HandTech GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Solarwärmekollektoren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefanie Therese Lürken seit 7.4.2020 | Geschäftsführer |
Thomas Winfried Spinnler seit 7.1.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Regus Management GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1) Grundlagen des Unternehmensa. Unser UnternehmenDie Regus Management GmbH mit Sitz und Standort in Düsseldorf (nachfolgend auch kurz: RM) gehört zur Deutschland-Gruppe des weltweit agierenden International Workplace Group Konzerns (nachfolgend kurz: IWG), welche in Deutschland qualitätsorientierte Business Center (nachfolgend auch kurz: BC) betreibt. Unsere Gruppe hat sich dem Betreiben von Business Centern mit Qualität verpflichtet, die sich damit von der Masse der Business Center Konzepte am Markt abhebt. Repräsentative und zentrale Lagen, innovative Technik, höchster Komfort, individuelle Eleganz und gut ausgebildetes Servicepersonal sind wesentliche Attribute unserer Erfolgsgeschichte. Die in den BC anmietbaren Büroräume befinden sich in besten Lagen deutscher Großstädte und sind modern eingerichtet. Die Standorte der BC werden von unseren Schwestergesellschaften längerfristig von externen Dritten angemietet. Seit Jahresbeginn 2022 sind wir im Rahmen eines sog. Business Operating Models (BOM) zentraler Betreiber aller von der IWG in Deutschland unterhaltenen BC. Dafür wurde für Deutschland die Regus Management GmbH als CME (Country Management Entity) ausgewählt. Das wesentlichen Bestandteile des BOM sind: - Die CME schließt Dienstleistungsverträge mit allen anderen Center-Betriebseinheiten im Land ab. - Im Rahmen des BOM stellt die CME den Kunden Rechnungen als nicht offengelegter Vertreter aus - in ihrem Namen, aber im Auftrag der jeweiligen Center-Einheit. - Die CME schließt fast alle Verträge mit Lieferanten, mit Ausnahme der Center-Gebäudemietverträge, die bei den jeweiligen Center-Einheiten verbleiben. Infolgedessen stellen diese Lieferanten nur der CME Rechnungen. - Als Ergebnis der BOM-Implementierung sind alle Kundeneinlagen von den einzelnen Center-Einheiten zur CME übertragen. - Einnahmen und direkte Kosten der Center werden den einzelnen Center-Einheiten monatlich ohne Aufschlag weiterverrechnet. - Gemeinkosten werden mit einem festen Aufschlag weiterverrechnet, wobei die Einnahmen der Center als Verteilungsschlüssel verwendet werden. Mit der Implementierung des BOM wurden alle Mitarbeiter der IWG Group in Deutschland zur RM übertragen und haben seitdem ihre Arbeitsverträge mit unserer Gesellschaft. Es wurden zum Stichtag 1. Januar 2022 auch alle Kunden von den einzelnen Center-Einheiten zu uns als CME übertragen. Zuvor waren wir schon (seit dem Jahr 2007) zentraler Verwaltungsdienstleister der IWG in Deutschland. Von unseren Schwestergesellschaften als eigentlichen Betreibern der BC erhalten wir - wie vertraglich festgelegt - eine Kompensation unserer Kosten zuzüglich eines Aufschlags. In Bezug auf die Gewinn- und Verlustrechnung hat das neue BOM-Modell keine Auswirkungen auf den originären Geschäftsbetrieb der Regus Management GmbH, da alle Vorteile und Risiken (über die oben genannten Weiterverrechnungen) auf die einzelnen Center-Einheiten übertragen werden. Die RM fungiert insoweit lediglich als Vermittler zwischen den Center-Unternehmen (CU) und den Kunden und Lieferanten. b. Gesamtwirtschaftliche RahmenbedingungenDa sich die von der RM verwalteten BC ausschließlich in Deutschland befinden, sind vornehmlich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Deutschland von einiger Relevanz für uns. Die Nachfrage nach Büroflächen ist indes auch stark regional beeinflusst, so dass die Entwicklung einzelner Business Center im Geschäftsjahr sehr unterschiedlich sein kann. Dennoch ist unser Geschäftsumfang bei der RM von derartigen Entwicklungen nur mittelfristig betroffen. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im abgelaufenen Geschäftsjahr weiterhin angespannt. Das BIP wuchs nur langsam oder stagnierte zeitweise. Dennoch stellt Deutschland für ausländische Investoren aber weiterhin einen bevorzugten Standort dar - unabhängig von steuerlichen Überlegungen oder den Entwicklungen in Europa. Diese Grundstimmung, verknüpft mit einer positiven Erwartungshaltung für das nächste Jahr, spiegelt sich dann auch wider in einer ungebrochen guten Nachfrage nach Flächen und Bürodiensten an den Standorten. 