MSH Steuerberatungsgesellschaft mbH

Feldbergstraße 48, 61440 Oberursel (Taunus), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 4309
Eingetragen
20.12.1990
Branche
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenPatentanwaltskanzleien
Gegenstand
Die für Steuerberatungsgesellschaften gesetzlich und berufsrechtlich zugelassenen Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Schwartzkopff
seit 19.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MSH Steuerberatungsgesellschaft mbH

Oberursel (Taunus)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.301,93 2.340,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 550,00 837,00
II. Sachanlagen 2.985,00 737,00
III. Finanzanlagen 766,93 766,93
B. Umlaufvermögen 74.418,28 95.031,20
I. Vorräte 16.217,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.179,63 66.303,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.021,65 28.727,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.019,86 1.019,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.740,07 98.391,99

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 59.758,62 70.222,88
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 44.658,29 30.784,78
III. Jahresfehlbetrag 10.464,26 -13.873,51
B. Rückstellungen 0,00 10.480,36
C. Verbindlichkeiten 19.981,45 17.688,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.981,45 17.688,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.740,07 98.391,99

Anhang



A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1
HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und
des GmbH - Gesetzes aufgestellt.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue
Rechnung übernommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungs-
gesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67
Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresab-
schlusses in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 (2) HGB nach dem Gesamtkosten
verfahren aufgestellt.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und,
sofern Sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um  planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer vermin-
dert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer
der Vermögensgenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens
erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im
Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
mit  Anschaffungskosten von mehr als 150,00 € aber nicht mehr als 1.000,00 € wurde,
sofern der Zugang in den Jahren 2008 und 2009 erfolgte, ein Sammelposten gebildet und linear
über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am
Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt. Forderungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Kapitalpositionen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und für alle ungewissen Verbindlichkeiten
gebildet und in Höhe des zu erwartenden Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


C . Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten                                                                                      7.400,00 Euro


D. Sonstige Pflichtangaben

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Bernd Hagenbring, Steuerberater
Herr Martin Schwartzkopff, Steuerberater

Oberursel, den 13. Juli 2011

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.07.2011 festgestellt.

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