Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 768129
Eingetragen
5.2.2019
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Die Betreuung von Bauvorhaben, insbesondere deren interdisziplinäre Planung und Ausschreibung, sowie die Mitwirkung bei der Vergabe von Bauleistungen und die Überwachung derer Ausführung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

0711 Generalplaner GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Umlaufvermögen 833.977,26 1.021.921,94
I. Vorräte 466.012,56 708.416,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 183.350,64 150.887,74
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 129.991,53 106.142,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.614,06 162.617,71
B. Rechnungsabgrenzungsposten 2.007,56 14.220,25
Aktiva 835.984,82 1.036.142,19

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 64.301,53 55.301,90
I. eingefordertes Kapital 12.750,00 12.750,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.750,00 -12.750,00
II. Bilanzgewinn 51.551,53 42.551,90
davon Gewinnvortrag 42.551,90 262,33
B. Rückstellungen 50.916,76 82.935,41
C. Verbindlichkeiten 718.887,90 884.597,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 587.190,42 792.786,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 131.697,48 91.811,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.878,63 13.306,92
Passiva 835.984,82 1.036.142,19

Anhang

1.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Berück­sichtigung der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkosten­verfahren i.S.d. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Währungsumrechnungen erfolgten jeweils zum Devisenkassamittelkurs am Einzahlungs- oder Auszahlungstag.

Aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB verzichtete die Gesellschaft auf den Ansatz von latenten Steuern.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

1.1  Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: 0711 Generalplaner GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Stuttgart

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Stuttgart

Register-Nr.: HRB 768129

2.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab- grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

2.2  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die Gesellschaft verfügt über kein zu aktivierendes Anlagevermögen.

Umlaufvermögen

Die unfertigen und fertigen Leistungen wurden mit den angefallenen Arbeitsstunden für die enthaltenen Eigenleistungen zu einem durchschnittlichen Stundensatz an­gesetzt. Der Stundensatz enhält Einzel- und Gemeinkosten, die in Anlehnung an die Vorschrift des R 6.3 EStE 2008 ermittelt wurden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen be­rücksichtigt. Dem allgemeinen Delkredererisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leis­tungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Der Ansatz von Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berück­sichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.3  Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3.  Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von EUR 129.991,53 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Es bestehen keine sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der Ausweis betrifft abzugrenzende Aufwendungen der Folgejahre, die im vorliegenden Geschäftsjahr geleistet wurden.

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2021 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

4.  Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr den einzelvertretungsberechtigten und von § 181 BGB befreiten Geschäftsführern, Herrn Markus Lindenmaier, Herrn Markus Mühldorf und Herrn Mark Scholder.

Die Angabe der Vergütung und Pensionsverpflichtungen der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und Nr. 9b HGB unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

5.  Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Es bestanden keine Forderungen gegen Gesellschafter am Abschlussstichtag.

Es bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Abschlussstichtag.

sonstige Berichtsbestandteile


Stuttgart, den 25.11.2022

gez. Markus Lindenmaier, Markus Mühldorf und Mark Scholder


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2022 festgestellt.

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