Gemelo GK 25 GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Besselmann seit 30.12.2025 | Prokura |
Fabian Lamprecht seit 6.6.2025 | Prokura |
Malte Fuhrmann seit 6.6.2025 | Prokura |
Andreas Kaiser seit 6.6.2025 | Prokura |
Christian Hüvelmeier seit 21.3.2025 | Prokura |
Dennis Radtke seit 21.3.2025 | Prokura |
Thomas Schreiber seit 27.3.2023 | Prokura |
Kai Führling seit 27.3.2023 | Prokura |
Marco Hoffmann seit 27.3.2023 | Prokura |
Oliver Gilles seit 27.3.2023 | Prokura |
Markus Schetschok seit 27.3.2023 | Prokura |
Dominic Wülker seit 1.4.2022 | Prokura |
Alexander Robertus seit 1.4.2022 | Prokura |
Eva-Maria Koße seit 1.4.2022 | Prokura |
Christine Hergert seit 1.4.2022 | Prokura |
Thomas Zahn seit 25.10.2021 | Prokura |
Benjamin Holz seit 25.10.2021 | Prokura |
Michael Hoppe seit 27.1.2021 | Prokura |
Christian Weidauer seit 27.1.2021 | Prokura |
Jannes Martin seit 26.6.2019 | Prokura |
Dirk Kurt Wilhelm Schuirmann seit 26.6.2019 | Prokura |
Ulrich Hermann Johannes Bröcker seit 26.6.2019 | Prokura |
Heinrich Lüke seit 3.1.2018 | Prokura |
Samir Valjevac seit 3.1.2018 | Prokura |
Thomas Zafiroudis seit 3.1.2018 | Prokura |
Hans-Jürgen Jesch seit 6.10.2015 | Vorstandsmitglied |
Muntaz Yegen seit 6.10.2015 | Vorstandsmitglied |
Ralf Kuhne seit 6.10.2015 | Vorstandsmitglied |
Ralf Wilfried Heiko Reuwer seit 9.6.2006 | Vorstandsmitglied |
Frank Schröder seit 9.6.2006 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wessels + Müller AktiengesellschaftOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht der Wessels + Müller AGUnsere Gesellschaft ist mit 74 Standorten in Deutschland im Groß- und Einzelhandel mit Kraftfahrzeugersatzteilen und -zubehör, Werkzeugen, Maschinen und Werkstattausrüstungen des Kraftfahrzeuggewerbes tätig. Das Unternehmen wird von Osnabrück aus geleitet. Im benachbarten Lotte befindet sich das Zentrallager. Wir vertreiben überwiegend Original-Marken-Ersatzteile und bieten unseren Kunden darüber hinaus ein umfangreiches Dienstleistungsangebot in den Bereichen Konzepte, Schulung, Marketing, Entsorgung und Software. 1. BranchenentwicklungDie deutsche Konjunktur war 2007 weiter aufwärts gerichtet, wenn auch mit nachlassender Kraft ab dem vierten Quartal. Das Wachstum wurde durch Steigerungen im Export und bei den Investitionen in Bauten und Ausrüstungen erzielt. Der Konsum war gegenüber dem Jahr 2006 rückläufig. Das Institut für Handelsforschung an der Universität in Köln ermittelte im Auftrag des Gesamtverbands Autoteile-Handel e. V. (GVA) für die Branche einen Umsatzanstieg von 2,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatzanstieg aus dem Jahre 2006 mit 4,2% hätte noch weit übertroffen werden können, wären die Monate November und Dezember 2007 nicht die Mildesten seit Beginn der deutschlandweiten Temperaturmessungen geworden. Die Gründe für den grundsätzlich positiven Branchentrend des freien Kfz-Teile-Handels bleiben zu den Vorjahren unverändert. Der durchschnittliche Fahrzeugbestand in Deutschland ist über 8 Jahre alt und hat nach dem aktuellen TÜV-Report weiterhin erhebliche Sicherheitsmängel. Gerade die älteren Fahrzeuge haben ein erhöhtes Reparaturaufkommen. Nach dem Auslaufen der Garantie für Ihr Fahrzeug bevorzugen immer mehr Fahrzeughalter wegen der Preisvorteile freie Werkstätten. 2. GeschäftsentwicklungDie im Geschäftsjahr ins Leben gerufene Vertriebsmaßnahme "VERSCHLEISSTEIL-OFFENSIVE" mit dem Incentivprogramm einer AIDA-Kreuzfahrt brachte uns erhebliche Umsatzzuwächse in unserem Kerngeschäft. Erfolgreiche Werkstattmessen in Oschersleben, Hockenheim und am Flughafen Münster-Osnabrück zeigten die Wessels + Müller AG in der guten Verfassung, in der sich das Unternehmen befindet. Das Verkaufsgebiet wurde um die Standorte Lübeck, Wismar, Reinbek (Hamburg) und Stralsund im Norden Deutschlands erweitert. 