Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 14555
Eingetragen
22.6.2015
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Betrieb einer Lackfabrik sowie alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Boes
seit 11.1.2024
Geschäftsführer
Uwe Rittmann
seit 17.8.2020
Prokura
Holger Kampmeier
seit 1.10.2015
Prokura
David Niclas Peter
seit 29.7.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Peter-Lacke Holding GmbH
Germany
500.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter-Lacke GmbH

Hiddenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 91.104,00 56.025,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 46.902,00 50.813,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.079.922,50 4.360.173,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.646.634,00 2.447.640,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 107.314,66 50.057,78
6.880.773,16 6.908.684,28
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.126.014,79 4.721.845,95
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 794.706,16 820.734,41
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 3.158.194,13 3.027.071,36
8.078.915,08 8.569.651,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.001.703,36 4.758.675,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (Vj. € 0,00)
2. Forderung gegen verbundene Unternehmen 21.940.956,06 17.922.049,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (Vj. € 0,00)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 248.847,15 741.571,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 9.900,00 (Vj. € 5.300,00)
27.191.506,57 23.422.296,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
22.999,51 92.453,68
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 36.712,80 25.548,49
davon Disagio: € 0,00 (Vj. € 0,00)
42.314.511,12 39.087.159,63

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 1.858.607,92 1.858.607,92
III. Gewinnvortrag 16.774.302,16 13.764.470,49
IV. Jahresüberschuss 0,00 3.009.831,68
19.132.910,08 19.132.910,09
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.528.488,40 2.525.658,40
2. Steuerrückstellungen 443.000,00 550.715,00
3. Sonstige Rückstellungen 1.000.619,16 973.580,00
3.972.107,56 4.049.953,40
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.654.389,60 3.059.519,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 509.349,60 (Vj. € 491.439,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.666,49 29.103,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 3.666,49 (Vj. € 29.103,54)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.980.851,30 2.031.804,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 1.980.851,30 (Vj. € 2.031.804,50)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 13.987.580,10 10.178.773,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 13.987.580,10 (Vj. € 10.178.773,38)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 296.343,52 296.933,72
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 296.343,52 (Vj. € 296.933,72)
davon aus Steuern: € 213.967,17 (Vj. € 230.349,10)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 6.336,84 (Vj. € 3.407,87)
18.922.831,01 15.596.134,14
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 286.662,47 308.162,00
42.314.511,12 39.087.159,63

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023
Vorjahr
1. Umsatzerlöse 65.243.785,26 62.778.055,16
2. Erhöhung / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 9.205,45 647.148,10
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00
4. Gesamtleistung 65.252.990,71 63.425.203,26
5. Sonstige betriebliche Erträge 754.189,07 768.178,23
6. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 27.886.248,63 29.155.013,87
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 111.270,42 253.973,24
7. Rohergebnis 38.009.660,73 34.784.394,38
8. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 11.906.976,05 11.449.437,72
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 2.407.121,86 2.330.746,04
- davon für Altersversorgung: € 21.700,14 (Vj. € 78.068,64)
9. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.316.635,50 1.190.104,72
10. Sonstige betriebliche Aufwendungen 16.765.969,84 15.284.287,36
11. Betriebsergebnis 5.612.957,48 4.529.818,54
12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 638.643,55 122.369,88
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 638.272,76 (Vj. € 122.190,39)
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 554.625,14 203.473,87
- davon an verbundene Unternehmen: € 453.647,83 (Vj. € 0,00)
14. Finanzergebnis 84.018,41 -81.103,99
15. Steuern vom Einkommen und Ertrag -14.863,81 1.399.769,70
16. Ergebnis nach Steuern 5.711.839,70 3.048.944,85
17. Sonstige Steuern 42.485,09 39.113,17
18. Aufgrund von Gewinnabführungsverträgen abgeführte Gewinne 5.669.354,61 0,00
19. Jahresüberschuss 0,00 3.009.831,68

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Sitz der Peter-Lacke GmbH ist Hiddenhausen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 14555 im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen eingetragen.

2. Die Peter-Lacke GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 3 HGB.

Bilanzsumme 42.314.511,12
Umsatzerlöse 65.243.785,26
durchschnittlich beschäftigte Arbeitnehmer 185
davon gewerbliche Arbeitnehmer 104
davon Angestellte 81

Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 266 ff. und §§ 275 ff. HGB aufgestellt und gegliedert.

