Fahrschule Wittmer GmbHLiquidiert

66111 Saarbrücken, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 13053
Eingetragen
1.7.2002
Branche
FahrschulenBetrieb von Verkehrswegen für StraßenfahrzeugeBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Der Betrieb einer Fahrschule für Führerscheine aller Klassen.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Rech
seit 18.5.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fahrschule Wittmer GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2008

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

  Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.368,00 26.118,00
II. Sachanlagen 4.990,09 7.089,91
C. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.470,47 24.050,75
II. Kassenbestand, Bundenbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 230,60 877,19
  64.559,16 70.635,85

Passiva

   
  Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 56.242,00 56.242,00
III. Verlustvortrag -21.582,23 -1.544,58
IV. Jahresfehlbetrag -234,94 -20.037,65
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 4.134,33 9.976,08
  64.559,16 70.635,85

ANHANG

I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die einschlägigen Bestimmungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses (§§ 274 a, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. Hinsichtlich der einzelnen Posten des Jahresabschlusses sind die angegebenen Beträge mit den entsprechenden Vorjahresbeträgen vergleichbar.

II. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten gem. § 255 (1) HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibung kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungsbeträge wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und unter Berücksichtigung der in § 7 I S. 4 EStG enthaltenen Bestimmungen (zeitanteilige AfA) berechnet.

In Anwendung von § 6 II EStG werden die Anschaffungskosten von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten (Nennwert) unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.

Rückstellungen sind für alle erkennbaren, ungewissen Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der Einheit von Handels- und Steuerbilanz gebildet worden. Die Dotierung der Rückstellungen erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung (§ 253 I HGB). Unter Beachtung der einschlägigen steuerrechtlichen Vorschriften (§ 6 I Nr. 3a EStG) ergaben sich insoweit keine Einschränkungen.

Die Verbindlichkeiten wurden in Höhe der jeweiligen Rückzahlungsbeträge angesetzt.

2. Restlaufzeitenvermerke, Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Die gem. § 268 V HGB erforderlichen Angaben (Restlaufzeitvermerke) ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Abschlußstichtag nicht.

Gegenüber dem Gesellschafter Heiko Rech bestanden zum 31.12.2008 Forderungen i. H. v. Euro 22.770,47. Es handelt sich insoweit um Ansprüche im Sinne von § 42 GmbHG. Entsprechend der am Bilanzstichtag vorliegenden Kapitalmarktverhältnisse wurden die Forderungen mit 6,00 % p. a. auf den durchschnittlichen Bestand verzinst; der hieraus resultierende Ertrag belief sich im Berichtsjahr auf Euro 1.363,72.

3. Sonstige Rückstellungen

Wegen der Zusammensetzung des Bilanzpostens "Sonstige Rückstellungen" wird auf die Anlage 6 verwiesen.

III. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres 2008 wurden entsprechend dem Prinzip der wirtschaftlichen Verursachung (§ 252 I Nr. 5 HGB) in alter Rechnung verbucht.

Abschreibungen, die ausschließlich auf steuerrechtlichen Vorschriften beruhen, wurden für das Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Das für das Geschäftsjahr 2008 ermittelte Ergebnis wurde durch Steuern vom Einkommen und vom Ertrag nicht belastet.

IV. Angaben zu bestimmten anderen Sachverhalten

Im Berichtszeitraum wurde die Geschäftsführung der Gesellschaft von Herrn Heiko Rech wahrgenommen.

Für seine Tätigkeit wurden dem Geschäftsführer steuerpflichtige Gesamtbezüge in Höhe von EUR 22.500,00 gewährt.

Neben dem Gesellschafter-Geschäftsführer beschäftigte die Berichtsgesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr zeitweilig einen Arbeitnehmer im Rahmen einer sog. geringfügigen Beschäftigung.

 

Saarbrücken, den 02.03.2010

Geschäftsführer

Heiko Rech

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