3. ErtragslageIm Geschäftsjahr 2007 wurden ein Gesamtumsatz von 449.831 T€ erzielt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von 32.434 T€ oder 7,8%. Regional steuerten die Vertriebsgebiete Magdeburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart mit durchschnittlich über 10% Umsatzsteigerung den maßgeblichen Anteil zum Umsatzwachstum bei. Das neu gegründete Vertriebsgebiet Hamburg, mit den Standorten Lübeck, Wismar und Reinbek, konnte in seinem ersten Jahr bereits über 5 Mio. € Umsatzerlöse erwirtschaften. Überproportionale Umsatzzuwächse konnten in den Warenhauptgruppen Batterien und in der mit ca. 37% Umsatzanteil am Gesamtumsatz umsatzstärksten Warenhauptgruppe, den Verschleißteilen, erzielt werden. Dagegen ist der Reifen- und Räderabsatz in den Monaten November und Dezember nahezu vollständig zum Erliegen gekommen und im Jahresergebnis stark rückläufig. Der Rohertrag (Umsatz - Materialaufwand / Umsatz) konnte im Geschäftsjahr um 1,55%-Punkte gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Sowohl verbesserte Einkaufskonditionen und die Erschließung neuer Bezugsquellen, als auch verbesserte Absatzpreise machten diese Steigerung möglich. Trotz der Investitionen in unsere Vertriebsmannschaft wurden die Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz auf dem Vorjahreswert von 17% gehalten. Der sonstige betriebliche Aufwand stieg gegenüber dem Vorjahreswert um 13.050 T€. Ursächlich für die Steigerung war maßgeblich der Anstieg der Ausgangsfrachtkosten, die Aufwendungen für die Incentivreise mit der AIDA-Diva sowie die Aufwendungen für die Bildung einer Rückstellung für nicht wirksame Dieselpartikelfilter. Unsere Tochtergesellschaften, allen voran die Firma Fuchs + Sanders Schrauben-Großhandels GmbH & Co. KG, können wiederum auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 zurückblicken. Die Beteiligungserträge stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3.201 T€, auf einen Betrag von 6.359 T€. Das Zinsergebnis wurde aufgrund höherer Kredit-inanspruchnahmen um 426 T€ auf einen Betrag 2.234 T€ erhöht. Die außerordentlichen Erträge und Aufwendungen resultieren aus Verschmelzung mit ehemaligen Unternehmen der WM-Unternehmensgruppe. Die Umsatzrendite (vor Ertragsteuern und dem A. O. Ergebnis) konnte auf einen Wert von 7,6% im Berichtsjahr gesteigert werden. 4. VermögenslageDas Wachstum der Bilanzsumme der Wessels + Müller AG setzte sich auch in 2007 fort. Sie betrug zum Ende des Geschäftsjahres 228.553 T€. Für die Erhöhung maßgeblich verantwortlich ist die Steigerung der Vorräte um 16.651 T€. In den milden Monaten November und Dezember 2007 kam der Absatz der Saisonware, vornehmlich Reifen und Räder, nahezu zum Erliegen. Die Einrichtung der neuen Standorte sowie die Sortimentsverbreiterung hatten ebenfalls Bestandserhöhungen zur Folge. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich unterproportional zum Umsatz um 5,5%. Der Wert des Anlagevermögens blieb nahezu stabil. Den Zugängen aus Verschmelzungen mit Tochtergesellschaften und den Käufen sowie den Einrichtungen der neuen Standorte standen mit gleichen Werten Abschreibungen und die Abgänge von drei Gebäuden (sale an lease back - Konzern intern) entgegen. Das Eigenkapital sinkt im Geschäftsjahr um 12.362 T€ aufgrund einer Sonderausschüttung, die im Zusammenhang mit der Neuordnung der Gesellschafterstruktur stand. Der in 2007 abgeschlossene Organschafts- und Ergebnisabführungsvertrag hat zudem zur Folge, dass das gute Jahresergebnis sich nicht mehr im Eigenkapital wiederspiegelt, sondern im Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten ist. Zugenommen haben dagegen die Rückstellungen, die vorsorglich einen Posten für mögliche zukünftige Aufwendungen im Zusammenhang mit verkauften, nicht wirksamen Dieselpartikelfiltern beinhalten. Finanziert wurde die Erhöhung der Aktiva und der Rückgang im Eigenkapital maßgeblich durch die Ausweitung der Verbindlichkeiten um 32.685 T€, wovon 19.764 T€ Unternehmensgruppen-intern als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter aufgebracht wurden. Weitere 17.676 T€ wurden im Rahmen unseres Konsortionalkredites von Kreditinstituten geliehen. 