Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 261509
Eingetragen
5.4.1972
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Vertrieb von Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeugersatzteilen und Zubehör, der Betrieb von Tankstellen und Reparaturwerkstätten für Kraftfahrzeuge, sowie alle sonstigen Geschäfte und Tätigkeiten, die mit dem Kraftfahrzeugwesen zusammenhängen, ferner die Ausstattung landwirtschaftlicher Betriebe.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Felix Klop Verwaltungs- und Beteiligungs-KG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Felix Klop Verwaltungs- und Beteiligungs-KG
Germany
180.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Felix Kloz GmbH

Fellbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Gesellschaft wurde 1948 durch Felix Kloz in Stuttgart gegründet. Seit 1956 ist die Felix Kloz GmbH Mercedes Benz Vertragswerkstatt.

Unternehmensgegenstand ist der Handel, die Vermittlung, Service und Reparatur von gebrauchten und neuen Kraftfahrzeugen aller Art sowie alle Zusatzleistungen rund um das Fahrzeug. Zudem werden Dienstleistungen im Bereich Abschleppdienst und Pannenhilfe sowie Transporte von Fahrzeugen und Maschinen angeboten.

Der Schwerpunkt der Tätigkeiten lag bisher im Verkauf und der Vermittlung sowie dem Reparatur- und Servicegeschäft für die Marken Mercedes-Benz und Smart. Seit dem vierten Quartal 2022 werden auch PKW und Transporter der Marken SsangYong und Maxus angeboten.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 236 Mitarbeiter an 7 Standorten im Großraum Stuttgart. Zum Jahreswechsel 2023/2024 wurden im Rahmen der eingeleiteten Anpassungsmaßnahmen des Abschleppdienstes die Abschleppstandorte in Backnang und Weil im Dorf geschlossen.

Sitz der Gesellschaft und Zentrale ist in Fellbach, Merowingerstr. 7-9. Neben den zentralen Verwaltungsaufgaben erfolgt von hier aus im neugebauten Verkaufsgebäude die Vermittlung und der Verkauf von neuen und gebrauchten Fahrzeugen sowie der Service und Reparaturen für diese Fahrzeuge.

Daneben gibt es noch 5 weitere Standorte mit den folgenden Schwerpunkten:

• Stuttgart: autorisierter Mercedes Benz und Smart Servicepartner

• Korntal-Münchingen: autorisierter Mercedes Benz und Smart Servicepartner, Verkauf von Neu-, Jahres- Vorführ- und Gebrauchtfahrzeugen, Reparatur- und Servicegeschäft

• Stuttgart-Weilimdorf: Karosserie- und Lackierbetrieb für alle Fabrikate

• Fellbach: Karosserie- und Lackierbetrieb für alle Fabrikate, Autotransporte und Abschleppdienste

• Plüderhausen: Abschleppdienst

Die Betriebsgebäude in Fellbach, Stuttgart und Korntal sind von der Felix Kloz Verwaltungs- und Beteiligungs KG angemietet. Für die Betriebsgebäude in Weilimdorf sowie in Plüderhausen bestehen langfristige Mietverträge mit Fremdvermietern.

Alle Betriebe sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaft

Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland nach Angaben des statist. Bundesamtes rund 3,85 Billionen Euro. Das war ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 0,3%. Gemäß dem Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute ist die Gesamtwirtschaft in Deutschland aktuell angeschlagen. Eine bis zuletzt zähe konjunkturelle Schwächephase geht aktuell mit schwindenden Wachstumskräften einher.

Branchenentwicklung in Deutschland

Die Kraftfahrzeugbranche hat sich trotz dieser negativen Rahmenbedingungen auch 2023 positiv entwickelt. Mit einem Umsatzwachstum von 11,9% hat das Kraftfahrzeuggewerbe 2023 erstmals die 200 Milliarden-Grenze erreicht. In den Werkstätten war die Auslastung allgemein hoch und insbesondere die Reparaturkosten haben angezogen.

Nach einem sehr schwachen Autojahr 2022 konnten sich die Fahrzeugverkäufe in Deutschland 2023 wieder erholen. Die Neuzulassungen und Besitzumschreibungen des Gebrauchtwagenmarktes wuchsen nach Informationen des KBA um jeweils rund 7% gegenüber dem Vorjahr.

