SAGO
GmbH
Saarbrücken
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.477,00 |
8.675,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
67.102,97 |
48.987,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
74.579,97 |
57.662,99 |
Passiva
|
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31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
35.267,43 |
24.293,08 |
| B.
Rückstellungen |
14.505,93 |
9.809,04 |
| C.
Verbindlichkeiten |
24.806,61 |
23.560,87 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
2.373,98 |
7.248,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
22.432,63 |
16.312,87 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.373,98 |
7.248,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
74.579,97 |
57.662,99 |
sonstige Berichtsbestandteile
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der SAGO GmbH, Am Neuhauser Weg
20, 66125 Saarbrücken, wurde auf der Grundlage
der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der SAGO GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Ausleihungen zum Nennwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Sofern sie aus Fremdwährungen bestanden, wurden sie
ggf. mit dem geringeren Stichtagswert angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden nach dem
Höchstwertprinzip auf einen möglicherweise am
Abschlußstichtag gegebenen höheren Wechselkurs
zugeschrieben.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl beläuft
sich 2017 auf 15 Arbeitnehmer.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2017
wird mit einer Bilanzsumme von 74.579,97 €
abgeschlossen. Der Gesellschafterversammlung wird
vorgeschlagen den Jahresüberschuss in Höhe von
10.974,35 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Geschäftsführer: Frau Sabine Sandmeier
Sabine Sandmeier
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2018 festgestellt.
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