Spiel & Spaß NZ GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Spielwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Oesteroth seit 25.8.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Klaus Osterroth | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KDW Management GmbHNeustrelitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT ANLAGE V für das Geschäftsjahr 2023Als Geschäftsführer der KDW Management GmbH mit Sitz in Neustrelitz erstatten wir zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes gemäß § 289 HGB den nachstehenden Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Gegenstand des Unternehmens Die KDW Management GmbH ist Mutterunternehmen im Sinne des § 290 HGB der KDW Unternehmensgruppe. Gegenstand der KDW Unternehmensgruppe ist die Bereitstellung von Telekommunikationsdienstleistungen im Bereich Kundenbetreuung und Kundenservice. Wir betreiben unser Geschäft hierzu in Call-Centern an neun Standorten in Deutschland. Die KDW Unternehmensgruppe belegt einen der ersten fünf Ränge der inhabergeführten Contact Center in Deutschland, mit sehr renommierten Auftraggebern unter anderem aus den Bereichen Telekommunikation, Netze, Transport und Touristik sowie der öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Energieversorgungsunternehmen. Die Gruppe positioniert sich heute mit rund 1.200 Mitarbeitern an den bestehenden Standorten als aufstrebender, inhabergeführter und innovativer Anbieter für Contact Center Services. Diese umfassen sowohl Inbound-Services (Beratungs-Hotline, Sales and Support, Technischer Support, Kaufmännischer Support, Beschwerdemanagement und User Help Desk) als auch Outbound-Services (Cross- and Upselling, Kundenrückgewinnung, Kundenbindung, Adressqualifizierung und Kundenbefragungen). Viele Kunden und Geschäftspartner schätzen unsere auf einem hochwertigen Qualitätsmanagement basierenden Werte. So haben wir bereits zahlreiche langjährige erfolgreiche Partnerschaften und Allianzen geschlossen. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchentypische RahmenbedingungenIm Jahr 2023 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt (preisbereinigt) um 0,3 %, nachdem es im Vorjahr 2022 noch um 1,8 % gewachsen war. Die Vergleichswerte der Vorjahre 2021 und 2020 hatten noch ein Wachstum um 2,6 % (2021) und um -3,7 % (2020) gezeigt. Grund für den starken Einbruch im Kalenderjahr 2020 waren die Auswirkungen der Corona-Krise und der damit einhergehende Shutdown der Wirtschaft. Der Branchenumsatz der Callcenter ist seit 2012 kontinuierlich gestiegen - mit Ausnahme des Jahres 2020. Für das Jahr 2023 zeigt die Branche ein Wachstum von rund 6,4 % auf insgesamt 3,3 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2025 wird ein Anstieg auf insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro erwartet. Im Markt für Call-Center Dienstleistungen zeigte sich im Jahr 2023 ein unverändert intensiver Preiswettbewerb. Neben einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld im Inland wird die Branche zunehmend geprägt durch das Ausnutzen von Kostenvorteilen durch die Verlagerung von Geschäftsaktivitäten in das Ausland (Near- und Offshoring). Die Branche erwartet für die nächsten Jahre materielle Wachstumsimpulse vor allem in den osteuropäischen Ländern, während für Deutschland von im Vergleich zu den deutlich überdurchschnittlichen Wachstumsraten der letzten Jahre nur noch geringfügig über dem allgemeinen Wirtschaftswachstum liegenden Steigerungsraten ausgegangen wird. Für die nächsten Jahre erwarten wir weiterhin eine Konsolidierung der Branche, die insbesondere durch die ansteigende Digitalisierung und anhaltende Nachfrage nach Near- und Offshoring-Lösungen begründet sein wird. Neben der Entwicklung des Mindestlohns können auch weitere gesetzliche Regelungen, wie ein Verbot von Sonntagsarbeit, die Branche beeinflussen. Die Rekrutierung von Mitarbeitern bleibt unverändert eine Hauptaufgabe, um sich auf dem Markt zu behaupten. 3. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Die KDW Management GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 30,8 Mio € (Vorjahr 26,7 Mio €) und verbuchte damit einen Umsatzanstieg von 15,6 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei wurde bei einem proportionalen Anstieg der Sonstigen betrieblichen Aufwendungen und bei einer um rund 1,5 Mio gestiegenen Ergebnisübernahme von Tochtergesellschaften nach Ertragsteuern ein Jahresergebnis von 4,0 Mio € (Vorjahr 2,3 Mio €) erzielt, was einer Umsatzrentabilität von 13,1 % (Vorjahr 8,5 %) entspricht. B. Darstellung der Lage des Unternehmens 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.385 auf T€ 17.535 erhöht. Die Zunahme der Bilanzsumme resultiert auf der Aktivseite im Wesentlichen aus dem Anstieg der Flüssigen Mittel um T€ 7.249, während sich die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 5.858 verminderten. Auf der Passivseite sind sowohl das Eigenkapital um T€ 121 als auch die Rückstellungen und Verbindlichkeiten um T€ 1.264 gestiegen. 2. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft weist einen Finanzmittel-Zufluss aus laufender Geschäftstätigkeit von T€ 11.164 aus, der im Wesentlichen aus dem Jahresüberschuß von T€ 4.036 und aus der Abnahme von Forderungen in Höhe von T€ 5.863 resultiert. Insgesamt ergab sich zum Jahresende ein um T€ 7.249 gestiegener Finanzmittelbestand von T€ 8.140. Kredite von Kreditinstituten wurden nicht in Anspruch genommen. Die Finanzierung der Geschäftsaktivitäten wird im Wesentlichen aus dem Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beziehungsweise aus der KDW Unternehmensgruppe heraus getätigt. 3. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind im Berichtsjahr um 15,6 % auf 30,8 Mio € gestiegen. Das Jahresergebnis erhöhte sich hauptsächlich aufgrund der gestiegenen Beteiligungserträge von Tochterunternehmen um 1,8 Mio € auf insgesamt 4,0 Mio €. Die Ertragslage ist langfristig durch den Wachstumsmarkt für Contact Center Services gekennzeichnet. 4. Personal Die KDW Unternehmensgruppe beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 im Jahresdurchschnitt 1.182 (Vorjahr 1.201) Mitarbeiter. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir Rahmenbedingungen, die unsere Mitarbeiter ihre herausfordernde Aufgabe hochmotiviert ausüben läßt. Diese zeigen eine sehr hohe Identifikation nicht nur mit der KDW Unternehmensgruppe, sondern mehr noch mit dem Auftraggeber. Daher liegt die Fluktuationsquote in der KDW Unternehmensgruppe weit unter dem Marktdurchschnitt. Durch die permanente Weiterentwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters entsteht für unsere Kunden eine solide Arbeitsbasis, auf der vereinbarte Qualitätsziele und Produktivitäten erreicht und übertroffen werden. 5. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens Bei gestiegenem Umsatz und erhöhten Beteiligungserträgen hat sich das Jahresergebnis um 1,8 Mio € auf 4,0 Mio € verbessert. Die Umsatzrentabilität belief sich im Berichtsjahr auf 13,1 % (Vorjahr: 8,5 %). Unsere technologische Plattform ist wettbewerbsfähig und erlaubt eine kostengünstige Skalierung der Geschäftsaktivitäten sowie eine kostengünstige Optimierung der Kapazitätsauslastung. Wir sehen auch unsere Kostenstrukturen ebenso wie die Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiter als äußerst wettbewerbsfähig an. Auf dieser Basis, verbunden mit unseren langfristigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden, erwarten wir für die nächsten Jahre eine anhaltende positive Geschäftsentwicklung. C. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Chancen für die Call-Center Dienstleister können sich aus einem erweiterten Dienstleistungsverständnis, Verfügbarkeit von Personal und der Notwendigkeit von Kostensenkungsmaßnahmen ergeben. Deutliches Potenzial wird in vertikalen Märkten der Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, Gesundheit, Transport und digitalen Bereichen gesehen. Insbesondere die Digitalisierung bietet weitreichende neue Chancen. Über die klassischen Kontaktmöglichkeiten hinaus haben sich neue bzw. soziale Medien als weitere Kommunikationskanäle im Kundendialog vielerorts etabliert - Tendenz steigend. Dies führt zu einer erhöhten Nachfrage nach innovativen, digitalen Kundenservicestrategien bei den Kundenservicedienstleistern und bietet die Chance, spezifischer auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können, um so die Customer Experience maßgeblich zu verbessern. Der Markt für Call-Center Dienstleistungen in Deutschland ist auf der anderen Seite weiterhin geprägt durch eine Vielzahl von Anbietern und einigen großen Nachfragern mit bedeutender Marktposition. Ein Preisdruck ergibt sich nicht nur durch den Kosteneinsparungsdruck unserer Kunden, sondern auch durch aggressives Pricing von Mitbewerbern. Um dem anhaltenden Preisdruck entgegenzuwirken, werden wir auch weiterhin einen Schwerpunkt auf qualitäts- und produktivitätssteigernde Maßnahmen legen. Über das vorhandene Debitorenmanagement und einen engen Kontakt zu unseren Kunden ist es uns gelungen, Kreditausfallrisiken in den letzten Jahren auf sehr niedrigem Niveau zu halten. Wir werden diesen erfolgreichen Ansatz konsequent weiterhin verfolgen. Kredite von Kreditinstituten haben wir im Berichtsjahr nicht in Anspruch genommen. Die Finanzierung unserer Geschäftsaktivitäten tätigen wir im Wesentlichen aus dem eigenen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit sowie aus der KDW Unternehmensgruppe heraus. Künftige Erhöhungen des Mindestlohns im Rahmen der Mindestlohn-Gesetzgebung werden auch die kommenden Geschäftsjahre prägen. Die Ergebniseffekte sind nur schwer quantifizierbar und werden wesentlich davon abhängig sein, in welchem Ausmaß wir in der Lage sein werden, die daraus resultierenden Kostensteigerungen über Preiserhöhungen weiterzugeben. Langfristig ist damit zu rechnen, daß Mindestlohnerhöhungen den Druck zur Verlagerung des Ortes der Dienstleistungserbringung in das Ausland führen werden. D. Aussichten Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir bei steigendem Umsatz ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. Allerdings unterliegen die geplanten Ergebnisse weiterhin der Unsicherheit hinsichtlich weiterer Erhöhungen des Mindestlohns sowie bezüglich Volumenlieferung unserer Kunden und bleiben daher nur schwer abschätzbar. Langfristig erwarten wir ein im Branchendurchschnitt liegendes Wachstum unserer Geschäftsaktivitäten bei einer gleichzeitig anhaltenden starken Finanz- und gesunden Ertragslage. Unser oberstes Ziel ist es, über die herausragende Qualität der von uns angebotenen Customer-Support-Lösungen unsere Kunden dabei zu unterstützen, noch erfolgreicher am Markt zu agieren. Wir setzen damit die Vision der KDW Unternehmensgruppe weiterhin konsequent um.
Neustrelitz, den 18. Juni 2024 KDW Management GmbH Klaus Oesteroth, Geschäftsführer Dirk Wiemann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz 1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:
2. Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: 3. Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung E. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
3. Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Der Geschäftsführung gehörten an: Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
4. Unterschrift der Geschäftsführung
Neustrelitz, 14. Mai 2025 Klaus Oesteroth Dirk Wiemann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2025 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die KDW Management GmbH, Neustrelitz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der KDW Management GmbH, Neustrelitz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KDW Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dortmund, den 18. Juni 2024 RWI Rheinisch-Westfälische Industrie Treuhand GmbH Gez. Dipl.-Kfm. Schulte, Wirtschaftsprüfer |
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