigte sich der Rückgang im Gebrauchtwagenmarkt. Die Besitzumschreibungen bei Gebrauchtwagen PKW sind um 4,6 % auf 6,70 Mio. Einheiten zurückgegangen. 2. Geschäftsverlauf Das Jahr 2021 brachte auf Grund der genannten "Covid-19-Krise" immer noch starke Beeinträchtigungen auf unser Geschäftsmodell aufgrund bestehender Reglementierungen mit sich. Trotz der allgemein schwierigen Lage und der damit einhergehenden Absenkung der Zielvorgaben der Hersteller konnte die Feser-Graf Gruppe im Jahr 2021 sämtliche Boni im Verkaufsbereich über Plan erfüllen. Somit konnte trotz Corona Pandemie und den Einschränkungen in Verbindung mit der Bekämpfung derselben ein besseres Ergebnis als budgetiert erzielt werden. Aufgrund des gesteigerten Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen ist die Performance der Unternehmensgruppe im Branchen- und Wettbewerbervergleich als besonders positiv zu bewerten. 2.1. Ertragslage Unser Unternehmen erwirtschaftete mit 28.758 verkauften bzw. vermittelten Neufahrzeugen (Vorjahr 24.496), 26.113 verkauften Gebrauchtwagen und Vorführwagen (Vorjahr 27.972) sowie rd. 490.000 verkauften Stunden im Kundendienst (Vorjahr 490.000) einen Umsatz von T€ 1.209.618 (Vorjahr T€ 1.086.242): Auslieferungen Neuwagen 2021
Auslieferungen Gebrauchtwagen 2021
Im Einzelnen stellt sich die Ertragslage wie nachfolgend dargestellt dar: Umsatzentwicklung Das Geschäftsjahr 2021 brachte im Vergleich zum Vorjahr eine Umsatz-Steigerung von T€ * 123.376 = 11,3 %.
Bezogen auf das Jahr 1999 als Ausgangsbasis ergibt sich damit folgende Umsatzentwicklung:
Die Umsatzentwicklung war in 2021 steigend.
* Nachfolgende Angaben in Tausend Euro
Im Einzelnen ergibt sich folgendes Bild: Umsatzart
B. Leistungserlöse
Die Bruttogewinne 2021 aus dem Verkauf von Handelswaren und den Leistungserlösen weisen folgende Ziffern aus:
TZ 2: Betriebsvergleich Der Vergleich des Ergebnisses 2021 mit dem Ergebnis des Vorjahres weist folgende Ziffern aus:
Die im Berichtszeitraum ausgewiesene Erhöhung des Endergebnisses von
Vermögens- und Finanzlage Liquiditätsübersicht Für die folgende Liquiditätsübersicht werden sowohl die Besitzposten, als auch die Schuldposten in die Liquiditätsstufen
eingeteilt. Dies vorausgeschickt, ergibt sich zum 31. Dezember 2021 folgende Liquiditätsübersicht:
Kennzahlen Aus dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 lassen sich folgende finanzwirtschaftliche Kennzahlen ableiten: I. Rentabilität a) Rentabilität des Eigenkapitals (Gezeichnetes Kapital) = Konzernjahresüberschuss x 100 / Gezeichnetes Kapital
b) Rentabilität des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital und Rücklagen) = Konzernjahresüberschuss x 100 / (Gezeichnetes Kapital + Rücklagen)
c) Rentabilität des Gesamtkapitals = (Konzernjahresüberschuss + Fremdkapitalzinsen) x 100 / Gesamtkapital
II. Unternehmensaufbau a) Eigenkapitalquote = Eigenkapital x 100 / Gesamtkapital
b) Anlagenabdeckung = langfristiges Kapital x 100 / Anlagevermögen
c) Verschuldungsfaktor = Gesamtverschuldung * / (Konzernjahresüberschuss + Abschreibungen)
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich trotz des deutlich höheren Periodenergebnisses und der Zunahme der Rückstellungen aufgrund der niedrigeren Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind, vermindert. Gegenläufige Liquiditätseffekte aus dem Ertragsteueraufwand sowie der leicht zurückgegangenen Abschreibungen konnten dies nicht ausgleichen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit stellt sich wie im Vorjahr negativ dar, da in hohem Maße Auszahlungen für Investitionen in das Sachanalagevermögen, hier vorwiegend in den Bestand an Vorführfahrzeugen, zu tätigen waren. Der negative Cashflow aus Finanzierungstätigkeit hat sich vor allem aufgrund geringerer Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten und trotz höherer gezahlter Dividenden an Gesellschafter des Mutterunternehmens deutlich reduziert. Infolge der vorstehend genannten Liquiditätseffekte hat sich der Finanzmittelfonds zum Ende der Periode deutlich vermindert. 