Das Geschäftsfeld Service und Reparaturen konnte mit einem Umsatzanstieg von 17,7% auf knapp 34 Mrd. Euro noch stärker zulegen.

Auch wenn auf unseren Straßen zunehmend Elektrofahrzeuge zu sehen sind, kann laut DAT-Report für 2023 noch lange nicht von einem Massenmarkt gesprochen werden. Der Anteil der E-Fahrzeug am Gesamtbestand in Deutschland lag Ende 2023 bei rund 5%. Dennoch sind E-Autos vor allem in der politischen Diskussion und in der Werbung ein zentrales Thema. Nahezu alle Hersteller haben ihren Ausstieg aus dem Verbrenner verkündet, manch einer rudert aber schon wieder zurück. Das plötzliche Aus für jegliche Förderung von E-Fahrzeugen im Dezember 2023 dürfte das weitere Wachstum der Elektromobilität deutlich beeinflussen.

Die Marktanteile im Gebrauchtwagenhandel haben sich währenddessen weiter verschoben.

Hatte der Markenhandel noch vor fünf Jahren einen Marktanteil von über 50%, ist dieser in 2023 auf 37% gefallen, während der Freie Handel in dieser Zeit von 16% auf 34% zugelegt hat. Schwach zeigte sich der Privatmarkt, dessen Anteil 2023 auf ein historisches Tief von 29% gefallen ist. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass der Freie Handel den Markt der Einstiegsfahrzeuge mit einem Gebrauchtwagenpreis von bis zu 12.500,- € dominiert, während sich im hochpreisigen Segment ein genau umgekehrtes Bild zeigt. Bei Gebrauchtfahrzeugen mit einem Kaufpreis von über 20.000,- € dominiert nach wie vor der Markenhandel mit einem Marktanteil von 61%. Das gilt umso mehr für das Segment der Premiummarken.

Geschäftsverlauf

Entsprechend dieser bundesweit positiven Branchenentwicklung und trotz der Einbrüche zum Jahresende konnte die Felix Kloz GmbH ihren Gesamtumsatz 2023 um 15 % steigern. Dieser Anstieg resultiert vor allem aus einer weiteren starken Zunahme der Umsätze mit Gebrauchtwagen.

Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 1.183 Fahrzeuge (Vj. 993) ausgeliefert und damit rund 19% mehr als im Vorjahr. Durch die weiter gestiegenen Gebrauchtwagenpreise konnte der Umsatz aus der Vermittlung und dem Verkauf von Neu-/ und Gebrauchtfahrzeugen von TEUR 25.669 im Vorjahr um rund 23 % auf TEUR 31.641 in 2023 erhöht werden.

Die Umsätze aus Service-, Reparatur- und Ersatzteilgeschäft lagen mit TEUR 19.961 aber nur leicht um rund 4% über Vorjahr (TEUR 19.162).

Damit lagen wir mit unserem Leistungsindikator Gesamtumsatz deutlich über Vorjahr, über der allg. Branchenentwicklung und auch über unseren Erwartungen. Da sich aber unsere Serviceumsätze deutlich schlechter als erwartet entwickelt haben, lag das Rohergebnis nicht auf dem erwarteten Niveau. Zudem hat der Wegfall der staatl. Förderung für Elektrofahrzeuge zu einem deutlichen Rückgang der Marktpreise im E-Fahrzeugsegment geführt. Wir und viele andere Händler -vor allem im höherpreisigen Marktsegment- mussten vor allem die E-Fahrzeuge im Bestand zum Jahresende entsprechend der Marktpreisentwicklung deutlich abwerten. Dieser unerwartete zusätzliche Aufwand von über TEUR 300 hat das Rohergebnis erheblich belastet.

III. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr deutlich um rund 11 % gestiegen und beträgt zum Stichtag TEUR 15.188 (Vj. TEUR 13.685).

Das Anlagevermögen ist von TEUR 3.233 um TEUR 697 auf TEUR 2.536 und damit auf rund 17% der Bilanzsumme zurückgegangen. Die Reduktion resultiert vor allem aus dem Abverkauf des Bestandes an Vorführfahrzeugen, insbesondere unserer neuen Marken.

Das Vorratsvermögen ist um TEUR 1.526 auf TEUR 8.125 (Vj. TEUR 6.599) angestiegen. Hierfür war vor allem der Anstieg der Neu- und Gebrauchtfahrzeuge zum Bilanzstichtag verantwortlich.