Zusätzliche Angaben zu den einzelnen Positionen gem. §§ 268, 277 HGB wurden überwiegend in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

3. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden bei den Sachanlagen und den immateriellen Vermögensgegenständen im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Die Anschaffungskosten enthalten die nach den steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich bei den körperlichen Wirtschaftsgütern weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

4. Sämtliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden entspechend der steuerlichen Regelung in § 6 Abs. 2a EStG abgeschrieben.

5. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet. Bei niedrigeren Börsen- und Marktpreisen bzw. niedrigeren beizulegenden Werten sind diese angesetzt. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind mit ihren Herstellungskosten (Material- und Fertigungseinzelkosten zuzüglich anteiliger Fertigungs- und Materialgemeinkosten) angesetzt. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

6. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dabei wurde, wie im Vorjahr, eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % berücksichtigt.

7. Passivierungspflichtige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach Maßgabe des BilMoG nach der projected unit credit method (PUC) berechnet.

Berechnungsgrundlagen sind ein technischer Zinsfuß von 1,82 % p. a. sowie eine Rentendynamik von 1,75 % p. a.. Die Sterbens- und Invaliditätswahrscheinlichkeiten sind den "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck entnommen.

In den Vorjahren wurde die Pensionsverpflichtung gegenüber einem ausgeschiedenen Geschäftsführer auf einen Pensionsfond ausgelagert. Aufgrund der Entwicklung des Pensionsfonds ergab sich zum Bilanzstichtag eine Unterdeckung dieser mittelbaren Pensionsverpflichtung in Höhe von € 314.721,35.

Der zugrunde gelegte Zinsfuß ergibt sich aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre. Unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre hätte der Zinsfuß 1,74% betragen und die Rückstellung wäre um € 29.423 höher gewesen.

8. Verbindlichkeiten werden mit ihren Nennwerten oder den höheren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.

II. Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

1. Durch die im Jahr 2010 vollzogene Umstellung auf die Bilanzierung gem. BilMoG bei der übertragenden Gesellschaft bedarf es bei der Pensionsrückstellung einer Anpassung zum 01.01.2010 von max. € 535.652,00, um den versicherungsmathematisch berechneten Wert von € 2.611.841,00 zum 01.01.2010 zu erreichen.

Bei dieser Anpassung wurde von dem Wahlrecht gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Die Anpassung wurde jährlich mit 1/15 zugeführt und der nicht in der Ausgliederungsbilanz zum 1.1.2015 ausgewiesene, verbleibende Fehlbetrag betrug € 357.101,33 zum 1.1.2015.

Aufgrund der in den Vorjahren vorgenommmenen Auslagerung der Pensionsverpflichtung, siehe unter I.7., wurde der darauf entfallende, anteilige Anpassungs- betrag lt. BilMoG entsprechend zugeführt.

Der nicht in der Bilanz ausgewiesene, verbleibende Fehlbetrag beträgt zum Bilanzstichtag € 19.048,53, der Anpassungsbetrag für das Berichtsjahr in Höhe von € 19.045,00 wird unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

2. Aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen ergaben sich Aufwendungen in Höhe von € 46.267,00 die unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen werden.

