SIKA Systemtechnik GmbH

Struthweg 7, 34260 Kaufungen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 5731
Eingetragen
19.5.2005
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und VorrichtungenHerstellung von nicht elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und Vorrichtungen
Gegenstand
Der Vertrieb und die Herstellung von mechanischen und elektronischen Meß-, Regel- und Überwachungssystemen aller physikalischen Größen, speziell der Temperatur-, Druck- und Durchflußmessung sowie sämtliche damit zusammenhängende und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Schuster
seit 29.11.2022
Geschäftsführer
Christian Siebert
seit 8.8.2019
Prokura
Sebastian Siebert
seit 19.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SIKA Systemtechnik GmbH

Kaufungen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die SIKA Systemtechnik GmbH ist ein unabhängiger Produzent von Mess-, Regel- und Überwachungssystemen aller physikalischen Größen, speziell der Temperatur-, Druck- und Durchflussmessung. Von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb verfügt die SIKA Systemtechnik GmbH über eine geschlossene Wertschöpfungskette.

Seit nunmehr über 30 Jahren steht SIKA als Synonym für qualitativ hochwertige Produkte. Kerngeschäft ist die Produktion für Serienkunden und die Heiztechnik.

Die Fertigung umfasst die Herstellung aller leistungs- und qualitätsrelevanten Kernkomponenten sowie die Endmontage aller Geräte mit vollständiger Überprüfung der technischen Leistungsmerkmale.

Die SIKA Systemtechnik GmbH ist eine 100%tige Tochter der SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG mit Sitz in Kaufungen, Hessen. Zwischen der SIKA Systemtechnik GmbH und der SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG besteht ein Vertriebsvertrag.

Hauptsitz der SIKA Systemtechnik GmbH ist Kaufungen, Hessen. Des Weiteren hat die Gesellschaft Produktionsräume angemietet in Baunatal, Hessen.

1.2. Forschung und Entwicklung

Der Bereich Forschung und Entwicklung leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der SIKA Systemtechnik GmbH. Unser Fokus liegt hierbei in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des bestehenden Produktportfolios sowie der Entwicklung innovativer Neuprodukte und Lösungen.

Der Schwerpunkt der Entwicklungstätigkeit im Jahr 2023 lag auf der Entwicklung einer neuen Klasse von Durchflussmessgeräten. Zusätzlich wurde der nächste Schritt der Digitalisierung durch die Entwicklung von Durchflussmessgeräten mit IO-Link manifestiert. Auch die weitere Optimierung der Fertigungsautomatisierung war nach wie vor Bestandteil der FuE-Entwicklungstätigkeit.

Für diese Entwicklungen setzten wir im Geschäftsjahr TEUR 1.620 (Vorjahr: TEUR 1.643) (5,4% vom Umsatz, Vorjahr: 5,5%) ein.

Die Entwicklungstätigkeit erfolgt durch Mitarbeiter/innen der Muttergesellschaft, der SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG. Die Stunden der jeweiligen Mitarbeiter werden auf spezifische Projekte und Tätigkeiten über eine entsprechende Software gebucht und über ein Umlagesystem berechnet.

1.3. Zweigniederlassungsbericht

Im Geschäftsjahr 2023 existierten keine Zweigniederlassungen. Es besteht ein Mietverhältnis für Produktionsräume in Baunatal, Hessen.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2.1.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie den extremen Energiepreiserhöhungen.

Hinzu kamen schwankende Materialpreise sowie der Fachkräftemangel. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023, im fortwährend krisengeprägten Umfeld, ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Im Euroraum hat sich die Konsumnachfrage der privaten Haushalte angesichts der ungünstigeren Reallohnentwicklung abgeschwächt. Zudem belastet der Energiepreisschock des Vorjahres noch die Industriekonjunktur, vor allem in den industriestarken Regionen Mitteleuropas. Die gesamtwirtschaftliche Produktion blieb vom vierten Quartal 2022 bis zum dritten Quartal 2023 weitgehend unverändert. Dennoch sind die Arbeitsmärkte auch im Euroraum weiterhin angespannt. Die demografisch bedingte Verknappung des Arbeitskräfteangebots erhöht die Suchkosten und senkt die Rekrutierungschancen der Unternehmen. Beschäftigte dürften daher trotz Unterauslastung eher in den Betrieben gehalten werden. Die Inflationsrate sank zuletzt zügig, auf 2,4% im November 2023, und befindet sich somit nur mehr knapp über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Euroraum dürfte sich der Zuwachs der gesamtwirtschaftlichen Produktion von 0,5% im laufenden Jahr auf 1,0% im kommenden und 1,5% im Jahr 2025 beschleunigen; dies entspricht einer leichten Abwärtsrevision von 0,2 Prozentpunkten für das Jahr 2024 und 0,1 Prozentpunkte für das Jahr 2025.