5. Voraussichtliche Entwicklung und drohende RisikenSowohl die gesamtwirtschaftlichen, aber vor allem die branchenspezifischen Aussichten für das Jahr 2008 unterstützen unsere optimistische Einschätzung. Der andauernde Reparaturstau, der hohe Altersdurchschnitt des Kfz-Bestands in Deutschland sowie der Trend zur freien Werkstatt aufgrund der Preissensibilität der Autobesitzer stärken uns in unserer Auffassung. Der Erfolg der VERSCHLEISSTEILOFFENSIVE im Geschäftsjahr 2007 hat uns zur Neuauflage dieser Vertriebsmaßnahme unter der Bezeichnung VERSCHLEISSTEIL-OFFENSIVE 2.0 bewegt. Unterstützt wird diese Maßnahme durch die Verbreiterung unseres Angebotes im Verschleißteilebereich um namhafte Marken, z. B. Kupplungen von LUK. Die Erweiterung unseres Vertriebsgebietes werden wir weiter vorantreiben. Für das Jahr 2008 stehen schon die neuen Standorte in Berlin (Wildau), Elmshorn, Bremerhaven und Dornstetten fest. Weitere sind noch in Planung. Damit die Warenversorgung auch mit dieser Expansion Schritt halten kann, erweitern wir dieses Jahr erneut unsere Kapazitäten in unserem Zentrallager in Lotte. Derzeit können wir, außer den gesetzes- und marktbezogenen Risiken, keine bestands-gefährdenden Einzelrisiken für die Gesellschaft ausmachen. Die Gesellschaft hat eine breit angelegte Kunden- und Lieferantenstruktur, eine gesicherte Liquiditätsversorgung, einen umfangreichen Versichungsschutz und weitere Sicherheitsmechanismen installiert, die bestandsgefährdende Einzelrisiken weitestgehend ausschließen. Mit Aufmerksamkeit verfolgen wir die Gesetzgebung der europäischen Designschutz-Richtlinie, die bereits mit Reparaturklausel vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung 2007
Anhang der Wessels + Müller AGI. Allgemeine Erläuterungen zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Wessels + Müller Aktiengesellschaft, Osnabrück, wurde auf der Grundlage der §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Aktiengesetzes erstellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind die in § 268 Abs. 5 Satz 1 und § 285 Nr. 1 a und 2 HGB geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten zusammengefasst und im Anhang entsprechend erläutert. Ebenso werden die Angaben zu den Forderungen nach § 268 Abs. 4 HGB im Anhang wiedergegeben. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richteten sich nach den §§ 246 und 252 ff. HGB. Soweit zulässig, wurden steuerliche Wahlrechte auch in der Handelsbilanz berücksichtigt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung und der Inhalt der einzelnen Posten des Jahresabschlusses entsprechen den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Zugänge zu den immateriellen Vermögensgegenständen und zum Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Das Anlagevermögen wurde linear, im Rahmen der steuerlichen Möglichkeiten degressiv abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die im Wesentlichen aus Unternehmensübernahmen resultierenden Firmenwerte werden gemäß § 255 Abs. 4 HGB i.V.m. § 7 Abs. 1 Satz 3 EStG über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen enthalten Anteile an Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Genossenschaften. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu ihren Anschaffungskosten und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Währungsforderungen wurden mit dem Anschaffungskurs oder dem niedrigeren Briefkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte mit einem Rechnungszinsfuß von 6 % unter Zugrundelegung der neuen Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Von der Drittelungsmethode des § 6 a Abs. 4 EStG wurde Gebrauch gemacht. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen tragen den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und Wagnissen in angemessenem Umfang Rechnung. Sie sind auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Disagiobeträge wurden im Jahr der Schuldaufnahme aktiviert und auf die Laufzeit der Darlehen entsprechend verteilt. Die Umrechnung von Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgte mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. zum höheren Kurs am Bilanzstichtag. III. Erläuterungen zur BilanzFinanzanlagen Die Wessels + Müller AG ist an den folgenden aufgeführten Unternehmen unmittelbar bzw. mittelbar im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB beteiligt:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten - Disagio Von den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten entfallen 1 T€ auf Disagios. Grundkapital, Kapitalrücklagen und Gewinnrücklagen Die Posten haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt: 1. Gezeichnetes Kapital
2. Kapitalrücklage:
3. Gewinnrücklagen: a) gesetzliche Rücklage
