Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 660457
Eingetragen
10.9.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenHerstellung von keramischen Haushaltswaren und Ziergegenständen
Gegenstand
Der Erwerb, die Veräußerung und die Verarbeitung von Fliesen, Platten und Mosaik jeder Art. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen, Zweigniederlassungen errichten und alle Handlungen vornehmen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen.

Historie

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Management

NameRolle
Erwin Scherer
seit 27.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scherer GmbH

Steinheim am Albuch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 511,30
B. Anlagevermögen 21.907,51 29.817,01
I. Sachanlagen 21.907,51 29.817,01
C. Umlaufvermögen 23.782,34 25.309,53
I. Vorräte 5.116,51 5.140,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.321,40 7.106,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.344,43 13.063,03
D. Rechnungsabgrenzungsposten 786,00 765,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.475,85 56.402,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 11.105,53 15.640,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -511,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 25.053,30 25.564,60
II. Verlustvortrag 9.924,46 0,00
III. Jahresfehlbetrag 4.023,31 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -9.924,46
B. Rückstellungen 5.652,88 5.545,38
C. Verbindlichkeiten 29.717,44 35.217,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.475,85 56.402,84

Anhang


Anhang für das Geschäftsjahr 2010
- offenzulegende Fassung -

A. Allgemeine Angaben

Die Bilanz wurde nach § 266 HGB gegliedert. Von einer Verkürzung gemäß § 265 Abs. 7 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

Im Berichtsjahr wurden erstmalig die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des BilMoG angewandt. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde verzichtet. Weitere Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr liegen nicht vor.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Annahme der Nutzungsdauer erfolgte in Anlehnung an die steuerlichen Abschreibungstabellen und betriebsindividuellen Erfahrungen; von der Bildung von Investitionsabzugsbeträgen gemäß § 7g EStG wurde kein Gebrauch gemacht. Die Zugänge an beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Jahr 2010 wurden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter unter 410,00 € werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert ausge-wiesen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der unfertigen und der fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten. Der Ansatz der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte mit den Einstandspreisen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen.

Die Verbindlichkeiten haben mit Ausnahme von 23 T€ Darlehensverbindlichkeiten Restlauf-zeiten bis zu einem Jahr.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen 3 T€ gegenüber Gesellschaftern.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB bestehen nicht.

D. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war Herr Erwin Scherer; er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis des Jahres 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.


Heidenheim, den 2. Februar 2012


.......................................................
Erwin Scherer
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.02.2012 festgestellt.

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