Beteiligungsgesellschaften
Pedotherm GmbH
Wickenfeld 17, 59590 Geseke, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ute Heinze-Trenciansky seit 16.6.2015 | Prokura |
Marek genannt Markus Trenciansky seit 8.9.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 41.50% | |
| 36.50% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pedotherm GmbHGesekeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für den Jahresabschluss 2023A. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs, Geschäftsergebnisses und der Lage des Unternehmens 1. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell des Unternehmens Seit 1980 betreibt die Pedotherm GmbH ein Produktions- und Handelsunternehmen mit wärmetechnischen und energiesparenden Produkten. Als Produzent van Fußboden- und Wandheizungen sowie Lüftungssystemen (Multibreeze Wohnraum Lüftung) hat sich die Gesellschaft am Markt positioniert. Die Produkte von Pedotherm schaffen wirksame Voraussetzungen für energiesparende Gebäude und leisten ihren Beitrag zum Umweltschutz und im weiteren Sinne, zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Anhaltende Inflation, hohes Zinsniveau, strenge Eigenkapitalvorgaben der Banken sowie Bürokratie und eine erratische Förderpolitik bildeten eine toxische Mischung für die gesamte Baubranche und insbesondere für den Wohnungsbau. Verbraucher und Investoren zeigten sich verunsichert und schreckten vor Kaufentscheidungen zurück. Hier setzte sich der Trend des Vorjahres verstärk fort. Im Jahr 2023 verringerten sich die Baugenehmigungen in Deutschland für Wohnungen um 26,6% und erreichten damit den niedrigsten Stand seit 2012. Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/02/PD24_074_3111.html Gleichzeitig sorgte der rigorose Kapitalentzug für zunehmenden Verdrängungswettbewerb und Liquiditätsrisiken. Der Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in 2023 war hierfür ein trauriger Indikator. Einzig positiv entwickelte sich die Beschaffungsseite. Die Störungen in den Lieferketten lösten sich weitestgehend auf und Verfügbarkeiten erreichten wieder das Niveau der Vor-Covid-Zeit. 2. Geschäftsverlauf Die zunehmende Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirkte sich auf das operative Geschäft in 2023 noch nicht negativ aus. Die hohen Auftragsbestände zu Jahresbeginn konnten kontinuierlich abgebaut werden und verschafften unserem verarbeitenden Bereich ein weiteres Jahr der Vollauslastung. Die Entspannung auf der Beschaffungsseite schuf wieder eine solide Planungs- und Preissicherheit. Die Umstellung der gewerblichen Fahrzeugflotte auf Kleintransporter wurde abgeschlossen. Im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit erfolgte eine weitere Produktumstellung von Kunststoff auf ein Recyclingprodukt aus nachwachsendem Rohstoff. Mit Ökoprofit wurde ein Kooperationsprojekt gestartet mit der Zielsetzung sämtliche Potentiale für die Schonung natürlicher Ressourcen methodisch im Unternehmen zu erschließen. Im Bereich Sanierung wurden neue Verarbeitungstechniken und Produkte erprobt. Aus den Testreihen konnten zwei neue Systeme für beheizte Fußböden in der Sanierung entwickelt werden. Die neuen Systeme werden sowohl für den B2B- als auch für den neuen B2C-Bereich zur Verfügung stehen. Der Eingang an Neuaufträgen entwickelte sich durch die negative Marktbewegung rückläufig, fiel aber mit einem Minus von 16% gegenüber Vorjahr deutlich milder aus als der allgemeine Rückgang im Wohnungsbau. Der Umsatz zum Vorjahr ging um 4 % zurück. Aufgrund der stabilisierten Rohstoff- und Produktpreise blieb die Gesamtrentabilität unverändert. PEDOTHERM konnte als spezialisierter, schlüsselfertiger Anbieter für warme und lüftungstechnische Fußböden durch die Gewinnung neuer Kunden die starke Marktposition halten. Besondere Ereignisse in 2023 sind: - Entwicklung von zwei Sanierungssystemen zur Marktreife - Steigerung der Konnektivität durch mobile Einbindung