Eine Zuführung zur gesetzlichen Rücklage war im Geschäftsjahr nicht erforderlich, da die gesetzliche Rücklage und die Kapitalrücklage zusammen den zehnten Teil des Grundkapitals übersteigen. b) andere Gewinnrücklagen:
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückrufkosten für Rußpartikelfilter, Aufwendungen für Verkaufsförderung, Urlaubs- und Überstundenansprüche, Altersteilzeit, Berufsgenossenschaft, Vorstandstantiemen, ausstehende Rechnungen, Schwerbehindertenausgleichsabgabe, Aufsichtsratsvergütungen, Prämien und Provisionen, Aufwendungen für unterlassene Instandhaltung, Gewährleistungsansprüche, Jahresabschluss-, Archivierungs-, Steuerberatungs- und Rechtsberatungskosten, Lohnfortzahlungen, Rechtstreitigkeiten. Verbindlichkeiten Der Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007 stellt sich wie folgt dar:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 10.091 T€ durch Grundpfandrechte über nominal 14.614 T€ gesichert. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse für Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen:
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.895.297,40 € IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAbschreibung auf Firmenwerte Die bilanzierten Firmenwerte werden planmäßig über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Außerordentlicher Ertrag / Aufwand Aus der Anwachsung der Henke Autoteile GmbH & Co. KG resultiert ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von 1.519 T€. Die Anwachsung der AUGROS Beteiligungs GmbH & Co. KG sowie die Verschmelzungen mit der Henke Verwaltungs GmbH und der Unipart Fahrzeugtechnik GmbH steuerten zusammen einen Ertrag von 585 T€ zum Ergebnis bei. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag resultieren ausschließlich aus Vorjahresergebnissen. Das laufende Ergebnis wird bei der Organträgerin versteuert. Ergebnisabführung Gemäß dem Organschafts- und Ergebnisabführungsvertrag vom 04.09.2007 wird der Jahresüberschuss an die Hans Heiner Müller Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH abgeführt. V. Sonstige AngabenAm Bilanzstichtag existierten folgende derivative Finanzinstrumente:
Die derivativen Finanzinstrumente dienen der Absicherung von Zinsänderungsrisiken von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Auf die Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte der Finanzinstrumente wurde verzichtet, weil sich diese mit Hilfe von allgemein anerkannten Bewertungsmethoden nicht mit vertretbarem Aufwand verlässlich ermitteln lassen. Aus Leasing- und Mietverträgen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB hat die Wessels + Müller AG finanzielle Verpflichtungen mit einem Barwert in Höhe von T€ 43.107, davon gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 0. Mit einem Barwert von T€ 30.787 sind die Mietverpflichtungen der größte Einzelposten. Die Leasingverpflichtungen beziehen sich im Wesentlichen auf das Fahrzeugleasing, das Hoch- und Fachbodenregallager Lotte sowie auf EDV-Ausstattungen. Die Wessels + Müller AG gehört zum Konzern der Hans-Heiner Müller Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH, Osnabrück. Während des Geschäftsjahres 2007 waren im Durchschnitt 2.293 Arbeitnehmer beschäftigt. Hiervon waren durchschnittlich 1.519 Angestellte, 610 Arbeiter, 130 Auszubildende und 34 Aushilfen. Vorstand: Frank Schröder, Paderborn (Vorstand Personal und Vertrieb) Vorstandsvorsitzender Felix Greiner, Osnabrück (Vorstand Einkauf und Logistik) Ralf Reuwer, Hasbergen (Vorstand Finanzen, Controlling und IT) Horst Sundermann, Georgsmarienhütte (Vorstand Einkauf und Vertrieb) Aufsichtsrat: Jochen Moritz, Burgwedel (Kaufmann) Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Weller, Osnabrück (Geschäftsführer Auto Weller GmbH & Co. KG) stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Heiner Müller, Osnabrück (Geschäftsführer Hans-Heiner Müller Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH) Franz Wessels, Osnabrück (Geschäftsführer WSA GmbH) Rainer Hippen, Ihlow-Westerende (Arbeitnehmervertreter; kfm. Angestellter) Peter Michel, Mettingen (Arbeitnehmervertreter; kfm Angestellter) Die Gesamtbezüge des Vorstandes einschließlich Tantiemen beliefen sich auf 1.135.562,90 €. Den Mitgliedern des Aufsichtsrates wurden 90.000,00 € vergütet.
