Multibau
Management GmbH
Heilbronn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
BILANZ
AKTIVA
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EUR
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Stand am
30.06.2011
EUR
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Vorjahr
TEUR
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A. Anlagevermögen
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-. Sachanlagen
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193.904,00
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243,5
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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13.336,00
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26,7
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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659.197,88
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569,3
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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49,00
|
0,5
|
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Summe Aktiva
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866.486,88
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840,0
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PASSIVA
|
EUR
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Stand am
30.06.2011
EUR
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Vorjahr
TEUR
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A. Eigenkapital
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100.145,23
|
0,8
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B. Rückstellungen
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2.000,00
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2,5
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C. Verbindlichkeiten
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764.341,65
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836,7
|
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Summe Passiva
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866.486,88
|
840,0
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Anhang
2010/2011
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Es gelten die Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter
Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze
nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung
des Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
II. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Eine
Anpassung der Vorjahreszahlen an die geänderten
Bewertungsmethoden im Sinne von Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
war nicht erforderlich. Bei der Bewertung wurde von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibungen
war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen linear vorgenommen.
Für die Anlagegüter mit
Einzelanschaffungspreisen von mehr als EUR 150,00 und nicht
mehr als 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007
angeschafft worden sind, wurde der järliche steuerlich
zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in
die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen
Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter
Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen
Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr
der Bildung und den vier darauf folgenden Jahren
abgeschrieben.
Vorräte
Die Bestände an Waren sind jeweils zu letzten
Einstandpreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am
Bilanzstichtag aktiviert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbertrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
C. Angaben zur Bilanz
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im
Wesentlichen für die voraussichtlichen Kosten für
den Jahresabschluss und die Steuererklärungen des
Geschäftsjahres gebildet.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt TEUR
344,4,4 (Vorjahr: TEUR 103,0), der mit einer Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren TEUR 260,0 (Vorjahr: TEUR
493,7).
D. Sonstige Angaben
Organe
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Herr Armin Wurster, Tischlermeister, Heilbronn.
Die Angaben der Vergütung der
Geschäftsführung unterbleibt gemäß
§ 286 Abs. 4 HGB.
WEITERE DATEN
Heilbronn, im September 2011
Multibau
Management GmbH, vertreten durch deren
Geschäftsführer
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 07.09.2011
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