Heldele Mechatronik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Kümmel seit 17.11.2020 | Prokura |
David Pietsch seit 2.7.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% | |
| 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heldele Automation GmbHSalachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Heldele Automation GmbH ist Anbieter ganzheitlicher Lösungen in der Automatisierungstechnik für den Maschinenbau, die Automobilindustrie, die Intralogistik und die Druckweiterverarbeitung. Das Unternehmen bietet in ihrem Leistungsspektrum im Schwerpunkt die Elektrokonstruktion, den Schaltschrankbau, die Elektromontage und die Programmierung und Inbetriebnahme von SPS-, Roboter- und Bildverarbeitungssystemen an. Mit dem Tochterunternehmen Heldele Mechatronik GmbH werden komplette Sondermaschinen und Roboterzellen angeboten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen In den für uns maßgeblichen Branchen Maschinenbau und Automobil hat sich in der zweiten Jahreshälfte der Markt deutlich abgekühlt. Im Gegenzug hat sich die Materialsituation deutlich entspannt. Die Lieferzeiten haben sich normalisiert. 2. Geschäftsverlauf Im Jahr 2023 konnte die Heldele Automation GmbH deutlich mehr Aufträge akquirieren und positiv abwickeln. Im Geschäftsjahr 2023 erhöhte sich die Gesamtleistung und der Rohertrag deutlich. Es konnten auch teilweise wieder erste materiallastige Aufträge angeboten und gewonnen werden. Die Gesamtleistung des Unternehmens lag mit 13.372 T€ um 3.775 T€ über dem Vorjahreswert. Zum Jahresende waren 90 Mitarbeiter beschäftigt, davon 15 Auszubildende. 3. Lage Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von 1.893 T€ [Vorjahr 499 T€] erzielt werden. Die Auslastung war über alle Abteilungen sehr gut. Außerordentliche Vorgänge, außer der geschilderten, waren nicht zu verzeichnen. a) Ertragslage Die Auftragslage hat sich verbessert. Der Materialaufwand incl. Fremdleistungen hat sich 2023 erhöht auf 2.100 T€ [Vorjahr 1.427 T€], die Personalkosten auf 6.893 T€ [Vorjahr 5.835 T€], die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich minimal auf 1.619 T€ [Vorjahr 1.647 T€].
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes
Die Liquiditätsbindung im Net Working Capital erhöhte sich per Saldo um 208 T€ auf 6.252 T€. Der Operative Cashflow lag bei 859 T€. In 2023 lag der Investitions-Cashflow im Anlagevermögen bei -353 T€. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden keine. Unsere Zahlungen haben wir jeweils erfüllt und innerhalb der Fristen ausgeglichen. c) Vermögenslage Die Eigenkapitalquote reduzierte sich in 2023 leicht um 2 % und erreichte 79% [2022 = 81%]. Die Bilanzsumme liegt bei 10.430 T€ [2022 = 9.677 T€]. Die absolute Eigenkapitalausstattung des Unternehmens erhöhte sich um 394 T€ auf 8.257 T€. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Ergebnis vor Steuern, Kapitalrendite [ROCE- Return on Capital Employed] und den Cashflow heran. Die Kapitalrendite [ROCE] ist eine Kennzahl zur wertorientierten Unternehmenssteuerung und sagt aus, wie effizient und profitabel ein Unternehmen mit seinem eingesetzten bzw. gebundenen Kapital umgeht. Die Kennzahl ist aufgrund der Korrekturen der Bilanzsumme aussagekräftiger als der ROI. Als hervorragend gelten Werte ab 9-10%. Die HELDELE Automation GmbH erreichte in 2023 einen Wert der signifikant über dem geforderten Wert von 10% liegt. Den Cashflow berechnen wir anhand der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibung und der Berücksichtigung der Veränderungen aus den Rückstellungen. Der erfolgswirksame Cashflow belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 2.123 T€ [Vorjahr 785 T€]. Das Ergebnis vor Steuern betrug 2.671 T€ [Vorjahr 703 T€]. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Nach den Auswertungen konnten unsere angestrebten Unternehmensziele für das Berichtsjahr weitgehend erreicht werden. Die Ausbildungsquote liegt bei ca. 15%. III. Prognosebericht In unserer Planung für das kommende Jahr 2024 gehen wir von einer leicht steigenden Gesamtleistung aus. Beim Ergebnis vor Steuern gehen wir für 2024 von einer weiteren Verbesserung aus. Wir erwarten eine zum größten Teil stabile Auslastung für das Unternehmen. Die stärkste Beeinträchtigung für unser Wachstum sehen wir weiterhin und langfristig in dem anhaltenden und sich verstärkenden Fachkräftemangel. Die organisatorischen, räumlichen und personellen Voraussetzungen haben wir geschaffen, um unsere Bestandskunden in der sich veränderten Welt zu begleiten und zudem an neue Kundenkreise zu gelangen. Eine weitere Belastung sehen wir in der weltpolitischen Unsicherheit und deren Auswirkung auf die gesamtwirtschaftliche Aktivität. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Größere negative Entwicklungen im Maschinenbau und der Automobilindustrie (z.B. sich verschärfende Handelskonflikte bzw. technologischer Wandel) haben eventuell mittel- und längerfristige negative Auswirkungen. Die Herausforderung bleibt, zukünftig gutes Personal zu gewinnen und zu halten. Der Weg der eigenen Ausbildung wird beibehalten und sorgt für einen kontinuierlichen stabilen Ausbildungsanteil. Ertragswirtschaftliche Risiken Es besteht das Risiko, dass keine entsprechend guten Folgeprojekte gewonnen werden können. Dies könnte entsprechende Auswirkungen auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung haben. Branchenspezifisch gibt es im Maschinenbau ein gewisses Forderungsausfallrisiko von Kunden. Dies könnte ebenfalls eine temporäre Auswirkung auf unsere Ertragsentwicklung haben. Technische Risiken und mögliche Gewährleistungsverpflichtungen können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungs- und Zinsrisiken, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, sehen wir derzeit nicht. Die Liquiditätslage ist derzeit gut. