Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 204206
Vorher
Innofol Kunststoffprodukte GmbH
Eingetragen
26.4.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung von und der Handel mit Kunststoffprodukten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Bayer
seit 25.11.2024
Geschäftsführer
Josef Aschauer
seit 25.11.2024
Geschäftsführer
Jörg Dörfel
seit 9.12.2019
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Profol GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Innofol Kunststoffprodukte GmbH

Greiz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016

der Innofol Kunststoffprodukte GmbH

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

1.1 Struktur des Unternehmens

Die Firma Innofol Kunststoffprodukte GmbH ist eine Kapitalgesellschaft. Die Leitung in 2016 oblag Herrn Dr. Philipp Schieferdecker, Dipl.-Physiker, Rosenheim.

Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von und der Handel mit Kunststofffolien.

Die Innofol Kunststoffprodukte GmbH gehört zur Profol-Gruppe. Die Profol-Firmengruppe besteht aus vier inländischen und drei ausländischen Unternehmen.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 2.500.000,00.

1.2 Standorte

Standort des Unternehmens ist Greiz.

1.3 Sortimente

Wie in den Vorjahren wurde die Sortimentspolitik kontinuierlich fortgeführt.

Neue Sortimentsbereiche wurden nicht aufgenommen.

Bei der Beschaffung von Rohstoffen gab es keine Lieferengpässe.

1.4 Umsätze

In 2016 war bei der Innofol Kunststoffprodukte GmbH ein deutlicher Rückgang der Gesamtleistung zu verzeichnen. Trotz des weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes in Europa konnte die Auftragssituation bei der Innofol GmbH in 2016 relativ stabil gehalten werden.

Der Auslastungsgrad sank auf etwa 80 % bei insgesamt 346 Arbeitstagen. Dies entspricht ei-ner Gesamtleistung von TEUR 45.503. Diese liegt in 2016 somit um 13,9 % (TEUR 7.373) unter dem Leistungsstand des Vorjahres. Dies ist überwiegend durch die in 2016 stark rückläufigen Rohstoffpreise begründet, die wegen der zum Großteil Index-gebundenen Lieferverträge an die Kunden weiter gegeben wurden. Dadurch konnten die für das Jahr 2016 gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele nur zum Teil erreicht werden.

Mit einer möglichen Gesamtkapazität von ca. 100.000 t weltweit, ist die Profol-Gruppe Marktführer in der Folienherstellung auf Polypropylenbasis (PP-Folien) für Büroartikel. Diese Marktstellung konnte auch im Jahr 2016 wieder gehalten werden.

Für das Geschäftsjahr 2017 zeichnet sich eine weitere Erholung der wirtschaftlichen Situation auf unseren europäischen Märkten ab. Die Auftragsentwicklung in den ersten Monaten dieses Jahres stimmt uns sehr zuversichtlich für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres.

1.5 Wesentliche Einflussfaktoren

Die Volatilität der Einkaufspreise auf unserem Rohstoffmarkt hat sich in 2016 erfreulich beruhigt. Generell können Rohstoffpreisänderungen durch Indexbindung an die Kunden weiter gegeben werden; trotzdem gestaltet sich die Preisfindung und -weitergabe unseren Kunden gegenüber nach wie vor schwierig.

1.6 Personal

Nach § 285 Nr. 7 HGB beträgt die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres angestellten Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) 111 (Vj. 112) Personen. Derzeit sind im Unternehmen 2 Auszubildende beschäftigt.

In 2016 betrug die Arbeitszeit weiterhin 38,5 Stunden.

Alle Leistungsträger des Unternehmens haben Anteil an einem erfolgsorientierten Entlohnungssystem. Das Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge wurde von einem sehr großen Teil unserer Mitarbeiter angenommen.

1.7 Umweltschutz

Der Umweltschutz ist wichtiger Bestandteil unseres Geschäftes. Dies gilt zum einen hinsichtlich der Verwendung des Rohstoffes Polypropylen zur Folienherstellung, zum anderen aber auch hinsichtlich einer stromeffizienten Gestaltung des Produktionsprozesses. Die Energiepolitik, das Energiemanagementsystem und seine Dokumentation, die energetische Bewertung sowie die strategischen und operativen Energieziele wurde gemäß der Norm ISO 50001:2011 geprüft. Der akkreditierte Umweltgutachter hat mit Datum vom 27.05.2016 erneut bestätigt, dass die Gesellschaft die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem nach der Norm ISO 50001:2011 erfüllt.