III. Erläuterung der Bilanz

1. ANLAGENSPIEGEL

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.651.996,72 57.972,92 0,00 0,00 1.709.969,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 95.546,68 0,00 0,00 0,00 95.546,68
2. technische Anlagen und Maschinen 9.990.584,93 381.347,08 52.117,38 0,00 10.319.814,63
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.946.161,46 459.634,51 18.769,87 0,00 5.387.026,10
b) Kraftfahrzeuge 412.806,90 309.421,15 0,00 0,00 722.228,05
c) GWG Sammelposten 551.313,06 78.617,84 0,00 0,00 629.930,90
5.910.281,42 847.673,50 18.769,87 0,00 6.739.185,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 50.057,78 57.256,88 0,00 0,00 107.314,66
Summe Sachanlagen 16.046.470,81 1.286.277,46 70.887,25 0,00 17.261.861,02
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 12.500,00 0,00 0,00 0,00 12.500,00
Summe Anlagevermögen 17.710.967,53 1.344.250,38 70.887,25 0,00 18.984.330,66
Abschreibungen
kumuliert 01.01.2023
EUR
lfd.
EUR
Zuschreibungen
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.595.971,72 22.893,92 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.733,68 3.911,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 5.630.411,43 652.521,08 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.866.830,46 466.381,51 0,00
b) Kraftfahrzeuge 183.496,90 94.508,15 0,00
c) GWG Sammelposten 412.314,06 76.419,84 0,00
3.462.641,42 637.309,50 0,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 9.137.786,53 1.293.741,58 0,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 10.733.758,25 1.316.635,50 0,00
Änderungen der gesamten Abschreibungen durch kumuliert
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 1.618.865,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 48.644,68
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 43.040,38 0,00 6.239.892,13
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 7.399,87 0,00 3.325.812,10
b) Kraftfahrzeuge 0,00 0,00 0,00 278.005,05
c) GWG Sammelposten 0,00 0,00 0,00 488.733,90
0,00 7.399,87 0,00 4.092.551,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 50.440,25 0,00 10.381.087,86
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 50.440,25 0,00 11.999.953,50
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 91.104,00 56.025,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 46.902,00 50.813,00
2. technische Anlagen und Maschinen 4.079.922,50 4.360.173,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
a) Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.061.214,00 2.079.331,00
b) Kraftfahrzeuge 444.223,00 229.310,00
c) GWG Sammelposten 141.197,00 138.999,00
2.646.634,00 2.447.640,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 107.314,66 50.057,78
Summe Sachanlagen 6.880.773,16 6.908.684,28
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
Summe Anlagevermögen 6.984.377,16 6.977.209,28

2. Verbindlichkeitenspiegel

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
Art der Sicherheit
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.654.389,60 509.349,60 1.692.160,00 452.880,00
(Vorjahr 3.059.519,00 491.439,00 1.692.160,00 875.920,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.666,49 3.666,49 0,00 0,00
(Vorjahr 29.103,54 29.103,54 0,00 0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.980.851,30 1.980.851,30 0,00 0,00
(Vorjahr 2.031.804,50 2.031.804,50 0,00 0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 13.987.580,10 13.987.580,10 0,00 0,00
(Vorjahr 10.178.773,38 10.178.773,38 0,00 0,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 296.343,52 296.343,52 0,00 0,00
(Vorjahr 296.933,72 296.933,72 0,00 0,00)
Verbindlichkeiten gesamt 18.922.831,01 16.777.791,01 1.692.160,00 452.880,00

3. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 5.246.651,58 (Vj.: € 4.880.993,83) enthalten.

4. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 13.426.734,42 (Vj.: € 9.649.469,12) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 560.845,68 (Vj.: € 529.304,26) enthalten.

5. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Personalkostenrückstellungen 602.719,23
Garantieverpflichtungen 303.000,00
Berufsgenossenschaft 9.477,17
Abschluss- und Prüfungskosten 35.000,50
übrige 50.422,26
1.000.619,16

6. Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Mithaftung für Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 32.239.046,24 (Vj.: € 33.455.971,90).

Die Einschätzung des Risikos aus der Inanspruchnahme dieser Mithaftung wird als gering eingestuft, weil nach den vorliegenden Unternehmensplanungen der Schuldner nach heutigem Kenntnisstand eine ordnungsmäßige Abwicklung der Verpflichtungen der Schuldner gewährleistet ist.

7. Den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stehen zum Teil branchenübliche Eigentumsvorbehalte gegenüber.

8. Im Berichtsjahr wurden passive latente Steuern aufgrund unterschiedlicher Wertansätze zwischen der Handels- und Steuerbilanz im Bereich des Anlagevermögens gebildet.

Die passiven latenten Steuern betragen zum Bilanzstichtag € 286.662,47,00 (Vj.: € 308.162,00).

Für die Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,9 % zugrunde gelegt. Der Ertrag aus der Bildung der latenten Steuern wird unter den Steuern vom Einkommen und Ertrag ausgewiesen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aufteilung der Umsatzerlöse gem. § 285 Abs. 4 HGB:

2023 2022
Inland 38,8% 39,8%
Drittland 15,2% 22,4%
EU-Länder 46,1% 37,8%

2. Aus der Währungsumrechnung ergaben sich im Vorjahr keine Erträge und Aufwendungen.

Im Berichtsjahr ergaben sich Erträge aus der Währungsumrechnung i.H.v. 2.888,54€, welche unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurden. Es entstanden keine Aufwendungen aus der Währungsumrechnung.

