Herstellung von Lampen und Leuchten
Road Stop GmbH
Marie-Curie-Straße 8, 40822 Mettmann, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Erdelmann genannt Meering seit 19.1.2024 | Geschäftsführer |
Katrin Riesenbeck seit 21.2.2022 | Prokura |
Hubertus Felix Brand seit 4.2.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 46.97% | |
| 11.83% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Road Stop GmbHEigenbeteiligung | 29.83% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Road Stop GmbHMettmannJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtRoad Stop GmbH, Marie- Curie Str. 8, 40822 MettmannA. DARSTELLUNG UND ANALYSE DES GESCHÄFTSVERLAUFS, DES GESCHÄFTSERGEBNISSES UND DER LAGE DER GESELLSCHAFT Das Jahr 2023 war geprägt von einer fortschreitenden Erholung der Gastronomie und Hotellerie, begünstigt durch die Normalisierung der wirtschaftlichen Aktivitäten nach den pandemiebedingten Einschränkungen der Vorjahre. Trotz einer gewissen Volatilität, die durch geopolitische Spannungen und wirtschaftspolitische Unsicherheiten verursacht wurde, zeigte der Markt für die Dienstleistungsbranche eine robuste Nachfrage. Das wirtschaftliche Umfeld im Jahr 2023 wurde geprägt von einer allmählichen Stabilisierung der globalen Wirtschaft, jedoch beeinflusst, durch steigende Zinssätze und Inflationsdruck. Die guten Umsätze des Jahres 2022 konnten im Jahr 2023, wie im Vorjahreslagebericht prognostiziert, weiter gesteigert werden (+7,4 %), blieben aber dennoch vor Coronaniveau. Einzig der März 2023 brach etwas nach unten hin aus. Die Verkaufspreise der Road Stop GmbH sind aufgrund der fast wieder bis auf ein Normalniveau gesunkenen Energiepreise, vor allem im Stromsektor, der konstant gebliebenen Personalkosten, sowie der gleichbleibenden Wareneinsatzkosten ohne eine Anpassung nach oben ausgekommen. Das Terrassengeschäft war für die Sommermonate robust, einzig das überdurchschnittlich heiße Wetter im Juni und Juli minderte die Zahlen minimal. Der Deckungsbeitrag war aufgrund der Preisanpassungen aus 2022 nach wie vor stabil, trotz der anhaltenden äußeren negativen Einflussfaktoren. Es konnte ein sehr gutes Gesamtergebnis erzielt werden, auch wenn der Anstieg des Jahresergebnisses leicht unter der Prognose im Vorjahr liegt. Dazu beigetragen hat die kontinuierliche Erhöhung des Inhaus-Umsatzes, der abgehaltenen Veranstaltungen & Events, sowie die weiterhin stetig gewachsene Nachfrage an Hotelübernachtungen. Dagegen war der Außerhaus-Umsatz im Verhältnis zu dem Corona-bedingtem Lieferservice der Vorjahre im Jahr 2023 wieder rückläufig. Die positive Geschäftsentwicklung brachte eine Umsatzsteigerung, ein gestiegenes Gesamtergebnis und eine stabil gute Liquiditätslage mit sich. Das Gesamtergebnis wurde durch interne Differenzen und Streitigkeiten, über die generelle Ausrichtung des Unternehmens, mit zwei bisherigen Gesellschaftern geschmälert. Infolgedessen schieden diese auch als Geschäftsführer zum 30.06.2023 aus. Die Road Stop GmbH setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit ein und legte in 2023 Wert auf umweltfreundliche, ressourcenschonende Maßnahmen. Dazu gehören die Nutzung erneuerbarer Energien, der Einsatz von energiesparender Technik sowie die Förderung regionaler Produkte in ihren gastronomischen Angeboten. In Mettmann wurde 2023 eine 95 KW Solaranlage installiert. Alle Standorte wurden auf LED umgerüstet und es wurde sehr penibel auf Mülltrennung geachtet. Der ideale Wechselzeitpunkt für das Frittierfett wird mit Hilfe eines Frittierölmessgeräts bestimmt. Als nachhaltiges Mehrwegsystem hat die Road Stop GmbH seit längerer Zeit Vytal als Verpackungspartner im Einsatz. Auch ist es möglich, seinen eigenen Kaffeebecher befüllen zu lassen. Es wird stark bei den Zulieferern auf Regionalität geachtet und wenn nötig eine Alternative gesucht. Das Vegane und Vegetarische Angebot der Road Stop GmbH ist schon sehr stark vertreten und wächst stetig. In allen Standorten wurden E-Ladesäulen installiert, so dass die sechs E-Firmenwagen vor Ort aufgeladen werden können. Die Road Stop GmbH legt großen Wert auf soziale Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften, um einen positiven Beitrag zum Umweltschutz und zur Gemeinschaft zu leisten. Vermögenslage Das Eigenkapital hat sich 2023 um 81 T€ auf 3.891 T€ erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich mit 57,7 % im Vergleich zum Vorjahr (48,9 %) erhöht. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen ist von 80,0 % auf 86.1 % gestiegen. Das Anlagevermögen liegt mit 5.801 T€ um 432 T€ unter dem Vorjahreswert. Die Bilanzsumme sank um 1.059 T€ auf 6.740 T€. Finanzlage Die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine gute Liquidität. Bestehende Kreditlinien mussten im Jahr 2023 nicht in Anspruch genommen werden. Die Entschuldung konnte weiter vorangetrieben werden. Der Cash Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit beträgt 1.150 T€ (VJ 1.327 T€). Die Anlagendeckung (Eigenkapital zum Anlagevermögen) ist von 61,1 % auf 67,1 % gestiegen. Die Nettoverschuldung (Bilanzsumme abzgl. Eigenkapital und abzgl. flüssige Mittel) sank im Vergleich zum Vorjahr um 559 T€ auf 2.590 T€ (VJ 3.149 T€). Die Verbindlichkeitsquote (Verbindlichkeiten zur Bilanzsumme) ist von 46,4 % auf 34,0 % gesunken und die Forderungsquote (Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände zur Bilanzsumme) von 6,8 % auf 7,2 % gestiegen. Die Quote der flüssigen Mittel sank von 10,8 % auf 3,8 %. Die liquiden Mittel sind von 839 € um 581 T€ auf 258 T€ gesunken. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen 103 T€ (VJ 100 T€), die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 221 T€ (VJ 208 T€). Es erfolgten im Jahr 2023 Darlehenstilgungen i. H. v. 581 T€ (VJ 293 T€). Im Jahr 2023 wurden Investitionen ins Anlagevermögen in Höhe von 60 T€ (VJ 216 T€) getätigt und mittels Eigenmitteln finanziert. Ertragslage Mit einem Jahresüberschuss von 682 T€ wurde wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Das Vorjahresergebnis (680 T€) konnte bestätigt werden. Die Umsätze betrugen 9.617 T€ (Vorjahr: 8.958 T€) und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 %. Die Umsatzrendite sank von 7,6 % auf 7,1 % und die Eigenkapitalrendite stieg von 17,9 % auf 19,3 %. Der Rohgewinn (Umsatzerlöse - Materialaufwand) lag mit 7.401 T€ um 358 T€ über dem Vorjahr (7.043 T€), wobei die Materialaufwandsquote mit 23,0 % über dem Vorjahr mit 21,4 % lag. Die Personalaufwandsquote stieg von 39,7 % % auf 43,5 %. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 15 T€ von 1.018 T€ auf 1.033 T€. Nach Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag sowie der sonstigen Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss von 682 T€ (Vorjahr 680 T€). Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf zur wirtschaftlichen Lage Das Geschäftsjahr 2023 verlief trotz der internen und externen Negativfaktoren sehr konstant nach oben. Der Umsatz entwickelt sich weiter in Richtung des vor Corona Niveaus. Auch in diesem Jahr verzeichneten alle Geschäftsfelder einen stetigen Aufwärtstrend. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens beurteilen wir als gesund. B. BEURTEILUNG UND ERLÄUTERUNG DER VORAUSSICHTLICHEN ENTWICKLUNG MIT IHREN WESENTLICHEN CHANCEN UND RISIKEN Die Unternehmensführung sieht dem Geschäftsjahr 2024 verhalten entgegen. Der Kostendruck ist aufgrund des Wegfalls der Mehrwertsteuersenkung gestiegen. Durch eine gründlich durchdachte Aufschlagskalkulation erhoffen wir uns, einen stabilen Deckungsbeitrag zu bewahren. Die Umsatzentwicklung des 1. Quartals 2024 liegt etwas unter Vorjahresniveau. Die Personalkosten konnten gesenkt werden. Andererseits steigt die Nachfrage im Eventbereich stetig, so dass die angebotenen Kurse höher frequentiert und nicht wie in den Vorjahren durch mangelnde Teilnehmerzahlen kurzfristig abgesagt werden müssen. Hier wird durch eine gut abgestimmte Menge an