Rink
Solutions GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.715,22 |
4.798,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.714,22 |
4.797,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
178.722,83 |
275.359,41 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.931,00 |
143.867,60 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
138.791,83 |
131.491,81 |
| Summe
Aktiva |
181.438,05 |
280.157,41 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
162.633,84 |
248.314,13 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
223.314,13 |
130.652,95 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
85.680,29 |
-92.661,18 |
| B.
Rückstellungen |
7.146,00 |
24.792,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
11.658,21 |
7.051,28 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
11.658,21 |
7.051,28 |
| Summe
Passiva |
181.438,05 |
280.157,41 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2017
Rink Solutions GmbH, Berlin
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu den
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemeines
Die Rink Solutions GmbH hat Ihren Sitz in 13347
Berlin und ist eingetragen im Handelsregister
Charlottenburg unter HRB 122230 B.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde nach
den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§
238 ff.) in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 17.7.2015 (BilRUG)
und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die erstmalige Anwendung des BilRUG führte
unter anderem zum Wegfall der in den Gliederungsschemata
zur Gewinn- und Verlustrechnung enthaltenen
Zwischenergebnisse "Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit" und
"außergewöhnliches Ergebnis".
Eine weitere Änderung der
GuV-Gliederungsschemata ist die Einfügung eines
Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem
Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem
Posten "Sonstige Steuern".
Durch die neu Definition der Umsatzerlöse sind
die Positionen Umsatzerlöse, die sonstigen
betrieblichen Erträge, die Aufwendungen für
bezogene Leistungen und die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen nur bedingt vergleichbar.
Die Gesellschaft ist nach den
Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine
kleine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die
für kleine Gesellschaften gemäß § 266
HGB eingeräumten Erleichterungen bei der Gliederung
der Bilanz wurden in Anspruch genommen.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen für die Aufstellung des
Jahresabschlusses gemäß §§ 274a, 288
und 326 HGB wurde für Zwecke der Offenlegung Gebrauch
gemacht. Insbesondere erfolgt keine Erfassung von latenten
Steuern in der Handelsbilanz, § 274a Nr. 5 HGB.
Bilanzierungsmethoden
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird aufgestellt
nach dem Gesamtkostenverfahren.
Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder
im Anhang aufgeführt werden können, sind im
Anhang zu finden.
Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch
gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften
eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht.
Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen wird zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge
pro rata temporis abgeschrieben.
Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen
Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG
wurde in Anspruch genommen. Die Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände
werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Für erkennbare
Einzelrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen und den sonstigen
Vermögensgegenständen werden entsprechende,
aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen gebildet.
Die Sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert,
Guthaben bei Kreditinstituten mit dem Nominalwert
angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung werden mit dem Kurs für den Tag des
Geschäftsvorfalls bewertet. Forderungen werden
gegebenenfalls mit dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs
am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit dem höheren
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten
ausschließlich Auszahlungen des Berichtsjahres, die
Aufwendungen der Folgejahre sind.
II. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung
Eigenkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt
EUR 25.000,00. Zum Bilanzstichtag waren die Einlagen in
voller Höhe erbracht.
Sonstige Rückstellungen
Unter den sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen Rückstellungen für die Erstellung
des Jahresabschluss enthalten sowie die noch nicht
fällige Umsatzsteuer enthalten.
Sonstige Verbindlichkeiten
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in
Höhe von 3.730,70 EUR enthalten.
Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über
fünf Jahren bestanden nicht.
III. Ergänzende Angaben
Anzahl der Arbeitnehmer
Die Gesellschaft hat zum Stichtag einen
Mitarbeiter (Vorjahr: 1). Im Jahresdurchschnitt hatte die
Gesellschaft einen Mitarbeiter.
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Gesellschaft
hat im Geschäftsjahr Herr Bernard Rink
übernommen.
Er ist von den Beschränkungen des § 181
BGB befreit.
Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses:
Der Jahresabschluss wurde am 10. April 2018
festgestellt.
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