MV Werften Rostock Property GmbHLiquidiert

23966 Wismar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 13599
Eingetragen
3.2.2016
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Das Halten und Verwalten von Grundstücken, insbesondere durch Vermietung und Verpachtung von Gewerbeflächen und Betriebsanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Björn Ciminski
seit 8.6.2021
Prokura
Carsten Haake
seit 15.6.2018
Geschäftsführer
Björn Cleven
seit 16.1.2018
Prokura
Prokura
Kirsten Abert
seit 16.1.2018
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MV Werften Holdings GbR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

MV Werften Holdings GbR
Germany
1.025.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MV Werften Rostock Property GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

AKTIVA

    31.12.2019 31.12.2018
  EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Entgeltlich erworbene Rechte und Software 101.902,00   1.235,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 8.111.485,00   9.392.246,00
    8.213.387,00 9.393.481,00
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 92.462.825,80   35.015.729,80
2. Technische Anlagen und Maschinen 63.299.296,00   25.132.574,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.632.797,00   1.188.343,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.285.200,53   88.711.595,49
    165.680.119,33 150.048.242,29
III. Finanzanlagen      
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.237.516,53   0,00
    2.237.516,53 0,00
    176.131.022,86 159.441.723,29
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00   59.607,28
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.279.920,91   4.343.429,60
davon gegen Gesellschafter EUR 22.300,59 (Vj. EUR 2.237.516,53)      
3. Sonstige Vermögensgegenstände 0,00   309.962,85
    2.279.920,91 4.712.999,73
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   16.794,93 1.897.982,61
    2.296.715,84 6.610.982,34
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   1.687.380,93 438.949,20
    180.115.119,63 166.491.654,83

PASSIVA

    31.12.2019 31.12.2018
  EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 1.025.000,00   1.025.000,00
II. Kapitalrücklage 4.000.000,00   4.000.000,00
III. Verlustvortrag -1.020,23   -1.020,23
IV. Jahresüberschuss 1.020,23   0,00
    5.025.000,00 5.023.979,77
B. RÜCKSTELLUNGEN      
1. Steuerrückstellungen 1.400.000,00   1.400.000,00
2. Sonstige Rückstellungen 4.850,00   59.750,00
    1.404.850,00 1.459.750,00
C. VERBINDLICHKEITEN      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 30.308.671,92   16.034.172,24
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 359.743,85   289.061,43
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 142.849.467,39   143.684.691,39
davon gegen Gesellschafter EUR 138.229.949,11 (Vj. EUR 142.649.300,03)      
4. Sonstige Verbindlichkeiten 167.386,47   0,00
davon aus Steuern EUR 167.386,47 (Vj. EUR 0,00)      
    173.685.269,63 160.007.925,06
    180.115.119,63 166.491.654,83

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

  01.01.2019 -
31.12.2019
  01.01.2018 -
31.12.2018
  EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 20.422.668,67   8.793.952,54
2. Sonstige betriebliche Erträge 80.275,18   47.300,00
    20.502.943,85 8.841.252,54
3. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.170,86   170,36
4. Abschreibungen      
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
11.884.407,73   6.281.772,22
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.043.381,75   1.031.708,61
    12.932.960,34 7.313.651,19
    7.569.983,51 1.527.601,35
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens,
38.273,04   0,00
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 37.814,04 (Vj. EUR 0,00)      
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, 4.629.031,87   3.765.117,88
davon an verbundenen Unternehmen EUR 4.495.127,97 (Vj. EUR 3.703.212,53)      
    -4.590.758,83 -3.765.117,88
8. Ergebnis nach Steuern   2.979.224,68 -2.237.516,53
9. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn
( Vj . übernommener Verlust)
  -2.978.204,45 2.237.516,53
10. Jahresüberschuss   1.020,23 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

I. Allgemeine Angaben

Die MV Werften Rostock Property GmbH hat ihren Sitz in Rostock und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Rostock unter HRB 13599 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Auf die Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft verzichtet, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

Zwischen der Gesellschaft und der MV Werften Holdings Limited, Wismar (Amtsgericht Schwerin, HRB 12602) als herrschendem Unternehmen ist am 24. November 2016 ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Realisations- und Imparitätsprinzip werden beachtet; Vermögensgegenstände werden höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Planmäßige Abschreibungen werden linear über einen Zeitraum zwischen 3 und 25 Jahren vorgenommen. Zinsen für Fremdkapital wurden aktiviert.