des Kundendienstes in das ERP - Neustrukturierung des Einkaufs - Start des Kooperationsprojekts Ökoprofit - Gründung der Abteilung Photovoltaik - Erstmalige Verabschiedung von zwei langjährigen Mitarbeitern in den Ruherstand - Auf den Stammmärkten wurde die Position weiter ausgebaut - Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt ca. 51 Mitarbeiter 1. VFE-Lage a.) Ertragslage Das Umsatzvolumen des Vorjahres wurde unterschritten. Das Kostenvolumen sank zum Vorjahresniveau. Es wurde eine kontinuierliche Ertragsentwicklung mit den etablierten Produkten und Neuentwicklungen erreicht. b.) Finanzlage Die Vermögensstruktur kann als solide bezeichnet werden. Die Fristenkongruenz zwischen langfristigem Vermögen und langfristigen Kapital ist gewährleistet. Verbindlichkeiten werden innerhalb ihrer Fälligkeiten fristgerecht erfüllt. Die Zahlungsfähigkeit ist jederzeit gewährleistet Der operative Cash-Flow beträgt T€ 2.314,3. Der Jahresüberschuss wird in Hohe von T€ 1.651,1 ausgewiesen. c.) Vermögenslage Die Eigenkapitalquote beträgt 60,76 % (Vorjahr 55,69 %). Die Bilanzsumme beträgt T€ 6.913,8 (Vorjahr T€ 5.655,8). 2. finanzielle Leistungsindikatoren Die Ermittlung der Leistungsindikatoren erfolgt entsprechend der üblichen Definitionen: Der operative Cash-Flow beträgt T€ 2.314,3. Die Umsatzrentabilität beträgt 12,44 %. Die Gesamtkapitalrentabilität beträgt 24,02 % Die Liquidität 1. Grades betragt 214,09 %. Die Liquidität 3. Grades betragt 286,99 % Das EBITDA belauft sich auf T€ 2.642,3. 3. Gesamtaussage Aufgrund der obigen Ausführungen zeigt sich ein positiver Verlauf des Geschäftsjahres 2023, sodass die Planungen erfüllt wurde. Wir schätzen unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten Im Berichtsjahr bei fast allen Lieferantenverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Infolge der Krise im Wohnungsbau fiel der Auftragsbestand Ende 2023 auf den Wert von 2019. 4. Risiko- und Prognoseberichterstattung I. Prognosebericht Dringend erwartete Impulse aus der Politik für eine überfällige Trendwende im Wohnungsbau sind bislang kaum erkennbar. Ein Gewirr aus insgesamt 3000 unterschiedlichen Fördermaßnahmen mit zum Teil sehr beschränkter finanzieller Ausstattung wirkt eher verunsichernd und abschreckend auf Verbraucher und Investoren. Hoffnung macht die weitere Konsolidierung der Inflation im Zielbereich der EZB und weckt damit Erwartung auf sinkende Zinsen für Baufinanzierungen. Doch selbst bei einer Erholung rechnen die Marktteilnehmer nicht damit, dass der Neubau klassischer Ein- und Zweifamilienhäuser das Niveau früherer Spitzenjahre wieder erreicht. Zuwächse werden im Geschosswohnungsbau und im Sanierungs- und Modernisierungssegment erwartet. Durch die Gewinnung eines neuen Potentialkunden sowie von zwei Großaufträgen für 2024/25 gelingt eine Abkopplung vom allgemein stark rückläufigen Markttrend. Infolge der insgesamt jedoch nachlassenden Neuaufträge erwarten wir für das laufende Jahr 2024 einen Rückgang der Geschäftstätigkeit um ca. 25% und eine äquivalente Abnahme im Geschäftsergebnis. Mit der Investition in Sanierungssysteme und Dienstleistungen sowie einer webbasierten Angebotsplattform für Endverbraucher werden der wachsende Sanierungsmarkt und eine zusätzliche vertriebliche B2C-Ausrichtung fokussiert. Ab 2025 sehen wir im Sanierungsgeschäft eine realistische Kompensation für den Rückgang im Wohnungsneubau. In 2024 verändern wir unseren Internetauftritt vollständig und schaffen insbesondere für unsere neuen B2C-Angote ein prominente Web-Präsentation mit online Konfiguratoren. Für das B2C-Marketing planen wir SEA- und SMM-Maßnahmen für 2025 . Für den B2B-Bereich ist eine neue web-basierte Arbeitsplattform für gemeinsame Bauprojekte geplant. Der Datenaustausch soll effizienter und das Projekt für den Kunden transparenter werden und die Koordinierung gemeinsamer Arbeitsprozesse optimieren. Im dümpelnden Auslandsgeschäft vollzieht