Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Full-Service Handels GmbHLiquidiert
33378 Rheda-Wiedenbrück, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Menke seit 20.3.2007 | Prokura |
Thomas Dipl.-Kfm. Veer seit 14.5.2004 | Geschäftsführer |
Klaus ter Veer seit 14.5.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Full-Service Handels GmbHRheda-WiedenbrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahrvom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009 Full-Service Handels GmbH Hauptstraße 124 33378 Rheda Wiedenbrück 1.1 Markt- und Absatzentwicklung Deutschlandweit ging der Auftragseingang der deutschen Bekleidungsindustrie um 27,1% zurück. Gesamtwirtschaftlich gesehen mussten auch in 2009 die negativen Entwicklungen auf den Finanzmärkten und deren Eskalation verkraftet werden. Die damit einhergehende Verunsicherung der Märkte hat sich auch auf die Kundenbeziehungen ausgewirkt. Sie führten in der Regel zu einem vorsichtigeren Orderverhalten. Weitestgehend aufgefangen werden konnte diese Entwicklung durch den konsequenten Ausbau der bestehenden Kundenverbindungen mittels neuer Produktprogramme wie Pullover und Wirkwaren. Die FSH GmbH hat vor diesem Hintergrund ihre gute Marktposition behaupten können. 1.2 Umsatzentwicklung Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz um ca. 5% zurückgegangen. Der Umsatzrückgang wurde durch das vorsichtigere Einkaufsverhalten vor dem Hintergrund der Gesamtmarktentwicklung der Kunden und Zentralisierungstendenzen bei den Großkunden bedingt. Erfreulich ist, dass einige Kundenbeziehungen dennoch deutlich ausgebaut werden konnten. 1.3 Mitarbeiter Die Mitarbeiterzahl der FSH GmbH ist im Jahre 2009 leicht gestiegen. 1.4 Beschaffung Die Beschaffung der FSH GmbH konzentriert sich auf den asiatischen Markt. Dabei legt die FSH GmbH besonderen Wert auf einen hohen Qualitätsstandard unter gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen Lieferzuverlässigkeit. Alle bestehenden Lieferantenbeziehungen sind bereits langjährig eingeführt. Durch fortlaufende Audits wird sichergestellt, dass alle sozialen, wirtschaftlichen und produkttechnischen Standards eingehalten werden. Die FSH GmbH ist in der Beschaffung in Zusammenarbeit mit einem Lieferanten bei "Fairtrade" zertifiziert. Dadurch wird über das in der Branche normale Maß hinaus, die soziale und gesellschaftliche Verantwortung der FSH GmbH auf den jeweiligen Beschaffungsmärkten betont. 1.5 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Im Geschäftsjahr 2009 verzeichnet die Gesellschaft einen Rückgang des Rohertrags um T€ 85,9. Die Gesellschaft muss erstmalig einen Jahresfehlbetrag von T€ 77,1 ausweisen. So konnten auch die Reduzierung der Personalkosten um T€ 16,4 sowie die Einsparungen bei den Zinsaufwendungen in Höhe von 58,2 T€, bedingt durch einen geringern Vorfinanzierungsbedarf, den Jahresfehlbetrag nicht vollständig kompensieren. Durch den Aufbau der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 848, kompensiert durch einen Abbau des Vorratsvermögens um T€ 544, sowie dem Aufbau der Verbindlichkeiten um T€ 268 hat sich die Bilanzsumme um ca. 4% von T€ 5.988 auf T€ 6.204 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 29% (Vorjahr 31%). Das Working Capital (kurzfristiges Vermögen abzüglich kurzfristiges Fremdkapital) beläuft sich zum 31.12.2009 auf T€ 1.768. 