3. Am 10.11. 2023 wurde zwischen der Peter-Lacke GmbH und der Peter-Lacke Holding GmbH ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen.

Der Jahresüberschuß 2023 i.H.v. 5.669.354,61€ wurde an die Peter-Lacke Holding GmbH abgeführt.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer sind

Herr David Niclas Peter, Bielefeld, Beruf: Wirtschaftsingenieur

- einzelvertretungsberechtigt -

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Tim-Erik Mayer; Herford, Beruf: Diplom-Betriebswirt (bis 1.1.2024)

- einzelvertretungsberechtigt -

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Michael Boes; Eberdingen, Beruf: Diplom-Ingenieuer (ab 1.12.2023)

- einzelvertretungsberechtigt -

2. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 285 Nr. 9 a und b HGB unterbleibt die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung.

3. Die Ernst Peter & Sohn GmbH & Co. KG mit Sitz in Hiddenhausen stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird nach Aufstellung im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

4. Gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 11 HGB unterbleibt die Angabe der Beteiligungen an anderen Unternehmen.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen in Form von:

a) Betriebspacht
- Gesamtbetrag im abgelaufenen Geschäftsjahr: 1.895.481,65
b) Software-Lizenzgebühren
- Gesamtbetrag im abgelaufenen Geschäftsjahr: 1.023.729,00
c) Miet-, Pacht- und Erbaurechtsverträge
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit < 1 Jahr: 111.088,13
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit > 1 Jahr bis 5 Jahre: 148.518,50
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit > 5 Jahre: 2.035.400,25
d) Leasingverträge für PKW und Maschinen
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit < 1 Jahr: 381.772,39
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit > 1 Jahr bis 5 Jahre: 505.263,75
- Gesamtbetrag mit Restlaufzeit > 5 Jahre: 0,00

Die Betriebspacht in Höhe von € 1.895.481,65 sowie die Software-Lizenzgebühren in Höhe von € 1.023.729,00 stellen dabei sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen dar.

Die aufgeführten Miet-, Pacht- und Erbbauverträge wurden zum Betreiben eines Lackbetriebes abgeschlossen und betreffen sowohl Grundstücke als auch Gebäude und Maschinen.

Die Leasingverträge wurden zu Finanzierungszwecken abgeschlossen.

V. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

 

Hiddenhausen, den 18. September 2024

Peter-Lacke GmbH

David Niclas Peter, Geschäftsführer

Michael Boes, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Peter-Lacke GmbH produziert und verkauft Lacke und Lackfarben in vielen Ländern Europas und Asiens sowie auf dem amerikanischen Kontinent für die industrielle Verarbeitung im Bereich der kunststoff-, holz-, glas- und metallverarbeitenden Industrie.

2. Einbettung in die Firmenstruktur

Die Peter-Lacke GmbH (HRB 14555) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Peter-Lacke Holding GmbH (HRB 6826), deren Muttergesellschaft wiederum die Ernst Peter & Sohn GmbH Co. KG (HRA 4179) ist.

3. Forschung und Entwicklung

Die Peter-Lacke GmbH leistet erhebliche Entwicklungsarbeit im Bereich von Chromersatz-, Wasser-, Lösemittel- und UV-Lacken. Besonderer Wert wird auf die Entwicklung innovativer Produkte, nachhaltiger Produkte und alternativer Oberflächentechnologien gelegt.

Diese Anstrengungen wurden im Jahr 2023 auf hohem Niveau fortgesetzt und Gleiches gilt für 2024.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftlich:

Das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr (2022: +3,3 %). Dieses Wachstum ist im historischen Vergleich zwar verhalten, aber angesichts der Belastungen dennoch robust. Vielerorts wurde die konjunkturelle Entwicklung durch hohe Energiepreise, stark gestiegene Zinsen, Kaufkraftverluste infolge der erhöhten Inflation sowie geopolitische Krisen und Unsicherheiten belastet. In den meisten Ländern schwächelte dadurch in erster Linie die Industrie, während sich die Dienstleistungen vielerorts etwas besser behaupten konnten.