In den USA herrscht entgegen allen Erwartungen eine robuste Konjunktur, die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützten auch im dritten Quartal die Nachfrage. Zudem ist die Fiskalpolitik im laufenden Jahr äußerst expansiv, das gesamtwirtschaftliche Haushaltsdefizit hat sich von 4,0% des BIP im Jahr 2022 auf 7,4% im Jahr 2023 erhöht. Die Inflationsrate verharrt dementsprechend auf über 3%. In China wird die strukturelle Immobilienkrise durch stimulierende Staatseingriffe übertüncht, das Wirtschaftswachstum hat sich im dritten Quartal beschleunigt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Volkswirtschaften gibt es in China keinen nennenswerten Verbraucherpreisanstieg, zwischenzeitlich sind die Preise sogar gesunken.

2.1.2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gemäß dem Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. (AMA) erwirtschaftete die Branche der Sensorik und Messtechnik insgesamt ein Umsatzplus von vier Prozent, verglichen zum Vorjahr. Die Auftragseingänge der Branche stabilisierten sich im dritten Quartal und stiegen um ein Prozent, verglichen zum Vorquartal. Die Branche zeigt sich verhalten optimistisch und erwartet für das vierte Quartal derzeit ein Wachstum von plus minus Null.

Marktstellung des Unternehmens / Wettbewerbssituation

Die SIKA Systemtechnik GmbH produziert Durchflussmessgeräte für spezielle Märkte und ausgewählte Kunden, bei denen es auf hohe Stückzahlen und niedrige Preise ankommt. Die Kundenbeziehungen sind langfristiger Natur, da viele Produkte auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sind. In einzelnen Segmenten sind hohe Marktanteile und ein dynamisches Wachstum erreicht worden.

2.2. Geschäftsverlauf

Die SIKA Systemtechnik GmbH konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2023 erfolgreich stabilisieren. Einem starken ersten Halbjahr folgte ein Rückgang der Auftrags- und Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr.

Wir blicken insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück. Wir konnten die Umsatzerlöse auf TEUR 30.133 (Vorjahr: TEUR 30.106) stabilisieren. Damit wurde erneut ein Rekordumsatz erreicht.

Das Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich aufgrund von gestiegenen Personalkosten um 4,2 Prozent auf TEUR 4.056 (Vorjahr: TEUR 4.232).

2.3. Lage

2.3.1. Ertragslage

Der Umsatz in 2023 konnte gesteigert werden. Ein wesentlicher Treiber dafür war der Heiztechnikmarkt.

Das EBIT hat sich von TEUR 4.232 auf TEUR 4.056 verringert.

Das EBITDA betrug TEUR 4.547 (Vorjahr: TEUR 4.493).

Gründe dafür sind gestiegene Personalkosten, Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen.

Zur Analyse der Ertragslage der Gesellschaft wurden die folgenden Rentabilitätskennzahlen und Aufwandsstrukturkennzahlen ermittelt:

Kennzahl Kennzahlendefinition
Rohertragsrentabilität = Jahresergebnis/Rohergebnis
Geamtkapitalrentabilität = Jahresüberschuss vor Zinsen/Gesamtkapital
Sachkostenquote = Sachkosten/Rohergebnis
Personalquote = Personalaufwand/Rohergebnis
Kennzahl 2023/% 2022/% 2021/% 2020/% 2019/%
Rohertragsrentabilität 23,5 27,6 22,6 20,9 23,8
Gesamtkapitalrentabilität 16,5 22,0 14,0 12,3 16,3
Sachkostenquote 48,3 45,2 46,9 48,2 45,0
Personalquote 15,3 14,4 19,4 20,9 20,0

2.3.2. Finanzlage

Der Cashflow erhöhte sich leicht von TEUR 3.978 im Vorjahr auf TEUR 4.560, so dass der Finanzierungsspielraum der Gesellschaft weiter gestärkt werden konnte.