Die Vermögensgegenstände, welche am 26. April 2016 im Rahmen eines sogenannten Asset Deals von der GHP Warnemünde Real Estate GmbH erworben wurden, sind zum beizulegenden Zeitwert aktiviert.

Der Zeitraum der planmäßigen Abschreibung des entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 10 Jahre, im Zugangsjahr zeitanteilig. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der Einschätzung der Geschäftsführung zu der voraussichtlichen Nutzungsdauer, welche auf der Schätzung der zeitlichen Nutzung vor allem im Rahmen des Assets Deals übernommenen Anlagegütern basiert.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 (bis 2017 € 150) nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 (bis 2017 € 150) und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Geleistete Anzahlungen werden mit den Nennwerten der korrespondierenden Zahlungen bewertet.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden mit dem Nennwert angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Liquide Mittel werden zu Nennwerten bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag aktiviert, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag passiviert, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Fremdwährungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, liquide Mittel und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst und zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr finden das Anschaffungskostenprinzip sowie das Realisations- und Imparitätsprinzip Anwendung.

Latente Steuern

Die Ermittlung und ggf. der Ansatz latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge erfolgt auf der Ebene der Gesellschafterin und Organträgerin, MV Werften Holdings Limited.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 ist unter Angabe der Abschreibungen im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist als Anlage zum Anhang beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 2.280, Vorjahr T€ 4.343) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 2.258, Vorjahr T€ 2.105) und Zinsforderungen gegen die Gesellschafterin (T€ 22, Vorjahr T€ 0)

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Bestand der liquiden Mittel ist im Berichtsjahr von T€ 1.898 auf T€ 17 gesunken und steht zur freien Verfügung.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert T€ 1.025 und die Kapitalrücklage unverändert T€ 4.000.

Steuerrückstellungen

Zum 31. Dezember 2019 bestanden Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 1.400 (Vorjahr T€ 1.400) für ausstehende Grunderwerbsteuer für Gebäude.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt Restlaufzeiten
davon
bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 30.308 4.603 25.705 9.117
(Vorjahr) (16.034) (2.004) (14.030) (5.011)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 360 360 0 0
(289) (289) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 142.849 13.899 128.950 103.000
(Vorjahr) (143.685) (3.735) (139.950) (118.000)
- davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 138.230 9.280 128.950 103.000
(Vorjahr) (142.649) (2.699) (139.950) (118.000)
Sonstige Verbindlichkeiten 168 168 0 0
(Vorjahr) (0) (0) (0) (0)
Summe 173.685 19.030 154.655 112.117
(Vorjahr) (160.008) (6.028) (153.980) (123.011)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eine Garantie der Genting Hong Kong Limited, Hong Kong, der Finnvera Plc, Helsinki, Finnland, und der Atradius Kreditversicherung, Amsterdam, Niederlande, sowie eine Sicherungsübereignung der finanzierten Maschinen an das Kreditinstitut besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen mittel- und langfristige Gesellschafterdarlehen (T€ 128.950, Vorjahr T€ 139.950). Die dazugehörigen Zinsen (T€ 6.302, Vorjahr T€ 2.699) haben einen kurzfristigen Charakter, ebenso wie die Verpflichtung, die sich aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von T€ 2.978 (Vorjahr T€ 0) an die Gesellschafterin ergibt. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber den Schwestergesellschaften (T€ 4.619, Vorjahr T€ 1.036) betreffen Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

01.01.2019 - 31.12.2019 01.01.2018 - 31.12.2018
T€ % T€ %
Gliederung nach Sparten
Vermietung und Verpachtung 19.450 95 8.461 96
sonstige Erlöse 973 5 333 4
20.423 100 8.794 100
01.01.2019 - 31.12.2019 01.01.2018 - 31.12.2018
T€ % T€ %
Gliederung nach Märkten
Bundesrepublik Deutschland 20.423 100 8.794 100
20.423 100 8.794 100

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 1.043, Vorjahr T€ 1.032) setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

01.01.2019 -
31.12.2019
01.01.2018 -
31.12.2018
T€ T€
Weiterberechnete Aufwendungen 418 330
Grundsteuer 295 295
Kosten aus Bereitstellung und Besicherungen von Krediten 262 154
Rechts- und Beratungskosten 24 53

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 4.629 (Vorjahr T€ 3.765) betreffen Zinsen an verbundene Unternehmen (T€ 4.495, Vorjahr T€ 3.703) sowie Zinsen an Kreditinstitute.