Events pro Jahr darauf geachtet exklusiv zu bleiben. Es wird stark auf eine gute Auslastung und nicht mehr auf Quantität im Sinne der angebotenen Anzahl an Kursen gesetzt. Die Geschäftsführung rechnet mit einem ähnlichen Ergebnis wie dem letzten Jahr. Die Ertragslage sollte mindestens gleichbleiben. Risikobericht Für das Jahr 2024 erwarten wir keine Umsatzsteigerung, jedoch erhoffen wir uns mindestens den Umsatz aus 2023. Als Hauptgrund für diese Zurückhaltung sehen wir einen stagnierenden Konsum der Gäste. Es wird aber erwartet, dass der Markt weiterhin durch technologische Innovationen und eine steigende Nachfrage nach qualitativen Dienstleistungen wächst. Die Road Stop GmbH plant, sich diesen Herausforderungen durch kontinuierliche Innovationen und Anpassungen in den Geschäftsstrategien zu stellen. Aus diesem Grund sind wir vorsichtig optimistisch. Risikomanagementziele und -methoden in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Bankguthaben. Falls bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, wird diesen durch entsprechende Wertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken ist ein entsprechendes Mahnwesen installiert. Unsere Verbindlichkeiten begleichen wir innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen. Derivative Finanzinstrumente werden nicht genutzt.
Mettmann, 30. März 2024/ 27. November 2024 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bei den sonstigen Rückstellungen bis zu einem Jahr erfolgte keine Abzinsung. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben zu den Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Positionen:
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 38.754,48 EUR (Vorjahr: 38.718,27 EUR). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 224.523,00 EUR (Vorjahr: 1.949.215,39 EUR) und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 224.523,00 EUR (Vorjahr: 449.055,00 EUR) und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 EUR (Vorjahr: 1.500.160,39 EUR) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundschulden abgesichert. Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise übliche Eigentumsvorbehalte. Weitere Angaben zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.136.207,78 EUR (Vorjahr: 742.866,26 EUR) und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 224.532,00 (Vorjahr: 227.274,00 EUR), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 221.113,59 EUR (Vorjahr: 207.836,89 EUR) und sonstige Verbindlichkeiten 690.562,19 EUR (Vorjahr: 307.755,37 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 1.122.651,00 EUR (Vorjahr: 2.851.397,77 EUR) und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.122.651,00 EUR (Vorjahr: 1.351.237,38 EUR) und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 EUR (Vorjahr: 1.500.160,39 EUR). Angaben zu den sonstigen Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von 86.343,29 EUR (Vorjahr: 94.221,76 EUR) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit von 6.320,90 EUR (Vorjahr: 10.677,74 EUR) enthalten. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.029.664,28 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von 33.441 EUR (Vorjahr: 36.527,00 EUR) enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane Zu den zu Gunsten einzelner Gesellschafter vergebenen Krediten wird ausgeführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Mettmann sonstige Berichtsbestandteile
gez. die Geschäftsleitung Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Road Stop GmbH, Mettmann Wir haben den Jahresabschluss der Road Stop GmbH, Mettmann, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Road Stop GmbH, Mettmann, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu dem von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen; Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dortmund, 29. November 2024 DOSU
AG
Schulte-Uebbing, Wirtschaftsprüfer |
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