Die Kundenforderung haben entsprechend der gestiegenen Umsätze um TEUR 170 auf TEUR 2.616 zugenommen. Die Darlehensforderungen gegenüber der Gesellschafterin aus dem Vorjahr sind durch Verrechnung mit einem Darlehen der Gesellschafterin an die Felix Kloz GmbH deutlich auf TEUR 298 zurückgeführt worden.

Das Working Capital beträgt zum Jahresende TEUR 685 (Vj. TEUR 1.496). Die Rückstellungen sind mit TEUR 1.951 vor allem aufgrund geringerer Steuerrückstellungen leicht unter dem Niveau des Vorjahres (TEUR 2.076).

Aufgrund der im ersten vollen Geschäftsjahr durchgeführten stärkeren Bevorratung mit Fahrzeugen unserer neuen Marken sind parallel zur Erhöhung der Vorräte die Verbindlichkeiten von TEUR 6.769 um TEUR 2.052 auf TEUR 8.821 gestiegen.

Finanzlage

Die Finanzlage ist geordnet. Zur Deckung des unterjährigen Finanzbedarfs standen jederzeit ausreichende Kreditlinien von insgesamt TEUR 7.000 zur kurzfristigen Betriebsmittelfinanzierung zur Verfügung. Zum 31.12.2023 waren davon lediglich TEUR 3.023 in Anspruch genommen. Gleichzeitig verfügte die Gesellschaft über kfr. verfügbare liquide Mittel von TEUR 1.176. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Obwohl das Eigenkapital nur leicht von TEUR 4.804 auf TEUR 4.394 gefallen ist, hat die weitere Erhöhung der Bilanzsumme zu einem Rückgang bei der Eigenkapitalquote von 35,1% im Vorjahr auf 28,9 % zum 31.12.2023 geführt.

Ertragslage

Noch deutlicher als der bundesweiten Branchentrend konnte die Felix Kloz GmbH ihre Umsätze 2023 von TEUR 44.831 um 15% auf TEUR 51.602 steigern. Damit wurde erstmals die 50 Mio. € Grenze beim Umsatz überschritten.

Auch der Rohertrag konnte dabei von TEUR 14.591 um rund 1 Mio. € auf TEUR 15.623 gesteigert werden. Allerdings ging die Rohertragsquote von 32,5% auf 30,3% zurück. Das ist einerseits auf die deutliche und unerwartete Erhöhung der Abwertungen des Fahrzeugbestandes zum Bilanzstichtag und andererseits auf eine ungünstigere Umsatzstruktur zurückzuführen. Umsatzanteile mit geringerer Marge wie z.B. aus Gebrauchtwagenverkauf sind deutlich stärker gestiegen als unsere Lohnumsätze im Service.

Bei den Personalkosten wurde gegenüber dem Jahr 2022 durch allgemeine Lohn- und Gehaltssteigerungen in Anlehnung an tarifliche Entwicklungen ein deutlicher Anstieg erwartet. Dieser ist mit TEUR 1.170 auf TEUR 10.597 auch durch die begonnene Anpassungsmaßnahmen im Bereich Abschleppdienst höher ausgefallen.

Durch einen Anstieg bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 11% bzw. TEUR 498 auf TEUR 5.097 wurde der Anstieg des Rohergebnisses überkompensiert. Trotz des Anstiegs der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 276 auf TEUR 713 wurde somit insgesamt ein negatives Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR -232 erzielt.

Zielerreichung

Damit liegen wir bei unseren internen Steuerungsgrößen Umsatz je Bereich im Geschäftsfeld Fahrzeugverkauf/-vermittlung über unserer Prognose aus dem Vorjahr. Wie erwartet konnten die neuen Marken in der Anlaufphase der ersten 2-3 Jahre noch keinen wesentlichen Ergebnisbeitrag leisten. Das Rohergebnis aus diesem Geschäftsfeld wurde allerdings durch die zum Bilanzstichtag hohe zusätzliche Abwertung auf E-Fahrzeuge wesentlich reduziert.

Im Segment Service und Ersatzteile hingegen sind die Umsätze nur leicht um rund 3% gestiegen, das Rohergebnis aus diesem Bereich konnte aber deutlich gesteigert werden.

Der Bereich Karosserie und Lack entwickelte sich mit einem Umsatzanstieg von rund 4% sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnisbeitrag wie erwartet.