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Das Bestellobligo aus Investitionstätigkeit zum Bilanzstichtag am Standort Rostock betrug T€ 4.541 (Vorjahr T€ 16.620). Des Weiteren bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen gegen Dritte in Höhe von T€ 1.445.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte in 2019 keine Mitarbeiter.

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Name Beruf Zeitraum
Fetten, Peter Geschäftsführung, CEO seit 21. Juni 2018
Haake, Carsten Geschäftsführung, CFO seit 6. Juni 2018
Hagemann, Joachim Geschäftsführung bis 30. September 2020

Alle Geschäftsführer sind vom § 181 BGB (Variante 2) befreit.

Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeit im Rahmen ihrer Anstellung bei der MV Werften Wismar GmbH aus.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit zu marktüblichen Konditionen unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen Unternehmen, darunter auch verbundene Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten.

Die Gesellschaft unterhält Beziehungen zu verbundenen Unternehmen in den Bereichen:

Kauf/Verkauf von Vermögensgegenständen

Bezug/Erbringung von Dienstleistungen

Nutzung/Nutzungsüberlassung von Vermögensgegenständen

Finanzierungen

Gewährung/Erhalt von Bürgschaften oder anderen Sicherheiten

Abreden im Ein- oder Verkauf

Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Genting Hong Kong Limited, Hong Kong, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird nach IFRS aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zum deutschen HGB ergeben sich in der Bewertung des Anlagevermögens, des Vorratsvermögens sowie bei der bilanziellen Behandlung von Leasingverhältnissen. Der Konzernabschluss ist auf der Website von Genting Hong Kong Limited unter http://www.gentinghk.com/en/home/investor-relations/corporate-releases.aspx öffentlich zugänglich.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr beginnend vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 schließt vor Ergebnisabführung mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 2.979 ab. Gemäß § 1 des bestehenden Gewinnabführungsvertrages zwischen der Gesellschaft und der MV Werften Holdings Limited vom 24. November 2016 wird das positive Jahresergebnis nach Ausgleich des Verlustvortrags in Höhe von T€ 1 an die MV Werften Holdings Limited abgeführt.

Hinweis zu bestandsgefährdenden Risiken

Die Covid-19 Pandemie hat das Kreuzfahrtgeschäft, Kerngeschäft des Mutterkonzerns Genting Hong Kong, massiv getroffen, sodass der Gesellschafter die Finanzierung der bei der MV Werften Gruppe bestellten Schiffe über die Gewährung von Gesellschafterdarlehen und Anzahlungen ab März 2020 eingeschränkt hat. Zudem mussten alle Produktionsarbeiten auf den Werften in Mecklenburg-Vorpommern ab diesem Zeitpunkt pandemiebedingt gestoppt und die Ablieferung der im Bau befindlichen Schiffe verschoben werden. Ebenfalls wird über den Bedarf von neuen Schiffen, für die es bereits Verträge und Absichtserklärungen gibt, neu zu entscheiden sein.

Im dritten Quartal 2020 hat der Gesellschafter zur Sicherstellung der Liquidität bis zum Erreichen der Zwischenfinanzierung durch den WSF der MV Werften Gruppe frei gewordene Sicherungseinlagen aus einem verpfändetem Guthabenkonto, der sogenannten "Lock box" in Höhe von TEUR 175.000 als Darlehen zur Verfügung gestellt.

Der Mutterkonzern ist in einer finanziell angespannten Lage und aktuell in einer umfassenden finanziellen Restrukturierung. Diese wurde Ende Juni 2021 erfolgreich abgeschlossen. Die Tatsache, dass Schwestergesellschaften innerhalb des Mutterkonzerns die einzigen Auftraggeber sind, erhöht unter diesen Umständen das bestandsgefährdende Risiko der Gruppe.