Einen Schub gab es aus den fortgeschrittenen Volkswirtschaften, vor allem den Vereinigten Staaten. Die US-Wirtschaft expandierte 2023 insgesamt überraschend stark, um 2,5 %. Die umfangreichen fiskalpolitischen Impulse der Jahre 2020 bis 2022 stützten weiterhin den privaten Konsum und die Unternehmensinvestitionen. Unter den Schwellenländern trug China maßgeblich zum Wachstum bei. Die Wirtschaft legte dort 2023 um 5,2 % zu - gegenüber den Vorpandemiejahren hat sich das Wachstum jedoch deutlich abgeschwächt: Die Erholung nach der Null-Covid-Politik wurde insbesondere von den anhaltenden Problemen im Immobiliensektor überschattet. Mexiko erzielte 2023 ein Wirtschaftswachstum von 3,2 %, auch wenn die Exporte in die Vereinigten Staaten sich zuletzt nicht mehr so dynamisch entwickelten. Brasiliens Wirtschaft wuchs um 3,1 %, auch dank starker Ernten und Ausfuhren im ersten Halbjahr. Die indische Wirtschaft expandierte aufgrund einer soliden Binnennachfrage 2023 um kräftige 6,9 %.

Die europäische Wirtschaft hingegen trat auf der Stelle, gebremst von der Energiepreiskrise und der restriktiven Geldpolitik. Der Euroraum trug mit 0,5 % nur wenig zum Wachstum der Weltwirtschaft 2023 bei.

In Deutschland ist das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 sogar um rund 0,2 % gegenüber dem Vorjahr gesunken, nachdem es im Jahr 2022 um rund 1,8 % gestiegen war.

Branchenbezogen:

Der globale Markt für Industrial Coatings wuchs in 2023 lediglich um 1,5 % (2022: 108,1 Mrd. USD / 2023: 109,7 Mrd. USD)

Für die Lackindustrie in Deutschland war 2023 besonders herausfordernd. Nach Angaben des Verbands Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) ist die Produktionsmenge des Kernsortiments Farben & Lacke auf das gesamte Jahr 2023 betrachtet um -3,4 % gesunken, im Jahr 2022 war bereits ein Rückgang von -8,1 % zu verzeichnen. Im laufenden Jahr 2024 wird ein weiterer Rückgang der Produktionsmenge um -2,1 % prognostiziert.

Das Exportvolumen für Farben und Lacke belief sich 2023 auf 650 TT und lag damit -8,7 % unter dem Vorjahr. 2022 war bereits ein Rückgang von -4,6 % zu verzeichnen, während 2021 ein Anstieg von +1,7 % gemeldet wurde.

Die Inlandsnachfrage nach Farben und Lacken in Deutschland ging im Jahr 2023 volumenbezogen um -2,2 % zurück. Dabei wiesen die Industrielacke im Jahr 2023 ein minimales Wachstum von +0,2 % auf und liegen damit weiter deutlich unter dem Niveau von 2019.

2. Geschäftsverlauf

Trotz des konjunkturellen Gegenwinds lief der Geschäftsverlauf 2023 für die Peter-Lacke GmbH entgegen dem Branchentrend zufriedenstellend. Zwar stiegen die Umsätze nur um 3,9 % auf 65,2 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Steuern stieg jedoch überproportional von 4,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 5,7 Mio. EUR.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a) Vermögenslage

Investiert wurden 1,3 Mio. EUR. In gleicher Höhe lagen die Abschreibungen, so dass das Anlagevermögen konstant bei 6,9 Mio. EUR blieb.

Das Umlaufvermögen stieg um 3,2 Mio. EUR auf 35,3 Mio. EUR. Während die Lagerbestände um 0,5 Mio. EUR reduziert werden konnten, stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen leicht überproportional um 5,1 % und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um 4,0 Mio. EUR bzw. 22,4 %. Den größten Anstieg gab es aus dem Verrechnungsverkehr mit der Konzernmuttergesellschaft (+ 3,4 Mio. EUR).

b) Finanzlage

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 3,2 Mio. EUR auf 42,3 Mio. EUR. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags mit der Peter-Lacke Holding blieb das Eigenkapital konstant. Die Eigenkapitalquote beträgt 45,2 % gegenüber 48,9 % im Vorjahr.

Die Rückstellungen blieben nahezu konstant.

Auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen blieben mit rund 2,0 Mio. EUR konstant. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen stiegen um 3,8 Mio. EUR im Wesentlichen aufgrund des mit der Muttergesellschaft abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags. Die sonstigen Verbindlichkeiten (maßgeblich Steuern, kreditorische Debitoren und Lohn- und Gehaltsverbindlichkeiten) blieben konstant.