sich ebenfalls eine Wende vom Neubau zur Sanierung. Für diesen Markt ist eine Vertriebskooperation mit einem Industriepartner geplant sowie der weitere Ausbau unserer Verarbeiterstruktur. Für das traditionelle B2B-Geschäft werden wir den innovativen Schwerpunkt auf neue Baugruppen und Dienstleistungen für den Geschosswohnungsbau legen und planen unser Sortiment für konfektionierte Baugruppen zu erweitern, um die komplexeren Anforderungen im Geschosswohnungsbau zu erfüllen. Dekarbonisierung und energiepolitische Unabhängigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille und definieren die Herausforderungen, vor denen insbesondere westliche Industrienationen stehen. Die Transformation ist vielfach angestoßen, maßgeblich für den Erfolg in der kommenden Dekade bleibt jedoch der Ausbau der nicht fossilen Energien. Der Markt für erneuerbare Energien besitzt ein hohes Potential und langfristige Perspektive sowohl im B2B als auch im B2C Bereich. Ziel unserer Investition in den neuen Fachbereich für Photovoltaik ist für 2024 ein wettbewerbsfähiges Produkt- und Dienstleistungsangebot zu entwickeln und die organisatorischen, personellen und vertrieblichen Strukturen für die Markteinführung von PV-Anlagen ab 2025 zu schaffen. Der Negativtrend im Wohnungsbau setzt sich unvermindert fort und veranlasst die Markteilnehmer zu überwiegend pessimistischen Erwartungen für das Jahr 2024. Trotz spürbarem Rückgang bei den Neuaufträgen rechnen wir dank Neuakquisitionen im traditionellen B2B-Bereich sowie durch einsetzende Impulse im B2C-Bereich damit die negative Marktbewegung partiell auszugleichen. Die für 2024 geplanten Diversifizierungsmaßnahmen sollen ab 2025 eigenständige Dynamik entfalten. Ab 2025 erwarten wir auch eine Erholung des Neubaubereichs im klassischen B2B-Geschäft, jedoch auf geringerem Niveau als im Spitzenjahr 2022. I. Chancen- und Risikobericht Die deutliche Zunahme an Unternehmensinsolvenzen erhöht das Forderungsrisiko. Unsere Forderungen sind daher ausnahmslos durch eine Warenkreditversicherung abgesichert. Mit der konsequenten Umsetzung eines leistungsbezogenen Abrechnungsverfahrens verkürzen wir zudem die Valutierung von im Vorfeld erbrachten Nebenleistungen, stückeln den Warenkredit und erhalten ein Instrument zur Früherkennung potenzieller Forderungsrisiken. Der Rückgang im Baugewerbe löst eine Abwanderung von Fachkräften aus, die den strukturellen Fachkräftemangel weiter erhöht. Hier zeichnet sich für unsere Vertragspartner eine spürbare Verschlechterung der Beschäftigungslage ab. Ein Personalschwund an gelernten und erfahren Mitarbeitern steht zu befürchten. PEDOTHERM plant trotz des deutlichen Rückgangs im Kerngeschäft keine Entlassungen. Mit dem Aufbau einer Abteilung für Photovoltaik sowie mit der verstärkten Fokussierung auf die Gebäudebestandssanierung sind im Gegenteil Neueinstellungen geplant. Unsere personelle Ausrichtung wird flankiert von Schulungsmaßnahmen im Bereich Photovoltaik und Sanierung für unsere Nachunternehmerschaft. Es ist unser Ziel für unsere Mitarbeiter und für unsere langjährigen Partner eine Konstante zu bleiben, angesichts eines von Unsicherheiten dominierten Umfeldes. Für das herkömmliche B2B-Geschäft erwarten wir eine stark rückläufige Entwicklung. Daher werden mit der Aufnahme von Photovoltaik und Sanierungssystemen neue Produkt- und Dienstleistungsangebote geschaffen und damit neue Angebote für die wachsende Nachfrage bei Endverbrauchern geschaffen. Mit dieser Diversifikation erweitern wir die bestehende Angebotspalette und erschließen neue Märkte. Der Erfolg einer breiteren Aufstellung in B2B- und B2C-Markt schafft mittelfristig eine größere Unabhängigkeit von konjunkturellen Schwankungen. Zudem bietet die Ausweitung der technischen und vertrieblichen Ausrichtung neue Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen im Vertreib sowie bei der Entwicklung neuer Produkt- und Dienstleistungsangebote.
