Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 431418
Eingetragen
16.7.1987
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Der Transport von Gütern aller Art sowie alle hiermit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Mack
seit 21.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MHM Transport GmbH

Hirschberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 15.837,50 20.837,50
I. Sachanlagen 15.837,50 20.837,50
B. Umlaufvermögen 218.993,84 217.277,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104.852,40 114.540,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 114.141,44 102.737,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 234.831,34 238.115,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 98.992,12 95.949,75
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 70.385,16 30.254,88
III. Jahresüberschuss 3.042,37 40.130,28
B. Rückstellungen 122.794,16 128.854,20
C. Verbindlichkeiten 13.045,06 13.311,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 234.831,34 238.115,21

Anhang


1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 267, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen wurde zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Anlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 wurden im Jahr 2011 voll abgeschrieben. Die Sammelposten aus den Vorjahren wurden fortgeführt, soweit sie nicht zu einem unberechtigten Ausweis von Vermögen führen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Pensionsrückstellung wurde nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen mit der PUC-Methode ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuss von 5,14 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Ein Gehaltstrend ist wegen der festen Höhe der Pensionszusage nicht zu berücksichtigen. Der Rententrend wurde mit 2,00% p.a. berücksichtigt.


3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Pensionsrückstellungen
Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich für das abgelaufene Kalenderjahr ein Zuführungsbetrag von Euro -2.852,00.
Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich ohne Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gemäss § 246 Abs.2 Satz 2 HGB, das Pensionsalter ist bereits erreicht. Die Pensionsverpflichtung der Firma beginnt aufgrund der vertraglichen Vereinbarung frühestens mit dem Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände beträgt Euro 0,00. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände beträgt Euro 0,00, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt Euro 112.485,00.
Aktive Latente Steuern
Aufgund von steuerlichen Verlustvorträgen bestehende aktive Steuerlatenzen wurden gemäss § 274 HGB nicht aktiviert.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 13.045,06 (Vorjahr: Euro 13.311,26).
Betrag der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 97.224,01 (Vorjahr: Euro 109.140,97).


4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Die unter der Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ausgewiesenen Aufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen, die gemäß § 246 Abs.2 Satz 2 HGB zu verrechnen sind, betragen Euro 7.229,00. Die verrechneten Erträge belaufen sich auf Euro 0,00.


5. Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Heinz Mack, Kraftfahrer, geführt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Beschluss über die Ergebnisverwendung
In der Gesellschafterversammlung vom 17. Juli 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 1.311,20 (Vorjahr Euro 1.634,41).



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2012 festgestellt.

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