Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 40039
Eingetragen
29.12.1983
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und NatursteinenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Steinmetzbetriebes. Im Rahmen dieses Gesellschaftszwecks ist die Gesellschaft berechtigt, sich an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu beteiligen, für diese die Geschäfte zu führen, Unternehmen zu erwerben oder Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Helga Schmidt
seit 2.7.2004
Geschäftsführer
Peer-Helge Schmidt
seit 2.7.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grabmale Schmidt GmbH

Bergheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 208.427,32 216.996,32
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 5.780,82 14.349,82
III. Finanzanlagen 202.645,00 202.645,00
B. Umlaufvermögen 146.617,69 174.397,65
I. Vorräte 28.582,48 60.525,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.499,37 33.326,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 15.761,57 18.058,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 88.535,84 80.545,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 319,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 355.045,01 391.713,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 26.007,97 88.242,74
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 37.113,55 22.790,84
III. Jahresfehlbetrag 62.234,77 -14.322,71
B. Rückstellungen 250.411,00 236.392,90
C. Verbindlichkeiten 78.626,04 67.077,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 78.626,04 19.856,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 355.045,01 391.713,41

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Grabmale Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 245.511.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 15.761,57 (Vorjahr: Euro 18.058,91).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode lt. Gutachten angewandt.




Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15%
 
Rententrend
0,00%
 
Anwartschafttrend
0,00%
 
Fluktuation
0,00%
 
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck
 


Der Bilanzansatz der Pensionsrückstellung nach BilMoG zum 01. Januar 2010 beträgt 247.466,-- €. Der Rückstellungssollwert nach der alten Methode betrug zum 01. Januar 2010 230.493,-- €, so dass sich ein Zuführungsbetrag nach Art. 67 EGHGB von 16.973,-- € errechnet.
Auf die fünfzehnjährige Verteilung des Zuführungsbetrages wurde verzichtet. Der außerordentliche Aufwand ist in der GuV-Rechnung gesondert ausgewiesen.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 78.626,04 (Vorjahr: Euro 19.856,78).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 47.220,99).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,--.

In der Gesellschafterversammlung vom 20.06.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Helga Schmidt
ausgeübter Beruf:
Kauffrau
Weitere Geschäftsführer:
Peer-Helge Schmidt
ausgeübter Beruf:
Steinmetz


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
63.416,70


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

 
 
Bergheim, den 20.06.2011
 

  

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