Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 19395
Eingetragen
18.10.2005
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Maschinen im Bereich der Oberflächentechnik und Drucklufttechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Igor Ortenberg
seit 18.10.2005
Geschäftsführer
Elena Ortenberg
seit 18.10.2005
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Contracor GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 100.379,00 117.428,00
I. Sachanlagen 100.379,00 117.428,00
B. Umlaufvermögen 6.286.053,06 6.211.343,79
I. Vorräte 1.648.330,26 2.564.375,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.312.046,34 3.317.649,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.040.334,98 2.081.611,21
davon gegen Gesellschafter 1.955,25 3.458,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 325.676,46 329.318,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.786,36 5.633,00
Aktiva 6.398.218,42 6.334.404,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.062.013,23 929.161,83
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 904.161,83 845.495,18
III. Jahresüberschuss 132.851,40 58.666,65
B. Rückstellungen 112.479,25 81.186,00
C. Verbindlichkeiten 5.223.725,94 5.324.056,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.223.725,94 5.324.056,96
Passiva 6.398.218,42 6.334.404,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Contracor GmbH, Wuppertal

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Contracor GmbH hat ihren Sitz in Wuppertal und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter HRB 19395 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

IV. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind kurzfristig fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind in Höhe von € 2.040.334,98 (Vorjahr: € 2.081.611,21.) langfristig und in Höhe von € 220.102,92 (Vorjahr: € 260.794,49) kurzfristig fällig. Bei den langfristigen Vermögensgegenstände handelt es sich um zwei Darlehen an die CGH GmbH in Höhe von € 2.040.334,98 (Vorjahr: € 2.081.611,21) mit einer Laufzeit von 10 Jahren und Zinssätzen von 0,5% bzw. 0,10%.

Die Verbindlichkeiten haben -analog zum Vorjahr- insgesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von € 16.631,81 (Vorjahr € 23.914,11).

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

VI. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Igor Ortenberg, Dipl. Ingenieur für Informatik, Wuppertal.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich dreizehn Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Angaben gemäß § 42 Abs.3 GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 1.955,25 (Vorjahr: € 3.458,77).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr:€ 0,00).

 

Wuppertal, den 14. November 2024

Igor Ortenberg, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 festgestellt.

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