2) Wirtschaftsberichta. GeschäftsverlaufIm Jahr 2023 setzte sich die Erholung nach der Corona-Pandemie weiter fort, was sich im Jahresergebnis mit einem Gewinn von TEUR 2.384 zeigt, gegenüber TEUR 1.025 im Vorjahr. Grundsätzlich muss gesehen werden, dass wir über die vertraglichen Vereinbarungen eine konstante Gewinnmarge erzielen. Insoweit ist die Ergebnisverbesserung zunächst steigenden Kosten zuzuschreiben (siehe auch nachfolgend); im Geschäftsjahr 2023 aber außerordentlich vornehmlich dem großen Anstieg im Finanzergebnis. b. ErtragslageDie Umsatzerlöse stiegen, entsprechend dem Anstieg der Kosten in der Gewinn- und Verlustrechnung, im Berichtsjahr auf TEUR 26.223 (+7,3 %). In den Erlösen sind auch Umsätze enthalten, die aus der sog. Regus Business World (nachfolgend auch RBW) resultieren. Diese werden nicht mit den jeweiligen Gesellschaften generiert, sondern mit den internationalen Kunden der Gruppe, die zentral über uns abgerechnet werden. Demgegenüber stieg der Personalaufwand von EUR 15,3 Mio. auf EUR 16,5 Mio. (8,0 %), was bei recht konstantem Personalbestand sowohl auf Gehaltsteigerungen aber auch auf Veränderungen in der Personalstruktur an sich zurückzuführen ist. Im Vorjahr ergaben sich allerdings noch vermehrt Abfindungszahlungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten vor allem Werbekosten und Vertriebsprovisionen, Geschäftsbesorgungen anderer Konzernunternehmen (einschließlich Management Fees) sowie verschiedene Arten von Beratungshonoraren. Anstiege waren vor allem bei der Geschäftsbesorgung zu verzeichnen. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde in 2023 auch die Praxis der gegenseitigen Kostenaufrechnungen geändert, so dass sich hier Schwankungen einstellten. Die Werbekosten werden wie eingangs dargestellt für die gesamte IWG zentral in Deutschland bezogen. Der Mietaufwand bei RM umfasst ausschließlich den Kostenanteil für die an verschiedenen Standorten in Deutschland tätigen Verwaltungsangestellten. Durch Veränderungen bei den Tätigkeitsorten ergeben sich auch analog Schwankungen bei den zu tragenden Kosten. Das Finanzergebnis in Form von Zinserträgen ist deutlich angestiegen, da der Darlehensbetrag an eine ausländische Gruppengesellschaft im Jahresvergleich angewachsen ist und sich zudem die Zinssätze für uns positiv verändert haben. Auch aus dem Cashpooling in der Gruppe werden Zinserträge generiert. Sämtliche Zinsen bei RM ergeben sich auf Grundlage des EURIBOR und sind damit kurzfristig flexibel. c. VermögenslageAufgrund des BOM hat sich die Bilanz der RM in den letzten beiden Jahren deutlich verändert: - Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (da die Lieferanten auch der CU zentral von der RM beauftragt werden) - Erhöhung der sonstigen Verbindlichkeiten durch Kundeneinlagen (da auch diese von den einzelnen Center-Unternehmen übertragen werden) - Erhöhung der Rückstellungen (da die RM zunächst Verpflichteter ist) Die Vermögenslage der Gesellschaft ist stark durch ihr Umlaufvermögen geprägt, insbesondere durch die Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (die wiederum die BC betreiben). Zudem besteht ein grundsätzlich längerfristig gewährtes Darlehen an eine Schwestergesellschaft in der Schweiz. Das Anlagevermögen umfasst im Wesentlichen Büroeinrichtung und Ausstattung zur Erbringung der Dienste am Hauptstandort in Düsseldorf. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 24,0 Mio. (Vorjahr: EUR 6,4 Mio.) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund der Dienstleistungen der Gruppe und mit EUR 65,0 Mio. (Vorjahr EUR 56,4 Mio.) Darlehensforderungen gegen die Schweizer Schwestergesellschaft. Ausschließlich die Darlehensforderung ist verzinslich gestellt. Quasi korrespondierend zu dem Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen ergab sich zum Bilanzstichtag auch ein Anstieg bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an Dritte resultieren aus den Umsätzen durch RBW. Hierauf wurden in ausreichendem Umfang Wertberichtigungen gebildet. Wir erachten auch die Werthaltigkeit der Darlehensforderung als hinreichend gesichert, da diese Gesellschaft vollständig zur IWG-Gruppe gehört. Wir verweisen diesbezüglich auf die entsprechenden Ausführungen im Anhang. Der Anstieg des Darlehensbetrags im Jahresvergleich ist im Übrigen keinem erhöhten Finanzierungsbedarf der Gesellschaft geschuldet, sondern ist ausschließlich das Resultat des BOM bzw. gelebten Cashpoolings in der Gruppe. Durch den Anstieg beim Working Capital (dies wiederrum durch das größere Geschäftsvolumen der BC) ergeben sich finanzielle Mittel, die wiederum dann zinstragend weitergereicht werden. Steuerrückstellungen umfassen noch nicht abgeschlossene Veranlagungen der ausschließlich in Deutschland zu versteuernden Überschüsse. Zusätzliche Rückstellungen aufgrund der derzeit laufenden Betriebsprüfungen waren nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellung für ausstehende Eingangsrechnungen für das zurückliegende Geschäftsjahr; hier vornehmlich für Heizung und Elektrizität betreffend die Center-Unternehmen. Die Rückstellungen umfassen keine mittel- oder langfristigen Verpflichtungen. Verpflichtungen aus Mietverhältnissen sind nicht abzubilden, da diese das jeweilige BC betrifft. Die Rückstellungen für Immobilienkosten verbleiben somit weiterhin bei den einzelnen Center-Unternehmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die sich auch aus den Lieferanten der Center-Unternehmen zusammen setzen (mit Ausnahme der Vermieter der BC), haben sich stichtagsbedingt von EUR 3,4 Mio. im Vorjahr auf EUR 4,0 Mio. erhöht. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beruhen wie im Vorjahr auf Lieferungen und Leistungen und sind von EUR 25,9 Mio. auf EUR 44,4 Mio. angestiegen. Sie sind unverzinslich. Auf die korrespondierende Entwicklung bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sei hingewiesen. Denn durch die laufende Verrechnung zwischen den Gruppengesellschaften ergeben sich zu den jeweiligen Stichtagen auch unter Umständen größere Schwankungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren vor allem aus Kautionen von Mietern der CU. Diese sind im Rahmen des Cashpools an die RM weitergeleitet worden. In Anbetracht der Ausweitung der Geschäftsaktivitäten der jeweiligen BC bzw. CU sind diese von EUR 25,0 Mio. auf EUR 28,6 Mio. angewachsen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten ergibt sich durch abzugrenzende Erlöse aus der RBW und betrifft nicht das BOM. d. FinanzlageDie Gesellschaft ist in das konzernweite Cash Pooling der IWG einbezogen. Entsprechend werden Liquiditätsstände der angeschlossenen Bankkonten täglich auf Cash Pooling Konten anderer Konzerngesellschaften transferiert. Dadurch wird in der Bilanz zum Stichtag kein Liquiditätsbestand ausgewiesen. Die laufenden Zahlungsverpflichtungen konnten innerhalb der Zahlungsziele erfüllt werden. Liquiditätsengpässe sind nicht erkennbar, da auf das Cash Pooling zurückgegriffen werden kann. Die RM verfügt zudem über ein handelsrechtliches Eigenkapital von rund EUR 7,6 Mio. Dieses steht uns auch zukünftig zur Verfügung, da bis auf weiteres keine Gewinnausschüttungen geplant sind. e. GesamtaussageIn 2024 ist aufgrund der vertraglichen Rahmenfaktoren eine - erwartete bzw. errechnete - Verbesserung des Ergebnisses im Vergleich zu 2023 eingetreten. Für die doch deutliche Ergebnisverbesserung waren ausschlaggebend die um TEUR 1.681 gestiegenen Zinserträge aus den verzinslichen Aktiva. f. LeistungsindikatorenDie Gesellschaft wird überwiegend durch die folgenden finanziellen Leistungsindikatoren gesteuert: - Zuschlagssatz an die Schwestergesellschaften (Umsatzerlöse) - Bestand an Forderungen und Verbindlichkeiten im Verbund einschl. Cashpooling Andere Indikatoren, wie Sie für die CU relevant sind (wie z.B. Auslastungsquote der vermieteten Objekte) stellen für RM selber keine relevante Kennzahl dar. Aufgrund der verhältnismäßig einfachen Struktur und der geringen Risikoanfälligkeit unseres Geschäftsmodells (als zentraler Dienstleister innerhalb der deutschen Regus Gruppe) spielen weitere nicht-finanzielle Leistungsindikatoren bei der Führung des Tagesgeschäfts keine