Ursächlich hierfür war vor allem die positive Entwicklung des ersten Halbjahres im operativen Geschäft und ein daraus resultierendes höheres Betriebsergebnis.

Die Kapitalstruktur der Gesellschaft ist weiterhin ausgewogen. Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital umfassen zum Bilanzstichtag 84,2% (Vorjahr: 85,2%) der Bilanzsumme.

Die SIKA Systemtechnik GmbH verfügte zum Bilanzstichtag über einen Finanzmittelbestand von TEUR 5.328 (Vorjahr: TEUR 2.026). Die Finanzlage der Gesellschaft ist weiterhin stabil. Die Zahlungsverpflichtungen können jederzeit erfüllt werden. Nach der Finanzplanung der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 sind keine Liquiditätsengpässe erkennbar.

2.3.3. Vermögenslage

Die Vermögenslage der SIKA Systemtechnik GmbH ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. Das Eigenkapital beträgt 83,0 % (Vorjahr: 82,8 %) der Bilanzsumme.

Das Anlagevermögen hat sich auf TEUR 3.316 (Vorjahr: TEUR 2.648) erhöht. Investitionsschwerpunkte bildeten die Anschaffung von Werkzeugen und der Aufbau einer zweiten Automatisierungslinie in der Fertigung. Diese Automatisierungsanlage wird zu weiteren Produktivitätsfortschritten beitragen.

Das Vorratsvermögen erhöhte sich auf TEUR 4.965 (Vorjahr: TEUR 3.766).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich auf TEUR 1.209 gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: TEUR 2.172) um TEUR 963 verringert. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 763 auf TEUR 1.921 reduziert.

Die flüssigen Mittel wurden von TEUR 2.026 auf TEUR 5.328 deutlich gesteigert.

Für das gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.507 höhere Bilanzvolumen zeichneten sich auf der Passivseite neben dem ergebnisbedingten Zuwachs des Eigenkapitals vor allem höhere Rückstellungen verantwortlich.

Zur Analyse der Vermögenslage der Gesellschaft wurden die folgenden Vermögenskennzahlen und Kapitalstrukturkennzahlen ermittelt:

Kennzahl Kennzahlendefinition
Anlagenintensität = Anlagevermögen/Gesamtvermögen
Vorratsintensität = Vorratsvermögen/Gesamtvermögen
Umschlagdauer der Vorräte = Vorräte/Gesamtleistung * 360
Forderungsintensität = Forderungen/Gesamtvermögen
Kundenziel = Forderungen/Gesamtleistung * 360
Eigenkapitalquote = Eigenkapital/Gesamtkapital
Fremdkapitalquote = Fremdkapital/Gesamtkapital
Kennzahl 2023 2022 2021 2020 2019
Anlagenintensität 19,7 19,9 14,5 14,4 11,9
Vorratsintensität 29,5 28,3 34,8 21,8 20,3
Umschlagdauer der Vorräte 59,2 44,7 72,6 46,5 40,0
Forderungsintensität 18,6 36,5 20,6 40,8 52,3
Kundenziel 37,3 57,6 42,9 86,8 102,9
Eigenkapitalquote 83,0 82,8 88,6 87,8 81,2
Fremdkapitalquote 17,0 17,2 11,4 12,2 18,8

2.4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

- Umsatzentwicklung

- Betriebsergebnis (EBIT) sowie

- Cashflow

Die zugehörigen Kennzahlen wurden bereits dargestellt.

2.5. Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir weiterhin als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. Die Bewältigung der stetig wechselnden marktbezogenen Herausforderungen zeigt die Flexibilität unseres Geschäftsmodells und die Stärke unserer Strategie.

Die flüssigen Mittel übersteigen die Summe der kurzfristigen Verbindlichkeiten und der Rückstellungen.

Gegenüberstellung der Ist-Zahlen mit den Prognosezahlen

Das laut Prognosebericht des Lageberichts 2022 angestrebte Umsatzwachstum von 20,0 % konnte nicht erreicht werden. Die Entwicklungen von EBIT, Jahresüberschuss und Cashflow lagen ebenfalls unter den Erwartungen.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1. Prognosebericht

Der Prognosebericht basiert auf den finanziellen Leistungsindikatoren (Punkt 2.4).

Erwartetes gesamtwirtschaftliches Umfeld

In seiner aktualisierten Prognose rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) in 2024 mit einem globalen Wachstum von 3,1 Prozent. Danach wird die Weltwirtschaft die Folgen des Krieges in der Ukraine und die weiterhin anhaltende Inflation etwas besser verkraften als zunächst befürchtet. Laut IWF liegt die Widerstandsfähigkeit der Vereinigten Staaten und mehrerer großer Schwellen- und Entwicklungsländer über den Erwartungen der Experten. Auch die öffentlichen Finanzen vieler Länder hätten sich stabiler als angenommen erwiesen. Die weltweite Wirtschaftsleistung sieht der IWF leicht im Aufwind.

Deutschland leide als Exportnation laut IWF stärker unter dem insgesamt schwachen Welthandel als andere Länder. Zudem habe die Industrie mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen. Beide Faktoren sorgen dem IWF zufolge für ein schwaches Wachstum der Wirtschaftsleistung gegenüber dem vorangegangenen Jahr.

Erwartetes branchenbezogenes Umfeld

Nach einem Rekordanstieg im Heizgerätemarkt kam es Mitte 2023 zur Absatzflaute. Gründe liegen im Einbruch der Bauindustrie, gestiegenen Finanzierungskosten, dem politischen Umfeld, Änderungen bei staatlichen Förderungen und einer allgemeinen Verunsicherung. Für das erste Halbjahr 2024 haben Branchenanalysten ebenfalls gebremste Erwartungen in dem für uns wichtigen Heiztechnikmarkt. Eine Belebung wird frühestens in der zweiten Jahreshälfte erwartet.

Der Ausblick steht unter dem Vorbehalt möglicher Risiken im Hinblick auf die geopolitische Lage durch eine weitere Eskalation des Ukraine-Krieges, die künftigen Zinsentwicklungen durch die Notenbanken sowie eine Erholung der Bauindustrie.

Die erwartete Branchenentwicklung basiert vor allem auf der Annahme einer anhaltend guten Nachfrage in der Heiztechnik wegen der in den nächsten Jahren erfolgenden Umstellung auf erneuerbare Energien. Unterstützt wird diese Entwicklung durch erwartete gesetzliche Regulierungen und eine Vielzahl von nationalen und regionalen Förderprogrammen für die energetische Modernisierung von Heizanlagen und den Einsatz von erneuerbarer Energie (Gebäudeenergiegesetz). Wie stark der Anstieg ausfallen wird ist nur bedingt abschätzbar.

Erwartete Entwicklung der Gesellschaft

Wir erwarten für 2024 einen Umsatzrückgang von 28,0 %, damit verbunden eine Senkung der Personal- und Sachkosten sowie eine deutliche Verringerung des EBIT. Aufgrund des mäßigen zweiten Halbjahres 2023 ist die Planung 2024 zurückhaltend. Beim Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit rechnen wir ebenfalls mit einem merklichen Rückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2023.

Sämtliche Prognosen stehen unter dem Vorbehalt, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im zweiten Halbjahr 2024 verbessern. Die Entwicklung der Gesellschaft ist zum Teil abhängig von der Entwicklung der Bauindustrie und dem damit verbundenen Einbau von Heiztechnik.

SIKA hat für diesen Markt neue Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen entwickelt und auf dieser Basis eine Kampagne gestartet, um höhere Marktanteile zu erlangen. Erweiterte regulatorische Anforderungen an Heizgeräte unterstützen die Notwendigkeit Produkte aus dem SIKA Portfolio einzusetzen.

Den Risiken begegnen wir durch die Einführung von Kurzarbeit sowie einer engen Überwachung der Kostenentwicklung.

3.2. Chancen- und Risikobericht

Der Einsatz unserer Geräte für die Funktion "Regeln und Überwachen" birgt Ausfallrisiken und damit Rückruf- und Austauschkosten. Wir haben daher seit Jahren ein striktes Qualitätssicherungswesen nach DIN ISO 9001 im Einsatz, das ständig durch interne Audits und externe Kontrollen auf seine Effizienz hin überprüft wird. Die Risiken werden durch entsprechende Produkthaftpflichtversicherungen weitgehend abgedeckt. Die bisherige Erfahrung mit unseren Kunden in Bezug auf den Ausfall unserer Geräte zeigt, dass in der Vergangenheit alle Fälle einen überschaubaren Rahmen hatten, der auf dem Kulanzweg zu regeln war. Im Übrigen sind potenzielle Haftungsrisiken und Schadensfälle in angemessenem Umfang durch gebildete Rückstellungen abgedeckt. Diese Rückstellungen wurden im Jahr 2023 weiter erhöht.

Zur Risikobegrenzung setzt die Gesellschaft auf ein breites Produktprogramm, das nahezu in allen Industriebereichen weltweit eingesetzt wird. Darüber hinaus besteht auch weiterhin eine große Risikostreuung hinsichtlich der Anzahl der Abnehmer. Trotz positiver Impulse durch klimapolitische Ziele rechnen wir für die kommenden Jahre weiterhin mit Absatz- und Umsatzerlösrisiken, die im Zusammenhang mit Gesetzgebungen und Fördermaßnahmen auf den europäischen Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnikmärkten stehen.

Chancen

Unabhängig von den oben genannten Rahmenbedingungen sind wir davon überzeugt, dass wir insbesondere im Bereich erneuerbare Energien mit unserem Produktportfolio richtig aufgestellt sind. Die dazu benötigten innovativen Technologien werden stetig weiterentwickelt, um auch weiterhin an Wachstumschancen zu partizipieren. Nach unserer Einschätzung werden sich mittelfristig steigende Energiepreise für fossile Energieträger und staatliche Regulierungen positiv auf den erreichbaren Markt auswirken. Die absehbare Marktverschiebung von Gasheizungen hin zu Heiztechnologien, die mit Elektrizität betrieben werden, stellt für uns einen Trend dar, welchen wir nutzen wollen.

Mit neuen Produkten, einer kostenbewussten Produktivität, hoher Qualität und einer intensiven Bearbeitung der in- und ausländischen Märkte, sollen die Umsatz- und Ertragsziele auch mittelfristig erreicht und gleichzeitig weltweit Marktanteile gewonnen werden. In Europa schließen sich immer mehr Länder einer Verschärfung der Energieeinsparverordnungen an. Dies wird den Trend in Richtung erneuerbare Energien weiter spürbar unterstützen und verstärken. Damit wird ein Fortgang und Anstieg des weiteren Absatzes möglich.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung sind keine Risiken bekannt, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Sämtliche identifizierten Risiken stufen wir als beherrschbar ein. Die Unternehmensleitung geht deshalb weiterhin vom Fortbestand der SIKA Systemtechnik GmbH aus.

4. Risikomanagementziele und Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Die Unternehmensleitung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Derivative Finanzinstrumente werden deshalb nicht eingesetzt.

Die Gesellschaft unterliegt dem üblichen Forderungsausfallrisiko. Das Forderungsmanagement ist zeitnah. Zahlungsausfallrisiken werden hierdurch minimiert.

Risiken aus Währungsgeschäften sind von untergeordneter Bedeutung.

Die SIKA Systemtechnik GmbH verfügt über ein konsequentes Controlling-Instrumentarium. Die Planergebnisrechnungen werden auf Monatsbasis heruntergebrochen und mit den tatsächlichen Monatsergebnissen abgeglichen.

Die Berichterstattung erfolgt monatlich an die Geschäftsführung. Dies ermöglicht, frühzeitig Maßnahmen zur Korrektur zu ergreifen.

 

Kaufungen, den 26.03.2024

Die Geschäftsführung

Sebastian Siebert

Mathias Schuster

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.316.534,00 2.648
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.296,00 1
II. Sachanlagen 3.194.786,00 2.528
III. Finanzanlagen 119.452,00 119
B. UMLAUFVERMÖGEN 13.480.369,59 10.658
I. Vorräte 4.964.762,46 3.766
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.187.818,32 4.866
III. Guthaben bei Kreditinstitut 5.327.788,81 2.026
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 18.359,21 2
16.815.262,80 13.308

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. EIGENKAPITAL 13.954.052,84 11.016
I. Gezeichnetes Kapital 255.645,94 256
II. Kapitalrücklage 1.397.647,47 1.397
III. Bilanzgewinn 12.300.759,43 9.363
- davon Gewinnvortrag: € 9.363.105,30 (Vorjahr: T€ 6.293)
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.612.682,01 1.521
C. VERBINDLICHKEITEN 209.527,95 771
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 209.527,95 (Vorjahr: T€ 771)
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 39.000,00 0
16.815.262,80 13.308

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
2022
T€
Rohergebnis 12.494.551,62 11.106
1. Personalaufwand -1.911.579,27 -1.595
a) Löhne und Gehälter -1.569.726,38 -1.333
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -341.852,89 -262
- davon für Altersversorgung: € 51.042,83 (Vorjahr: T€ 53)
2. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -490.904,01 -261
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen -6.035.065,62 -5.017
4.057.002,72 4.233
4. Erträge aus Beteiligungen 0,00 250
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 0,00 (Vorjahr: T€ 250)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 167.683,91 20
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 63.260,00 (Vorjahr: T€ 17)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -126
- davon aus Aufzinsung: € 0,00 (Vorjahr: T€ 14)
167.683,91 144
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.286.417,50 -1.306
- davon Aufwand aus latenten Steuern: € 39.000,00 (Vorjahr: T€ 0)
Ergebnis nach Steuern 2.938.269,13 3.071
8. Sonstige Steuern -615,00 -1
Jahresüberschuss 2.937.654,13 3.070
9. Gewinnvortrag 9.363.105,30 6.293
Bilanzgewinn 12.300.759,43 9.363

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Firma: SIKA Systemtechnik GmbH

Sitz: Kaufungen

Registergericht: Amtsgericht Kassel, HRB 5731

Angaben zur Rechnungslegung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, nach den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften Anwendung.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 265,268-274a HGB, §§ 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Auf die Gliederung der Bilanz finden die Vorschriften der § 266 HGB sowie § 42 GmbHG Anwendung.

Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine nennenswerten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr erfahren.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Zur Anwendung kommt die lineare Abschreibungsmethode.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Niedrigere Preise bzw. Nichtgängigkeit wurden durch Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wird beachtet.

Zinsen für das zur Finanzierung der Herstellung der aktivierten Vermögensgegenstände verwendete Fremdkapital werden, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, bei den Herstellungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Abgesetzt wurden außerdem zu gewährende Skonti. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital, welches in voller Höhe eingezahlt ist, wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit einem Zinsfuß von 1,83 % p.a. auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Rentenanpassungen sind mit 0,0 % p.a. eingerechnet.

Die Berechnungen für das Jahr 2023 erfolgte mit dem Rechnungszinsfuß auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten 10 Jahre (Hinweis auf § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Für 2023 beträgt der Rechnungszinsfuß damit nun 1,83 % gegenüber einem Rechnungszinsfuß auf Basis des durchschnittlichen Marktzinses der letzten 7 Jahre in Höhe von 1,76 %. Hierdurch reduziert sich der Verpflichtungswert um € 4.985,00. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages ergibt sich eine Ausschüttungssperre.

Durch die Verpfändung eines Wertpapierdepots sowie eines Bankguthaben ist eine Saldierung der Pensionsverpflichtung mit dem Deckungsvermögen vorzunehmen.

Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgte mit dem beizulegenden Zeitwert.

Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden (§ 253 Abs. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Positionen zum Anlagevermögen werden mit ihren historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen in einem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Anteilsbesitz

Name der Gesellschaft Anteilshöhe
in %
Jahresergebnis in 2023
TUSD
Eigenkapital in 2023
TUSD
SIKA USA Inc., Sturtevant 100,00 194 2.115

Der Umrechnungskurs zum Bilanzstichtag beträgt : 1 € = 1,104 USD.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen zum Bilanzstichtag € 1.921.488,84 (Vorjahr: T€ 2.684).

Die darin enthaltenen Forderungen gegen Gesellschafter betragen zum Bilanzstichtag € 1.491.488,84 (Vorjahr: T€ 2.383).

Eigenkapital/Ausschüttungssperre

Zum Bilanzstichtag besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von € 120.486,37, die aus der Aktivierung von Vermögensgegenständen des Deckungsvermögens zum beizulegenden Zeitwert resultiert.

Des Weiteren beläuft sich die Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB auf € 4.985,00.

Rückstellungen für Pensionen

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Bankguthaben sowie Wertpapiere gesichert. Die Bankguthaben sowie Wertpapiere dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den handelsrechtlichen Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet.

