A. & M. Neuber Software GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 215420
Eingetragen
14.10.2005
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung von Software und deren Vertrieb

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Neuber
seit 10.10.2006
Geschäftsführer
Matthias Neuber
seit 10.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06193 Gutenberg, Parkstraße 25
12.500 €
50.00%
06118 Halle (Saale), Kornblumenweg 26
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

A. & M. Neuber Software GmbH

Halle/Saale

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

15.441,21

II. Sachanlagen

14.280,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

107.136,88

II. Wertpapiere

16.400,20

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

127.155,17

C. Rechnungsabgrenzungsposten

265,85

Summe Aktiva

280.679,31



PASSIVA

Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Bilanzgewinn

51.124,87

B. Rückstellungen

63.307,63

C. Verbindlichkeiten

141.246,81

Summe Passiva

280.679,31

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der A. & M. Neuber Software GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Saldenvorträge zum 1. Januar 2010 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2009.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

Sämtliche Bilanzpositionen sind gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Vorsichtsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB wurde beachtet.

Das Saldierungsverbot nach § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des § 249 und § 253 Abs. 1 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB ausgewiesen.

Die einzelnen Bilanzpositionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zur Sicherung der Pensionsverpflichtung verpfändet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechende der steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 1.063,75.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufz eit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanz wurde ein Gewinnvortrag von Euro 59.952,46 einbezogen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 911,24.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert: 911,24 Euro
Gesamtbetrag: 911,24 Euro

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.11.2011

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