1.6 Wesentliche Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Unternehmerischen Risiken wirkt die FSH GmbH durch ein zeitnahes und umfassendes Berichtswesen entgegen. Die FSH GmbH bezieht ihre Rohmaterialen bzw. Fertigwaren aus unterschiedlichen asiatischen Ländern. Es besteht das Risiko von Preisschwankungen, Qualitätsänderungen und Lieferverzögerungen. Dem Beschaffungs- und Qualitätsrisiko begegnet die FSH GmbH, wie bereits unter Punkt 1.4 ausgeführt, durch langjährige Lieferantenbeziehungen und fortlaufende Audits. Stark wachsende Konjunkturen in China und Indien werden aller Voraussicht nach zu einer erhöhten Binnennachfrage nach dem Rohstoff Baumwolle führen. Die daraus resultierende Verknappung der Märkte birgt die Gefahr des Anstiegs der Rohstoffpreise und staatlicher Regulierungen. Der Einkauf der Rohmaterialen bzw. Fertigwaren erfolgt zu einem geringen Teil in US-Dollar. Es besteht das Risiko von Wechselkursschwankungen. Um drohende Risiken wie Betriebsunterbrechung oder Schadenersatz zu entgegnen, wurden entsprechende Versicherungsverträge abgeschlossen. Diese Verträge werden fortlaufend neuen Gegebenheiten angepasst. Zur Vermeidung möglicher Forderungsausfälle erfolgt die Prüfung der Debitoren tagesaktuell durch die Finanzbuchhaltung der FSH GmbH. Die FSH GmbH hat sich auf den Bereich private Label spezialisiert. Alle am Lager befindlichen Waren und alle in Produktion befindlichen Aufträge sind auf verbindlichen Kundenauftrag gefertigt. Die FSH bietet den Kunden einen "On Call Service" an. Damit steht es dem Kunden frei, im Rahmen des Saisonverlaufs seine bestellte Ware zu seinem Termin aufzunehmen. Damit besteht für die FSH ein Finanzierungsrisiko hinsichtlich des Warenabnahmezeitpunktes, hinsichtlich einer generellen Warenabnahme jedoch nicht. Das wirtschaftliche Umfeld bedingt grundsätzlich auch Forderungsausfälle. Die FSH arbeitet aber ausschließlich mit 1a Kunden zusammen. Mögliche Forderungsausfälle sind hier nicht zu befürchten. 1.7 Kollektionsrisiko Aufgrund der Geschäftsstruktur der FSH GmbH (à private Label) werden die Aufträge individuell nach Vorgabe des Kunden produziert. Damit entfällt ein Kollektionsrisiko. 1.8 Prognose der zukünftigen Entwicklung Auf dem Textil- und Bekleidungsmarkt herrscht weiterhin eine starke Konzentrationstendenz, d.h. dass das Wachstum im Wesentlichen nur über eine Marktverdrängung erfolgen kann. 78% des Marktes entfallen auf den sog. Massenmarkt (C&A, KIK, Tchibo und weitere Discounter). Hier ist die FSH GmbH gut aufgestellt. Die sehr leistungsstarke Beschaffungsstruktur und der Lean Management Ansatz macht es der FSH GmbH möglich, Produkte mit einem außergewöhnlichen Preis- / Leistungsverhältnis an den Markt zu bringen. Außerdem wird das Beschaffungsportfolio durch Neuaufnahme von Märkten und Netzwerkpartnern erweitert. Darüber hinaus plant die FSH GmbH in den kommenden Geschäftsjahren die Produktpalette deutlich auszubauen. Damit verbunden ist auch eine Intensivierung der Verkaufsaktivitäten. Hier ergeben sich in der Zukunft sehr gute Chancen für die FSH GmbH. 1.9 Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind Die Gesellschaft hat ihr Geschäftsjahr abweichend vom Kalenderjahr auf den Zeitraum 01.05. - 30.04. umgestellt.
