Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tihomir Mamic seit 17.11.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
maminho GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023maminho GmbH Gastronomie, Events u. Dienstleistungen, Frankfurt am MainAKTIVA
PASSIVA
Frankfurt am Main, den 31. März 2025 Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Firma maminho GmbH ist unter der Nr. HRB 89495 im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses der maminho Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzbuches (GmbHG) sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 274 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung entspricht den Erfordernissen des § 275 Abs. 2 HGB. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. (§246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB) Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 - 10 Jahre) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter (mit AK bis 800,00 €) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Vorräte wurden zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten oder mit deren am Stichtag beizulegenden Werten bilanziert, wenn diese niedriger waren. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag sind Sachverhalte festzustellen, die zu Abweichungen zwischen handels- und steuerrechtlichen Ansätzen führen. Daher wurde eine Handelsbilanz und eine Steuerbilanz erstellt. Abgrenzungsposten für latente Steuern wurden gebildet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Angaben zur Bilanz Aktiva Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist als Anlage nach dem Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dieser wurde auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen erstellt. Vorräte wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und vermindert um Anschaffungspreisminderungen bilanziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Gründe für die Vornahme von Wertberichtigungen waren nicht ersichtlich. Die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Geschäftsführern betragen zum 31.12.2023 179.610,60 Euro. Hierbei handelt es sich neben der bestehenden Verrechnungskontovereinbarung um ein von der Gesellschaft gewährtes Darlehen mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahren. Das Verrechnungskonto und das Darlehen wurden vereinbarungsgemäß verzinst. Passiva Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht (TEUR 5) und Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 3). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die sonstige Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Von den gewährten Darlehen haben 4.768,56 Euro eine Restlaufzeit größer 5 Jahren. Ansonsten betragen die Restlaufzeiten 1 - 5 Jahre. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Gutschriften für den Verzicht des Schankrechtes vor dem 31.12.2023, welche Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Auflösung dieses Postens erfolgt im Jahre der wirtschaftlichen Zugehörigkeit. 4. Sonstige Berichtsbestandteile Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Miete und SKY mit einem jährlichen Gesamtaufwand in Höhe von etwa 77.000 Euro. Der Jahresabschluss 2022 wurde am 07. Juni 2024 festgestellt. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 16.
Frankfurt, den 31. März 2025 gez. Geschäftsführer |
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