Osnabrück, den 11. April 2008 Wessels + Müller Aktiengesellschaft Frank Schröder, Vorsitzender Felix Greiner Ralf Reuwer Der Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wessels + Müller Aktiengesellschaft, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 11. April 2008 Dr.
Klein, Dr. Mönstermann + Partner GmbH
Boberg, Wirtschaftsprüfer Dr. Averdiek-Bolwin, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat der Wessels + Müller AG nahm im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Pflichten und Aufgaben wahr und hat den Vorstand beratend und überwachend begleitet. Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand regelmäßig über Lage und Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften, über die Unternehmenspolitik sowie über grundsätzliche Fragen der Geschäftsführung mündlich und schriftlich informiert. Auf seinen turnusmäßig stattfindenden Sitzungen befasste sich der Aufsichtsrat zudem eingehend mit allen Entscheidungen des Vorstandes, die einer Zustimmung des Aufsichtsrates bedurften. Der Aufsichtsratsvorsitzende und sein Stellvertreter standen darüber hinaus mit dem Vorstandsvorsitzenden in ständiger Verbindung. Über alle wichtigen Geschäftsentscheidungen wurde dabei informiert und beraten. Schwerpunktthemen des Aufsichtsrates im Geschäftsjahr waren die Neuordnung der Gesellschafterstruktur, die Konsolidierung der Unternehmensgruppe, das Vertriebsprgramm "Verschleißteiloffensive", die Erweiterung des Zentrallagers, der Umgang mit Reklamationen nicht wirksamer Dieselpartikelfilter sowie die strategische Erweiterung des Verkaufsgebietes. Die von der Hauptversammlung zum Abschlussprüfer gewählte Dr. Klein, Dr. Mönstermann + Partner GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Osnabrück, hat den Jahresabschluss und den Lagebericht der Aktiengesellschaft für die Zeit vom 01. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 einschließlich der Buchführung geprüft und mit dem uneingeschränkten gesetzlichen Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat nahm das Prüfungsergebnis zustimmend zur Kenntnis. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht der Aktiengesellschaft geprüft und erhebt auch nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung keine Einwendungen. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 28. April 2008 den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 gebilligt, der damit nach § 172 AktG festgestellt ist. An dieser Sitzung haben auch die Abschlussprüfer zu dem betreffenden Tagesordnungspunkt teilgenommen und über die Ergebnisse ihrer Prüfung der Jahresabschlüsse berichtet. Die Abschlussprüfer haben auch zum Risikofrüherkennungssystem, das der Vorstand nach § 91 Abs. 2 AktG einzurichten hat, Stellung genommen sowie für weitere Auskünfte zur Verfügung gestanden. Der Dank des Aufsichtsrats gilt Vorstand und Mitarbeitern der Wessels + Müller AG für ihren erfolgreichen Einsatz sowie auch den Arbeitnehmervertretungen für eine sachliche und konstruktive Zusammenarbeit.
Osnabrück, den 28. April 2008 Jochen Moritz, Vorsitzender den Aufsichtsrat |
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