CELIK Bau GmBHLiquidiert

65934 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 84349
Eingetragen
20.11.2008
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauGarten- und LandschaftsbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Erbringung von Pflasterarbeiten, Trockenbau, Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau und Straßenbauarbeiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Daniel Popa
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Zülfikar Celik
60326 Frankfurt am Main, Tevesstraße 29
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CELIK Bau GmBH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

19.711,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


43.458,10

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


7.452,75

50.910,85

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.034,09

Summe Aktiva


71.655,94



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Bilanzgewinn


22.861,73


47.861,73

B. Rückstellungen


4.061,00

C. Verbindlichkeiten

19.733,21

Summe Passiva


71.655,94

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Steuerliche Wertansätze werden auch im handelsrechtlichen Abschluss beibehalten, wenn für ihre steuerliche Wirksamkeit der entsprechende Ansatz in der Handelsbilanz vorausgesetzt ist.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn dies erst zwischen Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu historischen Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, planmäßig unter Ansatz der steuerlich jeweils zulässigen Höchstsätze.

Soweit bei beweglichem Anlagevermögen die degressive Abschreibungsmethode angewendet wird, erfolgt der Übergang zur linearen Abschreibung, sobald diese höher liegt.

Die Abschreibungssätze betragen:

- Pkw 33,3 %

- GWG bis 150,00 EUR 100,0 %

- GWG-Sammelposten 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR 20,0 %

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens mit einem Netto-Anschaffungswert zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR wird von der Poolabschreibung gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

II. Umlaufvermögen

Die Bewertung des Warenbestandes erfolgt zu Anschaffungskosten.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelrisiken werden - soweit vorhanden - durch Einzelwertberichtigung erfasst.

Kassenbestände und die Guthaben bei den Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt worden.

III. Kapital

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Nennwert.

IV. Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Der Ansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und trägt den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, sind die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Anlagevermögen

Kosten der Anschaffung

Buchwert 01.01.2009

Zugang / Umbuchung

Abgang / Umbuchung

Abschreibung Gesamt

LKW

0,00

0,00

23.186,48

500,00

3.754,48

Geringwertige Wirtschaftsgüter

0,00

0,00

640,34

0,00

640,34

Geringwertige Wirtschaftsgüter größer 150 bis 1000 EUR (Sammelposten)

0,00

0,00

740,70

0,00

148,70

Gesamt

0,00

0,00

24.567,52

500,00

4.543,52

Anlagevermögen

Buchwert 31.12.2009

LKW

19.119,00

Geringwertige Wirtschaftsgüter

0,00

Geringwertige Wirtschaftsgüter größer 150 bis 1000 EUR (Sammelposten)

592,00

Gesamt

19.711,00

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.10.2011

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