2.3. Personal- und Sachinvestitionen Zum Bilanzstichtag 31.12.2021 waren in der gesamten Feser-Graf Gruppe 2.182 Arbeitnehmer/innen beschäftigt (Vorjahr 2.116), davon 1.135 Angestellte, 661 gewerbliche Arbeitnehmer und 386 Auszubildende. Die Personalkosten betrugen im Berichtszeitraum T€ 97.273 (Vorjahr T€ 88.031). Zur Erhaltung eines gleich bleibend hohen Niveaus bei Service und Qualität der angebotenen Dienstleistungen wurden auch im Jahre 2021 Mittel i. H. v. T€ 457 (Vj. T€ 500) für die Mitarbeiterschulung und -weiterbildung investiert. Im Berichtszeitraum wurden auch größere Investitionen im Bereich der gesamten Betriebs- und Geschäftsausstattung einschließlich technischer Anlagen und Maschinen, Vorführwägen sowie Grundstückseinrichtungen und an Software-Lizenzen (insgesamt T€ 88.917 (Vj. T€ 100.527) getätigt. Im Bereich der immateriellen Vermögengegenstände wurden aufgrund umfangreicher Programmumstellungen insgesamt T€ 229 investiert. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betrugen T€ 88.688 und gliedert sich in unbewegliches Anlagevermögen (einschl. Anlagen in Bau) T€ 2.059, hier handelt es sich im Wesentlichen um Erweiterungen an bestehenden Liegenschaften, technische Anlagen und Maschinen T€ 771, Betriebs- und Geschäftsausstattung einschl. CI-Maßnahmen sowie neuer Hardware T€ 5.688 und Vorführ- und Mietfahrzeuge T€ 80.170. 2.4. Rechtliche Verhältnisse In den Händlerverträgen sind die notwendigen Standards für das Verkaufsgeschäft und das Servicegeschäft festgelegt. Aus der Erfüllung der Standards ergibt sich unter anderem die Höhe der Händlermargen. In allen Betrieben der Feser-Graf-Gruppe werden nach wie vor die geforderten Standards erfüllt, in vielen Bereichen übererfüllt, was sich positiv auf die gewährten Händlermargen und Boni auswirkt. Die Feser-Graf Gruppe hat für alle bestehenden Standorte unbefristete Händlerverträge abgeschlossen. Die Verträge wurden im Rahmen der Elektrifizierungs- und Digitalisierungsstrategie angepasst. Auch im Jahre 2021 konnten gute Ergebnisse in der Kundenzufriedenheit erzielt werden. Dies ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, welches sich im betriebswirtschaftlichen Ergebnis positiv niederschlägt. Großkundengeschäft Alle Feser-Graf-Betriebe sind markenübergreifende Großkundenleistungszentren und erhalten daher zur Provisionszahlung gemäß Agenturvertrag eine Zusatzprovision. III. Voraussichtliche Entwicklung mit den wesentlichen Chancen und Risiken Die Geschäftsleitung sieht die wesentlichen Chancen der künftigen Entwicklung in der Gruppe in der Festigung und Konsolidierung der erarbeiteten Marktposition sowie der weiteren Optimierung der Struktur der Unternehmensgruppe, was deren operative Kerntätigkeiten anbelangt. Sinnvolle Ergänzungen der bisherigen Geschäftstätigkeit durch neue Geschäftsbereiche werden dabei nicht ausgeschlossen. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Hierbei verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Auf derivative Finanzinstrumente wird generell verzichtet. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken bestehen im branchenüblichen Umfang und können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zudem verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Mit den Hausbanken der Unternehmensgruppe wurden Verträge hinsichtlich der Kreditlinien für die Fahrzeugeinkaufsfinanzierung abgeschlossen. Auf Maßnahmen zur Zinssicherung wurde in Anbetracht der im Jahr 2021 nicht zu erwartenden Zinssteigerungen verzichtet. Flottengeschäfte sind entweder in entsprechenden Restwertversicherungsmodellen der Hersteller / Leasinggesellschaften abgesichert oder durch neue revolvierende Verträge gesichert. In diesem Fall werden die Geschäfte erst dann abgeschlossen, wenn der entsprechende Wiederverkauf der zurückzunehmenden Fahrzeuge durch Verträge mit Gebrauchtwagenhändlern gesichert ist. Zur besseren Risikoabsicherung ist die Anzahl der Geschäftspartner (Gebrauchtwagenhändler) groß und die Zahl der abzunehmenden Fahrzeuge pro Händler in einem überschaubaren Rahmen, so dass bei Wegfall oder Ausfall eines Händlers für die Unternehmensgruppe keine größeren Absatzrisiken zu erwarten sind. Die Standtage der Gebrauchtwagen liegen je nach Betrieb und Marke im Durchschnitt zwischen 50 und 70 Tagen. Voraussichtliche Entwicklung der Unternehmensgruppe Die Geschäftsentwicklung des Geschäftsjahres 2022 wird maßgeblich von den Entwicklungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen abhängen. Die einschlägigen Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesregierung erwarten derzeit unter Berücksichtigung von Basiseffekten aus der zurückliegenden Corona-Krise für das Jahr 2022 einen kräftigen Anstieg der Wirtschaftsleistung in der Größenordnung zwischen nominell 2,5% und 3%. Allerdings bremsen die hohe Inflation, der Krieg in der Ukraine und die anhaltenden Lieferengpässe die wirtschaftliche Erholung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen. Insbesondere im Bereich der Automobilindustrie und deren Zuliefererindustrie sind Produktionsverzögerungen und gar -Ausfälle zu erwarten. Für die Feser-Graf Gruppe war das Geschäftsjahr 2022 (bis Quartal III) finanziell außerordentlich erfolgreich. Ausschlaggebend hierfür waren hohe Margengewinne, vorwiegend im GW-Sektor aufgrund der zwischenzeitlich eingetretenen Angebotsverknappungen. Das geplante Erreichen des Vorkrisenniveaus noch im Laufe des Jahres 2022 wird trotz den Auswirkungen der allgemeinen Preisentwicklungen und der Fortdauer der Entwicklungen in der Ukraine übertreffen. Beurteilung der Auswirkungen aus der Covid-19 Krise und Ukraine-Krise auf die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft Der beinahe nahtlose Übergang von der auslaufenden Covid-19 Pandemie zu den Auswirkungen aus der Krisensituation in der Ukraine können weiterhin einen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmensziele und Erfolge der Gesellschaft haben und stellen folglich fortgesetzt eine bleibende unternehmerische Herausforderung dar. Insbesondere der hieraus resultierende Energiekostenanstieg und damit einhergehend Preisanstiege auf breitester Front können auch längerfristig zu einer zögerlichen oder gar ausbleibenden Kaufbereitschaft, insbesondere des Endabnehmerbereichs, führen. Die schwerpunktmäßig bereits seit dem Frühjahr 2020 durch die Geschäftsleitung getroffenen massiven Maßnahmen zur Bekämpfung der finanziellen Folgen aus den betrieblichen Einschränkungen infolge der Covid-19 Krise, bleiben vorerst weiter in Vorhalt für den Fall neuerlicher Einschränkungen im kommenden Herbst/Winter, verursacht durch eine eingeschränkte Energieversorgungssicherheit infolge der Ukraine-Krise. Es bleibt aber gegenwärtig spekulativ und kann durch keine nachweisbaren Pläne, Aussagen oder Verlautbarungen belegt werden, ob und wann derartige Einschränkungen eintreten und inwieweit die unternehmerische Tätigkeit unterbrochen werden muss. In der Prognosebeurteilung gehen wir generell von einer weiteren, aber langsamen konjunkturellen wirtschaftlichen Erholung von den krisenbedingten Folgen über das gesamte Jahr 2022 - möglicherweise unterbrochen von energieversorgungsbedingten Einschränkungen im Herbst/Winter 2022/2023 - aus und erwarten anschließend einen leichten Erholungstrend für das Jahr 2023 mit erwarteter Vollbeendigung der Krisen. Wie schon bei der Covid-19 Krise, sind auch weiterhin keine Chancen für die Unternehmung aus der Ukraine-Krise zu erwarten. In Hinblick auf die konjunkturelle wirtschaftliche Erholung erwarten wir für das Jahr 2022 ein stark steigendes Konzernergebnis. Für das Jahr 2023 wird erwartet, dass das geplante Ergebnis nach Steuern unter normalen Bedingungen eine weitere Steigerung des Konzernergebnisses von 2022 sein wird. Der bisherige Geschäftsverlauf bestätigt die für 2022 geplante Unternehmensentwicklung. Es sind folgende Stück- bzw. Umsatzzahlen für die Feser-Graf Unternehmensgruppe geplant (Umsätze vor Konzernkonsolidierung):
Volumenplanung:
Geplante Investitionen und Aufwendungen im Jahre 2022 und 2023: Für Instandhaltungs-, Umbau- und Erweiterungsinvestitionen an den einzelnen Standorten der Gruppe wurden für die Jahre 2022 und 2023 insgesamt budgetiert: 2022: 1.800 T€ 2023: 1.800 T€ Insbesondere die geplanten Umbau- und Erweiterungsinvestitionen werden in noch zu vereinbarendem Umfang von den Grundstücksgesellschaften als Verpächter und den Autohäusern als Pächter gemeinsam getragen. Regelmäßig von den Geschäftsführern mit ihren leitenden Angestellten durchgeführte Analysen, unterstützt von Deckungsbeitrags- und Ergebnisrechnungen sowie Kennzahlen des Controllings, die weitere Optimierung von Arbeitsabläufen sowie die Nutzung von Synergieeffekten innerhalb der Unternehmensgruppe führen zu einer kontinuierlichen Überprüfung der Zielvorgaben der Konzernleitung. Die