Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7210
Eingetragen
24.4.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung, Koordination und Abwicklung von Service- und Dienstleistungen im Audio-Video- und Multimediabereich sowie der Verkauf und die Reparatur von technischen Geräten nebst dem dazugehörenden Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
René Neienhuis
seit 31.5.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
René Neienhuis
Mönchengladbach
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AVM Audio-Video-Multimedia GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.518,00 4.420,00
I. Sachanlagen 1.518,00 4.420,00
B. Umlaufvermögen 190.839,96 164.507,11
I. Vorräte 0,00 19.097,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.777,77 138.745,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.062,19 6.663,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.275,00 78,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 197.632,96 169.005,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 73.456,95 72.520,47
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 47.520,47 17.729,95
III. Jahresüberschuss 936,48 29.790,52
B. Rückstellungen 12.647,00 19.969,50
C. Verbindlichkeiten 111.529,01 76.515,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 197.632,96 169.005,11

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 936,48.

Auf neue Rechnung werden Euro 48.456,95 vorgetragen.
  

Anhang


 
Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss 2010 entspricht den Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 50,00 bilanziert.


1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sachanlagen werden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um Zuschüsse und planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden planmäßig, und zwar nach Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen Höchstsätze, vorgenommen. Dabei wird die lineare und degressive Abschreibungsmethode angewandt; bei Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wird auf die lineare übergegangen, sobald diese die degressive Abschreibung überschreitet.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von netto unter € 150,- werden direkt im Aufwand ohne gesonderte Erfassung verbucht. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert  zwischen netto 150,- € und 1.000.- €, die selbstständig nutzbar sind, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG einem Sammelposten zugeführt, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung unter den Zugängen und in gleicher Höhe unter den kumulierten Abschreibungen erfasst. Im Folgejahr werden sie als Vollabgang ausgewiesen. Der ab dem Geschäftsjahr 2008 zu bildende Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wird nach Ablauf der fünfjährigen Abschreibungsdauer als Vollabgang erfasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die Bilanz wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt.

2.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Einzelnen ist aus den Anlagen zum Jahresabschluss ersichtlich.

2.2. Forderungen

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nominalwert aktiviert. Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von T€ 115,5
Forderungen mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr = T€ 0,00

2.3. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind jeweils zum Nennwert ausgewiesen.

2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen.

2.5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00 und ist voll eingezahlt.
Im Geschäftsjahr 2010 wurde keine Ausschüttung beschlossen.

2.6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für Beratungskosten (T€ 3,40), Archivierungskosten (T€ 0,50) sowie für Offenlegungskosten (T€ 0,3).
Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag.

2.7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren = € 0,00,
bis zu einem Jahr = T€ 111,53,
gegen Gesellschafter = T€ 0,00.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Das außerordentliche Ergebnis (§ 277 IV 2 HGB) betrifft die Anpassungsbeträge zur Aufbewahrungsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurde durchschnittlich 1 (Vorjahr: 0) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 0 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

4.1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine nicht bilanzierten Haftungsverpflichtungen.

4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht.

4.3.  Namen der Organmitglieder der AVM GmbH

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgt durch Herrn Dieter Gren (05.07.1950), Aachen (Kaufmann).

Die Angabe der Vergütungen unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht

Mönchengladbach, den 18.10.2011

Dieter Gren
- Geschäftsführer -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2011 festgestellt.

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