Die Liquidität war im abgelaufenen Geschäftsjahr stets gesichert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die von den Kreditinstituten gewährten Linien wurden eingehalten und die von den Lieferanten eingeräumten Skontofristen stets in Anspruch genommen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken um 0,4 Mio. EUR.

c) Ertragslage

Die Nettoumsätze 2023 liegen 3,9 % über Vorjahresniveau, womit die Planung nicht erreicht wurde.

Die sonstigen betrieblichen Erträge blieben mit 0,8 Mio. EUR unverändert.

Die Materialaufwendungen sind erwartungsgemäß gegenüber dem Vorjahr gesunken, in Summe um 1,4 Mio. EUR. Die Personalaufwendungen stiegen dagegen proportional. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl erhöhte sich von 176 im Vorjahr auf 185, davon waren 74 in Produktion und Lager sowie 111 in Labor/QS, Verwaltung und Vertrieb beschäftigt. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 37,5 Stunden pro Woche.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 1,5 Mio. EUR auf 16,8 Mio. EUR. Der Anstieg resultierte dabei aus vielen verschiedenen Kostenpositionen.

Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds konnte die Ertragslage deutlich über Plan verbessert werden. Nach Berücksichtigung der sonstigen Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 5,7 Mio. EUR, welcher durch den am 10.11.2023 abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit der Peter-Lacke Holding GmbH an diese abgeführt wurde.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung unter anderem eine Cash-Flow-Rechnung heran. Der Cash-Flow wird dabei aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen, sowie der Auflösung längerfristiger Rückstellungen ermittelt.

Der Cash-Flow des Jahres betrug 7,0 Mio. EUR (VJ: 4,3 Mio. EUR). Hierdurch konnte der Liquiditätsbedarf aus der laufenden Geschäftstätigkeit, aus der Investitionstätigkeit und der überwiegende Teil aus der Finanzierungstätigkeit gedeckt werden. Insgesamt nahmen die liquiden Mittel nur leicht um 69 TEUR ab.

III. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht

Der anhaltende russische Angriffskrieg auf die Ukraine belastet weiterhin die Weltwirtschaft. Eine weitere Eskalation geopolitischer Konflikte, beispielsweise zwischen China und Taiwan, könnte zu Beeinträchtigungen globaler Lieferketten und zu größeren Einschränkungen des Angebots von Energie, Industrierohstoffen und Zwischenprodukten führen. Beide Krisenherde bringen große politische Unsicherheit mit sich. Darüber hinaus bestehen Unsicherheiten bezüglich der Reaktion der Industrie und Konsumenten auf die hohen Energiepreise, der immer noch hohen Inflation und des dadurch bedingten Verlusts der Kaufkraft. Chancen eröffnen sich insbesondere durch ein stärkeres Nachfragewachstum infolge einer besseren gesamtwirtschaftlichen Situation und steigender Löhne.

Das DIW Berlin senkte Stand 6.9.24 die Konjunkturprognose für das laufende Jahr und rechnet mit Stagnation. Für 2025 und 2026 wird ein Wachstum von 0,9 % beziehungsweise 1,4 % erwartet.

Die Erholung der deutschen Wirtschaft verläuft weiterhin schleppend und wird durch eine stockende weltwirtschaftliche Entwicklung zusätzlich erschwert. Erst in den beiden nächsten Jahren dürfte es merklich aufwärts gehen. Ab Ende 2024 stehen die Zeichen dann wieder auf Wachstum: Die DIW-Konjunkturforscher erwarten einen Zuwachs von 0,9 % für 2025, im Folgejahr dürfte ein solides Plus von 1,4 % erzielt werden.

Der private Konsum dürfte sich im weiteren Prognosezeitraum als entscheidende Wachstumsstütze erweisen. Positive Impulse für den Konsum gehen von weiter kräftig steigenden Reallöhnen aus. Auch die kontinuierlich sinkende Inflation, die im August erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder unter die Zwei-Prozent-Marke fiel, wird wohl dem Konsum bereits in diesem Jahr wieder Schwung verleihen.