Erfüllungsbetrag der Pensionen 734.945,00
Beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens -537.862,99
Nettowert der Pensionen (Rückstellung) 197.082,01

Der beizulegende Zeitwert der Wertpapiere ergibt sich aus deren Börsenpreis zum Bilanzstichtag. Die Bewertung der Bankguthaben erfolgt mit dem Nennbetrag. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte belaufen sich auf € 417.376,62. Aus der obigen Saldierung sind im Geschäftsjahr in der Position "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" die Erträge aus der Zeitwertänderung des Deckungsvermögens von T€ 96, Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung von T€ 13 (Vorjahr: T€ 14) saldiert mit den laufenden Erträgen aus dem Deckungsvermögen von T€ 3, mithin ein Saldo von T€ 86 enthalten.

Passive latente Steuern

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Aus Unterschieden zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerrechtlichen Wertansatz von Vermögensgegenständen und Schulden wurde ein Posten für passive latente Steuern in Höhe von € 39.000,00 zum 31.12.2023 gebildet. Die Berechnung wurde mit einem Steuersatz von 30% vorgenommen.

Entwicklung:

Entlastung
Belastung
Gesamt
Stand 01.01.2023 0,00 0,00 0,00
Auflösung 0,00 0,00 0,00
Zuführung -69.400,00 108.400,00 39.000,00
Stand 31.12.2023 -69.400,00 108.400,00 39.000,00

Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz gemäß § 274 HGB betreffen im Wesentlichen die Wertansätze der Pensionsrückstellung, der Archivierungsrückstellung, der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie des Sachanlagevermögens.

Haftungsverhältnisse/Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine nach § 251 HGB angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

Aus zum Bilanzstichtag abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für die folgenden drei Jahre von insgesamt T€ 386. Vorteile von Miet- und Leasingverträgen liegen in der Liquiditätsoptimierung. Wesentliche Risiken sind nicht erkennbar.

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

- Herr Dipl.-Wirtschafts-Ingenieur Sebastian Siebert, Kassel

- Herr Dipl.-Ing. (FH) Klaus Rümler, Kassel (bis 31.03.2023)

- Herr Mathias Schuster, Heilbronn

Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung und ihren Hinterbliebenen hat die Gesellschaft insgesamt € 734.945,00 zurückgestellt.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 33 Arbeitnehmer beschäftigt:

2023
Anzahl
Vorjahr
Anzahl
Geschäftsführer 2 2
Kaufmännische Angestellte 3 3
Gewerbliche Arbeitnehmer 28 24
33 29

Konzernzugehörigkeit

Die SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG, Kaufungen, (Amtsgericht Kassel; HRA 6798) ist Mutterunternehmen der SIKA Systemtechnik GmbH. Das Mutterunternehmen stellt zum 31. Dezember 2023 einen Konzernabschluss auf, welcher im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB haben sich nicht ereignet.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kaufungen, den 26. März 2024

Die Geschäftsführung

Sebastian Siebert

Mathias Schuster

Anlage zum Anhang

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2023
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 49.900,30 2.307,00 0,00 0,00 52.207,30
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.556.508,69 323.148,90 55.770,00 0,00 1.935.427,59
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.986.891,94 602.355,61 200.825,50 13.672,30 2.776.400,75
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 599.424,00 231.374,50 -256.595,50 0,00 574.203,00
4.142.824,63 1.156.879,01 0,00 13.672,30 5.286.031,34
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 119.452,00 0,00 0,00 0,00 119.452,00
4.312.176,93 1.159.186,01 0,00 13.672,30 5.457.690,64
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 48.879,30 1.032,00 0,00 49.911,30
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 414.563,69 205.064,90 0,00 619.628,59
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.200.481,94 284.807,11 13.672,30 1.471.616,75
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.615.045,63 489.872,01 13.672,30 2.091.245,34
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.663.924,93 490.904,01 13.672,30 2.141.156,64
BILANZWERTE
31.12.2023
31.12.2022
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 2.296,00 1.021,00
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.315.799,00 1.141.945,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.304.784,00 786.410,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 574.203,00 599.424,00
3.194.786,00 2.527.779,00
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 119.452,00 119.452,00
3.316.534,00 2.648.252,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die SIKA Systemtechnik GmbH, Kaufungen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SIKA Systemtechnik GmbH, Kaufungen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SIKA Systemtechnik GmbH, Kaufungen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kassel, den 27. März 2024

FACT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Schäfer, Wirtschaftsprüfer

Andreas Gottmann, Wirtschaftsprüfer

Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 26. April 2024 festgestellt.

Ergebnisverwendungsbeschluss

In der Gesellschafterversammlung vom 26. April 2024 wurde beschlossen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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