Im Geschäftsfeld Abschleppdienste wurde hingegen trotz einer Umsatzsteigerung von rund 13% ein deutlich negativer Ergebnisbeitrag realisiert, der uns zum Ende des Geschäftsjahres zu ersten Anpassungsmaßnahmenmaßnahmen veranlasst hat. Zwei von vier Standorte wurden geschlossen und das Mitarbeiterteam wurde über Abfindungsangebote in 2024 auf rund die Hälfte reduziert.

Insgesamt wurde das für 2023 erwartete Ergebnisziel mit einer EBIT-Marge von 1% - 2% deutlich verfehlt.

Zufriedenstellend ist diese Ergebnisentwicklung aus Sicht der Geschäftsführung bei nochmals deutlich gestiegenen Umsätzen nicht. Umso mehr wird für 2024 die Handhabung der Risiken mit E-Fahrzeugen und die begonnene Anpassungsmaßnahmen im Segment Abschleppdienst von Bedeutung sein. Ziel der Geschäftsführung ist es, im Geschäftsjahr 2024 wieder die Ertragszone zu erreichen.

IV. Prognose, Chancen- und Risikobericht

1. Risiken und Chancen

Allgemeine Risiken

Bezüglich der allgemeinen Risiken aus überdurchschnittlichen Preissteigerungen, instabilen Lieferketten, weltwirtschaftlicher Gesamtentwicklungen und Auswirkungen des Krieges in der Ukraine hat sich das Geschäftsfeld der Felix Kloz GmbH in den vergangenen Jahren und auch den letzten Monaten als relativ stabil erwiesen. Wir waren auch von den deutlichen Preissteigerungen der Vergangenheit betroffen, konnten andererseits vor allem bei Dienstleistungen -entsprechend dem Wettbewerb- höhere Preise am Markt durchsetzen. Das unerwartete Ende der staatl. Förderungen für E-Fahrzeuge zum Jahresende 2023 hat allerdings die gesamte Branche und auch uns überrascht. Auf den unmittelbar darauffolgenden Rückgang der Marktpreise für diese Fahrzeuge konnten wir nicht mehr rechtzeitig reagieren. Dies führte zu einer erheblichen Zusatzabwertung auf unseren Fahrzeugbestand.

Wir haben daraufhin unsere Beschaffungsrichtlinien für E-Fahrzeuge umgehend angepasst und werden diese bis auf weiteres nur noch in sehr eingeschränktem Umfang beschaffen.

In den anderen Unternehmensbereichen ist es uns bisher aber weitgehend gelungen, vorhersehbare allgemeine Kostensteigerungen und die damit verbundenen Lohn- und Gehaltssteigerungen in unseren Servicepreisen weiterzugeben.

Branchenspezifische Risiken

PKW-Nachfrage in Deutschland

Die Zahl der im 1. Hj. 2024 in Deutschland zugelassenen neuen PKW liegt laut Kraftfahrt-Bundesamt bei 1,47 Mio. Einheiten und damit um rund 5,4% über Vorjahr. Bei den Gebrauchtfahrzeugen ist die Anzahl der Ummeldungen um 8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Dabei ist der Anteil an E-Fahrzeugen an den gesamten Neuzulassungen und Ummeldungen noch immer gering und wächst nur langsam. Diese Marktentwicklung ist für uns von zentraler Bedeutung, wenngleich wir das Risiko aus einer zunehmenden Abkehr vom Verbrenner durch den verstärkten Gebrauchtwagenhandel und die Aufnahme neuer, zusätzlicher Marken gegensteuern.

Risiken und Chancen aus der Abkehr vom Verbrennungsmotor

Auch wenn der Marktanteil an E-Fahrzeugen in Deutschland viel langsamer als noch vor 1-2 Jahren erwartet ansteigt, scheint das Thema E-Mobilität durch die Politik gesetzt zu sein. Umso mehr waren auch wir von der unerwarteten Einstellung der staatl. Förderung für E-Fahrzeuge überrascht, die zum Jahresende zu einem drastischen Preisrückgang bei diesen Fahrzeugen und zu einer unerwartet hohen Abwertung geführt hat.