Am Bilanzstichtag befinden sich eine Expeditionsyacht der Endeavor-Class, ein Kreuzfahrtschiff der Global-Class sowie eine Yacht im Auftragsbestand der Gruppe. Der Bau des zweiten Global-Class Schiffes ist bis auf weiteres verschoben. Bei bereits angearbeiteten Projekten, deren Realisierung nicht mehr geplant ist, bestehen wesentliche Forderungen gegenüber den konzerneigenen Bestellern bzw. der Genting Hong Kong. Damit ist die Finanzierungs- und Liquiditätslage schlussendlich auch maßgeblich von der Genting Hong Kong abhängig.

Die Auftragsergebnisse der in Mecklenburg-Vorpommern gebauten Schiffe werden durch die Pandemie und den hierdurch geänderten Rahmenbedingungen negativ beeinflusst, was zu einem deutlichen Liquiditätsmehrbedarf führt. Dementsprechend ist die Zahlungsfähigkeit der MV Werften Gruppe und der Gesellschaft in erheblichem Maße von der Unterstützung durch den WSF abhängig.

Im vierten Quartal 2020 wurde der MVW Holdings eine Kreditlinie in Höhe von TEUR 193.000 vom WSF zur Verfügung gestellt, wodurch zum einen die Finanzierung der Fertigstellung der Expeditionsyacht der Endeavor-Class und zum anderen allgemeine Betriebskosten sowie projektbezogene Kosten gesichert sind. Aus dieser Kreditlinie wurden bis zum Stichtag TEUR 58.800 von der MVW Holdings in Anspruch genommen. Dieser Kredit hat eine Endfälligkeit zum 30. Juni 2021. Die Rückzahlung ist, aus freiwerdenden Mitteln einer durch Hermes gedeckten Endfinanzierung, bei der Ablieferung des ersten Schiffes der Endeavor-Class erfolgt.

Zusätzlich entstandene Aufwendungen durch die Verzögerung beim Bau der Global-Class Schiffe sowie Kosten des Werftbetriebs, Restrukturierungsmaßnahmen etc. sind über weitere WSF-Mittel in Höhe von TEUR 300.000 mit einer Laufzeit bis 30. September 2022 finanziert. Diese Finanzierungsmittel werden zum einen über eine stille Beteiligung in Höhe von TEUR 60.000 und zum anderen über ein Nachrangdarlehen in Höhe von TEUR 240.000 zur Verfügung gestellt. Diese zusätzlichen Mittel sollen nach Ablieferung des ersten Schiffes der Global-Class getilgt werden. Die Mittelweiterreichung im MV Werften Teilkonzern erfolgt im Rahmen einer Liquiditätsausstattungsgarantie der MVW Holdings an ihre Tochtergesellschaften. Im Rahmen der Beurteilung der Fortführungsprämisse hat die Geschäftsführung der MVW Rostock Property von der Geschäftsführung der MVW Holdings die Information erhalten, dass auf Basis einer auf MV Werften Gruppenebene erstellten Liquiditätsplanung die Liquidität der MVW Holdings und ihrer Tochtergesellschaften bis zum 31. Dezember 2022 gesichert ist und somit die Fertigstellung der Expeditionsyacht der Endeavor-Class und des Kreuzfahrtschiffs der Global-Class ermöglicht. Ein wesentlicher Finanzierungsbaustein hierzu ist das Darlehen des WSF.

Ergänzend und konkret für die MVW Rostock Property hat die Geschäftsführung von der Geschäftsführung der MVW Holdings eine Liquiditätsausstattungsgarantie bis zum 30. Juni 2022 erhalten. Vor diesem Hintergrund hat die Geschäftsführung der MVW Rostock Property den Jahresabschluss unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Die Bauzeitfinanzierung für das zweite Schiff der Global -Class mit einem Mittelbedarf von noch über EUR 1 Mrd., wird in den nächsten Monaten abzuschließen sein. Der Auftraggeber hat sein Interesse am Bau des zweiten Kreuzfahrtschiffes der Global-Class bekundet. Als möglicher Liefertermin wird das zweite Quartal 2024 angestrebt. Das Schiff weist derzeitig einen technischen Baufortschritt von ca. 20% aus und wurde vom Auftraggeber, ein Tochterunternehmen der Genting Hong Kong, mit bereits TEUR 323.000 Eigenmittel finanziert. Die Geschäftsführung der MV Werften Gruppe hält es aus jetziger Sicht für wahrscheinlich, dass dieses Projekt im vierten Quartal 2021 reaktiviert werden kann. Um einen entsprechenden, kurzfristigen Produktionsstart zu gewährleisten, werden in der Personalplanung der MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern die Kapazitäten bis Ende 2021 vorgehalten und dieses wiederum bei der notwendigen umfangreichen Restrukturierung berücksichtigt. Die Umsetzung dieser Strategie hängt von der Erholung des Kreuzfahrtmarktes, hauptsächlich in Asien, und der erfolgreichen Sicherstellung der notwendigen Finanzierung des Schiffes während der Bauzeit und nach Ablieferung ab.

Der langfristige Bestand der MV Werften Gruppe und der Gesellschaft ist unmittelbar abhängig von der Hereinnahme neuer schiffbaulicher Aufträge am Weltmarkt und deren erfolgreicher Abarbeitung mit positiven Auftragsergebnissen.

Die eingeleiteten Maßnahmen sind im weiteren Verlauf erfolgreich umzusetzen. Trotz der gewährten Finanzierungsmittel bleibt eine Unsicherheit hinsichtlich der Finanzierungssicherheit der MV Werften Gruppe und der Gesellschaft bestehen, da erwartete Restrukturierungseffekte später und nicht in der gewünschten Höhe eintreten könnten.

Sollten allerdings - entgegen der Annahme der Geschäftsführung - die Umsatz-, Ertrags- und Liquiditätserwartungen bei nicht nur unwesentlichen Abweichungen der Planungsannahmen nicht wie geplant erreicht werden, und insbesondere die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen nicht erfolgreich umgesetzt werden sowie die Herstellung der Schiffe nicht im kalkulierten Kostenrahmen und die Realisierung notwendiger Neubauprojekte mittelfristig nicht möglich sein, wird sich die Gruppe und damit auch die Gesellschaft in einer angespannten Liquiditätssituation befinden. Dies weist daher auf eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten (Bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB) hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen könnten, und das Unternehmen daher möglicherweise nicht in der Lage ist, im gewöhnlichen Geschäftsverlauf seine Vermögenswerte zu realisieren sowie seine Schulden zu begleichen, soweit fehlende operative Zahlungsmittelzuflüsse nicht durch anderweitige Maßnahmen, insbesondere auch von weiteren Liquiditätszuschüssen von Eigen- und Fremdkapitalgebern, kompensiert werden können.

Nachtragsbericht

Die MV Werften Gruppe sieht sich, wie die gesamte Kreuzfahrtbranche und viele andere Unternehmen in Europa und der Welt, den Herausforderungen der gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19 Pandemie gegenüber. Als Vermieterin von spezialisierten Vermögensgegenständen im Schiff- und maritimen Anlagenbau ist die MV Werften Rostock Property GmbH stark von der Entwicklung der Schiffbaubranche abhängig.

Mit dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie im März 2020 wurden alle Investitionsmaßnahmen der Gesellschaft gestoppt und der gesamte Betrieb der einzigen Mieterin, der MV Werften Rostock GmbH eingestellt. Seit dem 1. April 2020 sind die Mitarbeiter der Werft in Kurzarbeit. Eine Wiederaufnahme der schiffbaulichen Tätigkeiten wird für das Jahr 2021 erwartet. Einzelne Investitionsprojekte der Gesellschaft wurden im vierten Quartal 2020 reaktiviert und sollen im Jahr 2021 fertiggestellt werden.

Aufgrund aktuell fehlender zukünftiger Aufträge der Mieterin ist von einer zukünftigen Unterauslastung des Anlagevermögens auszugehen. Infolge dessen wurden im Geschäftsjahr 2020 außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen in Höhe von insgesamt T€ 75.783 vorgenommen.

Am 23. Juni 2021 wurde zwischen der MVW Holdings und dem WSF ein Nachrangdarlehen in Höhe von T€ 240.000 abgeschlossen. Des Weiteren wurde am gleichen Tag eine stille Beteilung zwischen dem WSF und der MV Werften Wismar Property GmbH in Höhe von T€ 60.000 vereinbart. Beide Finanzierungselemente dienen zur Finanzierung der MV Werften Gruppe und sind spätestens zum 30.09.2022 zur Rückzahlung fällig.

