Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 20821
Eingetragen
3.11.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
a. der Betrieb eines Rechenzentrums, b. die Beratung und Dienstleistungen aller Art im Bereich der Informationstechnologie, c. die Entwicklung und Pflege von Software, d. die Steuerung und Durchführung von ITund Organisationsprojekten (Projektmanagement), e. die Beratung und Dienstleistung insbesondere in den Bereichen der Unternehmensplanung, des Prozessmanagements, der Aufbau- und sonstiger Unternehmensorganisation.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Fri Ulm
seit 5.4.2022
Geschäftsführer
Silvia Velte
seit 5.4.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung Aktiengesellschaft
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITC Consult GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

293.445,15

214.628,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

15.460,00

29.937,00

II. Sachanlagen

277.985,15

184.691,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

405.352,80

734.266,58

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

188.884,05

819,32

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

216.468,75

733.447,26

C. Rechnungsabgrenzungsposten

306.892,94

205.013,10

Summe Aktiva

1.005.690,89

1.153.907,68



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

25.000,00

25.000,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

661.066,05

520.222,48

C. Verbindlichkeiten

319.624,84

608.685,20

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.005.690,89

1.153.907,68

Anhang

Allgemeine Angaben

Die ITC Consult GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von
§ 267 Abs.1 HGB.

Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, Wiesbaden. Somit ist die ITC Consult GmbH verbundenes Unternehmen im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB.

Zwischen beiden Gesellschaften besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Von den Aufstellungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB wird durch den Verzicht der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen nicht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die linearen Abschreibungen erfolgen planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Sachanlagen

Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen, die planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer erfolgen, bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt bis zu 13 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettowert von über 250 EUR bis 800 EUR werden sofort voll abgeschrieben.

Forderungen

Forderungen werden mit dem Nennbetrag abzüglich geleisteter Tilgungen angesetzt. Das Ausfallrisiko der Forderungen wird durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Einzelwertberichtigungen werden jeweils aktivisch abgesetzt. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die Bewertung der Einlagen bei Kreditinstituten wird zu Nominalwerten vorgenommen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die noch nicht fälligen sonstigen Rechnungsabgrenzungsposten werden zeitanteilig ermittelt.

Gezeichnetes Kapital

Die Bewertung des gezeichneten Kapitals erfolgt zum Nennwert.

Rückstellungen

Pensionsrückstellungen

Für die Bewertung werden als Rechnungsgrundlagen die biometrischen Grundwerte aus den HEUBECK-Richttafeln 2018 G verwendet.

Mit Ausnahme der Pensionszusagen aus Gehaltsumwandlung wird der Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB nach der Projected-Unit-Credit-Methode berechnet und gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem korrespondierenden Deckungsvermögen verrechnet. Der gemäß § 253 Abs. 2 HGB verwendete und zum Bilanzstichtag auf Basis der Marktverhältnisse zum 31. Dezember 2023 prognostizierte verwendete durchschnittliche Rechnungszins der vergangenen zehn Geschäftsjahre, bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren, beträgt 1,82 %. Der Zinssatz weicht nicht vom durch die Bundesbank zum Stichtag veröffentlichten Zins von 1,82 % ab und führt zu keinen Änderungen des Verpflichtungsumfangs. Der Unterschiedsbetrag zum bisherigen Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren wird in den Erläuterungen zur Bilanz angegeben.

Darüber hinaus werden folgende Bewertungsparameter bei der Berechnung berücksichtigt: Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Versorgungsberechtigten die Betriebsrente mit dem frühest möglichen Bezug einer Vollrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen. Falls in der Pensionszusage ein früheres Pensionierungsalter vereinbart ist, so wird dieses Pensionierungsalter bei der Bewertung berücksichtigt.

Für die Ausscheideursache Fluktuation wird eine Wahrscheinlichkeit von 0,50 % bei Männern und 0,40 % bei Frauen angesetzt. Der Gehaltstrend inklusive einer Karrierekomponente fließt mit 2,50 % ein. Falls die Pensionszusage eine garantierte Rentenanpassung enthält, wird diese berücksichtigt. Die übrigen Pensionszusagen werden mit einem Rententrend von 2,30 % bewertet.

· Sonstige Rückstellungen

1. Rückstellungen für Altersteilzeit

Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB. Als Rechnungsgrundlagen werden die biometrischen Grundwerte aus den HEUBECK- Richttafeln 2018 G verwendet. Dabei ergibt sich der Erfüllungsbetrag aufgrund der versicherungsmathematisch diskontierten Gehaltszahlungen in der Freistellungsphase. Die Rückstellung beinhaltet außerdem den Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie den tariflichen Aufstockungsbetrag. Der Gehaltstrend inklusive einer Karrieretrendkomponente fließt mit 2,50 % ein. Der Bewertung liegt der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Rechnungszins mit einer Restlaufzeit von drei Jahren zugrunde. Dieser betrug zum Bilanzstichtag des Bilanzjahres 1,07%.

Zur Insolvenzsicherung der Wertguthaben aus Altersteilzeitverpflichtungen gem. § 8a Altersteilzeitgesetz dient eine Bankbürgschaft.

2. Übrige Rückstellungen

Die übrigen Rückstellungen werden nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihren nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt und - soweit die Laufzeiten mehr als ein Jahr betragen - gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Passivierung wird mit den Erfüllungsbeträgen vorgenommen. Mit Ausnahme der Verbindlichkeiten aus dem Annuitätendarlehen der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, Wiesbaden, haben alle Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Mindeststeuergesetz (MinStG)

Das Unternehmen ist Bestandteil einer Mindeststeuergruppe (§ 3 MinStG). Gruppenträger der Mindeststeuergruppe ist die SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G. Der Gruppenträger wird die Übergangsregelung bei untergeordneter internationaler Tätigkeit (§ 83 MinStG) in Anspruch nehmen. Hierdurch ergibt sich in den ersten fünf Jahren eine Befreiung von der Mindeststeuer.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 23 Arbeitnehmer (Mitarbeiterkapazität) beschäftigt. Im Vorjahr wurden im Durchschnitt 19 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführung und Vertretung

Frau Silvia Velte, Geisenheim, sowie Herr Frank Ulm, Wiesbaden, bilden die Geschäftsführung. Als Geschäftsführung vertreten sie die Gesellschaft gemeinsam.

Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Berichtszeitraum wurden mit nahestehenden Unternehmen und Personen keine Geschäfte zu marktunüblichen Konditionen im Sinne des § 285 Satz 1 Nr. 21 HGB getätigt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss 2023 wird durch die ordentliche Gesellschafterversammlung festgestellt.

Im Geschäftsjahr 2023 ist kein Gewinn entstanden, da sämtliche Aufwendungen gemäß dem Dienstleistungsvertrag mit der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, Wiesbaden, nach dem Vollkostenprinzip abgerechnet wurden.

 

Wiesbaden, den 27. Februar 2024

gez. Frank Ulm, Silvia Velte

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. April 2024

Nachrichten & Medien

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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