Rose GmbH u. Co. KG
Selbe AdresseGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Melzer seit 2.12.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alupress AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
alupress GmbHHildburghausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht der Geschäftsführung zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012Sehr geehrte Gesellschafter, das Geschäftsjahr, welches am 31.12.2012 zu Ende gegangen ist, weist einen Jahresüberschuss von 1.976.290,84 aus. Rahmenbedingungen und Entwicklung der Geschäftstätigkeit Das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 stand im Zeichen der weiterhin anhaltenden Schuldenkrise vieler europäischer Staaten und damit verbunden der Eurowährungskrise. Dennoch waren im Automotive Sektor für Zulieferer positive Entwicklungen spürbar. Auch wenn die Absatzzahlen auf den europäischen Märkten vor allem für Kraftfahrzeuge durchgehend rückläufig waren, so war es die Nachfrage aus aufstrebenden Volkswirtschaften (und dabei vor allem aus Staaten wie China), welche die Kapazitätsauslastung europäischer und dabei insbesondere deutscher Automobilbauer und dem zur Folge auch Zulieferer positiv beeinflusste. Aufgrund dieser positiven Entwicklungen und damit verbundener steigender Nachfrage konnte die Alupress GmbH ein deutlich positives Jahresergebnis und einen positiven operativen Cash Flow erzielen. Finanzgebarung Der Kapitalfluss des Geschäftsjahres 2012 geht aus der folgenden Übersicht hervor und soll die Finanzlage der Gesellschaft darstellen:
Risikobericht Risikoabschätzung Die Gesellschaft ist als Zulieferer (Tier 2) im Automotive-Sektor tätig. Daraus können sich Risiken hinsichtlich Produkthaftungs- und Gewährleistungsansprüchen ergeben. Diesen Risiken wird durch unseren Qualitätsanspruch, durch laufende Schulungen der Mitarbeiter und durch den Abschluss von risikospezifischen Versicherungen (Haftpflicht- und KFZ-Rückrufversicherung) Rechnung getragen. Des Weiteren wird jährlich eine Pauschalrückstellung für eventuelle zukünftige Produkthaftungsfälle gebildet. Am Ende des Geschäftsjahres 2012 wurde die Produkthaftungsrückstellung auf € 549.900,00 erhöht. Zum Termin der Erstellung des Jahresabschlusses bestehen keine anhängigen Ansprüche. Kreditrisiko Die Alupress GmbH ist einem Kreditrisiko ausgesetzt, welches aus der möglichen Nichterfüllung der bestehenden Forderungen durch die Kunden und der vorzeitigen Auflösung des bei der Muttergesellschaft aufgenommenen Kredits besteht. Liquiditätsrisiko Der Cash Flow ist Bestandteil der strategischen und operativen Planungen des Unternehmens und wird über das Berichtswesen monatlich verfolgt. Das Unternehmen verfügt über einen positiven operativen Cash Flow und einen Kreditvertrag über 10 Mio. Euro mit der Muttergesellschaft. Aufgrund der positiven Liquiditätssituation der Muttergesellschaft Alupress AG wird das Liquiditätsrisiko als gering angesehen. Marktrisiken Aufgrund des sehr hohen Anteils von Umsätzen in Hauswährung besteht ein sehr geringes Währungsrisiko. Der Anteil in Auslandswährung gemessen am Gesamtumsatz beträgt ca. 6%. Preisrisiken bestehen in erster Linie auf der Beschaffungsseite, wobei beim Ankauf des Aluminiums, die Preisänderungen an den Kunden weitergegeben werden. Das Zinsrisiko des Unternehmens beruht auf der bestehenden variabel verzinslichen Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft. Das Zinssatzrisiko ist nicht mittels eines derivativen Finanzinstrumentes gedeckt. Als Zulieferer der Automobilindustrie ist das Unternehmen den Schwankungen des diesbezüglichen Marktes ausgesetzt. Auf Grund der Zugehörigkeit zur Muttergesellschaft Alupress AG ist das Unternehmen Bestandteil einer Unternehmensgruppe (Technicon Gruppe), die nur zu ca. 30 % den Automobilmarkt beliefert, sodass dieses Risiko als minimiert betrachtet werden kann. Prognosebericht/Ausblick Wesentliche, nach der Schließung des Geschäftsjahres 2012, eingetretene Ereignisse Nach Schließung des Geschäftsjahres 2012 sind keine wesentlichen Ereignisse eingetreten. Vorschau des laufenden Geschäftsjahres Die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres sind im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres, von einem niedrigeren Umsatz von knapp 12,93% gekennzeichnet (auf Basis V-Umsatz) und liegen damit leicht unter Plan. Auf Basis der von den Kunden übermittelten Jahresvorschauwerte wurde für das laufende Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung (Gesamtumsatz) zum Vorjahr von 9,73% geplant. Durch eine genehmigte Investitionsplanung über € 895.600,00 soll die Erreichung der geplanten Umsatzsteigerung sichergestellt werden. Es wird mit einer stabilen Ertragslage in 2013 gerechnet. Auf Basis eines leichten Umsatzanstiegs für das Gesamtjahr wurde auch ein etwas verbessertes Ergebnis budgetiert. Risiken der Unternehmensentwicklung Das größte Risiko für die Unternehmensentwicklung liegt in der Zugehörigkeit zur Branche der europäischen Automobilindustrie, die jedoch auch im Jahr 2012 ihre Stärke unter Beweis gestellt hat. Minimiert wird dieses Risiko auch durch die in Punkt 3. b) "Marktrisiken" erwähnt Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe Technicon AG. Forschungs- und Entwicklungstätigkeit Die Gesellschaft führt keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im eigentlichen Sinne durch. Die Geschäftsführer Herr Dipl. Ing. Franz Wunderer und Herr Dipl. Kfm. Axel Freytag bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen und laden die Gesellschafter ein, den Jahresabschluss, in vorliegender Form und Substanz, zu genehmigen.
