Beteiligungsgesellschaften
Maier Biogastechnik GmbHLiquidiert
88316 Isny im Allgäu, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gregor Maier seit 4.10.2011 | Geschäftsführer |
Clemens Maier seit 4.10.2011 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Maier Biogastechnik GmbHIsny im AllgäuJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht 20121. Geschäftsumfeld des Unternehmens Die Rahmenbedingungen für Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von regenerativen Energien aufgrund der Preissteigerungen für Agrarprodukte und der Diskussionen in Bezug auf den Anbau von Nachwachsenden Rohstoffen im Inland sind relativ ungünstig. Die Marktsituation im europäischen Ausland bietet weiter eine gute Plattform. Entgegen dem allgemeinen Trend am Markt konnte die Gesellschaft ihre Gesamtleistung mit ca. TEuro 16.200 nahezu auf Vorjahresniveau halten. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die Strategie bzgl. des internationalen Vertriebs von Komponenten für Biogasanlagen in Kooperation mit der Vetriebspartnerin, Fa. agriKomp GmbH, Merkendorf bzw. durch die Schwestergesellschaft, Fa. agriKomp Süd GmbH, als erfolgreich erwiesen. Die Fa. agriKomp GmbH und deren Unternehmensverbund gewährleisten auch in Zukunft als anerkannter Anbieter von Komplettanlagen (Full-Liner) in sämtlichen Leistungsbereichen einen internationalen Vertrieb der Produkte der Gesellschaft bei einer relativ geringen Preissensibilität. Wie in den Vorjahren entfällt bereits im Geschäftsjahr 2012 ein bedeutender Teil der Gesamtleistung auf Ersatzinvestitionen in bestehenden Biogasanlagen in Zusammenhang mit der Modernisierung (Repowering). Die von der Gesellschaft angebotenen Servicedienstleistungen wurden ausgebaut und gewinnen weiter an Bedeutung. 2.0 Vorgänge von besonderer Bedeutung im Geschäftsjahr Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2012 mit Eintragung im Handelsregister am 22. August 2012 eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln auf TEuro 1.000 um TEuro 950 vorgenommen. Hierzu wurde die im Vorgeschäftsjahr 2011 gebildete, satzungsgemäße Rücklage mit TEuro 950 gemäß § 57 c und e GmbHG verwendet. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 wurde erstmalig von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Müller-Mollenhauer und Partner GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk festgestellt. 3.0 Unternehmensentwicklung Nach der Beseitigung der politisch bedingten Unsicherheiten in Bezug auf die Energiewende nach der Bundestagswahl 2013 ist eine deutliche Belebung der Nachfrage nach Produkten zur Erzeugung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen zu erwarten. Regenerativ erzeugtes Biogas ist einer der wenigen "speicherbaren Energieträger" in diesem Bereich. Insoweit ist zu erwarten, dass künftig Biogasanlagen mit Gasspeicherkapazitäten und die damit verbundene mögliche flexible Stromerzeugung zunehmend an Bedeutung gewinnen. 1. Produktportfolio Das Produktportfolio ist aufgeteilt in drei Bereiche: 1. Rührtechnik 2. Einbringtechnik 3. Servicedienstleistungen 2. Beschaffung Die Produkte der Gesellschaft werden in enger Kooperation mit langjähriger Erfahrung von Dienstleistern produziert bzw. hergestellt. Die Zusammenarbeit mit diesen Kooperationspartnern war problemlos und von einer hohen Termintreue geprägt. Die Beschaffung von Rohstoffen und notwendigen Materialien war im Geschäftsjahr 2012 zu jeder Zeit gewährleistet. Alle für unser Tagesgeschäft erforderlichen Warendispositionen sind durch zuverlässige Lieferantenverbindungen gesichert. Der Einkauf aller Güter und Dienstleistungen unterliegt einer verantwortungsvollen Qualitätskontrolle. 3. Investitionen/Anlagevermögen Die Fa. Maier Biogastechnik GmbH hat im Geschäftsjahr 2012 relativ geringe Investitionen in Anlagevermögen (ca. TEuro 119) vorgenommen. 4. Finanzierung Die Liquidität des Unternehmens war im Berichtszeitraum zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten zum Bilanzstichtag mit ca. TEuro 1.489 sind mit einem Anteil von ca. TEuro 572 mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre langfristig finanziert. 3.5 Personal Im Unternehmen waren im Geschäftsjahr 2012 im Durchschnitt 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. 4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 4.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme der Fa. Maier Biogastechnik GmbH beträgt im Geschäftsjahr 2012 TEuro 9.299 (Vorjahr: TEuro 7.931). Das Eigenkapital betrug im Berichtsjahr TEuro 6.223 (Vorjahr: TEuro 4.882). Aufgrund dieser Bilanzstrukturen bezeichnen wir unsere Bilanzverhältnisse als sehr solide. 4.2 Finanzlage In der Fa. Maier Biogastechnik GmbH betragen die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag TEuro 2.572 (Vorjahr: TEuro 2.648). Die Bankverbindlichkeiten mit TEuro 1.489 (Vorjahr: TEuro 1.377) stellen dabei die relevanteste Einzelposition dar. Unsere Lieferanten bezahlen wir immer mit Skonto oder innerhalb der mit ihnen vereinbarten Zahlungsziele. 4.3 Ertragslage Mit dem erzielten Betriebsergebnis der Fa. Maier Biogastechnik GmbH waren wir im Geschäftsjahr 2012 sehr zufrieden. Die Innenfinanzierungskraft der Gesellschaft ist weiterhin sehr gut. Die schriftlich fixierte Limite im Bereich der Finanzierung finden jederzeit Berücksichtigung und sind gerade auch in einem schwierigen, finanzpolitischen Umfeld eine tragende Säule des Unternehmenserfolges. 5.0 Risiken/künftige Entwicklung Die im Inland und in der Europäischen Union unstrittigen klimapolitischen Zielsetzungen werden nur durch den vermehrten Einsatz von regenerativen Energiequellen zu erreichen sein. Hier wird Biogas, mit der möglichen Speicherung und die damit verbundenen flexiblen Stromerzeugung, weiter eine wichtige Rolle dazu beitragen, damit die Ziele erreicht werden können. Die Gesellschaft wird durch weiterhin sehr hohe Anstrengungen und Schritte zur Beibehaltung der Marktposition im Bereich von Komponenten für Biogasanlagen jeder Größenklasse unternehmen. 6.0 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Die Gesellschaft bezieht ab August 2013 die neuen Geschäftsräume, Am Schäferhof 2, Isny. Durch die Zusammenführung der Verwaltung und Produktion, sowohl der Gesellschaft, als auch der Kooperationspartnerin, Fa. agriKomp Süd GmbH, an einem Standort erwartet die Gesellschaft deutliche Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen durch Synergien. Weitere Vorgänge i. S. des § 289 Abs. 2 HGB liegen nach Abschluss des Geschäftsjahrs nicht vor.
Isny, 22. August 2013 Clemens Maier, Geschäftsführer Gregor Maier, Geschäftsführer BilanzAktiva
Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungNiederschrift zur Gesellschafterversammlung der Maier Biogastechnik GmbH vom 22. August 2013 Unter Außerachtlassung aller Frist- und Formvorschriften über die Einberufung einer Gesellschafterversammlung tritt heute, am 22. August 2013, die Gesellschafterversammlung der Maier Biogastechnik GmbH mit Sitz in Isny-Sommersbach, zusammen. Anwesend ist die Alleingesellschafterin - MCG Holding GmbH & Co. KG, vertreten durch die Geschäftsführer der Komplementärin, Fa. Gebrüder Clemens und Gregor Maier Beteiligungsgesellschaft mbH, Herrn Clemens Maier und Herrn Gregor Maier mit einem Geschäftsanteil in Höhe von 1.000.000,00 Euro = 100,0 v.H. Die Gesellschafter beschließen einstimmig: 1. Die Bilanz der Gesellschaft zum 31.12.2012 wird in der von den Steuerberatern Rinninger und Neff vorgelegten Fassung vom 21.08.2013 festgestellt. 2. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2012 beträgt nach Handelsbilanz Euro 983.961,04. 3. Der Jahresüberschuss mit Euro 983.961,04 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag aus 2011 mit Euro 1.904.610,54 auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Den Geschäftsführern Herrn Clemens Maier und Herrn Gregor Maier wird für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung erteilt. Die Versammlung ist damit beendet.