Rheda-Wiedenbrück, im Dezember 2010 Die Geschäftsführung Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangDer Jahresabschluss der Full-Service Handels GmbH zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. HGB aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Dabei ist das für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften vorgeschriebene Gliederungsschema für die Bilanz (§ 266 HGB) und die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) zugrunde gelegt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. I. Grundsätze zu Bilanzierung und Bewertung Die Bewertung erfolgte entsprechend den in §§ 252 ff. HGB niedergelegten Grundsätzen. Der Stetigkeitsgrundsatz des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde dabei, sowohl bei der Ausübung von Bewertungsmethoden, als auch bei der Inanspruchnahme von Ausweiswahlrechten, beachtet. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten sind sowohl Nebenkosten als auch gewährte Skonti und Rabatte berücksichtigt. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden sowohl nach der degressiven als auch der linearen Methode vorgenommen. Von der Möglichkeit des Überganges von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern es zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens von 0,00 € bis 150,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, gleichzeitig wird von der Fiktion des sofortigen Abganges Gebrauch gemacht. Bei den Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,01 € und 1.000,00 € liegen, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden 4 Jahren zu je 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird. Die Höhe des Sammelpostens ist insgesamt von untergeordneter Bedeutung, weshalb diese Methode hier auch handelsrechtlich zulässig ist. Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Die sonstigen Wertpapiere wurden ebenfalls mit den Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten oder den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Alle erkenn-baren Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine kundenbezogene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; falls der Kurs am Bilanzstichtag für Forderungen niedriger bzw. für Verbindlichkeiten höher ist, erfolgt die Bewertung unter der Beachtung des Höchstwerts- bzw. Niederstwertprinzips zum Geld- bzw. Briefkurs des Bilanzstichtages. II. Bilanzerläuterungen 1. Anlagenspiegel Das Anlagevermögen haben wir gemäß § 268 Abs. 2 HGB in Form eines Anlagespiegels (Anlage) dargestellt. 2. Unfertige Leistungen und Warenbestand Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungs-kosten bewertet. Anschaffungs- bzw. Herstellungsnebenkosten werden berücksichtigt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens (T€ 1,4), den Darlehen Thomas Veer (T€ 340,1) und dem Darlehen FSD GmbH (T€ 45,9), eine Laufzeit von unter einem Jahr. Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 340.118,53. Gegenüber der FSD Full-Service Distribution GmbH bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen von insgesamt € 333.623,10, die sich aus einem Darlehen in Höhe von € 45.865,42, Lieferforderungen in Höhe von € 23.205,00 und einem Verrechnungskonto in Höhe von € 264.552,68 zusammensetzen. Es handelt sich hierbei um eine Anschubfinanzierung, die der Full-Service Distribution GmbH den Vertrieb von exklusiven Kleidungsartikeln ermöglichen soll. Im Geschäftsjahr 2009 nahm die FSD Full-Service Distribution GmbH Aktivitäten in einem angrenzenden Geschäftsfeld auf. Über einen französischen Geschäftspartner erwirbt die FSD GmbH Nutzungsrechte an Lizenzen bekannter Marken-label und verwendet diese zur Herstellung von Kleidungsstücken aller Art. Zur Vermeidung einer Wertberichtigung der Forderungen der Full-Service Handels GmbH gegenüber der Full-Service Distribution GmbH hat Herr Thomas Veer in 2008 eine Ausfallbürgschaft bis zu einem Höchstbetrag von € 200.000,00 übernommen. Weiterhin bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen gegenüber der ehemaligen Tochtergesellschaft Ben Green GmbH (ehemals REDMOND GmbH) in Höhe von insgesamt € 843.363,36. Auch hier handelte es sich um eine Anschubfinanzierung, die es der Ben Green GmbH (ehemals REDMOND GmbH) ermöglichen sollte, ein eigenständiges Markenlabel zu etablieren. Zur Vermeidung einer Überschuldung der Ben Green GmbH (ehemals REDMOND GmbH) und der Wertberichtigung der Forderungen gegenüber der Ben Green GmbH (ehemals REDMOND GmbH) hat Herr Thomas Veer im Kalenderjahr 2008 zugunsten der Gläubigerin Full-Service Handels GmbH eine Höchstbetragsbürgschaft in Höhe von € 150.000,00 übernommen. 4. Gezeichnetes Kapital Das Kapital der Gesellschaft ist mit € 25.000,00 voll eingezahlt. 5. Verbindlichkeitenspiegel
6. Anteilsbesitz Die Full-Service Handels GmbH ist mittelbar über die Macquarie Treuvermögen GmbH mit € 26.250,00 am Kommanditkapital der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt am Main beteiligt. III. Sonstige Angaben 1. Aufteilung der Umsatzerlöse (vor Erlösschmälerungen)
2. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 14 Mitarbeiter. 3. Geschäftsführung Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Klaus Veer und Herr Dipl.-Kaufmann Thomas Veer. Beide Geschäftsführer sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Eine Angabe der im Geschäftsjahr gewährten Bezüge unterbleibt in Anwendung von § 286 Absatz 4 HGB. Die Geschäftsführung hat gemäß § 264 HGB den Jahresabschluss aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2009 auf neue Rechnung vorzutragen.
Rheda-Wiedenbrück, im Dezember 2010 Die Geschäftsführung Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungsvermerkWiBa Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - Steuerberatungsgesellschaft Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der in Kopie beiliegende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FSH Full-Service Handels GmbH, Rheda-Wiedenbrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Rheda-Wiedenbrück, den 22. Dezember 2010 WiBa
Treuhand GmbH
Baden, Wirtschaftsprüfer Loose, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen