Inova Dental GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 20421
Eingetragen
23.5.2007
Branche
Zahntechnische LaboratorienGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb zahntechnischer Produkte.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Lindau
seit 7.1.2016
Liquidator
Peter Feierabend
seit 7.1.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mallnitzer Weg 16a, 58454 Witten
25.050 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inova Dental GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

278

589

II. Sachanlagen

2.491

3.495

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

5.217

5.421

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

10.238

376

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

58.242

82.253

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0

35

Summe Aktiva

76.466

92.169



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.200

25.200

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.025

396

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

34.542

30.629

B. Rückstellungen

13.924

17.840

C. Verbindlichkeiten

1.775

18.104

Summe Passiva

76.466

92.169

ANHANG zum Jahresabschluss - Bilanzstichtag 31.12.2010

A. Erläuterungsbericht

I. Allgemeine Vorbemerkungen

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben im Wesentlichen unverändert.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Aktivierung erfolgt mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Dabei umfassen die Anschaffungskosten auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich höchstzulässigen Sätzen vorgenommen.

Vorräte

Bei den Vorräten erfolgt die Aktivierung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände sowie der liquiden Mittel erfolgte zu Nennwerten.

Stammkapital

Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 25.200,00.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen für Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag wurden in der Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurden den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen bzw. sie wurden in der Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Zur Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den beigefügten Anlagenspiegel.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden für steuerliche Verpflichtungen (11,9 TEuro) sowie sonstige zum Bilanzstichtag der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten (2,0 TEuro) gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten von 1.775,09 Euro haben insgesamt Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

IV. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB und finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Von der Angabe sonstiger finanzieller Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB befreit.

V. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführer der Gesellschaft schlagen vor, aus dem Jahresüberschuss i. H. v. 34.541,71 Euro und dem Gewinnvortrag von 1.025,27 Euro einen Betrag von 34.000,00 Euro auszuschütten und den Restbetrag von 1.566,98 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

B. Ergänzungsbericht

Geschäftsfüher der Gesellschaft sind:

Herr Peter Feierabend, Dortmund, Zahntechnikermeister

Herr Uwe Lindau, Witten, Zahntechnikermeister

Anlage zum Anhang - Entwicklung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Wert am 01.01.2010: 900,00 Euro

Wert am 31.12.2010: 900,00 Euro

Kumulierte Abschreibungen: 622,00 Euro

Buchwerte am 31.12.2010: 278,00 Euro

Buchwerte am 31.12.2009: 589,00 Euro

II. Sachanlagen

Wert am 01.01.2010: 6.043,93 Euro

Wert am 31.12.2010: 6.043,93 Euro

Kumulierte Abschreibungen: 3.552,93 Euro

Buchwerte am 31.12.2010: 2.491,00 Euro

Buchwerte am 31.12.2009: 3.495,00 Euro

 

Uwe Lindau - Peter Feierabend

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