cgmunich Management Service GmbHLiquidiert

90489 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 25183
Eingetragen
18.3.2009
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteUnternehmensberatung
Gegenstand
Durchführung von Management Services, wie Dienstleistungs-Steuerung, Dienstleistungsoptimierung, Übernahme von Leitungsaufgaben für Dritte (Interim Management) im Bereich Facility Management, darüber hinaus Begutachtung von Facility Services für Dritte, sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

cgmunich Management Service GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 14.988,00 14.167,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 588,00 77,00
II. Sachanlagen 14.400,00 14.090,00
B. Umlaufvermögen 216.840,46 226.807,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 169.250,61 126.901,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.589,85 99.905,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.044,19 12.643,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 238.872,65 253.617,64

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 70.602,93 119.071,69
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 19.071,69 23.952,12
III. Jahresüberschuss 26.531,24 70.119,57
B. Rückstellungen 25.398,08 54.992,21
C. Verbindlichkeiten 142.871,64 79.553,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 142.871,64 79.553,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 238.872,65 253.617,64

Anhang


  Allgemeine Angaben zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)
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Der Jahresabschluss (JA) wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.  Ergänzend zu diesen Vorschriften waren Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft ist eine sog. "kleine Kapitalgesellschaft" i.S.d. § 267 HGB.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu nominalen Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen (AfA) wurden entsprechend der Beschaffenheit und der mutmaßlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (ND) der einzelnen Wirtschaftsgüter (WG) / Vermögensgegenstände (VG) unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei einem abnutzbaren beweglichen und einer selbständigen Nutzung fähigen Wirtschaftsgutes des Anlagevermögens den Betrag von Euro 410,00 nicht überstiegen (geringwertige Wirtschaftsgüter - GWG),  wurden gemäß steuerrechtlicher Regelung die Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsaufwand abgesetzt. Für die Anlagegüter, die einen Wert von € 150,00 im Einzelnen übersteigen, aber nicht € 1.000,00, wurde in früheren Jahren entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Sachanlagevermögen ausgewiesen und im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren jeweils zu einem Fünftel abgeschrieben. Scheidet ein Wirtschaftsgut im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert ausgewiesen.

Die Geldbestände wurden zum Nominalwert erfasst.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Stichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Beim Ausweis und Ansatz des Kapitals und der Rücklagen wurde den gesetzlichen und ggf. satzungsmäßigen Vorschriften Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. 

Erläuterungs- und Angabepflichten nach § 284 Abs. 2 Nr. 2-5 HGB
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Beträge, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich lauteten, lagen im Jahresabschluss nicht vor.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht zu vermerken.


Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB
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Grundsätzlich werden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind in der Bilanz keine enthalten.

Da die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt ist, sind Angaben gemäß § 285 Nr. 8 HGB nicht erforderlich.

Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 13, 16, 23, 25, 26, 27 und 28 HGB sind nicht zu erteilen.

Sonstige Pflichtangaben zu bestimmten Sachverhalten
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Über Einstellungen von Wertaufholungen und Sonderposten mit Rücklageanteil sowie andere Gewinnrücklagen (§ 29 Abs. 4 GmbHG) ist nicht zu berichten.
 
Über Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden, sofern nicht bereits in der Bilanz erfolgt, gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG folgende Angaben gemacht: Zum 31.12.2012 bestand eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter- Geschäftsführer Jörg Hitschfel in Höhe von Euro 48,00.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 48,00 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 172,29 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2013 festgestellt.

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