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Bei Banken haben wir für den Jahresabschluss des abgelaufenen Geschäftsjahres jeweils eine sehr gute Bewertung erhalten. 2. Chancenbericht Wenn es uns weiter gelingt, neue Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten werden wir unseren erfolgreichen Wachstumskurs nach dem Abflauen der Materialproblematik fortsetzen können. Wir haben inzwischen in all unseren Abteilungen ein breites Fachwissen aufgebaut und können unterschiedlichste Kundenanforderungen bedienen. Durch unsere komplette Aufstellung in der elektrischen Automatisierungstechnik sind wir für viele Bestandskunden ein wichtiger Lieferant und es gelingt uns weitere Neukunden zu gewinnen. 3. Gesamtaussage Aus Unternehmenssicht haben wir alles getan, um den von unseren Kunden an uns gestellten technischen und organisatorischen Anspruch zu erfüllen. Risiken liegen im Wettbewerbsumfeld und in nicht auszuschließenden weltwirtschaftlichen Turbulenzen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung eventueller künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Heldele Automation GmbH gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen: Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Heldele Automation GmbH verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige fast partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Auch für kurzfristige Finanzierungen benötigten wir im abgelaufenen und derzeitigen Geschäftsjahr kaum den Kreditrahmen der Banken. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eher eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen ein eventuelles Liquiditätsrisiko stehen die Kreditlinien unserer Geschäftsbanken weiterhin zur Verfügung. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar wären, würden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt Heldele Automation über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung neuer Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Salach, den 9. September 2024 gez. David Pietsch, Geschäftsführer BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Heldele Automation GmbH, Salach1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Heldele Automation GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs- legungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug von Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt geben werden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuern angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz mit Euro 705.000,00 (Vorjahr: Euro 775.071,32) ausgewiesen. Darin enthalten sind Darlehensforderungen in Höhe von 701.500,00 Euro (Vorjahr: Euro 704.595,83) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 3.500,00 (Vorjahr: Euro 70.475,49). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz mit Euro 50.964,02 (Vorjahr: Euro 118.185,37) ausgewiesen. Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 50.964,02 (Vorjahr: Euro 118.185,37). 3.2 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 2.181.686,41 Euro Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 2.253.057,04 Euro Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
3.3 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
3.4 Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verteilen sich wie folgt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten verteilen sich wie folgt:
3.5 Latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 29,00 %. Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 19.217,14 Euro. 3.6 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
3.7 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 341.965,63 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Mietverträge für Grundstücke (Euro 132.336,00) - Leasinggebühren (Euro 209.629,63) 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Heldele Automation GmbH durch
5.3 Vergütungen der Geschäftsführer Zur Angabe der Vergütungen der Geschäftsführer wird die Vergünstigung gem. § 286 Abs. 4 HGB genutzt. 5.4 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
x keine Angabe nach § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB 5.5 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. 5.6 Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. 5.7 Unterschrift der Geschäftsführung
Salach, den 9. September 2024 Heldele Automation GmbH gez. David Pietsch Entwicklung des Anlagevermögens
Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Heldele Automation GmbH, Salach mit einer Bilanzsumme von Euro 10.429.664,31 und einem Jahresüberschuss von Euro 1.893.454,44 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Heldele Automation GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Heldele Automation GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Heldele Automation GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwäbisch Gmünd, den 18. November 2024 ALP
Lutz GmbH
Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer Sonstige BerichtsbestandteileHinweis nach § 328 HGB: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 9. Dezember 2024 festgestellt. |
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