Diese Gesamtentwicklung zeigt aus Sicht der Geschäftsführung dennoch, dass der Weg, weg vom Verbrenner aus Sicht der Politik unumkehrbar und gewünscht ist, die vollständige Abkehr vom Verbrenner und die Entscheidung, welche Technologie sich durchsetzen wird, aber noch mindestens einige Jahre dauern wird.

Unabhängig davon, welcher Weg letztendlich eingeschlagen wird, erachten wir uns in unserem Betrieb an allen Standorten vorbereitet. Unsere Mitarbeiter sind geschult und haben die entsprechende Auditierung von Mercedes Benz und Smart für die Elektroflotte abgeschlossen. Und auch in den Bereichen Karosserie und Abschleppdienste sind unsere Mitarbeiter durch abgeschlossene Schulungen in der Lage, auch eine steigende Elektroflotte zu betreuen.

Die weitere Elektrifizierung der Fahrzeugflotten unserer Hersteller wird oft mit einem Rückgang des Volumens an Reparaturen und Service -zumindest bei reinen E-Fahrzeugen- in Verbindung gebracht. Im Gegenzug ist für diese Fahrzeuge aber bereits ein Trend zu weiteren Dienstleistungen zu erkennen. Bereits jetzt werden Updates und Funktionserweiterungen für die zahlreichen Systeme angeboten. In Zukunft sollen auch Funktionsupdates hinzukommen. Wir erwarten hier eine Entwicklung analog zum IT-Markt, die es den KFZ-Betrieben ermöglichen wird, zusätzliche Umsätze zu generieren.

Durch die von uns Ende 2022 neu ins Sortiment aufgenommenen Marken sprechen wir Kunden im unteren Preissegment sowohl im Bereich herkömmlicher Verbrenner wie auch im Bereich der reinen E-Fahrzeuge an.

Risiken aus der Abhängigkeit vom Hersteller

Wir sind direkt von den Entscheidungen der Hersteller hinsichtlich deren Vertriebsstrategie und der Modellpolitik abhängig. Im Rahmen der von Mercedes angekündigten Anpassung der Vertriebsstrategie unter der Überschrift "Neuwagenvertrieb der Zukunft" wurde unsere bisherige Neuwagenvermittlung mit Wirkung zum 1. Juni 2023 beendet. Im Gegenzug wurde mit dem Hersteller Mercedes Benz eine Vereinbarung über die Anmietung von Verkaufsräumen in unserem neuen Verkaufshaus in Fellbach abgeschlossen, damit auch in Zukunft am Standort Fellbach Neuwagen der Marke Mercedes Benz verkauft werden können. Diese Erträge kompensieren teilweise die von uns bisher erwirtschafteten Vermittlungsprovisionen für Neuwagen.

Um die hohe Abhängigkeit vom Hersteller Mercedes Benz zu reduzieren, haben wir ab Q 4 2022 mit dem Vertrieb und Service für weitere Fahrzeugmarken im niedrigeren Preissegment begonnen. Wir erwarten in den ersten 1-2 Jahren hieraus nur untergeordnete Umsatz- und Ergebnisbeiträge. Wenn die derzeit höhere Verfügbarkeit auch in den nächsten Jahren gewährleistet sein sollte und die schwierige Ersatzteilversorgung überwunden werden kann, dann können wir unsere Auslastung optimieren und können vor allem neuen Kunden ein attraktives Angebot in einem niedrigen Preissegment machen.

Risiken durch neue Anbieter und das Internet

Gebrauchtwagen können beim Markenhandel, im freien Handel oder auf dem Privatmarkt gekauft werden. Während in den vergangenen Jahren der Markenhandel seine Anteile auf rund 50% ausbauen konnte, ist der Anteil 2023 auf 37% vor allem zugunsten des freien Handels gefallen.

Wesentlicher Grund hierfür lag 2023 laut DAT in der generellen Kaufzurückhaltung. Nach unserer Einschätzung wird der Markenhandel in den kommenden Jahren aufgrund der wesentlichen Kriterien beim Gebrauchtwagenkauf wie Probefahrten, Breite des Angebots und einer steigenden Nachfrage nach Inzahlungnahmen wieder Marktanteile gewinnen.

Finanzrisiken

Die Felix Kloz GmbH ist hauptsächlich im regionalen, inländischen Bereich tätig. Somit gibt es keine Währungs- und Kursrisiken. Aufgrund der umfangreichen Finanzierung durch Eigenmittel, der Kreditlinie von Mercedes Benz und der Nutzung von Banklinien ist unser Zinsrisiko begrenzt und macht uns weitgehend unabhängig von den Entwicklungen am Kapitalmarkt. Insofern wurden keine Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten zur Zins- und Währungssicherung getätigt und sind auch für 2024 nicht geplant.