Isny-Sommersbach, 22. August 2013 MCG Holding GmbH & Co. KG Clemens Maier, Kommanditist Gregor Maier, Kommanditist AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Maier Biogastechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei Erstellung des Jahresabschlusses der Maier Biogastechnik GmbH wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet. Die Vorgaben des Bilanzmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009, BGBI I 2009 S. 1102 bis 1137, wurden angewendet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden für die Zugänge 2012 nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Pensionszusage: Die Bewertung der Rückstellung in der Handelsbilanz gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB n.F. erfolgte nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung des notwendigen Erfüllungsbetrags. Insoweit wurde die Pensionsverpflichtung nach dem modifizierten Teilwertverfahren (Engbroks) berechnet. Bei dieser Berechnung wurde der Rententrend mit 2,0 v.H. p.a. kalkuliert. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck unter Ansatz einer monatlichen vorschüssigen Zahlungsweise und einem Zinsfuß mit 5,04 v.H. berücksichtigt; das rechnerische Pensionsalter beträgt 67 Jahre. Die Berechnung der Anwartschaften auf Ehegattenrente erfolgte nach der Kollektivmethode. Der Erfüllungsbetrag der Altersvorsorgeverpflichtung beträgt Euro 109.575,00. Zeitwertkonten: Die Bewertung der Rückstellung in der Handelsbilanz gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB n.F. erfolgte nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung des notwendigen Erfüllungsbetrags. Insoweit wurde die Verpflichtung nach den Einzahlungsbeträgen, abzüglich Kosten, zzgl. Verzinsung, berechnet. Als Rechnungsgrundlagen wurde ein Zinsfuß für die Garantieverzinsung mit 2,25 v.H. und eine Überschussbeteiligung von 0,9 v. H. berücksichtigt; das Endalter beträgt 67 Jahre. Der Erfüllungsbetrag der Altersvorsorgeverpflichtung beträgt Euro 42.635,45. Für die Rückdeckung der betrieblichen Wertguthaben der Zeitwertkonten der Arbeitnehmer wurde bei der Öffentlichen Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG eine Rückdeckungsversicherung mit der Rahmenvertrags Nr. LV 962001500001 abgeschlossen. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Verrechnung von Vermögen und Schulden aus Altervorsorge- sorgeverpflichtungen vorgenommen. Die verrechneten Vermögensgegenstände betragen lt. der vorliegenden Bestätigung Euro 42.632,45. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beträgt Euro 1,00(Vorjahr: Euro 800.001,00). Aktive latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn. Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 652.039,85 (Vorjahr: Euro 679.399,46). Art / Form der Sicherheiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 1.733.147,04. Die Sicherheiten werden in Form von Eigentumsvorbehalte, Raumsicherungsübertragung von Waren, Globalzession der Kundenforderungen, Verpfändung von GmbH-Anteile, Selbstschuldnerische Bürgschaft sowie Grundpfandrechten gewährt. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB Die nicht auf der Passivseite auszuweisenden Verbindlichkeiten / Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten betragen Euro 1.289.741,58. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen jährlich in Höhe von Euro 74.009,03 sonstige finanzielle Verpflichtungen für Miet- und Leasingverträge. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 8.024,88 enthalten. Die Erträge wurden im Posten sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erfasst. Im Einzelnen ergaben sich folgende Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind: - Auszahlung Zeitwertkonto Gogesch Johann Euro 2.058,30 - Berufsgenossenschaft, Beitragsänderung 2011 Euro 5.966,58 Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 5.724,50 enthalten. Die Aufwendungen wurden im Posten sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Im Einzelnen ergaben sich folgende Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind: - Kosten für Jahresabschluss 2011 Euro 3.341,00 - Notar Dr. Bülow, Nachberechnung 2011 Euro 2.383,50 Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Von Euro 541.117,12 Steueraufwand entfallen Euro 0,00 auf das außerordentliche Ergebnis. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Die Bilanz wurde ohne Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung aufgestellt. Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Es bestehen keine Gewinnrücklagen. Zusätzliche Angaben zu den satzungsmäßigen Rücklagen Die satzungsmäßigen Rücklagen wurden aufgrund der Feststellung der Außenprüfung zum 01.01.2012 angepasst. Die satzungsmäßigen Rücklagen haben sich im Geschäftjahr 2012 um 950.000,00 zur Durchführung der Stammkapitalerhöhung vermindert. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 22. August 2013 festgestellt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 983.961,04. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags mit Euro 1.904.610,54 ergibt sich ein Betrag von Euro 2.888.571,58 der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden Euro 2.888.571,58 vorgetragen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung vom 22. August 2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 13.540,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt: - Beträge aus der Aktivierung von latenten Steuern: Euro 13.540,00 Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Clemens Maier,Landwirtschaftsmeister Gregor Maier,landwirtsch. Techniker Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer An die Geschäftsführer wurden Vorschüsse / Kredite in Höhe von Euro 868.710,56 gewährt. Die Zinssätze betragen 0 v.H., 4 v.H. und 5 v.H. . Im Geschäftsjahr 2012 wurden Euro 0,00 getilgt. Angaben zu Unternehmen von denen die Kapitalgesellschaft mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Isny AnlagespiegelRE64163 Für die Ausgabe eines Brutto-Anlagenspiegels nach Posten liegt für die Zugangsspalte ein negativer Wert vor. Der Ausweis von negativen Zugängen im Anlagenspiegel ist buchungstechnisch fraglich. Die entsprechenden Konten mit diesem Hinweis werden im AHK-Abstimmprotokoll angezeigt. Soll die Auswertung trotzdem ausgegeben werden?
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2013 festgestellt.
Isny, 22.08.2013 Gezeichnet: Gregor Maier Clemens Maier BestätigungsvermerkBei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 326,327 HGB Gebrauch gemacht. Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich dagegen auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 HGB). "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maier Biogastechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." |
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