ULKRA FAMILIENRESTAURANT GmbHLiquidiert

58455 Witten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 11433
Eingetragen
22.5.1992
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
der Betrieb eines oder mehrerer McDonalds Restaurants gemäß einem mit der McDonalds Deutschland Inc., Zweigniederlassung München und Herrn Dipl-Ing. Holger Hinkel abgeschlossenen Franchise-Vertrag, dem die Gesellschaft beigetreten ist.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Hinkel
seit 7.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ULKRA FAMILIENRESTAURANT GmbH

Witten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 481,50 138.707,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 10.351,50
II. Sachanlagen 481,50 128.355,50
B. Umlaufvermögen 672.045,67 529.343,04
I. Vorräte 0,00 16.797,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.286,00 46.798,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 651.759,67 465.746,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 566,61 13.815,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 673.093,78 681.865,61

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 579.109,33 494.006,75
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 468.406,75 427.535,50
III. Jahresüberschuss 85.102,58 40.871,25
B. Rückstellungen 90.041,58 88.439,40
C. Verbindlichkeiten 3.942,87 99.419,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.942,87 99.419,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 673.093,78 681.865,61

A N H A N G für die Zeit vom01. Januar bis zum 31. Dezember 2017

ULKRA FAMILIENRESTAURANT GMBH
WITTEN

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 der ULKRA Familienrestaurant GmbH Witten wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Geset­zes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB und damit zur Einhaltung der Bilanzierungsvorschriften sowie der Gliede­rungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB für kleine Kapitalgesellschaften verpflichtet.

II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert ge­genüber dem Vorjahr fortgeführt.

Im einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:  

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagever­mögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmä­ßige und außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschrei­bungen werden linear oder degressiv und nach der voraussichtlichen betriebsge­wöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Außerplan­mäßige Abschreibungen werden nur bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen vorgenommen. Der jährliche Abschreibungssatz wird gemäß Richtlinie 44 Abs. 2 EStR nur für den Teil des auf ein Jahr entfallenden AfA-Betrages abgesetzt, der dem Zeitraum zwischen Anschaffung oder Herstellung des Wirtschaftgutes und dem Ende des Jahres entspricht. Bei Abgängen während des Geschäftsjahres wird der jährliche Abschreibungssatz zu demjenigen Bruchteil angewandt, der der Anzahl der vor dem Abgang abgelaufenen vollen Kalendermonate entspricht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den Anschaffungs­kosten.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit dem jeweiligen Nennwert bilanziert. Devisenguthaben bzw. -bestände hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag nicht.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind; sie tragen somit den er­kennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung.

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungs- bzw. Nennbeträgen angesetzt.


Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


IV. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.


Geschäftsführung

Die Geschäftsführung oblag im Berichtsjahr

     - Herrn Holger Hinkel, Witten

 

Witten, im Juli 2018

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2018 festgestellt.

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