Hildburghausen, 22.03.2013 Für die Geschäftsführung Dipl. Ing. Franz Wunderer Dipl. Kfm. Axel Freytag BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss 2012A. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für die große Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB an. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 1) und im Übrigen unverändert gegenüber dem Vorjahr vorgenommen. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände werden sofort abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und, falls erforderlich, außerplanmäßiger Abschreibungen. In die Herstellungskosten eventuell selbsterstellter Anlagen würden, neben den direkt zurechenbaren Kosten, auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Angeschaffte Gebäude werden linear innerhalb der voraussichtlichen Restnutzungsdauer abgeschrieben. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer, teilweise in Anlehnung zu den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach ihrer betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauer in fünf Jahren abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Eventuelle Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten auf Basis von Einzelkalkulationen bewertet. Die Einzelkalkulationen beruhen auf den Daten der Betriebsabrechnung. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Eventuelle Bestandsrisiken, z. B. aus geminderter Verwertbarkeit, finden durch Gängigkeitsabschreibungen angemessene Berücksichtigung. Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen; Einzelrisiken sind -soweit vorhanden - gesondert berücksichtigt. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet abgegrenzte Leistungen Dritter, welche vor dem Bilanzstichtag in Rechnung gestellt wurden, aber erst nach diesem erbracht werden. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Wesentlichen abgegrenzte Verpflichtungen für fertigzustellende Druckgussformen für Dritte. Die Sonderposten mit Rücklagenanteil beruhen auf Investitionszulagen gemäß Investitionszulagengesetz bzw. Investitionszuschüsse gemäß dem Bescheid zum Förderantrag im Förderprogramm: Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Ihre Auflösung wird entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Investitionsgüter vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Steuern des Geschäftsjahres wurden aufgrund der geltenden gesetzlichen Bestimmungen ermittelt und im Jahresabschluss rückgestellt. Aktive latente Steuern werden unter Wahrung des Vorsichtsprinzips angesetzt, für welche die Sicherheit besteht, dass sie in künftigen Steuerjahren einbringlich sein werden. Die Bewertungsgrundsätze sind wie im Vorjahr angewandt worden. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden, soweit vorhanden, mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen werden durch Neubewertung am Bilanzstichtag berücksichtigt. Bei den Wertpapieren, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Fremdwährung, sofern vorhanden, erfolgt, soweit es das Niederstwertprinzip erfordert, die Umrechnung zum Geld- bzw. Briefkurs des Stichtages. Soweit Forderungen in fremder Währung abgesichert wurden, wurden sie mit dem Sicherungskurs angesetzt. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. (Anlagespiegel - siehe Seite 6). Anlagespiegel - siehe Folgeseite 2. Vorräte Das Vorratsvermögen setzt sich wie folgt zusammen (in T€):
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eine Ausnahme bildet dabei die aktive Steuerlatenz, welche als Forderung mit einer Laufzeit über einem Jahr ausgewiesen wird. Die sonstigen Forderungen (€ 25.945,74) betreffen im Wesentlichen die Forderungen gegenüber dem Hauptzollamt Erfurt (€ 13.873,22) und Forderungen gegenüber den Versicherungsbroker (€ 11.700,00). Aktive latente Steuern werden auf zeitliche Differenzen aus handelsrechtlichen zu steuerlichen Abschreibungen (€ 2.612.882,20 x 28,7%) und auf die Rückstellung für Eventualrückrufaktionen (€ 431.900,00 x 28,7%) berechnet. 4. Liquide Mittel Die liquiden Mittel umfassen Bank- und Kassenguthaben in Höhe von € 1.352.159,63. 5. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (€ 18.144,11) beinhaltet abgegrenzte Leistungen Dritter, welche vor dem Bilanzstichtag in Rechnung gestellt wurden, aber erst nach diesem erbracht werden. Die höchste Position (€ 9.899,16) bezieht sich auf eine Stromrechnung der Firma E.ON Thüringer Energie AG. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten (€ 2.439,19) beinhalten im Wesentlichen abgegrenzte Verpflichtungen für fertigzustellende Druckgussformen für Dritte. 6. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital 1.136.350,00 b) Kapitalrücklage Stand zum 01.01.2012 3.000,00 Einstellungen in die Kapitalrücklage 0,00 Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0,00 Stand zum 31.12.2012 3.000,00 c) Gewinnrücklagen andere Gewinnrücklagen Stand zum 01.01.2012 3.462.847,04 Einstellungen in die Gewinnrücklage 939.672,61 Entnahmen aus der Gewinnrücklage 0,00 Stand zum 31.12.2012 4.402.519,65 d) Verlustvortrag Vorjahre Stand zum 01.01.2012 3.160,45 Verrechnung mit Bilanzgewinn 3.160,45 Stand zum 31.12.2012 0 e) Jahresüberschuss (-verlust) 1.976.290,84 7. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Zuschüsse und Zulagen werden nach dem Investitionszulagengesetz und aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe gewährt. Die erfolgswirksame Auflösung der Sonderposten erfolgt nach Maßgabe der Nutzungsdauer der geförderten Wirtschaftsgüter. 8. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen von T€ 602 betreffen Jahresabschlusskosten (T€ 26), Kosten für Aufbewahrungspflichten (T€ 8), Rückstellungen für eventuelle Gewährleistungsfälle (T€ 550) und Rückstellungen für Abfindungen und Prämien (T€ 18). 9. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2012
Die Verbindlichkeiten gegenüber beherrschenden Unternehmen beinhalten im Wesentlichen eine verzinsliche Ausleihung in Höhe von T€ 6.950, welche die Muttergesellschaft im Rahmen eines Finanzierungsvertrages in Höhe von € 10 Mio. bis auf Widerruf gewährt hat. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Rohergebnis Das Rohergebnis betrug im Geschäftsjahr 2012 T€ 12.486. 2. Abschreibungen Die Abschreibungen setzen sich zusammen aus planmäßigen Abschreibungen in Höhe von T€ 1.941. 3. Erträge und Aufwendungen, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von € 9.766,29. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von € 22.189,58. 4. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge betragen T€ 112. 5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Auf die Ausleihung der Muttergesellschaft entfielen Aufwandszinsen in Höhe von T€ 173. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen betragen T€ 65. D. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Miet- und Wartungsverträgen betragen T € 3. Darüber hinaus bestehen nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB keine weiteren Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen. 2. Geschäftsführung Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing. Franz Wunderer, Geschäftsführer, einzelvertretungsberechtigt Herr Dipl.-Kfm. Axel Freytag; Geschäftsführer (ab 19.07.2012); einzelvertretungsberechtigt Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird beansprucht. 3. Arbeitnehmer Für das Jahr 2012 betrug die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter 168, davon waren 28 Angestellte, 131 gewerbliche Arbeitnehmer und 9 Auszubildende. 4. Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Alupress AG, Brixen (BZ) - Italien, ist Mutterunternehmen und verfügt zum 31.12.2012 über 92%der Anteile. Die Technicon AG, Brixen (BZ) - Italien, als Konzernobergesellschaft erstellt den Konzernabschluss. E. Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinnes Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2012 in der Höhe von € 1.976.290,84 folgendermaßen zu verwenden:
Hildburghausen, den 22.03.2013 Geschäftsführung Dipl.-Ing. Franz Wunderer Dipl.-Kfm. Axel Freytag Anlagespiegel
Angabe der Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil innerhalb der "Sonstigen betrieblichen Erträge"1.1.2012 - 31.12.2012Die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil innerhalb des Postens "sonstige betriebliche Erträge" betragen 279.511,61 EUR. 1.1.2011 - 31.12.2011Die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil innerhalb des Postens "sonstige betriebliche Erträge" betragen 294.080,67 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2013 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht, § 328 Abs. 1 Nr. 1 HBG. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der alupress GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Coburg, den 29.05.2013 Dr. Hans Bauchowitz, Wirtschaftsprüfer |
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