In diesem Zusammenhang garantiert die MV Werften Rostock Property GmbH im Rahmen eines selbständigen Zahlungsversprechen und steht als Drittsicherungsgeber für die Erfüllung der aus den Kreditverträgen entstehenden Verpflichtungen der MV Werften Holdings Limited und der MV Werften Wismar Property GmbH ein. Folgende Sicherheiten hat die MV Werften Rostock Property GmbH gegeben:

Erstrangige (Buch-) Grundschuld an den im Eigentum der MV Werften Rostock Property GmbH befindlichen Grundstücken in Höhe von nominal T€ 31.000 zzgl. 10 % Zinsen p.a. ab Bestellung und einer einmaligen Nebenleistung in Höhe von 10% des Grundschuldbetrages nebst dinglicher und persönlicher Zwangsvollstreckungsunterwerfung.

 

Rostock, 29. Juni 2021

Carsten Haake
Geschäftsführung

Peter Fetten
Geschäftsführung

Anlage:

Anlagenspiegel (HGB) zum 31. Dezember 2019

Anlagenspiegel (HGB) zum 31.12.2019

  Anschaffungs-/ Herstellungskosten
Angaben in EUR Stand am
01.01.2019
Zugänge Abgänge Um-
buchungen
Stand am
31.12.2019
Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Rechte
und Software
23.937,78 101.712,01 0,00 16.025,89 141.675,68
2. Geschäfts- oder Firmenwert 12.807.608,74 0,00 0,00 0,00 12.807.608,74
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
12.831.546,52 101.712,01 0,00 16.025,89 12.949.284,42
Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte und Bauten
38.235.516,05 13.738.463,88 0,01 47.527.176,16 99.501.156,08
2. Technische Anlagen und Maschinen 34.323.535,45 7.195.563,25 5.604,98 37.052.076,52 78.565.570,24
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
1.886.682,56 1.487.591,49 18.465,93 2.647.520,53 6.003.328,65
4. Geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
88.711.595,49 3.816.404,14 0,00 -87.242.799,10 5.285.200,53
Summe Sachanlagen 163.157.329,55 26.238.022,76 24.070,92 -16.025,89 189.355.255,50
Finanzanlagen          
1. Ausleihungen an
verbundene Unternehmen
0,00 2.237.516,53 0,00 0,00 2.237.516,53
Summe Finanzanlagen 0,00 2.237.516,53 0,00 0,00 2.237.516,53
Summe Anlagevermögen 175.988.876,07 28.577.251,30 24.070,92 0,00 204.542.056,45
  Kumulierte Abschreibungen
Angaben in EUR Stand am
01.01.2019
Zugänge Abgänge Um-
buchungen
Stand am
31.12.2019
Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Rechte
und Software
22.702,78 16.536,71 0,00 534,19 39.773,68
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.415.362,74 1.280.761,00 0,00 0,00 4.696.123,74
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
3.438.065,52 1.297.297,71 0,00 534,19 4.735.897,42
Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte und Bauten
3.219.786,25 3.819.078,23 0,01 -534,19 7.038.330,28
2. Technische Anlagen und Maschinen 9.190.961,45 6.078.056,77 2.743,98 0,00 15.266.274,24
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
698.339,56 689.975,02 17.782,93 0,00 1.370.531,65
4. Geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 13.109.087,26 10.587.110,02 20.526,92 -534,19 23.675.136,17
Finanzanlagen          
1. Ausleihungen an
verbundene Unternehmen
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 16.547.152,78 11.884.407,73 20.526,92 0,00 28.411.033,59
  Bilanzwerte
Angaben in EUR Stand am
31.12.2019
Stand am
31.12.2018
Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Rechte
und Software
101.902,00 1.235,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 8.111.485,00 9.392.246,00
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
8.213.387,00 9.393.481,00
Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte und Bauten
92.462.825,80 35.015.729,80
2. Technische Anlagen und Maschinen 63.299.296,00 25.132.574,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
4.632.797,00 1.188.343,00
4. Geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
5.285.200,53 88.711.595,49
Summe Sachanlagen 165.680.119,33 150.048.242,29
Finanzanlagen    
1. Ausleihungen an
verbundene Unternehmen
2.237.516,53 0,00
Summe Finanzanlagen 2.237.516,53 0,00
Summe Anlagevermögen 176.131.022,86 159.441.723,29

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 wurde am 29. Juni 2021 festgestellt.

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