Holding-Geschäftsleitung erwartet daher, dass die Unternehmensgruppe Feser-Graf auch in Zukunft eine der erfolgreichsten Automobil-Handelsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland sein wird. IV. Risikomanagement und Risikokategorien der Finanzinstrumente In unserem Unternehmen setzen wir folgende Risikomanagement- und Risikofrüherkennungssysteme ein: Planungsrechnung, Abweichungsanalysen, Deckungsbeitragsrechnung nach Sparten, Forderungsmanagement sowie Zielvereinbarungen mit den Herstellern. Wirtschaftliche Fehlentwicklungen sowie etwaige Risiken können durch die eingesetzten Systeme frühzeitig erkannt werden. Durch konsequentes Forderungsmanagement wird versucht, Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering zu halten. Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt. V. Angaben zur Unternehmensführung nach § 289f HGB (analog § 315d HGB) Die Gesellschafterversammlung hat festgelegt, dass die aktuelle Zusammensetzung der Geschäftsführung mit Blick auf den Frauenanteil bis zum 30. Juni 2023 nicht unterschritten werden soll. Die Geschäftsführung der Feser, Graf und Co. Automobil Holding GmbH hat Zielgrößen für den Frauenanteil an den beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung festgelegt. Im Jahresdurchschnitt 2021 waren 16% Mitarbeiter der ersten Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung weiblich. Auf der zweiten Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung betrug der Frauenanteil 10 %. Die Geschäftsführung hat in ihrer Entscheidung als Zielgröße für den Frauenanteil bis zum 30. Juni 2023 den jeweils aktuellen Stand, also Beibehaltung des Status Quo, für die erste und zweite Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung festgelegt.
Nürnberg, den 20.01.2023 Die Geschäftsleitung Uwe Feser Wilhelm Graf Till Heinrich Markus Kugler Konzernanlagenspiegel zum 31.12.2021
Kapitalflussrechnung 2021
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals 2021
6.1.7 BESTÄTIGUNGSVERMERK Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH, Nürnberg Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH, Nürnberg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH, Nürnberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen
aber nicht den Konzernabschluss, nicht den Konzernlagebericht und nicht unseren dazugehörigen Bestätigungsvermerk. Unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Konzernabschlussprüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Regensburg, den 20. Januar 2023 Rödl
& Partner GmbH
Prof. Dr. Keller, Wirtschaftsprüfer Leupold, Wirtschaftsprüfer KONZERNANHANG 2021 für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2021A. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss und KonzernabschlussstichtagFür den Konzernabschluss der Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH, Nürnberg (Amtsgericht Nürnberg, HR-Nummer HRB 16705) finden die deutschen handelsrechtlichen Konzernrechnungslegungsvorschriften, insbesondere die §§ 290 ff. HGB, Anwendung. Der Konzernabschluss erfolgt im Berichtsjahr in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Konzernabschlussstichtag ist der 31.12.2021. Der Konzernabschlussstichtag weicht nicht vom Abschlussstichtag des Mutterunternehmens und von den Abschlussstichtagen der Tochterunternehmen ab. Die meisten Tochterunternehmen sind von der Anwendung der Vorschriften der §§ 264 - 289a, 316 - 329 HGB befreit, da alle Voraussetzungen des § 264 III HGB, insbesondere die Zustimmung der Gesellschafter der Tochterunternehmen zur Befreiung, die Verpflichtung des Mutterunternehmens zur Verlustübernahme gem. § 302 AktG, die Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens sowie die Einreichung und Offenlegung der zur Befreiung notwendigen Angaben und Unterlagen, vorliegen. Die Befreiung wird für die im folgend dargestellten Konsolidierungskreis markierten Tochterunternehmen (*) in Anspruch genommen. B. Angaben zu den Eigentumsverhältnissen und zum KonsolidierungskreisEigentumsverhältnisse Gesellschafter der Muttergesellschaft Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH sind zum 31.12.2021:
Konsolidierungskreis In den Konsolidierungskreis sind neben dem Mutterunternehmen folgende Tochterunternehmen gemäß § 290 II Nr. 1 HGB einzubeziehen:
