Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 10504
Eingetragen
1.12.2008
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit BekleidungEinzelhandel mit Bekleidung
Gegenstand
die Herstellung, der Vertrieb und der Großund Einzelhandel mit Bekleidung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Fäth
seit 1.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

An den Rosengärten 11, 63743 Aschaffenburg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marcus Fäth GmbH

Hösbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 36.792,00 48.899,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 36.786,00 48.893,00
B. Umlaufvermögen 541.433,65 650.509,80
I. Vorräte 338.604,71 205.453,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 200.119,95 61.062,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.708,99 383.993,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.836,65 1.489,06
Summe Aktiva 583.062,30 700.897,86

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 435.286,63 586.331,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 431.331,80 586.373,85
III. Jahresfehlbetrag 21.045,17 25.042,05
B. Rückstellungen 22.400,00 18.100,00
C. Verbindlichkeiten 125.375,67 96.466,06
Summe Passiva 583.062,30 700.897,86

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Marcus Fäth GmbH mit dem Sitz in Hösbach, (Registergericht: Aschaffenburg, HRB 10504), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG) oder zur Sofortabschreibung nach § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Auch in der Handelsbilanz steht diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegen.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten.

Von dem Einbeziehungswahlrecht für die allgemeinen Verwaltungskosten wurde kein Gebrauch gemacht.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt TEUR 125,4 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Sonstige Angaben

Aus dem Mietvertrag für das Betriebsgrundstück ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 47,6.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12 (ohne zur Berufsausbildung beschäftigte Arbeitnehmer und Geschäftsführer).

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ist ein Betrag von TEUR 74,8 enthalten, der von außerordentlicher Größe für die Gesellschaft ist. Es handelt sich hierbei um Erstattung von ausgezahltem Kurzarbeitergeld und Sozialversicherungsbeiträge, sowie um Erstattung von Überbrückungshilfen.

Hösbach, 15. Februar 2024
Marcus Fäth, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 erfolgte am 15.02.2024.

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