Bremsspuren hinterlässt die sonst so exportstarke deutsche Industrie, die nun schon seit Jahren schwächelt. Die Nachfrage nach deutschen Industriegütern ist im In- und Ausland nach wie vor schwach, der Auftragsmangel wird zunehmend zum Problem. Es bleibt aber zu hoffen, dass eine langsam anziehende Investitionstätigkeit im Ausland auch die deutsche Industrieproduktion wieder etwas in Gang bringt - trotz der starken Konkurrenz aus China. Die deutschen Exporte dürften allerdings im weiteren Verlauf eher von den Dienstleistungen etwa im IT-Bereich oder Reiseverkehr getragen werden.

Neben den allgemeinen Wirtschaftsdaten ist für Peter-Lacke die Entwicklung der Automotive-Industrie ein wichtiger Wachstumsindikator. Im Bereich Automotive sieht Oxford Economics für 2024 ein geringes Wachstum in der globalen Auto- und Autoteileproduktion zum Vorjahr in Höhe von annähernd +0,8 %, 2025 +1,4 %. Für China wird 2024 +3,6 % erwartet, 2025 lediglich +1,2 %. Indien +3,1 % 2024 und +1,3 % 2025. USA + 3,1 % 2024 und +0,9 % 2025. In Europa wird 2024 ein Wachstum von +1,6 % erwartet, 2025 +0,1 %. Die Wirtschaftsprognose zum Segment Automotive sind somit verhalten und bieten keinen Rückenwind für die Peter-Lacke GmbH. 2025 könnte demnach noch herausfordernder sein als 2024.

Für die Peter-Lacke GmbH geht die Geschäftsführung aufgrund des vorliegenden Auftragseingangs der ersten 8 Monaten 2024 von einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum aus.

Den Exportrisiken setzt die Peter-Lacke GmbH, als Bestandteil der Peter/Lacke Gruppe, seine internationale Aufstellung entgegen, mit lokalen Produktionsstandorten und Nähe zum Kunden. Klumpenrisiken auf Kundenseite bestehen nicht.

In den Vorjahren gab es erhebliche Kostensteigerungen bei den Materialpreisen, die nur teilweise in den Markt weitergegeben werden konnten. Die Peaks wurden 2023 überwunden und es hat sich eine Stabilisierung auf immer noch hohem Niveau gebildet. Für 2024 sind nur noch leichte Rückgänge zu erwarten. Wir können auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Nennenswerte Versorgungsengpässe gibt es keine und sind auch nicht zu erwarten. Die Rohstoffversorgung sehen wir somit als gesichert an.

Hohe Lohnabschlüsse bei moderaten Umsatzerwartungen lassen eine überproportionale Personalkostenentwicklung erwarten. Auch beim sonstigen Aufwand sehen wir steigende Kosten.

Der Jahresüberschuss des Jahres 2024 wird, wie im Berichtsjahr, deutlich positiv erwartet.

Unsere Produkte und unser Service sind weiterhin stark gefragt. Peter/Lacke unternimmt sehr erfolgreich große Anstrengungen, um das Thema Nachhaltigkeit in allen Geschäftsbereichen zu verankern und richtet alle Neuentwicklungen systematisch darauf aus. Beim renommierten Anbieter für Nachhaltigkeitsratings "EcoVadis" wurde Peter/Lacke im Juli 2023 mit der Silber-Medaille ausgezeichnet.

Jedem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin mit Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und einem hohen Maß an Qualität begegnen.

Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch in unserem eigenen Labor durch.

IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt grundsätzlich über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Mit einem Großteil der Kunden besteht eine langjährige Zusammenarbeit. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über Kontokorrentlinien und Geldmarktkredite verschiedener Banken. Lieferantenkredite werden nur unter Berücksichtigung von Skontomöglichkeiten genutzt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft wird im Bereich der internen und externen Rechnungslegung durch regelmäßige Controlling Maßnahmen überwacht. Insbesondere wird zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement sowie eine Warenkreditversicherung.

V. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Hiddenhausen, den 18. September 2024

Peter-Lacke GmbH

David N. Peter, Geschäftsführer

Michael Boes, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Peter-Lacke GmbH, Hiddenhausen,

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Peter-Lacke GmbH, Hiddenhausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Peter-Lacke GmbH, Hiddenhausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Löhne, den 29. Oktober 2024

Vereinigte Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Brakmann, Wirtschaftsprüfer

Angabe zur Feststellung

Der geprüfte Jahresabschluss wurde am 31. Oktober 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.