Andreas Koopmann GmbHLiquidiert

26169 Friesoythe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 203354
Eingetragen
20.5.2009
Branche
Architekturbüros für HochbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Durchführung von Hochbauten aller Art, insbesondere die Errichtung von Ein- und Mehrfamilienhäusern jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Koopmann
seit 9.5.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Andreas Koopmann GmbH

Friesoythe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.118,00
I. Sachanlagen 3.118,00
B. Umlaufvermögen 45.011,57
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.527,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.484,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 926,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.056,55

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 33.803,62
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 6.325,94
III. Jahresüberschuss 15.129,56
B. Rückstellungen 5.004,00
C. Verbindlichkeiten 10.248,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.056,55

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Firma Andreas Koopmann GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten
Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses
Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben
 
II. Gliederung und Darstellung
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der verfügbare Platz in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.
Damit dennoch ein Zeitvergleich bei den betreffenden Posten erfolgen kann, wurden die Vorjahreswerte angepasst.
 
 
III.  Fremdwährungsumrechnung
Die Bewertung der Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.
Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Vermögenswerte und der darauf entfallenden Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.
Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.
 
 
IV. Erläuterungen zur Bilanz
Gliederung der Bilanz
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Abschreibung des aktivierten Wertes wurde auf 00 Jahre festgelegt.
Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf EUR 666,03 bei Sachanlagen
Abschreibungen aufgrund ausschließlich steuerrechtlicher Vorschriften wurden aktivisch von den jeweiligen Bilanzposten abgesetzt.
Obwohl die Gründe für eine früher vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung zwischenzeitlich weggefallen sind, wurde im Geschäftsjahr vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, den niedrigeren Wertansatz beizubehalten.
Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe für vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen weggefallen sind. Der Betrag der im Geschäftsjahr unterlassenen Zuschreibungen beläuft sich auf EUR 0,00.
Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.
 
Herstellungskosten
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:
notwendige Materialgemeinkosten
notwendige Fertigungsgemeinkosten
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden auch Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Das betreffende Fremdkapital dient ausschließlich der Finanzierung des längerfristigen Herstellungsvorgangs. Eingerechnet wurde nur der auf den Zeitraum der Herstellung entfallende Zinsaufwand.
 
Aktivposten für latente Steuererträge
Die Ausschüttungssperre gem. § 274 Abs. 2 S. 3 HGB wurde beachtet.
 
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 49.056,55 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 0,00.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.
 
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB:

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
Herrn Andreas Koopmann

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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