Geseke, 30.04.2024 Marek Trenciansky BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben I. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Pedotherm GmbH, Wickenfeld 17, 59590 Geseke (Paderborn HRB 5315) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 288, 327 HGB) wurden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Gliederungsgrundsätze Das Gliederungsschema der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert: III. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden, sofern sie dem Zugriffsrecht aller übrigen Gläubiger entzogen waren, gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den entsprechenden Altersvorsorgeverpflichtungen verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. IV. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände - Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. Sachanlagen - Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. - Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. - Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. - Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis - € 800,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. - Erhaltene Zuschüsse wurden mit den Anschaffungskosten verrechnet. 3. Finanzanlagen - Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 4. Vorräte - Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Herstellungskosten umfassen die Materialkosten und ggf, angefallene Fertigungskosten. 5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände - Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt. 6. Rückstellungen - Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). 7. Pensionsrückstellungen - Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der " Projected-Unit-Credit-Methode" der "PUC - Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Der Rechnungszins (1,83%) beruht auf dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (bei einer durchschnittlichen mittleren Restlaufzeit von 15 Jahren). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchnschnittszinssatzes beträgt € 5.829,00 und unterliegt der Ausschüttungssperre. - Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden zu verrechnen. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung betrug zum 31.12.2023 € 124.946,00. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung betrug zum 31.12.2023 € 351.085,00. Nach Saldierung beträgt die Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 € 226.139,00. Die verrechneten Aufwendungen betragen zum 31.12.2023 € 8.157,00 und die verrechneten Zinsaufwendungen betragen € 2.574,00 (Vorjahr € 12.627,00). 8. Verbindlichkeiten - Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Restlaufzeiten der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände, die kleiner als ein Jahr sind, betragen € 650.535,43 und die größer als ein Jahr sind belaufen sich auf € 2.450,00 (Vorjahr € 3.510,00). Die Rückstellungen sind im Wesentlichen für Personalkostenverpflichtungen, Gewährleistungen ausgewiesen worden. Verbindlichkeiten, die erst erst nach dem Bilanzstichtag entstehen, bestehen gegenüber Gesellschaftern und dem Finanzamt, aus der Ausschüttung für 2023 i. H. v. € 600.000,00. C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Außergewöhnliche Aufwendungen sind nicht angefallen. In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind für Altersversorgung € 34.158,20 (Vorjahr € 34.227,28) enthalten. D. Sonstige Angaben Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen zum Bilanzstichtag € 451.089,14. E. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 1) Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):
F. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. G. Verbindlichkeitenspiegel
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie den sonstigen Verbindlichkeiten liegen branchenübliche Eigentumsvorbehalte vor. H. Sonstige finanzielle Verpflichtungen I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 285 Nr. 3a HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. I. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Geseke, 30.04.2024 Pedotherm GmbH Marek Trenciansky, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Pedotherm GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pedotherm GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pedotherm GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß §322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung des IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentliche falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko,dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultuierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben, ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens, führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Detmold, 11. Juni 2024 dhs
GmbH
Frank Wehrmann, Wirtschaftsprüfer Petra Eggert, Wirtschaftsprüferin Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.6.2024. |
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