Risiken und Chancen aus Fachkräftemangel und Fluktuation

Der Fachkräftemangel wird in der KFZ-Branche immer deutlicher spürbar. Auch uns fällt es immer schwerer, freiwerdende Stellen zu besetzen, da der Wettbewerb um Fachkräfte vor allem im Großraum Stuttgart weiter zugenommen hat. Als Autohaus fällt es schwer, mit den Lohn- und Gehaltsniveaus manch produzierender Unternehmen in der Region mitzuhalten. Diesen Personalrisiken begegnen wir durch ein besonders hohes Engagement in den Bereichen eigene Ausbildung und laufende, fachbereichsspezifische Qualifizierung. Seit längerem schon beträgt unser Anteil an Azubis und Berufsfachschülern über 20% der Gesamtbelegschaft.

Bestandsgefährdende Risiken sind uns derzeit keine bekannt.

2. Prognose

Unter Berücksichtigung der zuvor geschilderten Risiken aber auch der dargestellten Chancen, vor allem unter Berücksichtigung der aktuellen Branchenentwicklung, erwarten wir für den Gesamtmarkt in Deutschland 2024 stabile bis leicht steigende Branchenumsätze.

Im ersten Hj. 2024 konnten wir unseren Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls steigern und erstmals seit einigen Jahren unter neuer Verkaufsleitung die Marge aus dem Gebrauchtwagengeschäft wieder verbessern. Mit den zum Jahreswechsel 2023/2024 begonnenen Anpassungsmaßnahmen im Abschleppdienst werden wir, wenn auch nur langsam, die Verluste dieses Bereichs reduzieren.

Mit einer Aufstockung des Werkstattpersonals sollte es uns 2024 gelingen, die Serviceumsätze wieder deutlich zu steigern und auch im Bereiche Karosserie- und Lack rechnen wir mit einem leichten Umsatz- und Ergebnisanstieg.

Nach dem deutlichen Anstieg der Personalkosten in 2023 aufgrund von generellen Lohn- und Gehaltserhöhungen, gehen wir für 2024 nur noch von einem leichten Anstieg der Personalaufwendungen von 3% bis 5% aus.

Trotz Wegfall der Vermittlungsprovisionen aus dem Neuwagengeschäft mit Mercedes Benz und einem Rückgang der Umsätze aus dem Abschleppdienst, gehen wir für das Geschäftsjahr 2024 von einem leichten Umsatzanstieg von 2% bis 3% und einem ansteigenden Rohergebnis aus. Damit planen wir für das Geschäftsjahr 2024 trotz der laufenden Anpassungsmaßnahmen im Abschleppdienst mit einem wieder leicht positiven Betriebsergebnis (EBIT).

 

Fellbach, den 20. August 2024

Felix Kloz GmbH

Dietrich Kloz

Peter Kuhl

Manuel Auwärter

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.536.178,27 3.233
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 49.874,50 0
II. Sachanlagen 2.486.303,77 3.233
B. UMLAUFVERMÖGEN 12.633.164,08 10.430
I. Vorräte 8.125.009,33 6.599
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.332.122,11 3.742
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.176.032,64 89
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 18.628,51 22
15.187.970,86 13.685

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. EIGENKAPITAL 4.394.072,78 4.804
I. Gezeichnetes Kapital 180.000,00 180
II. Kapitalrücklage 203.454,25 203
III. Gewinnvortrag 4.420.854,44 4.319
IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss -410.235,91 102
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.951.008,00 2.076
C. VERBINDLICHKEITEN 8.821.152,58 6.769
- davon aus Steuern: EUR 1.676,18 (Vorjahr: TEUR 37)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 21.737,50 36
15.187.970,86 13.685

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
TEUR
1. Rohergebnis 16.335.706,22 15.028
2. Personalaufwand 10.596.872,26 9.428
a) Löhne und Gehälter 8.860.126,59 7.887
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.736.745,67 1.541
- davon für Altersversorgung: EUR 21.582,70 Vorjahr: TEUR 40)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 834.058,59 742
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.097.005,79 4.602
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.506,74 18
- davon gegen Gesellschafter: EUR 12.947,90 (Vorjahr: TEUR 18)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 280.328,41 82
- davon Aufzinsung Rückstellung: EUR 27.153,18 (Vorjahr: TEUR 28)
7. Ergebnis vor Steuern -458.052,09 192
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -87.499,83 62
9. Ergebnis nach Steuern -370.552,26 130
10. Sonstige Steuern 39.683,65 28
11. Jahresfehlbetrag/-überschuss -410.235,91 102

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft

Die Felix Kloz GmbH hat ihren Sitz in Fellbach, Merowingerstr. 7-9 und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 261509 eingetragen.

