Wohnmobile Erlangen Service GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Kohlert seit 1.8.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnmobile Erlangen GmbHErlangenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die Wohnmobile Erlangen GmbH betreibt den Verkauf und die Vermietung von Wohnmobilen und Caravans. Die Wohnmobile Erlangen GmbH ist durch die im Jahr 2016 erfolgte Umwandlung des früheren Einzelunternehmens Andreas Kohlert Wohnmobile Erlangen e.K. in eine GmbH gegründet worden. Das Einzelunternehmen wurde zuvor von Herrn Kohlert gegründet und seit 2012 geführt. Hauptstützpunkt ist in Höchstadt. Weitere Standorte gibt es in Marktbreit und in Stuttgart. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Weltwirtschaftswachstum lag in 2023 mit einem Wert bzw. einem Zuwachs von 2,7% unter dem Vorjahr (Vj. 3,5%). Auch im Euroraum war die Wirtschaftsentwicklung negativ. Hier betrug in 2023 der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nur 0,4% (Vj. 3,5%). Für Deutschland stellt sich die Entwicklung noch negativer dar. Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland in 2023 um 0,3% gesunken (Vj. +1,8%). Deutschland befindet sich damit, was die Wirtschaftsleistung angeht, auf den hintersten Rängen in der EU. Nach jahrelangen Zulassungsrekorden bei den Reisemobilen musste sich der Markt in 2022 mit einem Zulassungsrückgang auseinandersetzen. Dieser Rückgang hat sich in 2023 aber nicht fortgesetzt. So ist die Zahl der Neuzulassungen in 2023 gegenüber einem Rückgang im Vorjahr um 18,3% wieder um 3% gestiegen. Insgesamt wurden 68.469 Reisemobile in Deutschland im Jahr 2023 neu registriert (Vj. 66.507). II. Geschäftsverlauf 1. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse liegen bei 33.300 T€ (Vj. 38.666 T€). Dies entspricht einem Rückgang von 13,9% gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen konnte im Berichtsjahr 679 Fahrzeuge absetzen. 2. Geschäftsergebnis Der Jahresüberschuss beträgt 189 T€ (Vj. 657 T€). Die Materialaufwandsquote, d.h. Materialaufwand / Gesamtleistung x 100 (Gesamtleistung = Umsatzerlöse + sonstige betriebliche Erträge), beträgt im Berichtsjahr 85,6% (Vj. 86,0%). Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand / Gesamtleistung x 100) beträgt 4,4% (Vj. 4,2%). Die Abschreibungsquote (Abschreibungen / Gesamtleistung x 100) liegt bei 2,5% (Vj. 1,9%). Die Quote des sonstigen betrieblichen Aufwands (Sonstiger betrieblicher Aufwand / Gesamtleistung x 100) beträgt 3,9% (Vj. 4,3%). Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) liegt im Berichtsjahr bei 2.077 T€ (Vj. 2.102 T€). 3. Beschaffung Der Materialaufwand beträgt im Berichtsjahr 29.172 T€ (Vj. 33.465 T€). Bezogen wurden im Wesentlichen Reisemobile von inländischen Herstellern. 4. Investitionen Der Buchwert des Sachanlagevermögens betrug zum Ende des Berichtsjahres T€ 3.720 (Vj. T€ 2.955). Der buchmäßige Anstieg des Anlagenbestands liegt im Wesentlichen in Investitionen in den Fuhrpark begründet. 5. Finanzierungsmaßnahmen Das Reisemobilgeschäft wurde im Berichtsjahr unverändert zum weit überwiegenden Teil über Kreditinstitute finanziert. Die Bankverbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag 18.591 T€ (Vj. 15.450 T€). Diesen stehen Lieferantenverbindlichkeiten i.H.v. 4.177 T€ (Vj. 1.877 T€), erhaltene Anzahlungen i.H.v. 61 T€ (Vj. 148 T€) und sonstige Verbindlichkeiten i.H.v. 266 T€ (Vj. 260 T€) gegenüber. 6. Personal- und Sozialbereich In 2023 lag die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (Angabe ohne Mitglieder der Geschäftsleitung) bei 44 (Vj. 42). III. Lage der Gesellschaft 1. Kennzahlen zur Steuererung Zur Steuerung des Unternehmens werden die Kennzahlen "Umsatzerlöse" und "Jahresergebnis" herangezogen". 2. Vermögenslage Das Anlagevermögen beträgt zum Bilanzstichtag 4.239 T€ (Vj. 3.312 T€). Die Anlageintensität (Anlagevermögen im Verhältnis zu Gesamtvermögen) beträgt 14,8% (Vj. 14,2%). Der Vorratsbestand beläuft sich auf 22.154 T€ (Vj. 18.468 T€). Die Vorratsintensität (Vorratsvermögen im Verhältnis zu Gesamtvermögen) beträgt 77,6% (Vj. 79,3%). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen 2.033 T€ (Vj. 1.432 T€). Ihr Anteil am Gesamtvermögen beträgt 7,1% (Vj. 6,1%). Die flüssigen Mittel belaufen sich auf 127 T€ (Vj. 62 T€). Ihr Anteil am Gesamtvermögen beträgt 0,4% (Vj. 0,3%). Aktive Rechnungsabgrenzungsposten bestanden i.H.v. 14 T€ (Vj. 23 T€). Das Eigenkapital beträgt 5.115 T€ (Vj. 5.062 T€) und die Eigenkapitalquote (Eigenkapital im Verhältnis zu Gesamtvermögen) somit 17,9% (Vj. 21,7%). Das Fremdkapital beträgt 23.451 T€ (Vj. 18.235 T€). Die Rückstellungen sind daran mit einem Anteil von 343 T€ (Vj. 361 T€) beteiligt. Die Bankverbindlichkeiten belaufen sich auf 18.591 T€ (Vj. 15.450 T€) und die erhaltenen Anzahlungen auf 61 T€ (Vj. 148 T€). Die Lieferantenverbindlichkeiten betragen 4.177 T€ (Vj. 1.877 T€) und die sonstigen Verbindlichkeiten 266 T€ (Vj. 399 T€). 3. Finanzlage Die Liquidität ersten Grades (liquide Mittel im Verhältnis zu kurzfristigen Verbindlichkeiten) beträgt 0,6% (Vj. 0,4%). Die Liquidität zweiten Grades (liquide Mittel und Forderungen im Verhältnis zu kurzfristigen Verbindlichkeiten) beträgt 9,4% (Vj. 8,4%). Der Deckungsgrad A (bilanzielles Eigenkapital im Verhältnis zum Anlagevermögen) beträgt 120,7% (Vj. 152,8%) und der Deckungsgrad B (bilanzielles Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital im Verhältnis zum Anlagevermögen) 124,9% (Vj. 159,8%). Die Eigenkapitalquote (bilanzielles Eigenkapital im Verhältnis zu Gesamtkapital) beträgt 17,9% (Vj. 21,7%). 4. Ertragslage Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + sonstige betriebliche Erträge) beträgt im Berichtsjahr 34.145 T€ (Vj. 38.910 T€). Darin sind die sonstigen betrieblichen Erträge mit einem Anteil von 845 T€ (Vj. 244 T€) enthalten. Der Materialaufwand beträgt 29.172 T€ (Vj. 33.465 T€). Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) beträgt 85,6% (Vj.86,0%). Das Rohergebnis (Gesamtleistung - Materialaufwand) beträgt 4.924 T€ (Vj. 5.445 T€). Die Personalaufwendungen betragen 1.513 T€ (Vj. 1.642 T€). Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand / Gesamtleistung x 100) beträgt 4,4% (Vj. 4,2%). Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betragen 864 T€ (Vj. 749 T€). Die Abschreibungsquote (Abschreibungen / Gesamtleistung x 100) beträgt 2,5% (Vj. 1,9%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 1.382 T€ (Vj. 1.698 T€). Ihr Anteil an der Gesamtleistung beträgt 3,9% (Vj. 4,3%). Das Zinsergebnis (Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen) beträgt -913 T€ (Vj. -381 T€). Die Ertragsteuern belasten das Ergebnis mit 111 T€ (Vj. 315 T€). Der Jahresüberschuss beträgt 189 T€ (Vj. 657 T€). C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht I. Chancenbericht Urlaub mit Reisemobilen ist ungebrochen weiterhin beliebt. Gegenüber einem Zulassungsrückgang im Jahr 2022 (Neuzulassungen in 2022: 66.507), konnten die Zulassungszahlen bereits im Jahr 2023 (Neuzulassungen 2023: 68.469) wieder zulegen. Und auch 2024 sind die Neuzulassungen bei den Reisemobilen weiter auf 74.718 gestiegen. Dies entspricht gegenüber 2022 einem Zuwachs von 12,4% und gegenüber 2023 einem Zuwachs von 9,1%. Laut dem CIVD (Caravaning Industrie Verband e.V.) ist die Nachfrage nach Reisemobilen ungebrochen. II. Risikobericht Während sich die Weltwirtschaft in 2024 mit 3,2% im Wachstum befindet, ist Deutschland in die Rezession gerutscht. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist 2024 das zweite Jahr in Folge geschrumpft. Hohe Energiekosten und ein hohes Zinsniveau belasten die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft gegenüber Wettbewerbern aus dem Ausland. Spannungen zwischen den westlichen Industrieländern und China und der weiterhin anhaltende Ukrainekrieg stören weiterhin ein stärkeres Wachstum. Bei der Wohnmobile Erlangen GmbH belasten steigende Kosten, insbesondere die stark gestiegenen Zinsen, das Ergebnis in 2024. Im Laufe des Jahres 2024 kam es zu einem Überangebot an Fahrzeugen, welches die Margen der Händler belastet hat. In diesem Zusammenhang wirkt sich auch ein hoher Fahrzeugbestand als Risiko aus. Ziel bleibt es weiterhin, den Fahrzeugbestand und die Standzeiten der Fahrzeuge zu vermindern. Das Reisemobilgeschäft wurde in 2024 wie bisher unverändert zum weit überwiegenden Teil über Kreditinstitute finanziert. Aufgrund der höheren abgesetzten Fahrzeugstückzahlen in 2024 (781 Fahrzeuge / Vorjahr 679 Fahrzeuge) ist auch das Finanzierungsvolumen über die Kreditinstitute gestiegen. III. Prognosebericht Wie im Vorjahr bleibt der Markt für Reisemobile in Deutschland auch weiterhin von ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überwiegend verschont. Die Lage auf dem Markt für Reisemobile ist zufriedenstellend. Der Überbestand an Fahrzeugen im Handel wird sich voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 normalisieren Die Wohnmobile Erlangen GmbH konnte ihren Umsatz in 2024 gegenüber dem Vorjahr deutlich auf T€ 38.261 steigern (Vj. T€ 33.300). Dies entspricht einer Steigerung um 14,9%. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Reisemobilen, bemessen nach Stückzahlen stagnieren wird, aber weiterhin stabil bleibt. Aufgrund der gesunkenen Margen aus den Fahrzeugverkäufen wird für das Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich ein Jahresfehlbetrag erzielt werden. Unterzeichnung des Lageberichts
Erlangen, den 16.05.2025 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Wohnmobile Erlangen GmbH, Medbacher Weg 11, 91315 Höchstadt (Amtsgericht Fürth, HRB 15736), wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB, § 42 GmbHG sowie nach den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften Anwendung. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen im Jahr des Zugangs zeitanteilig. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Bei voraussichtlicher dauernder Wertminderung wurde der am Abschlussstichtag beizulegende niedrigere Wert angesetzt. Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 250,00 € wurden sofort abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit über einem Jahr sind abgezinst. Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften. Diese wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit ihrer Restlaufzeit abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt (§ 268 Abs. 2 HGB). Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Der Bestand an unfertigen Leistungen betrifft in Arbeit befindliche Umbauten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beruht auf der Umwandlung des ehemaligen Einzelunternehmens Andreas Kohlert Wohnmobile Erlangen e.K. in die Wohnmobile Erlangen GmbH und betrifft Teile des Eigenkapitals des ehemaligen Einzelunternehmens, die über das gezeichnete Kapital der GmbH hinausgingen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben i.H.v. T€ 18.409 (Vj. T€ 15.229) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben i.H.v. T€ 182 (Vj. T€ 211) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind i.H.v. T€ 16 (Vj. T€ 87) Verbindlichkeiten aus Steuern enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind i.H.v. T€ 1 (Vj. T€ 2) Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Mietvertrag:
Verpflichtungen aus Leasingverträgen:
Verpflichtungen aus Franchiseverträgen:
Beschäftigte Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 44 Angestellte als Arbeitnehmer beschäftigt. Geschäftsführung Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Andreas Kohlert Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss zum 31.12.2023 in Höhe von Euro 188.604,96 zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 4.862.589,18 und nach Abzug der in 2023 getätigten Ausschüttungen von Euro 135.822,57 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Erlangen, den 16.05.2025 Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023Wohnmobile Erlangen GmbH, Höchstadt
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Wohnmobile Erlangen GmbH Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Wohnmobile Erlangen GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wohnmobile Erlangen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt und mit Ausnahme dieser Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Unsere Prüfung hat mit der Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Das Vorhandensein der in Höhe von € 22.053.305,37 ausgewiesenen fertigen Erzeugnisse und Waren ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir nicht an der Inventur teilnehmen und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über den Bestand der Vorräte gewinnen konnten. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass der Jahresabschluss insoweit fehlerhaft ist. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der • deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fürth, den 16. Mai 2025 DÜNKEL
& KOLLEGEN GmbH
Florian Bletschacher, Wirtschaftsprüfer |
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