Die Anteile an der Feser-Biemann Forchheim GmbH, Forchheim werden von der Feser-Biemann Erlangen GmbH, Erlangen gehalten. Die Anteile an der Kießling Lackier- und Karosseriezentrum Fürth GmbH, Fürth, werden von der Auto Zentrum Nürnberg-Feser GmbH, Nürnberg gehalten. Die Anteile an der Feser Scharf GmbH, Schwabach, werden von der Beteiligungs GdbR Feser-Scharf GmbH, Schwabach, gehalten. Durch die Erstkonsolidierung der Feser Cadolzburg GmbH, Cadolzburg, der Feser-Zweirad GmbH, Fürth, der FG Camper-Vermietung Schwabach GmbH, Schwabach sowie der Feser Scharf Automobile Gmbh, Schwabach ist die Vergleichbarkeit des Konzernabschlusses mit dem Vorjahr nicht beeinträchtigt. Nicht konsolidierungspflichtige Beteiligungen Bei den übrigen gehaltenen Beteiligungen handelt es sich um Minderheitsbeteiligungen, mit denen keinerlei Konsolidierungspflichten einhergehen: AM Automobilmarketing GmbH Auto Wormser Vertriebs GmbH VAGAS - Volkswagen und Audi Gebrauchtwagenabsatz und Beteiligungsgesellschaft mbH VAPS GmbH WAS Servicezentrum GmbH Beteiligungs GdbR Metropol Automobil GmbH Assoziierte Unternehmen Lackierzentrum Kießling Autolack und Karosserie GmbH, Roth Anteil am Eigenkapital 50% Es wird gem. § 311 Abs. 2 HGB wegen der untergeordneten Bedeutung der assoziierten Unternehmen für den Konzern als Ganzes auf die Anwendung des § 311 Abs. 1 und § 312 HGB verzichtet. C. Angaben zu den KonsolidierungsmethodenKapitalkonsolidierung Verbundene Unternehmen Die Vollkonsolidierung nach § 301 HGB erfolgte bis zum 31.12.2009 nach der Buchwertmethode. Seit BilMoG erfolgte die Vollkonsolidierung nach der Neubewertungsmethode (§ 301 I Nr.l HGB). Zeitpunkt der Erstkonsolidierung ist einheitlich der 01.01.2000, bei der in 2001 neuerrichteten Tochtergesellschaft Autohaus Marienbergstraße Verwaltungs GmbH, Nürnberg, der 15.11.2001, bei den in 2002 erworbenen Beteiligungen der 28.11.2002, bei der in 2004 errichteten Feser Rechter Automobil GmbH der 29.10.2004, bei der in 2008 errichteten Feser-Joachim Automobil GmbH der 18.06.2008, bei der in 2009 errichteten Feser-Joachim GmbH der 28.05.2009, bei der in 2010 errichteten Feser-Biemann Erlangen GmbH der24.09.2010, bei der in 2012 errichteten Auto Service Feser GmbH der 16.04.2012, bei der in 2013 errichteten Autozentrum Fürth Graf GmbH der 18.10.2013, bei der in 2014 errichteten Feser Magdeburg GmbH der 25.09.2014, bei der am 05.12.2014 errichteten Feser-Biemann Forchheim GmbH bei Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes in 2015, bei der in 2015 errichteten Feser-Breitschwert GmbH der 19.06.2015, bei der am 03.05.2013 errichteten Feser-Biemann Herzogenaurach GmbH bei der Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes in 2016, bei der am 21.04.2015 errichteten Kießling Lackier- und Karosseriezentrum Fürth GmbH bei Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes in 2016 und bei der in 2017 errichteten Feser und Wittig GmbH sowie der Autohaus-Feser-Wittig GmbH der 22.08.2017. Die im Geschäftsjahr 2018 gegründeten Gesellschaften Beteiligungs GdbR Feser Scharf GmbH und Feser Scharf GmbH wurden zum 05.04.2018 erstkonsolidiert. Die mit notariellem Vertrag vom 28.12.2018 erworbene Feser Wagner GmbH, Lauf a. d. Pegnitz, wurde mit wirtschaftlichem Übergang am 02.01.2019 erstkonsolidiert. Die Fahrzeugpool 24 GmbH, Nürnberg, wurde mit ihrer Errichtung am 11.03.2019 erstkonsolidiert. Die FG Fahrzeugvermittlungs-Gesellschaft mbH wurde mit ihrer Errichtung am 18.05.2020 und Feser Sportwagen GmbH mit ihrer Errichtung am 23.11.2020 erstkonsolidiert. Die Feser-Biemann Erlangen GmbH, Erlangen, wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 08.12.2020 auf die Feser-Biemann Herzogenaurach GmbH, Herzogenaurach, auf die Feser-Biemann Erlangen GmbH, Erlangen, verschmolzen. Die Feser Cadolzburg GmbH wurde gegründet am 26.11.2021, die Feser-Zweirad GmbH sowie die FG Camper-Vermietung Schwach GmbH wurde jeweils am 23.02.2021 gegründet. Die Feser Scharf Automobile GmbH wurde am 26.11.2021 gegründet. Bei den Erstkonsolidierungen fielen keine zu erläuternden Unterschiedsbeträge an. Bei den Tochterunternehmen Feser-Joachim GmbH und der Feser-Joachim Automobil GmbH bestehen Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter in Höhe von 29,5 %,bei der Feser Lauf GmbH sowie bei der Feser-Biemann Erlangen GmbH in Höhe