Sämtliche Anteile werden unverändert von der Felix Kloz Verwaltungs- und Beteiligungs- KG gehalten.

II. Allgemeine Angaben zum Abschlussstichtag

Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Dieser Abschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. Größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt entsprechend § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Abschluss ist in Euro aufgestellt. Die Angaben in diesem Anhang sind in TEUR.

III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt, und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Die planmäßigen Abschreibungen basieren auf der betriebsindividuellen Einschätzung der Nutzungszeiten. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Bei PKW im Anlagevermögen wird von einer Nutzungsdauer von 6 Jahren ausgegangen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu TEUR 1 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Waren werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für allgemeine Kreditrisiken wird ein pauschaler Abschlag bilanziert.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Forderung gegen die Gesellschafterin sind mit dem Nennwert angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem gleichen Unternehmen werden bei Aufrechnungslage gemäß § 387 BGB saldiert dargestellt.

Die ausgewiesene Pensionsverpflichtung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für die Berechnung wurde die Projected Unit-credit-method mit den Sterbetafeln Heubeck 2018 G verwendet. Der Berechnung wurde ein Rechnungszinsfuß zugrunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Als Bewertungsparameter wurden ein Rechnungszinsfuß von 1,82 % und ein Renten- und Gehaltstrend von 2,0 % angesetzt. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung mit dem durchschn. Zinssatz der vergangenen 10 Jahre und der Bewertung mit dem durchschn. Zinssatz der vergangen 7 Jahre beträgt zum 31.12.2023 TEUR 15. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.

IV. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Der Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist im Anschluss an den Anhang als Bestandteil desselbigen dargestellt.

Vorratsvermögen

Bei den Warenbeständen handelt es sich im Wesentlichen um gebrauchte und neue PKW zum Weiterverkauf in Höhe von TEUR 7.146 (Vj. TEUR 5.610) sowie um Ersatzteile in Höhe von TEUR 791 (Vj. TEUR 811). In diesen Werten sind Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von insgesamt TEUR 1.116 (Vj. TEUR 732) enthalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Das Ausfallrisiko der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist mit Wertberichtigungen in Höhe von insgesamt TEUR 112 (Vj. TEUR 83) des Nettoforderungsbetrages berücksichtigt.

Zusätzlich wurde für das allg. Ausfallrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Forderungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 298 (Vj. TEUR 799) resultieren vor allem aus Forderungen aus gezahlten Mietkautionen in Höhe von TEUR 252 (Vj. TEUR 252).

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert TEUR 180 und ist voll eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 597 (Vj. TEUR 447) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Überstunden in Höhe von TEUR 202 (Vj. TEUR 131), für Resturlaub in Höhe von TEUR 62 (Vj. TEUR 118), Tantieme/Boni in Höhe von TEUR 75 (Vj. TEUR 41), Abfindungen TEUR 56 (Vj. TEUR 0) und Garantie/Rechtssachverhalte TEUR 40 (Vj. TEUR 30).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr und betragen TEUR 3.023 (Vj. TEUR 3.088), sie sind besichert durch Grundschulden der Gesellschafterin sowie durch Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen.

Sämtliche weiteren Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im wesentlichen Darlehensverbindlichkeiten gg. der Gesellschafterin von TEUR 580 (Vj. TEUR 0), gg. einem verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 275 (Vj. TEUR 275), sowie aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 754 (Vj. TEUR 127).

Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern sind keine enthalten (Vj. TEUR 93).

Latente Steuern

Ein aktiver latenter Steuerüberhang wird in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine Erträge aus Währungsumrechnung enthalten (Vj. TEUR 0).

