Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 2956
Vorher
Gärtner Werkzeugbau GmbH
Eingetragen
21.5.1985
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen sowie die Erstellung und Verwertung von Werken im Bereich der Medienproduktion. Dies umfasst insbesondere die Musik- und Audioproduktion, Videoproduktion, Fotografie, das Design und die Erstellung grafischer Inhalte, die Entwicklung multimedialer Inhalte sowie medienbezogene Beratungsleistungen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Handelsgeschäfte und Tätigkeiten durchzuführen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Darüber hinaus ist die Gesellschaft berechtigt, Waren aus dem früheren Geschäftsbetrieb, insbesondere Lagerbestände, zu verwerten und zu veräußern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sabrina Döbler
seit 22.8.2025
Geschäftsführer
Christian Gärtner
seit 22.8.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Wolfgang Gärtner
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Steingasse 12, Bad Windsheim, Ortsteil Lenkersheim
24.000 DM
50.00%
Wolfgang Gärtner
Steingasse 12, Bad Windsheim, Ortsteil Lenkersheim
24.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gärtner Werkzeugbau GmbH

Bad Windsheim Ortsteil Lenkersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 151.414,74 179.175,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 146.142,00 175.103,00
III. Finanzanlagen 5.267,74 4.067,74
B. Umlaufvermögen 1.361.021,32 1.133.708,30
I. Vorräte 64.595,30 49.349,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.929,24 127.481,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.607,65 1.828,78
III. Wertpapiere 433.512,40 433.512,40
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 719.984,38 523.365,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.048,00 1.125,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.513.484,06 1.314.009,04

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 565.407,33 260.337,46
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 539.842,74 234.772,87
B. Rückstellungen 429.213,00 598.210,66
C. Verbindlichkeiten 518.863,73 455.460,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 518.863,73 455.460,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.513.484,06 1.314.009,04

Anhang


Firma
Gärtner Werkzeugbau GmbH
Steingasse 12
Lenkersheim

91438 Bad Windsheim


I. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 i. V. m. Abs. 4 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter der Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 268 bis 274 a, 276 bis 278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewendet wurde. Die Bilanzierungsmethoden wurden im Wesentlichen gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr beibehalten. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet.



II. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 bis 283 HGB erstellt. Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

 Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt.


  Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Sollten höhere steuerliche Abschreibungen vorgenommen worden sein, so wurden diese aufgrund des § 254 HGB in die Handelsbilanz übernommen. Die Abschreibung erfolgte linear und degressiv nach steuerlichen Höchstsätzen. Der Übergang zur linearen Abschreibung bei beweglichen Wirtschaftsgütern erfolgte, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führte (§ 7 Abs. 3 EStG).

Geringwertige Vermögensgegenstände im Einzelanschaffungspreis zwischen € 150,-- und € 1.000,-- wurden im Zugangsjahr in einem Sammelposten aktiviert und entsprechend den steuerlichen Vorschriften auf 5 Jahre abgeschrieben.

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nur aktiviert, soweit sie entgeltlich erworben wurden. Diese wurden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen pro rada temporis abgesetzt.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Sollten Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen worden sein so handelte es sich hierbei um eine voraussichtlich dauernde Wertminderung.



  Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Waren) werden grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten wurden mit Hilfe der Verbrauchsfolgeverfahren ermittelt. Da steuerrechtlich jedoch nur das LiFo-Verfahren sowie der gewogene Durchschnitt ansetzbar ist, wurden Abweichungen zum handelsrechtlichen Wertansatz außerhalb der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung dem Ergebnis zu- bzw. abgerechnet.

War der Marktpreis am Bilanzstichtag niedriger, so wurde dieser soweit zulässig angesetzt. Bewertungsabschläge wurden nur vorgenommen soweit sie branchenüblich sind. Die Vorräte sind verlustfrei bewertet.

Die fertigen bzw. unfertigen Erzeugnisse wurden zu Anschaffungskosten aufgrund der betrieblichen Kostenrechnung ermittelt. Zu diesen Anschaffungskosten gehörten sämtlich Materialkosten, die Materialgemeinkosten, die Fertigungslöhne, die Fertigungsgemeinkosten sowie die Sondereinzelkosten der Fertigung. Von dem Aktivierungswahlrecht der Bewertung der Verwaltungsgemeinkosten wurde kein Gebrauch gemacht. Für Vertriebskosten besteht ein Aktivierungsverbot.

Die geleisteten Anzahlungen wurden mit ihrem Nennwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Für erkennbare Einzelrisiken werden individuelle Wertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Risiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet.



Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zu Nennbeträgen bewertet.


Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6,0% und Anwendung der Richttafeln 2006 mit dem Teilwert bewertet.

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlage unter Abzug geleisteter Vorauszahlungen erfasst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die kaufmännische Vorsicht wurde gem. § 253 HGB beachtet.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden steuerrechtlich mit 5,5 % abgezinst. Die Abzinsung erfolgte außerhalb der Bilanz und wurde dem Ergebnis wieder zugerechnet.


Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Ausführungen über die Abzinsung für Rückstellungen in steuerrechtlicher Hinsicht gelten für nichtverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr auch für Verbindlichkeiten. Ausgenommen sind erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2013 festgestellt.

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