von 40 %, an der Feser-Biemann Forchheim GmbH in Höhe von 20 %, an der Feser-Breitschwert GmbH i. H. v. 40 % und der an Kießling Lackier- und Karrosseriezentrum Fürth GmbH i. H. v. 33 %, der Feser und Wittig GmbH und Autohaus-Feser-Wittig GmbH von je 30 % sowie an der Beteiligungs GdbR Feser-Scharf GmbH i. H. v. 35 % und der FG Automobilvermittlungs-Gesellschaft mbH i. H. v. 30 % am gezeichneten Kapital, Kapitalrücklage und dem Konzernergebnis. Bei der Erstkonsolidierung der beiden Tochterunternehmen Feser und Wittig GmbH sowie Autohaus-Feser-Wittig GmbH ergab sich jeweils ein Firmenwert. Der Geschäfts- und Firmenwert der Autohaus-Feser-Wittig GmbH wird über einen Zeitraum von 5 Jahren linear planmäßig abgeschrieben, da ihm eine durchschnittliche Kundenbindungsdauer für ein gekauftes Kraftfahrzeug von 5 Jahren zugrunde liegt. Der aus der Errichtung der Feser und Wittig GmbH unter dem Eigenkapital ausgewiesene Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung resultiert aus der Entstehung neuer stiller Reserven und stiller Lasten in den Vermögensgegenständen sowie Schulden des Tochterunternehmens innerhalb des Zeitpunktes der Entstehung des Mutter-Tochter-Verhältnisses und des Zeitpunktes der erstmaligen Einbeziehung des Tochterunternehmens in den Konzernabschluss, die per Saldo zu einer Erhöhung des neubewerteten zu konsolidierenden Eigenkapitals führten. Der im Geschäftsjahr 2017 gebildete passive Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung in Höhe von 351.339,23 € wurde in den Geschäftsjahren 2018 und 2019 vollständig aufgelöst. Bei der Erstkonsolidierung der Feser Wagner GmbH ergab sich ein Geschäfts- oder Firmenwert. Dieser wird über einen Zeitraum von 5 Jahren linear planmäßig abgeschrieben, da ihm eine durchschnittliche Kundenbindungsdauer für ein gekauftes Kraftfahrzeug von 5 Jahren zugrunde liegt. Schuldenkonsolidierung Die Schuldenkonsolidierung erfolgt gemäß § 303 Abs. 1 HGB durch Eliminierung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den Konzernunternehmen. Aufwands- und Ertragskonsolidierung Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgt gemäß § 305 Abs, 1 HGB, sofern § 305 Abs. 2 HGB nicht anwendbar ist. Zwischenergebniseliminierung Eine Eliminierung von Zwischenergebnissen war nicht notwendig, da diese nur in einer Höhe angefallen sind, die für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nur von untergeordneter Bedeutung gewesen wären (§ 304 Abs. 2 HGB). D. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Konzernabschluss wird aus den Jahresabschlüssen der einbezogenen Gesellschaften entwickelt. Den Jahresabschlüssen der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen liegen einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zugrunde. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt bei allen Konzernunternehmen nach den Vorschriften des HGB sowie ergänzend nach den Bestimmungen des GmbHG. Die Geschäftsführung der Muttergesellschaft hat darüber hinaus für das Geschäftsjahr 2021 einheitliche Richtlinien zur Umsetzung des Grundsatzes der konzerneinheitlichen Bewertung und Bilanzierung festgelegt. Das Sachanlagevermögen sowie die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, berechnet nach der linearen oder degressiven Methode, angesetzt. Miet- und Vorführfahrzeuge werden trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Anlagevermögen der Gesellschaft ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von 6 Jahren abgeschrieben. Außerdem werden die unterjährigen Veräußerungserlöse bei den Umsätzen, die unterjährigen Restbuchwerte im Wareneinsatz ausgewiesen. Soweit zulässig, erfolgen Abschreibungen in Anlehnung an steuerliche Vorschriften. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden in Anlehnung an steuerrechtliche Vorschriften voll abgeschrieben oder über die sog. Poolabschreibung berücksichtigt. Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Gebrauchtfahrzeugen erfolgte die Bewertung im Wege der Einzelbewertung retrograd unter Ansatz des niedrigeren beizulegenden Werts unter Annahme von Verkaufskosten in Höhe von 15% der angesetzten Verkaufspreise bzw. 10% der tatsächlich erzielten Verkaufspreise. Die geleisteten Anzahlungen werden zu Nennwerten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine auf Erfahrungswerte gestützte Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert ausgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Barwert unter Anwendung der RückAbzinsV bilanziert. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem vereinnahmten Betrag angesetzt. Auf temporäre Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz werden latente Steuern gebildet. Saldiert ergeben sich aktive latente Steuern, bei welchen das Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB nicht in Anspruch genommen wird. Bei der Berechnung wurden folgende Steuersätze angewendet: KSt-Satz 15%, SolZ 5,5 %, GewSt-Hebesatz von 330% bis 467%. Abweichungen von der Gliederung des Vorjahres Im Konzernanlagenspiegel wurden im Geschäftsjahr 2022 bei den Tochterunternehmen AUDI- Zentrum Marienberg GmbH und VW-Zentrum Marienberg GmbH Umgliederungen bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten in Höhe von insgesamt € 600.175,84 und Umgliederungen bei den kumulierten Abschreibungen in Höhe von insgesamt € 518.337,84 von der Betrieb- und Geschäftsausstattung in die entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerblichen Schutzrechten und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten vorgenommen. E. Angaben zur KonzernbilanzAKTIVA Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 284 Abs. 3 HGB). Der sich aus der Erstkonsolidierung ergebende Firmenwert der Autohaus-Feser-Wittig GmbH sowie der Feser-Wagner GmbH wird jeweils linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gliedern sich zum 31. Dezember 2021 wie folgt:
Forderungen des Vorjahres:
Die Forderungen gegen Gesellschafter sind zugleich sonstige Forderungen. PASSIVA Das gezeichnete Kapital der Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH beträgt € 200.000,00. Der ausgewiesene Gesamtbetrag der Kapitalrücklage entfällt auf die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH i. H. v. € 4.251.174,07. Der in der Bilanz ausgewiesene Konzerngewinn ist der Konzernjahresüberschuss abzüglich des auf nicht beherrschende Anteile entfallenden Gewinns. Der Gewinnvortrag des Vorjahres wurde in die Gewinnrücklagen eingestellt. Im Berichtszeitraum erfolgten Ausschüttungen an nicht beherrschende Gesellschafter. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsdeckungsverfahren angewendet. Der versicherungsmathematischen Berechnung liegen die Richttafeln 2018 G nach Heubeck zugrunde. Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 26.855,00. Eine Rückdeckungsversicherung für Pensionsverpflichtungen wird als saldierungspflichtiger Vermögensgegenstand gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zum beizulegenden Zeitwert mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Rückstellung zum 31. Dezember 2021 beträgt EUR 316.029,00. Zum Stichtag lag der Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände bei EUR 74.063,00. Die Pensionsrückstellung wird zum 31. Dezember 2021 mit EUR 241.966,00 ausgewiesen. Der Zinsanteil beträgt zum Bilanzstichtag EUR 5.801,00. Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich zum 31. Dezember 2021 wie folgt:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich zum 31. Dezember 2021 wie folgt:
Verbindlichkeiten in Höhe von € 8.180.580,78 haben eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Verbindlichkeiten des Vorjahres:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind zugleich sonstige Verbindlichkeiten. An den Vorräten bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Sonstige Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der Konzernunternehmen für Finanzierungslinien bei verschiedenen Kreditinstituten bis maximal 131 Mio. EUR. Die verbundenen Unternehmen betreiben ihre Geschäftstätigkeit in gemieteten/gepachteten Immobilien. Die finanziellen Verpflichtungen hieraus bewegen sich in einer Größenordnung von derzeit jährlich T€ 14.069 sowie aus Avalbürgschaften T€ 1.110. Die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH ist aus einer Patronatserklärung gegenüber der Feser Graf Dienstleistungsgesellschaft mbH, Nürnberg, zum Ausgleich eventueller Unterdeckungen des gezeichneten Kapitals verpflichtet. Zum 31. Dezember 2021 weist die Gesellschaft ein Eigenkapital von T€ 143 aus (Vj.T€ 93). Nicht aus der Bilanz ersichtliche Verbindlichkeiten aus der Begebung von Wechseln, aus Bürgschaften oder sonstigen finanziellen Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung liegen im Übrigen nicht vor. Es bestehen keine derivativen Finanzinstrumente. F. Angaben zur Konzern-Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Umsatzerlöse des aktuellen Geschäftsjahres wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst. Umsatzerlöse Hierunter sind erfasst:
