MENTALTEC LIMITEDLiquidiert

Lindenstraße 56, 04158 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 20566
Eingetragen
13.4.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Ausführung von Arbeiten aller Art im Bereich Security Consulting, Softwareentwicklung, Vertrieb und Handel, Reorganisation und Management

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Herrmann
seit 16.8.2004
Geschäftsführer
Claudia Herrmann
seit 13.4.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MENTALTEC LIMITED

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

MENTALTEC LIMITED, PORTSMOUTH

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 65.786,00 76.631,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 47.719,00 53.764,00
II. Sachanlagen 18.067,00 22.867,00
B. Umlaufvermögen 314.831,85 256.018,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 294.506,46 238.106,31
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.325,39 17.912,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.417,05 3.211,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 382.034,90 335.861,57

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 160.043,37 117.008,75
I. Kapitalrücklage 6.000,00 6.000,00
II. Gewinnvortrag 111.008,75 55.589,33
III. Jahresüberschuss 43.034,62 55.419,42
B. Rückstellungen 35.735,47 55.302,22
C. Verbindlichkeiten 186.256,06 163.550,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 382.034,90 335.861,57

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gliederungsgrundsätze und Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen und der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, die vor dem 01.01.2010 erworben wurden, sind als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 202.122,96 € verringern sich 2013 um 50.000 EUR durch die Auszahlung einer abgetretenen Lebensversicherung bei der Sparkasse.

Bank- und Kassenguthaben wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 Absatz 1 HGB gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von 148.428,30 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr 153.096,30 €).

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Herrmann Claudia Heilpraktikerin Einzelvertretung
Herrmann Norbert Informatiker Einzelvertretung

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 111.008,85
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 43.034,62

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung EUR 15.000,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 139.043,47

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2013 durch die Gesellschafter festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012

18.07.2013, Leipzig 18.07.2013, Leipzig
Datum, Ort, Unterschrift Datum, Ort, Unterschrift

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.7.2013.

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