Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 505730
Eingetragen
17.12.2004
Branche
Herstellung von SportgerätenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Entwicklung, industrielle Herstellung und Vertrieb von Sportgeräten, insbesondere Golfschläger, Hilfsmittel und Accessoires. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Unternehmensverträge, insbesondere Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträge abzuschließen, sowie alle Maßnahmen zu ergreifen, die der Förderung des Unternehmensgegenstandes mittelbar oder unmittelbar dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Wiestaw Kramski
seit 21.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
A****** K******
24.50%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
KRAMSKI Holding GmbH
Germany
1.200.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kramski Putter GmbH

Birkenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 142.015,00 135.318,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 112.750,00 79.983,00
II. Sachanlagen 29.264,00 33.357,00
III. Finanzanlagen 1,00 21.978,02
B. Umlaufvermögen 138.450,36 148.232,22
I. Vorräte 102.820,00 90.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.986,85 56.069,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.643,51 1.662,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.238,02 11.096,87
D. Aktive latente Steuern 353.668,00 307.718,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 643.371,38 602.365,11

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 229.791,03 75.018,27
I. gezeichnetes Kapital 1.200.000,00 900.000,00
II. Gewinnrücklagen 299.053,00 299.053,00
III. Verlustvortrag 1.124.034,73 1.100.270,80
IV. Jahresfehlbetrag 145.227,24 23.763,93
B. Rückstellungen 4.760,00 5.910,00
C. Verbindlichkeiten 408.820,35 521.436,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 408.820,35 517.957,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 643.371,38 602.365,11

Anhang


A. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

I. Allgemeine Angaben


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


II. Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Seit 2010 werden Zugänge ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Vermögensgegenstände von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde in den Jahren 2008 und 2009, auch nach Handelsrecht, von der steuerlichen Vereinfachungsregelung einer jährlichen Gruppenaktivierung und planmäßigen Abschreibung über fünf Jahre Gebrauch gemacht. Wesentliche Bewertungsabweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben sich dadurch nicht.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

III. Umlaufvermögen

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos und des nachlaufenden Skontoaufwands ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

IV. Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zu den jeweiligen Bilanzstichtagen ermittelt wurde, abgezinst.

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

VI. Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind erstmalig im vorliegenden Jahresabschluss  nicht realisierte Gewinne aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.


B. Angaben zur Bilanz


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1,00 (Vorjahr: EUR 24.632,38) enthalten.


C. Sonstige Angaben

I. Organe und Organbezüge


Geschäftsführer war im Geschäftsjahr:

 Herr Wiestaw Kramski, Birkenfeld.

II. Tochtergesellschaft

Am 11. März 2009 wurde die Tochtergesellschaft Kramski Putter, Inc. in Largo, Florida gegründet. Die Kramski Putter GmbH hält alle Anteile mit einem Nennbetrag von insgesamt USD 30.000,00 (EUR 21.978,02).

III. Ausschüttungssperre


Für die Ausschüttung gesperrte Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB bestehen in Höhe von EUR 353.688,00. Diese entfallen vollständig auf die Aktivierung von latenten Steuern.


Birkenfeld, 23. November 2012

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2012 festgestellt.

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