G. Sonstige AngabenKapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung stellt den Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit, aus Investitionstätigkeit und aus Finanzierungstätigkeit dar, welche die Veränderung des Finanzmittelfonds am Ende der Periode im Vergleich zum Anfang beschreibt. Der Finanzmittelfonds umfasst Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände in Höhe von T€ 1.316 (Vj. T€ 9.743) und Kontokorrentverbindlichkeiten in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 3). Die Ermittlung des Cash-Flows aus laufender Geschäftstätigkeit erfolgt dabei nach der indirekten Methode. Die Darstellung der Kapitalflussrechnung erfolgt gesondert unter den Anlagen. Eigenkapitalspiegel gem. § 297 Abs. 1 Satz 1 HGB Die Darstellung des Eigenkapitalspiegels erfolgt gesondert unter den Anlagen. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Muttergesellschaft im Berichtszeitraum sind Herr Uwe Feser, Schwabach, Kaufmann, Herr Wilhelm Graf, Zirndorf, Kaufmann, Herr Markus Kugler, Nürnberg, Kaufmann und Herr Till Heinrich, Nürnberg, Kaufmann. Die Geschäftsführergesamtbezüge der Unternehmensgruppe betrugen im Berichtszeitraum T€ 4.218. Die nachfolgende Aufstellung zeigt Höhe und wesentliche Bedingungen der gegenüber den Geschäftsführern bestehenden Forderungen (im Wesentlichen aus Verrechnungskonten):
Arbeitnehmer Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich Beschäftigten betrug im Berichtszeitraum:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss des Mutterunternehmens in Höhe von € 20.371.101,16 wie folgt zu verwenden: Der Jahresüberschuss 2021 in Höhe von € 20.371.101,16 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Es wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr die Planung und die Realisierung für die weitere Zentralisierung der Verwaltung weiter vorangetrieben. Es wurde das Angebotsportfolio durch die Gründung der FG Camper-Vermietung Schwabach GmbH ergänzt. Die Feser-Graf Gruppe stieg hierdurch auch in das Segment der Camping-Vermietung ein. Die Auswirkungen des Angriffskrieges auf die Ukraine haben sich ab Februar 2022 sehr dynamisch und weltweit entwickelt. Angesichts der Ausbreitungsdynamik, der Schwierigkeit der direkten Unterbrechung von Lieferketten bei Unternehmen, insbesonders bei den Fahrzeugherstellern, welche das Leben extrem einschränken sowie verteuern und die Wirtschaft (einschließlich Güter- und Warenverkehr) stark negativ beeinträchtigen, bestehen daher große Unsicherheiten, wie die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen im Jahresverlauf ausfallen werden. Auch unser Unternehmen wird von diesen Entwicklungen beim Umsatz, Jahresergebnis und der Liquidität betroffen sein, in Abhängigkeit davon, wie lange die Maßnahmen und Einschränkungen andauern. Die genauen Auswirkungen sind aktuell nicht konkret abzuschätzen. Im Automobilhandel gehen die Experten weiterhin davon aus, dass die Neuzulassungen bei PKW gegenüber dem Vorjahr rückläufig sein werden. Lieferengpässe seitens der Hersteller mit Neuwägen und Ersatzteilen werden den Effekt zusätzlich verstärken. Die negativen Auswirkungen hängen jedoch entscheidend davon ab, wie lange die Wirtschaft eingeschränkt sein wird. Für weitere Ausführungen hierzu verweisen wir auf unseren Lagebericht. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt für den Jahres- und Konzernabschlussprüfer der Muttergesellschaft, die Rödl & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nürnberg, T€ 63. Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen des anderen Abschlussprüfers für die in den Konzernabschluss einbezogenen prüfungspflichtigen Tochtergesellschaften beträgt T€ 99.
Nürnberg, den 20. Januar 2023 Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH Uwe Feser Wilhelm Graf Till Heinrich Markus Kugler |
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