Augenoptik Dehmer GmbH

Burgring 3, 63619 Bad Orb, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 12122
Eingetragen
23.11.1992
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGlasergewerbeHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Brillenanpassung und -anfertigung, Kontaktlinsenanpassung und -herstellung sowie Vertrieb von Zubehör, weiterhin Abhalten von Schulungsseminaren für Augenoptiker.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Augenoptik Dehmer GmbH

Bad Orb

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.879,00 2.682,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 17.878,50 2.681,50
B. Umlaufvermögen 64.900,55 60.500,36
I. Vorräte 29.932,92 34.269,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.467,93 25.351,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 499,70 879,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 219,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 82.779,55 63.402,32

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 42.126,70 34.545,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 194.850,33 194.850,33
III. Verlustvortrag 185.869,92 191.351,47
IV. Jahresüberschuss 7.581,70 5.481,55
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 39.452,85 27.657,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 82.779,55 63.402,32

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes, des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und der Satzung aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt. Dadurch haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze in der Bilanz der Augenoptik Dehmer GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die betriebliche Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 15 Jahre. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer ergibt sich aus der Art und der voraussichtlichen Bestandsdauer des erworbenen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

UMLAUFVERMÖGEN:

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

RÜCKSTELLUNGEN:

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern.

VERBINDLICHKEITEN:

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.959,00 0,00 7.212,14 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 24.508,93 0,00 18.139,13 0,00

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 20.696,63 im Vorjahr (€ 17.397,52) ausgewiesen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten von € 39.452,85 sind € 25.634,10 mit einer Laufzeit bis 1 Jahr und € 0,-- mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahre enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € 18.429,08 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dietrich Dehmer

Der Gewinnverwendungsvorschlag der Geschäftsführung wurde umgesetzt und der Jahresüberschuss in den Bilanzgewinn eingestellt.

Eine Geschäftsführervergütung ist in den Betriebsausgaben enthalten.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang wird von dem Geschäftsführer gezeichnet.

 

Bad Orb, 30. November 2011

Gez. Dietrich Dehmer, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2011.

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