Lumos Lichttechnik GmbHLiquidiert

74564 Crailsheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 733989
Eingetragen
19.3.2010
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
die Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Lichtwerbeanlagen und von Beleuchtungsmitteln auf Basis der LED-Technik, die dazu gehörenden Serviceleistungen, bestehend aus Projektbetreuung, Montage, Wartung, Überwachung und Steuerung von Lichtwerbeanlagen sowie der Handel mit Lichtwerbeanlagen und Beleuchtungsmitteln.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Dachsberg 8, 01219 Dresden
46.020 €
90.24%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lumos Lichttechnik GmbH

Ottendorf-Okrilla

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.826,00

4,3

II. Sachanlagen

56.231,00

89,3

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

303.167,96

258,8

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

261.305,08

377,7

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

34.192,63

72,0

C. Rechnungsabgrenzungsposten

19.691,04

14,8

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

128.196,50

248,7

Summe Aktiva

804.610,21

1.065,6



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.020,00

51,0

II. Kapitalrücklage

30.000,00

30,0

III. Verlustvortrag

- 329.755,53

- 494,5

IV. Jahresüberschuss

120.539,03

164,8

V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

128.196,50

248,7

B. Rückstellungen

99.461,00

94,1

C. Verbindlichkeiten

705.149,21

971,5

Summe Passiva

804.610,21

1.065,6

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft hat ein Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr vom 1. Juli eines Kalenderjahres bis zum darauffolgenden 30. Juni.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Im Geschäftsjahr 2014 erworbene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Für Zugänge bis zum Geschäftsjahr 2013 wurde der Sammelposten, der ab 2010 für Zugänge mit einem Anschaffungswert zwischen 150 EUR und 1.000 EUR gebildet worden war, weitergeführt. Die Zugänge werden ab dem Zugangsjahr ratierlich über einen Zeitraum von jeweils insgesamt 5 Jahren aufgelöst.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten und Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Kundenforderungen werden grundsätzlich in EURO fakturiert.

Kassenbestände und Bankguthaben sind zum Nennwert bzw. Nominalbetrag angesetzt.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag des Geschäftsjahres erfasst, die erst im folgenden Geschäftsjahr zu Aufwendungen führen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bei Erfüllung wird der dann gültige Umrechnungskurs herangezogen. Daraus resultierende Unterschiedsbeträge werden als Erträge bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung erfasst. Aufgrund untergeordneter Bedeutung wurde auf eine Bewertung der Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs per 30.06.2014 verzichtet.

Angaben zur Bilanz

Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände betragen im Geschäftsjahr 2014 € 2.496,00, für Sachanlagen € 58.386,85.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten zum Bilanzstichtag 30.06.2014 einen im Geschäftsjahr gewährten Vorschuss an den Geschäftsführer und Gesellschafter von € 7.135.

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den gesamten Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2014 sowie den am Bilanzstichtag 30.06.2014 vorhandenen Verlustvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 99.461,00.

Verbindlichkeiten

Die Einlage des stillen Gesellschafters von T€ 100 erfüllt die Kriterien der Längsfristigkeit und Nachrangigkeit. Eine Verlustbeteiligung ist jedoch nicht vorgesehen.

Daher erfolgte zum 30.06.2014 eine Ausweisänderung. Die Einlage des stillen Gesellschafters wird als gesonderter Posten bei den Verbindlichkeiten gezeigt und nicht mehr als eigenkapitalähnlicher Posten unmittelbar nach dem Eigenkapital ausgewiesen. Ebenso wurde der Vorjahresausweis angepasst.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 30.06.2014 auf insgesamt € 705.149,21 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 371.829,21.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit länger als 5 Jahre bestehen in Höhe von € 55.528,00.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB haben nicht bestanden.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer ist:

Herr Steffen Fritzsche

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Zu Forderungen gegen Gesellschaftern wird auf die zu den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen gemachten Ausführung verwiesen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

 

Ottendorf-Okrilla, den 04. März 2015

gez. Herr Steffen Fritzsche

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.03.2015

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