Personalaufwand

Im Personalaufwand in Höhe von TEUR 10.597 (Vj. TEUR 9.427) sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 21 (Vj. TEUR 39) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine Aufwendungen aus Währungsumrechnung enthalten (Vj. TEUR 0).

Abschreibungen

Wie im Vorjahr wurden im Jahr 2023 keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Zinsergebnis

In den Zinsen und ähnlichen Erträgen in Höhe von TEUR 15 (Vj. TEUR 19) sind Zinsen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 13 (Vj. TEUR 18) enthalten. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 280 (Vj. TEUR 82) sind Zinsen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 27 (Vj. TEUR 28) und Zinsen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 14 (Vj. TEUR 0) enthalten.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Ertrag in Höhe von TEUR 87 (Vj. TEUR -62) enthalten Steueraufwand für das laufende Geschäftsjahr von TEUR 0 (Vj. TEUR 62) und Steuererträge für Vorjahre aufgrund des körperschaftssteuerlichen Verlustrücktrags von TEUR 87 (Vj. TEUR 0).

VI. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 14.411 (Vj. TEUR 14.688). Sie entfallen auf Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 4.075, KFZ-Leasing in Höhe von TEUR 10.153 und sonstige Verpflichtungen in Höhe von TEUR 183. Innerhalb eines Jahres sind TEUR 3.316 fällig (Vj. TEUR 4.070). Auf Mietverpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter entfallen TEUR 1.839 (Vj. TEUR 2.037).

2. Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des gesamten Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug:

2023 Vorjahr
Geschäftsführer 2 2
Gewerbliche Arbeitnehmer 88 88
Angestellte 77 78
Total 167 168

Zusätzlich waren im Jahresdurchschnitt 16 (Vj. 18) Aushilfskräfte und 47 (Vj. 50) Auszubildende beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Felix Kloz GmbH sind bestellt:

Dietrich Kloz, Dipl.-Ing., Fellbach

Dieter Schlatterer, Betriebswirt, Allmersbach im Tal, bis 31.8.2023

Peter Kuhl, Dipl.-Volkswirt, Stuttgart, ab 1.3.2023

Manuel Auwärter, KFZ-Meister/techn. Betriebswirt, Neuhausen a.d.F., ab 1.7.2024

Auf die Darstellung der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Nachtragsbericht

Im Rahmen einer Nachfolgeregelung wurde 2024 ein Beirat für die Felix Kloz GmbH eingerichtet.

Als Beiratsmitglieder wurden auf der konstituierenden Sitzung am 22.3.2024 bestellt:

Jörg Schuster, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Stuttgart (Vorsitzender)

Martin Hummel, Dipl.-Ing. agr. Univ., Titisee-Neustadt

Amanda D. Frenz, Dipl.-Volkswirtin, Konstanz

Auf die Darstellung der Gesamtbezüge des Beirats wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

5. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 410 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Fellbach, den 20. August 2024

Felix Kloz GmbH

Dietrich Kloz

Peter Kuhl

Manuel Auwärter

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 249.667,46 51.240,52 0,00 0,00 300.907,98
249.667,46 51.240,52 0,00 0,00 300.907,98
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 23.347,00 0,00 0,00 0,00 23.347,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.714.125,08 598.341,07 0,00 905.073,82 9.407.392,33
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 26.988,43 0,00 0,00 26.988,43
9.737.472,08 625.329,50 0,00 905.073,82 9.457.727,76
9.987.139,54 676.570,02 0,00 905.073,82 9.758.635,74
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Auflösungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 249.609,96 1.423,52 0,00 0,00 251.033,48
249.609,96 1.423,52 0,00 0,00 251.033,48
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.406,00 2.593,00 0,00 0,00 19.999,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.487.230,74 830.042,07 0,00 365.847,82 6.951.424,99
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
6.504.636,74 832.635,07 0,00 365.847,82 6.971.423,99
6.754.246,70 834.058,59 0,00 365.847,82 7.222.457,47
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 49.874,50 57,50
49.874,50 57,50
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.348,00 5.941,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.455.967,34 3.226.894,34
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.988,43 0,00
2.486.303,77 3.232.835,34
2.536.178,27 3.232.892,84

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Felix Kloz GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Felix Kloz GmbH, Fellbach - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Felix Kloz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 20. August 2024

audit.innovation GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hagg, Wirtschaftsprüfer

Gnädiger, Wirtschaftsprüfer

FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2023

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 9. September 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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