Rolle. Insbesondere trägt unsere Gesellschaft nicht das finanzielle Risiko eines Forderungsausfalls bei den Kunden des jeweiligen BC. 3) Prognose-, Chancen- und Risikoberichta. PrognoseberichtWir gehen davon aus, dass sich der positive Trend bei den von uns betreuten BC auch im Jahr 2024 fortsetzen wird, ungeachtet der Herausforderungen in der Welt und insbesondere in der deutschen Wirtschaft. Ziel der deutschen Regus-Gruppe ist es, auch weiterhin möglichst attraktive Standorte zu identifizieren und zu entwickeln sowie bestehende Standorte entsprechend den Bedürfnissen der Kunden weiterzuentwickeln. Wir als CRM unterstützen die einzelnen Gesellschaften vor Ort mit unseren zentralen Diensten. Zudem können wir als zentrale Einheit und Dienstleister der Gruppe einheitlich dann auch verschiedene Kostensenkungspotenziale umsetzen. b. Risikobericht und RisikomanagementDie Geschäftsentwicklung mitsamt Ihren Risiken wird kontinuierlich durch die Geschäftsführung und den Verantwortlichen jedes einzelnen BC analysiert und bewertet. Des Weiteren ist die Gesellschaft zusätzlich in das Risikomanagementsystem des IWG Konzerns eingebunden, wodurch sich eine zusätzliche Kontrolle ergibt. Wir bei RM sind auch eingebunden in die weltweit einheitlich etablierten EDV-Systeme. Die Auslastung der einzelnen CU bzw. ihres BC stellt kein eigenes Risiko für uns dar. Gleichwohl sind wir indirekt mittelfristig von der Standortentwicklung und Auslastungsquote beeinflusst. - Redundanz von Mitarbeitern Als Arbeitgeberin aller in den BC eingesetzten Mitarbeiter trägt die RM in erster Instanz das Risiko, dass Personalkosten infolge geringer Auslastung oder Schließung von BC nicht refinanziert werden können. Da wir Mitarbeiter aber auch an anderen Standorten einsetzen können, sehen wir in diesem Umstand ein nur eingeschränktes Risiko für uns bzw. eine breite Risikostreuung. - Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern Die von uns abgeschlossenen bzw. übernommenen Anstellungsverhältnisse der Mitarbeiter haben übliche Konditionen und Vereinbarungen. Wir sind dabei keine für uns finanziell relevanten aber auch langfristigen Verpflichtungen eingegangen. - Forderungsausfall Der wesentlichste Vermögensgegenstand der Gesellschaft ist die Darlehensforderung gegen eine Schweizer Gruppengesellschaft iHv derzeit EUR 65,0 Mio. per Bilanzstichtag. Das Ausfallrisiko wird als gering eingeschätzt, da diese Gesellschaft fester Bestandteil der internationalen IWG Gruppe ist. Zudem dienen die Darlehensbeträge dort keiner definierten Finanzierung (siehe auch oben). Wir verweisen auf die diesbezüglichen Ausführungen im Anhang. Dem Forderungsausfallrisiko seitens der Mieter ist die RM höchstens indirekt ausgesetzt, falls einzelne Gruppengesellschaften unsere Dienste wegen einer eigenen Insolvenz nicht mehr abnehmen. Unabhängig davon rechnen wir unsere Leistungen mit den CU aber auch anderen Konzerngesellschaften in monatlichen Abständen ab. Die notwendigen Einzelwertberichtigungen auf Forderungen an Dritte (aus der RBW) sind wiederum rückgedeckt durch das System von Kostenerstattungen. - Standortentwicklung und Auslastung bei den Schwestergesellschaften Der kontinuierliche Umsatz der IWG insgesamt ist durch die gute Positionierung der von den Schwestergesellschaften angemieteten Standorte geprägt. Nur an attraktiven Standorten werden auch auskömmliche Mieten bezahlt werden. Die Schwestergesellschaften sind darum bemüht, neue Trends und Entwicklungen aufzugreifen und an Ihren Standorten anzubieten. Sei es durch eine Erweiterung des räumlichen Angebots oder auch durch Verbesserung der zusätzlichen Dienstleistungen. Daneben ist für einen kontinuierlichen Umsatz auch eine angemessene Auslastung der Mietobjekte wichtig. Daher ist die Geschäftsführung bemüht, durch Bewerbung der Standorte sowie durch eine weitere Verzahnung der Vertriebsaktivitäten die Auslastung der Standorte kontinuierlich zu verbessern, beziehungsweise bei neuen Standorten bereits nach Erstbezug eine ausreichende Auslastung zu erreichen. IWG hat eine Reihe von Auswertungen etabliert, die eine zeitnahe Überwachung der Geschäfte eines BC ermöglichen. Die RM selbst ist aufgrund der vereinbarten Kostenübernahme von diesem Risiko höchstens mittelbar betroffen. - Gesetzgebung Die RM unterliegt als in Deutschland ansässige Firma der dortigen Gesetzgebung. Insbesondere die Steuergesetze erfordern eine fortwährende Betrachtung und Überwachung. Die bei uns etablierten Zuschlagssätze wurden durch die Finanzverwaltung nicht in Abrede gestellt. Auch das in 2022 eingeführte BOM ist zwischenzeitlich etabliert. Für die Umsatzsteuer (wir sind Organgesellschaft) haben wir verschiedene Prozessschritte implementiert und auch bei der Einhaltung anderer Steuergesetze halten wir uns durch fachkundige Berater informiert. c. ChancenberichtDie IWG ist mit ihrem Geschäftsbetrieb mit Business Centern in einem attraktiven Markt tätig. Trotz der schwachen Konjunkturdaten zeigt das Marktumfeld eine positive Entwicklung der Branche auf. Die Gesellschaft sieht daher ihre wesentlichen Chancen in den folgenden Bereichen: - Ausweitung der Standorte der Schwestergesellschaften Bereits heute existiert ein Bündel an attraktiven Standorten, welches die Chancen erhöht, auch zukünftig eine hohe Auslastung der Center zu erreichen. Damit einher geht für die RM dann die Personalgestellung und weitere Diensterbringungen. - IGW Konzernverbund Durch die Einbindung in den IGW Konzernverbund kann die Gesellschaft nicht nur die betrieblichen Abläufe eines der weltweit führenden Bürodienstleister adaptieren, sondern von seinem erworbenen Renommee bei der Mitarbeitergewinnung profitieren. d. GesamtaussageDie RM sieht sich in der Lage zukünftige Risiken zu kompensieren und von den potentiellen Chancen in der Zukunft zu profitieren. Daher ist auch weiterhin von einer positiven Unternehmensentwicklung auszugehen. Die Basis dafür ist das solide Geschäftsvolumen der BC.
Düsseldorf, 31. Januar 2025 Regus Management GmbH, Düsseldorf Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist unter der Firma Regus Management GmbH, mit Sitz in Düsseldorf, im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf, unter der Nummer HRB 41513, eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. Für den Jahresabschluss gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften uneingeschränkt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden, im Jahr der Anschaffung, zeitanteilig vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wird durch die Bildung von Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitraum darstellen. Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Durch den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits in Rechnung gestellte und bezahlte periodenübergreife. C. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 23.996.257,99 (Vj. EUR 6.356.217,06) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 64.998.921,33 (Vj. EUR 56.397.988,40) Darlehensforderungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 44.445.136,80 (Vj. EUR 25.937.385,70) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. D. Sonstige Angaben Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 folgende Personen bestellt: Frau Stefanie Therese Lürken, Ratingen Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden 380 (Vj. 384) Angestellte beschäftigt. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der IWG Plc, Zug, Schweiz einbezogen. Dieses Unternehmen erstellt einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Unternehmen. Dieser wird am Sitz des Unternehmens veröffentlicht.
Düsseldorf, 31. Januar 2025 Stefanie Therese Lürken, Geschäftsführerin
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkRegus Management GmbH, Düsseldorf BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Regus Management GmbH: Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der Regus Management GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Regus Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 31. Januar 2025 dhpg GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Berufsausübungsgesellschaft Dieckmann, Wirtschaftsprüfer (digital signiert) Kinalzik, Wirtschaftsprüfer (digital signiert) |
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Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Großhandel mit Tabakwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen