"OLYMP + HADES" Textil GmbH

Mühlenbach 32, 50676 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 21733
Eingetragen
7.6.1984
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
der Großhandel und Einzelhandel mit Textilien, der Import und Export von Textilien sowie jede angemessene Nutzung des Anlagevermögens;

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Sebastian Frese
seit 14.1.2019
Geschäftsführer
Yves Corneille
seit 7.12.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Berthold Görgens
Köln
2.160.000 DM
90.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

"OLYMP + HADES" Textil GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Gesellschaft ist im Bereich des Einzelhandels mit Bekleidung in den Städten Leipzig, Halle, Hamburg, Kiel, Dresden, Flensburg, Krefeld, Lübeck, Neumünster, Mönchengladbach und Leuna tätig.

Im Berichtsjahr wurden insgesamt sechzehn Filialen betrieben, davon drei in Dresden, jeweils zwei in Leipzig, Hamburg und Krefeld sowie jeweils eine in Halle, Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Mönchengladbach und Leuna. Eine Filiale in Dresden wurde im Januar 2023 und die Filiale in Kiel wurde im März 2023 geschlossen. Des Weiteren ist die Filiale in Leipzig, Höfe am Brühl innerhalb des Einkaufszentrums in ein neues Ladenlokal umgezogen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gegenüber dem Geschäftsjahr 2023 haben sich Konjunktur sowie Einzelhandelsumsätze im stationären Textil- und Bekleidungssektor im Durchschnitt durch den Wegfall der COVID-19-Pandemienotlage und des daraus resultierenden Nachholbedarfs der Verbraucher leicht verbessert. Das Umsatzniveau des Jahres 2023 entsprach in etwa dem Vor-Corona-Jahr 2019.

Die Insolvenzen einer Reihe namhafter Unternehmen haben zu einer Verunsicherung in der Modebranche geführt.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bei den Einzelhandelsunternehmen mit Sortimentsschwerpunkt Bekleidung, Schuhe und Lederwaren unterlag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 wie in den Vorjahren starken Schwankungen. Der stationäre Modehandel hat zwar Marktanteile vom Onlinehandel zurückgewonnen, aber das Umsatzniveau entsprach lediglich dem Vor-Corona-Jahr 2019.

Die Hoffnung auf ein schnelles kräftiges Wirtschaftswachstum wurde aufgrund des Ukraine-Krieges, des Nahostkonflikts sowie einer weiterhin hohen Inflation nicht erfüllt. Trotz der zeitweise sehr schlechten Konsumstimmung infolge des Angriffskriegs in der Ukraine und der hohen Inflation konnte die Branche sich im ersten Halbjahr erholen.

Die Branche sah sich 2023 weiterhin den wirtschaftlichen Folgen des russischen Einmarschs in der Ukraine sowie des Beginns des Nahostkonflikts ausgesetzt. Der Ukraine-Krieg und der Nahostkonflikt führten insbesondere zu einer nachhaltig hohen Inflation und damit zu drastischen Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Konsumverhalten der Bevölkerung.

Die Krisensituation verschärft zudem eine Reihe von bereits langfristig bestehender struktureller Probleme des Bekleidungshandels. Verändertes Konsum- und Einkaufsverhalten der Verbraucher, der Attraktivitätsverlust der Innenstädte und der steigende Transformationsdruck auf den stationären Modefachhandel sorgen für erhebliche Verluste an den Konsumausgaben der Verbraucher.

Vor allem die weiterhin hohen Kosten für den Energiebereich sowie Preissteigerungen bei den Gütern des täglichen Bedarfs haben die Umsatzentwicklung im stationären Modehandel negativ beeinflusst, da eine Zurückhaltung beim Modekauf zu beobachten war.

Auch das Wetter spielte wieder eine Rolle. Der Klimawandel ist in aller Munde und insbesondere das kalte regnerische Wetter im April bis Mai sowie die lang anhaltenden hohen Temperaturen im Sommer bremsten die Kauflaune für Saisonware.

Weihnachtsmärkte brachten Frequenz in die Städte und belebten das Geschäft. Dennoch war die Konsumstimmung verhalten und das so wichtige Weihnachtsgeschäft lief sehr schleppend an. Außerdem sorgten Bahnstreiks im November und Dezember im Nah- und Fernverkehr dazu, dass potentielle Kunden daran gehindert wurden, die Innenstädte zu besuchen.

Die Branche selbst kämpft mit steigenden Kosten für Logistik, Energie, Ware, Gehälter, Mieten etc. Hinzu kam eine schwierige Personalsituation. Der Fachkräftemangel war auch hier zu spüren und der Einzelhandel hat als Arbeitgeber massiv an Attraktivität eingebüßt.

Die Ertragslage einer Vielzahl kleiner bis mittelständischer stationärer Händler dürfte sich insbesondere durch mangelnde Digitalisierung ihrer Leistungen sowie gestiegene Kosten weiter verschlechtert haben. Die Konsumflaute war allerdings auch im Online-Handel spürbar. Die Kaufzurückhaltung bremste den Online-Handel ebenfalls aus. Der stationäre Handel konnte hier wieder Boden gut machen.

Die Digitalisierung der Branche dürfte jedoch zukünftig weiter an Bedeutung dazugewinnen, da eine Verlagerung von Umsätzen vom stationären Handel ins Internet voranschreiten wird. Kunden, welche bislang überwiegend oder ausschließlich stationär gekauft haben, sind aufgrund geändertem Konsumverhaltens auf den Online-Handel bzw. Social-Media-Einkauf umgestiegen.

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigten für den Einzelhandel grundsätzlich keine positiven Wirkungen. Kennzeichnend für den stationären Textil- und Modemarkt sind ein kontinuierlicher Verlust von Anteilen am privaten Konsum durch den zunehmenden digitalen Wettbewerb sowie die daraus resultierende rückläufige Kundenfrequenz in den Innenstädten. Ferner ist im Bekleidungseinzelhandel ein weiter anhaltender Strukturwandel durch eine Marktkonzentration, ein Überangebot von Waren sowie ein starker Preiswettbewerb festzustellen. Zudem dürfte das Interesse an stationären Modekäufen angesichts der unsicheren Wirtschaftslage durch das Kriegsgeschehen und die weiteren Konflikte auf der Welt sowie die weiterhin bestehende hohe Inflation und der damit einhergehenden Veränderung des Konsumverhaltens gebremst worden sein.

Vielen stationären Händlern machte die mäßige Kundenfrequentierung, das veränderte Konsumverhalten der Kunden sowie der weiterhin hohe Anteil an Marktanteilen von Online-Anbietern zu schaffen. Unter den Gewinnern der größten deutschen Bekleidungseinzelhändler befinden sich trotz stärkerer Umsatzverluste wie in den Vorjahren an erster Stelle Onlinehändler. Die Marktkonzentration wird ebenfalls durch den starken und erfolgreichen Internationalisierungsprozess ausländischer Vertikalisten auf dem deutschen Markt vorangetrieben.

2. Geschäftsverlauf

Insgesamt spiegelte das Jahr 2023 Höhen und Tiefen sowohl für den stationären Einzelhandel als auch für die Gesellschaft wieder.

Die Gesellschaft konnte trotz des Krieges in der Ukraine und der vorhergesagten zurückhaltenden Konsum- stimmung im ersten Quartal ihre Umsätze im Vergleich zum Vorjahr, welches noch von COVID-19-Ausläufern geprägt war, um knapp 40 % steigern. Der anhaltende Krieg in der Ukraine, die hohen aber zurückgehenden Preise im Energiebereich, Unsicherheiten am Aktienmarkt, ein hoher Leitzins und eine hohe Inflationsrate haben die Konsumstimmung im ersten Halbjahr bei den Verbrauchern negativ beeinflusst.

Trotz aller widrigen Rahmenbedingungen konnte die Gesellschaft für das erste Halbjahr einen sehr positiven Trend feststellen. Allerdings war auch das zweite Halbjahr deutlich durch die negativen Auswirkungen des anhaltenden Krieges in der Ukraine sowie des Ausbruchs des Konfliktes im Nahen Osten und der damit einhergehenden Konsumzurückhaltung geprägt. Die sinkende Inflationsrate sowie die Aussicht der EZB zur Leitzinssenkung schlugen noch nicht auf den Verbraucher durch, wodurch die Verunsicherung der Verbraucher dazu geführt haben, Investitionen und Käufe von Konsumgütern zunächst in die Zukunft zu verschieben.

Die Umsätze im Weihnachtsgeschäft sind gesunken, erreichten bei einzelnen Filialen aber wieder das Niveau der Monate November/Dezember 2019.

Der Gesamtumsatz und der Rohertrag konnten im ersten Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 12 % gesteigert werden. In den Monaten September bis November lagen die Umsätze unterhalb der Vorjahreszahlen. In den Monaten Januar bis März sowie im Monat Juni konnten zum Teil erhebliche Umsatzzuwächse generiert werden. Der Dezember war wie im Vorjahr der stärkste Umsatzmonat, gefolgt von den Monaten Oktober und November. Über das gesamte Jahr gesehen ist der Umsatz leicht gesunken. Dies ist auch teilweise auf die Schließung der zwei Filialen zurückzuführen.

Zur Vermeidung von hohen Warenbeständen mussten auch in 2023 teilweise hohe Preisreduzierungen (Abschriften) in Kauf genommen werden. Durch eine strategisch angelegte Einkaufsplanung bei der Saisonware wird weiterhin versucht, sich an die Absatz- und Wetterentwicklung flexibel anzupassen, um Abschriften besser steuern zu können.

Im Geschäftsjahr verzeichneten die überwiegende Anzahl der Filialen im Vergleich zum Vorjahr Umsatzzuwächse und positive Betriebsergebnisse. Fünf Filialen, darunter auch die beiden in 2023 geschlossenen Filialen, erzielten Verluste.

3. Lage

a. Ertragslage

Unsere Hauptergebnisquelle stellen die Umsätze mit Endkunden dar. Unsere Umsätze hängen stark von der Sortimentspolitik der einzelnen Einzelhandelsfilialen ab. Der Umsatz aus der Kerntätigkeit sank im Vergleich zum Vorjahr leicht. Der Umsatzrückgang durch die Schließung von zwei Filialen in 2023 konnte durch die im Jahre 2022 neu eröffnete Filiale nicht vollständig kompensiert werden.

Die durchschnittliche prozentuale Handelsspanne bei Verkäufen an Endkunden verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht, der Rohertrag ist fast gleich geblieben.

Der Personalbestand verringerte sich zu Beginn des zweiten Quartals, unter anderem aufgrund der Filialschließungen in Dresden und Kiel. Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 % gestiegen. Bezogen auf das Rohergebnis des Geschäftsjahres 2023 beträgt die Personalaufwandsquote 37,6 % (Vorjahr: 34,0 %). Es werden weiterhin Bemühungen unternommen, das Verkaufspersonal in den Filialen optimal einzusetzen und auf Umsatzveränderungen flexibel zu reagieren.

Im Verhältnis zum Rohergebnis beträgt die Quote der Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 5,2 % (Vorjahr: 4,9 %) und die Quote der sonstigen betrieblichen Aufwendungen 48,4 % (Vorjahr: 46,6 %). Die wertmäßige Abnahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um T€ 84 ist insbesondere auf gesunkenen Mietaufwendungen infolge von zwei Filialschließungen zurückzuführen.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug T€ 1.121 (Vorjahr: T€ 1.953). Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 417 auf T€ 442. Dies ist durch die Gewinnausschüttung einer Tochtergesellschaft entstanden. Unter Berücksichtigung der laufenden Ertragsteuern wurde ein Jahresüberschuss von T€ 1.134 (Vorjahr: T€ 1.327) erwirtschaftet.

b. Finanzlage

Unsere Finanzlage bzw. Liquiditätslage ist als stabil zu bezeichnen. Die liquiden Mittel haben sich von T€ 2.948 auf T€ 2.892 vermindert.

Das Eigenkapital ist ausschüttungsbedingt von T€ 11.159 auf T€ 11.094 gesunken. Die Eigenkapitalquote ist bei einer 2,7 % gesunkenen Bilanzsumme von 63,2 % auf 64,5 % gestiegen und kann weiterhin als gut bezeichnet werden.

Die Verbindlichkeiten sind insgesamt von T€ 3.101 auf T€ 3.026 gesunken. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unter Inanspruchnahme von Skonti zu begleichen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 6,8 % (Vorjahr: 8,4 %) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Liquidität 1. Grades und 2. Grades ist im Berichtsjahr auf Grund von niedrigeren Rückstellungen und kurzfristigen Verbindlichkeiten gestiegen.

Die Finanzpolitik der Gesellschaft ist auf die Sicherstellung der Liquidität bei gleichzeitiger Optimierung der Kostenstruktur ausgerichtet.

c. Vermögenslage

Die Struktur unseres Vermögens kann als gut bezeichnet werden. Das kurzfristig gebundene Vermögen beträgt mehr als 50 % des gesamten Vermögens.

Das Sachanlagevermögen betrug zum Bilanzstichtag T€ 6.734 (Vorjahr: T€ 6.747) und ist vollständig durch unser Eigenkapital gedeckt. Für Investitionen in den Filialen haben die Vermieter Investitionszuschüsse gewährt, welche als passiver Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen auf der Passivseite mit T€ 1.902 (Vorjahr: T€ 1.821) ausgewiesen ist und entsprechend der Abschreibung bzw. Abgänge für die bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst wird. Die Investitionen ins Anlagevermögen betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr rund T€ 651.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Im Rahmen von Geschäftsleitungssitzungen werden in unregelmäßigen Abständen die Geschäftsentwicklung (Ertragslage, Liquidität) sowie ihre wesentlichen Einflussfaktoren diskutiert und beurteilt sowie gegebenenfalls Maßnahmen zur Gegensteuerung bei ungünstigen Entwicklungen beschlossen.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung insbesondere die Kennzahlen Rohertrag, Handelsspanne sowie cash flow heran.

Das Rohergebnis ist gegenüber dem Vorjahr absolut um T€ 680 gesunken. Die hieraus abgeleitete prozentuale Handelsspanne verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr.

Der cash flow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen, abzüglich Auflösung Sonderposten für Zuschüsse) verschlechterte sich im Vergleich zum Vorjahr und kann dennoch als zufriedenstellend eingestuft werden.

5. Gesamtaussage

Der Geschäftsverlauf war geprägt von den bestehenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten sowie der hohen Inflation und den damit einhergehenden negativen Auswirkungen auf das Verhalten unserer Kunden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft war hierdurch weiterhin angespannt. Vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen schätzen wir unsere Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage aber noch als gut ein.

Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Kerngeschäfts haben unter Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine, des Ausbruchs des Konflikts im Nahen Osten sowie der hohen Verbraucherpreise und Energiekosten unsere Erwartungen erfüllt.

Die Finanzlage schätzen wir aufgrund des Bestandes an liquiden Mitteln und der Tatsache, dass keine Fremdmittel aufgenommen werden mussten, als stabil ein.

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

Unser langfristig gebundenes Vermögen ist durch Eigenkapital und unsere Verbindlichkeiten sind zu einem erheblichen Teil durch liquide Mittel gedeckt.

Die Gesellschaft besitzt eine stabile Basis, welche neue Geschäftserfolge und ein nachhaltiges Wachstum ermöglichen kann.

III. Prognosebericht

Eine konkrete Einschätzung der weiteren Konjunkturentwicklung ist aufgrund sich weiter verschärfender politischer und wirtschaftlicher Krisen mit den daraus resultierenden Folgen für die Weltwirtschaft schwierig.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir aufgrund von Schließungen einer Filiale in Krefeld und einer Filiale in Dresden auf der Grundlage der vorläufigen Ergebnisauswertung einen Umsatzrückgang. Da wir für 2024 mit keinen wesentlichen Änderungen in unserer Kostenstruktur rechnen, erwarten wir für das Jahr 2024 ein positives Ergebnis. Investitionen wurden in 2024 für zwei neue Filialen begonnen. In den übrigen Filialen wurden nur Ersatzinvestitionen vorgenommen.

Für das Geschäftsjahr 2025 planen wir unter den Annahmen, dass sich die Konsumstimmung und die konjunkturellen Rahmenbedingungen nicht über das bisher prognostizierte Maß hinaus wesentlich verschlechtern und saisonal passende Wetterbedingungen vorherrschen, mit einem Umsatzrückgang gegenüber 2023. In unserer Kostenstruktur erwarten wir kein wesentlichen Veränderungen, so dass sich das Ergebnis für 2025 in etwa auf dem Niveau des Jahres 2024 bewegen dürfte.

Wir werden - wie bereits in der Vergangenheit geschehen - versuchen, eventuellen zukünftigen negativen Entwicklungen in den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Verhandlungen mit Vermietern und Lieferanten über Anpassungen bei Miet- und Lieferverträgen entgegenzuwirken.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken:

Es besteht das allgemeine Risiko rückläufiger Umsätze bei einem konjunkturell bedingten Rückgang des Konsums von Endkunden.

Aufgrund zahlreicher geopolitischer Unsicherheiten und einer hohen Verschuldung der öffentlichen Hand bestehen große Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Ein längeres Anhalten der negativen wirtschaftlichen Lage oder eine weitere Verschlechterung kann die Kaufkraft schwächen und zu einem Rückgang des Konsums führen. Weiter hohe Preise, insbesondere im Energiebereich und bei Produkten des täglichen Bedarfs, können eine Kaufzurückhaltung bei Kunden im Bekleidungsbereich zur Folge haben. Diese Risiken hätten negative Auswirkungen auf unsere Umsätze sowie unsere Ertragslage.

Mit der möglichen Zunahme branchengleicher Anbieter im Internet kann sich das Risiko eines verschärften Wettbewerbs für das Unternehmen ergeben. Wenn es im Konsumverhalten zu einer massiven und nachhaltigen Abkehr vom stationären Einzelhandel kommen sollte, kann dies unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dauerhaft negativ beeinflussen. Aktuell können wir derartige massive Veränderungen aber nicht erkennen.

Ein Anstieg der Beschaffungspreise von Waren kann sich ebenfalls negativ auf die Ertragslage auswirken, wenn es nicht gelingt, Preissteigerungen an die Kunden weiterzugeben. Lieferschwierigkeiten bei Unterbrechung von Lieferketten stellen zusätzliche Risiken auf der Beschaffungsseite dar.

Des Weiteren bestehen Risiken bei steigenden Miet- und Energiekosten sowie Personalkosten. Steuerlich sind wir weiterhin durch die Hinzurechnung von Mieten belastet.

Durch eine laufende Hinterfragung der Kostenstruktur wird weiterhin versucht, Kosteneinsparungsmöglichkeiten zu nutzen. Durch eine strategisch ausgelegte Produkt-, Sortiment- und Ladengestaltung wird zusätzlich versucht, die Absatzchancen und den Umsatz zu verbessern.

Ertragsorientierte Risiken:

Preisnachlässe führen zu Preisänderungsrisiken auf der Verkaufsseite. Die sich hieraus ergebenden Risiken sind in der Bestandsbewertung sowie der Preiskalkulation angemessen berücksichtigt.

Die Wettbewerbsrisiken sind aufgrund bedeutender in- und ausländischer Vertikalisten sowie der Konzentrations- und Digitalisierungstendenzen in der Branche weiterhin hoch. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile an unseren Standorten mittelfristig halten zu können bzw. neue Standorte zu erschließen.

Aufgrund der langfristigen Mietverträge für die Ladengeschäfte besteht ein allgemeines Risiko bei rückläufiger Konjunktur und rückläufigem Umsatz. Diesem Risiko versuchen wir durch Abschluss von Mietverträgen, welche unter anderem auch die tatsächlich erzielten Umsätze berücksichtigen, zu begegnen. Mietverträge defizitärer Filialen wurden und werden nicht verlängert, wodurch sich in der Zukunft positive Effekte ergeben sollen.

Finanzwirtschaftliche Risiken:

Die Liquidität des Unternehmens wird fortlaufend überwacht und kontrolliert. Liquiditätsrisiken können bei einer nachhaltigen Verschlechterung der Ertragslage entstehen. Aktuell sind aber keine Liquiditätsrisiken oder Liquiditätsengpässe erkennbar.

2. Chancenbericht

Unsere Ertragslage kann insbesondere durch ein konsequentes Kostenmanagement, das stetige Ausschöpfen von Ertragspotenzialen beim Einkauf und die Minimierung von Abschriften verbessert werden. Auf der Beschaffungsseite werden wir daher weiter versuchen, risikoarme und flexible Lieferverträge abzuschließen.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Kreativität, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität und Service sowie motiviertes Personal begegnen.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Branchen- und Wettbewerbsumfeld, steigenden Einkaufspreisen für bezogene Waren, Energie und sonstige bezogene Dienstleistungen sowie sinkenden Umsätzen aufgrund geringerer Konsumausgaben der Endkunden.

Vor dem Hintergrund unserer derzeitigen finanziellen Situation sowie der strategischen Ausrichtung unseres Unternehmens sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt. Durch unsere permanente Evaluierung und unsere lange Branchenerfahrung besteht frühzeitig die Möglichkeit, Problemen vorzubeugen, sie abzuwenden sowie ungenutzte Potenziale zur Wertschöpfung zu nutzen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind aufgrund der weiterhin anhaltenden Unsicherheiten in den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jedoch nicht vollständig auszuschließen. Aktuell bestehen keine Liquiditätsengpässe.

 

Köln, den 16.04.2025

gez. Yves Corneille, Geschäftsführer

gez. Sebastian Frese, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.046.805,18 8.061.778,42
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.051,00 4.153,00
II. Sachanlagen 6.734.233,90 6.746.857,90
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.043.794,90 5.113.383,90
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.690.439,00 1.633.474,00
III. Finanzanlagen 1.310.520,28 1.310.767,52
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.308.907,22 1.308.907,22
2. Sonstige Finanzanlagen 1.613,06 1.860,30
B. Umlaufvermögen 9.134.707,38 9.589.919,24
I. Vorräte 2.621.031,22 3.099.388,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.621.281,09 3.542.251,28
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.588.484,08 1.366.482,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 307.983,96
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.032.797,01 2.175.768,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.892.395,07 2.948.279,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.744,21 6.799,43
Summe Aktiva 17.187.256,77 17.658.497,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 11.093.632,78 11.159.303,18
I. Gezeichnetes Kapital 1.227.100,51 1.227.100,51
II. Kapitalrücklage 2.028.699,24 2.028.699,24
III. Gewinnrücklagen 5.900.000,00 5.740.000,00
IV. Bilanzgewinn 1.937.833,03 2.163.503,43
davon Gewinnvortrag 803.503,43 836.899,35
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 1.902.383,00 1.820.961,00
C. Rückstellungen 1.159.756,35 1.568.428,52
D. Verbindlichkeiten 3.026.020,64 3.100.738,39
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.026.020,64 3.100.738,39
E. Rechnungsabgrenzungsposten 5.464,00 9.066,00
Summe Passiva 17.187.256,77 17.658.497,09

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 12.829.367,85 13.509.528,94
2. Personalaufwand 4.827.388,86 4.593.753,07
a) Löhne und Gehälter 4.023.963,59 3.845.183,54
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 803.425,27 748.569,53
davon für Altersversorgung 717,59 427,38
3. Abschreibungen 664.192,18 662.276,12
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 664.192,18 662.276,12
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 6.205.802,44 6.289.887,29
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 7,22
5. Erträge aus Beteiligungen 400.000,00
davon aus verbundenen Unternehmen 400.000,00
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 58,30 31,80
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 47.804,53 32.913,00
davon aus verbundenen Unternehmen 3.079,84 3.276,44
davon Erträge aus Abzinsung 318,00 63,00
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 247,24 837,40
davon außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen 247,24 837,40
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.382,91 6.377,67
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 66,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 428.816,24 651.666,90
11. Ergebnis nach Steuern 1.145.400,81 1.337.675,29
12. sonstige Steuern 11.071,21 11.071,21
13. Jahresüberschuss 1.134.329,60 1.326.604,08
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 803.503,43 836.899,35
15. Bilanzgewinn 1.937.833,03 2.163.503,43

Anhang

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 101.984,07 0,00 14.641,92
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 101.984,07 0,00 14.641,92
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.340.639,57 194.501,65 197.211,99
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.910.369,22 456.517,53 1.064.096,23
Summe Sachanlagen 12.251.008,79 651.019,18 1.261.308,22
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.308.907,22 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 25.664,18 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.334.571,40 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 13.687.564,26 651.019,18 1.275.950,14
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 87.342,15
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 87.342,15
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 7.337.929,23
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 4.302.790,52
Summe Sachanlagen 0,00 11.640.719,75
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 1.308.907,22
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 25.664,18
Summe Finanzanlagen 0,00 1.334.571,40
Summe Anlagevermögen 0,00 13.062.633,30
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 97.831,07 2.089,00 14.628,92 0,00 85.291,15
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 97.831,07 2.089,00 14.628,92 0,00 85.291,15
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.227.255,67 264.083,65 197.204,99 0,00 2.294.134,33
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.276.895,22 398.019,53 1.062.563,23 0,00 2.612.351,52
Summe Sachanlagen 5.504.150,89 662.103,18 1.259.768,22 0,00 4.906.485,85
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 23.803,88 247,24 0,00 0,00 24.051,12
Summe Finanzanlagen 23.803,88 247,24 0,00 0,00 24.051,12
Summe Anlagevermögen 5.625.785,84 664.439,42 1.274.397,14 0,00 5.015.828,12
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.051,00 4.153,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2.051,00 4.153,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 5.043.794,90 5.113.383,90
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.690.439,00 1.633.474,00
Summe Sachanlagen 0,00 6.734.233,90 6.746.857,90
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 1.308.907,22 1.308.907,22
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 1.613,06 1.860,30
Summe Finanzanlagen 0,00 1.310.520,28 1.310.767,52
Summe Anlagevermögen 0,00 8.046.805,18 8.061.778,42

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die "OLYMP + HADES" Textil GmbH hat ihren Sitz in Köln und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HR B 21733 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB).

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Die Zugänge der beweglichen Anlagegüter wurden auch linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die ab dem 01.01.2018 zugegangen sind, mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800, wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr direkt als Betriebsausgaben erfasst, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als € 800 wurden im Wirtschaftsjahr aktiviert und linear abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) oder mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Im Geschäftsjahr wurde aufgrund des niedrigeren beizulegenden Werts eine Abschreibung auf die Wertpapiere des Anlagevermögens vorgenommen.

Bei den Vorräten erfolgte die Aktivierung der Waren sowie der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Notwendige Wertberichtigungen wurden vorgenommen, soweit die Forderungen bzw. sonstigen Vermögensgegenstände zweifelhaft oder uneinbringlich waren.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen beinhaltet erhaltene Zuschüsse für die Anschaffung und Herstellung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die als Sonderposten zu passivieren sind und analog der Abschreibung des bezuschussten Anlagegutes aufgelöst werden.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach Maßgabe des § 250 HGB angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in einer gesonderten Anlage zum Jahresabschluss dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen in Höhe von € 172.865,93 enthalten, welche erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 2.400.000,00 und wurde noch nicht auf Euro umgestellt.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 1.010.255,35 setzen sich wie folgt zusammen:

EUR
Personalkosten 348.075,00
Ausstehende Eingangsrechnungen 584.507,35
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 9.758,00
Betriebsprüfungskosten 6.914,00
Abgeltung für Entfall einer Rückbauverpflichtung 18.861,00
Abschluss- und Prüfungskosten 42.140,00

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten bzw. Fälligkeiten und ggf. Besicherung) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt.

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEuro kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.177,5 1.177,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.848,5 1.848,5 0,0 0,0
Summe 3.026,0 3.026,0 0,0 0,0

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus den Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren.

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

Sonstige finanzielle Verpflichtungen Gesamtbetrag Höhe der Verpflichtung
TEuro kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
aus Miet- und Leasingverträgen 19.799,8 2.596,7 10.123,3 7.079,8
Summe 19.799,8 2.596,7 10.123,3 7.079,8

Der Abschluss von Miet- und Leasingverträgen dient der Verringerung der Kapitalbindung und erhöht die Flexibilität bei der Aufgabe von Standorten. Soweit möglich, wird durch entsprechende Vertragsklauseln versucht, das wirtschaftliche Risiko zu minimieren.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten die Auflösung des Sonderpostens für Zuschüsse und Zulagen entsprechend der geltend gemachten Abschreibung in Höhe von € 300.578,00 (Vorjahr: € 241.349,00).

5. Sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 122
Aushilfen 26
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 148
Die Angestellten sind wie folgt aufzugliedern:
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 88
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 34

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

Herrn Yves Corneille, Geschäftsführer

Herrn Sebastian Frese, Geschäftsführer

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Herr Yves Corneille ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Gesamtbezüge der Organe

Angaben über die der Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge können gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mehr als 20% der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Name und Sitz des Unternehmens Eigenkapital
TEuro
Jahresergebnis
TEuro
Beteiligungsquote
%
Berthold Görgens GmbH 2.197 109 100
DRY - Görgens GmbH 54 302 100

Die Gesellschaft besitzt keine weiteren entsprechenden Beteiligungen an anderen Gesellschaften.

Konzernabschluss

Aufgrund größenabhängiger Erleichterung ist die Gesellschaft von der Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich im Geschäftsjahr 2024 nicht ergeben.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 1.937.833,03 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln, den 16.04.2025

gez. Yves Corneille, Geschäftsführer

gez. Sebastian Frese, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die "OLYMP + HADES" Textil GmbH, Köln

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der "OLYMP + HADES" Textil GmbH (Köln) - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der "OLYMP + HADES" Textil GmbH (Köln) für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 23. Mai 2025

Geilenkirchen Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
(Siegel)

gez. Christoph Geilenkirchen, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

55 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.