2. Ertragslage

Die Gesamtleistung ist in 2016 um 13,9 % auf TEUR 45.503 gesunken. Gleichzeitig war jedoch der Materialaufwand wegen der niedrigeren Rohstoffpreise um TEUR 7.325 bzw. 18,8% rückläufig, so dass der Rohertrag lediglich um 0,3% (TEUR 48) auf TEUR 13.901 zurückging.

Die Rohertragsquote hat sich dadurch sogar um 4,1 Prozentpunkte auf 30,5 % erhöht. Der Exportanteil liegt für 2016 bei 56,7 % nach 58,4 % im Vorjahr. Das mit TEUR 3.384 ausgewiesene Betriebsergebnis liegt aufgrund der deutlich niedrigeren Gesamtleistung trotz der gestiegenen Rohertragsquote um TEUR 1.028 unter dem Vorjahreswert von TEUR 4.412.

In Verbindung mit dem gegenüber Vorjahr weitgehend gleich gebliebenem, weiterhin negativen Finanzergebnis von TEUR -269 (Vj. TEUR -265) wird ein Jahresergebnis (Geschäftsergebnis) von TEUR 3.115 (Vj. TEUR 4.147) ausgewiesen, das an das Mutterunternehmen abgeführt wurde.

3. Finanzlage

3.1 Kapital

Zum 31.12.2016 setzt sich das Eigenkapital der Gesellschaft aus dem gezeichneten Kapital von TEUR 2.500 und einem vororganschaftlichen Gewinnvortrag von TEUR 1.015 zusammen.

3.2 Kapitalveränderungen

Das gezeichnete Kapital hat sich in 2016 nicht verändert.

3.3 Nicht ausgenutzte Kreditlinien

Kreditlinien stehen in ausreichendem Umfang zur Verfügung.

3.4 Verfügbarkeit der Finanzmittel

Finanzmittel standen jederzeit in der benötigten Höhe zur Verfügung.

3.5 Subventionen

Das Unternehmen hat in 2016 keine Subventionen erhalten.

3.6 Entwicklung der Liquidität

Die Finanzlage der Gesellschaft ist angesichts der Eigenkapitalausstattung des Mutterunternehmens und der verfügbaren Kreditlinien als sehr gut zu bezeichnen.

3.7 Sachinvestitionen

Im Jahr 2016 wurde die Extruderanlage BS 5 mit einem neuen Heiz-/Kühlsystem für TEUR 339 ausgestattet und die Extrusionsanlage BS 8 mit einer flexiblen Düse sowie einem gravimetrischen Dosiersystem für insgesamt TEUR 452 modernisiert.

Ersatzinvestitionen, z. B. an Extruderanlagen, EDV und Büroausstattung, wurden im üblichen Rahmen getätigt. Die Investitionen wurden aus dem laufenden Cash-flow finanziert.

4. Vermögenslage

Ursächlich für den Anstieg der Bilanzsumme um 2,7 % auf TEUR 22.279 waren auf der Aktivseite im Wesentlichen der Anstieg der Vorräte (TEUR 1.680), denen eine Verminderung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (-TEUR 848) und der Guthaben bei Kreditinstituten (-TEUR 317) gegenüberstand sowie auf der Passivseite der stichtagsbedingte Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 528).

Zum 31.12.2016 weist die Gesellschaft weiterhin -wie bereits 2015- keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf.

Das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 5.620 ist durch Eigenmittel in Höhe von TEUR 3.668 gedeckt. Wesentliche Aktiva des Umlaufvermögens sind mit TEUR 9.440 der Vorratsbestand sowie mit TEUR 6.434 die kurzfristigen Forderungen. Die Finanzierung dieser Positionen erfolgt durch Lieferantenkredite (TEUR 852) sowie überwiegend durch die Gesellschafterin (TEUR 16.494).

5. Gesamtbeurteilung

Ausweislich der positiven Ergebnisse der vergangenen Jahre und der sehr guten Umsatzsituation im Frühjahr 2017 ist die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft gesichert. Aufgrund der Eigenkapitalsituation der Gruppe und infolge des Bestands an Fremdmitteln verfügt die Gesellschaft über ausreichende Liquidität, ihre Marktposition nicht nur zu erhalten, sondern diese sogar noch auszuweiten. Wesentliche wirtschaftliche Risiken sind derzeit nicht zu erkennen. Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2016 zufrieden.

6. Berichterstattung über Risiken der voraussichtlichen Entwicklung und die Verwendung von Finanzinstrumenten - Risikobericht

Unter Risiko wird die Möglichkeit ungünstiger künftiger Entwicklungen verstanden, die mit einer erheblichen, wenn auch nicht notwendigerweise überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwartet werden und somit nachteilig für die wirtschaftliche Lage des Unternehmens sind.

Regelmäßige strategische und operative Unternehmensplanungen ermöglichen das rechtzeitige Erkennen von Risiken und die evtl. Notwendigkeit, Maßnahmen zur Risikosteuerung zu ergreifen. Die Geschäftsführung des Mutterunternehmens bildet das Gremium, in dem die strategischen Entscheidungen vorbereitet bzw. getroffen werden.

Zu diesem Zweck hat die Innofol Kunststoffprodukte GmbH in enger Abstimmung mit dem Mutterunternehmen ein Risiko- und Chancenmanagementsystem implementiert, durch das sichergestellt wird, dass alle für die Gruppe wesentlichen und möglicherweise in ihrer zukünftigen Entwicklung bestandsgefährdenden Risiken, aber auch Chancen, vollständig, zeitnah und angemessen gesteuert werden.

Die Überprüfung hat ergeben, dass Risiken, die bestandgefährdend sind oder wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, derzeit nicht bestehen.

6.1 Risiken der Branche

Obwohl die Marktsituation in Europa auch in 2017 herausfordernd bleiben wird, gehen wir aufgrund des Verlaufs der ersten drei Monate 2017 trotz zu erwartendem Rohstoffpreisanstieg von einer verbesserten Umsatzentwicklung in 2017 aus. Die Auslastung kann derzeit als sehr gut bezeichnet werden. Für die Sommermonate wird mit einem saisonbedingten Orderrückgang gerechnet, der aber in den Folgemonaten durch verstärkte Order ausgeglichen wird. Die Auftragslage betrachten wir als gesichert.

6.2 Strategische Risiken

Die Kundenstruktur hat sich nicht verändert. Aufgrund der Marktstellung der Profol-Gruppe in Verbindung mit dem technischen Know-how und den modernen Fertigungskapazitäten werden derzeit keine Risiken gesehen, zumal die Innofol auf eine breite Kundenbasis in Europa bauen kann und zum anderen die Produkte zum Teil exklusiv im Markt sind.

6.3 Leistungswirtschaftliche Risiken

Bei der Beschaffung unserer Rohstoffe sowie beim Vertrieb der Fertigware sind für uns derzeit keine signifikanten Risiken erkennbar.

6.4 Finanzwirtschaftliche Risiken

Liquiditäts- bzw. Kreditrisiken bestehen aufgrund der konservativen Finanzierungsstruktur nicht. Es sind keine derivativen Finanzinstrumente vorhanden. Durch die vorhandenen Kreditlinien ist eine ausreichende Finanzierung des laufenden Geschäfts und der geplanten Investitionen gesichert.

6.5 Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale

Die Bruttoerträge sind in den letzten Jahren relativ stabil. Durch unsere strikte Debitorenpolitik sind keine größeren Verluste durch Insolvenzen zu erwarten.

6.6 Preisänderungsrisiken

Die Weitergabe der Rohstoffpreiserhöhungen ist überwiegend über die Bindung der Aufträge an den Rohstoffindex möglich, wirkt jedoch nur mit Zeitverzögerungen.

6.7 Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale

Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind momentan nicht erkennbar.

6.8 Umweltrisiken

Die Umweltrisiken in unserem Geschäft sind gering, es besteht zudem ein ausreichender Versicherungsschutz.

7. Forschung und Entwicklung

Der Bereich Forschung und Entwicklung wird von der Muttergesellschaft Profol Kunststoffe GmbH abgedeckt.

8. Prognoseberichterstattung

Aussagen über Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft enthalten Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Vorausschauende Aussagen beruhen somit auf heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs der Profol-Firmengruppe liegen, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen wesentlich -sowohl positiv als auch negativ- von denen abweichen, wie sie hier als erwartet angesehen werden. Solche Ungewissheiten ergeben sich insbesondere, neben anderen, durch Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage.

Dies vorausgeschickt wird die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen in Ergänzung zum Risikobericht für die beiden nächsten Geschäftsjahre wie folgt beurteilt:

8.1 Geschäftspolitik

Es ist in den nächsten Jahren keine Veränderung der Geschäftspolitik vorgesehen. Ebenfalls ist keine Änderung der Kundenstruktur geplant. Die Sortimente werden ständig auf die Bedürfnisse des Marktes abgestimmt, neue Produkte werden in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt und eingeführt.

8.2 Investitionen

Es sind die notwendigen Ersatzinvestitionen vorgesehen.

8.3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa haben sich in unserem Geschäftsfeld zu Beginn des Jahres 2017 verbessert. Inwieweit diese Entwicklung nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Nach wie vor bestehen Unsicherheiten auf dem Weltmarkt.

8.4 Entwicklung der Branche, erwartete Umsatz- und Ergebnisentwicklung

Die Wettbewerbssituation in unserer Branche bleibt herausfordernd. Insbesondere im Commodity-Bereich wird der Preisdruck bestehen bleiben. Trotz dieser Herausforderungen rechnen wir für 2017 mit einer guten Auslastung, so dass das Budget 2017 erreicht werden dürfte. Unter anderem wegen der stabilen Inlandskonjunktur bestand in den ersten drei Monaten eine gute Auftragslage. Daher erwarten wir für 2017 ein leicht verbessertes Jahresergebnis gegenüber 2016.

Auch für das Geschäftsjahr 2018 rechnen wir mit einem deutlich positiven Ergebnis.

Die Geschäftsführung dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Partnern für die gute Zusammenarbeit und ihren persönlichen Einsatz, der zum Gesamterfolg der Innofol Kunststoffprodukte GmbH beigetragen hat. Diese gute Leistung werden wir im Jahr 2017 gemeinsam erfolgreich fortsetzen.

 

Greiz-Gommla, den 2. Juni 2017

Innofol Kunststoffprodukte GmbH

Gez. Dr. Philipp Schieferdecker

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Innofol Kunststoffprodukte GmbH, Greiz-Gommla

AKTIVA

31.12.2016 31.12.2015
EUR TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 40.492,00 78
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke und Bauten 3.762.293,59 3.990
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.192.729,00 1.045
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 356.186,00 355
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 268.610,76 77
  5.579.819,35 5.467
  5.620.311,35 5.545
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.347.900,00 3.154
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 5.091.900,00 4.606
  9.439.800,00 7.760
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.541.791,09 5.945
2. Sonstige Vermögensgegenstände 892.117,32 1.337
  6.433.908,41 7.282
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 785.170,35 1.102
  16.658.878,76 16.144
  22.279.190,11 21.689

PASSIVA

   
  31.12.2016 31.12.2015
  EUR TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500
II. Gewinnvortrag 1.014.917,10 1.015
  3.514.917,10 3.515
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 218.880,00 235
C. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 724.300,00 693
D. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 851.699,82 324
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 16.493.925,21 16.551
3. Sonstige Verbindlichkeiten 475.467,98 371
davon aus Steuern: EUR 58.658,77   (66)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 19.236,70   (24)
  17.821.093,01 17.246
  22.279.190,11 21.689

Anlage 2

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2016

Innofol Kunststoffprodukte GmbH, Greiz-Gommla

01.01. - 31.12.2016 01.01. -31.12.2015
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse   45.017.430,67 53.194
2. Erhöhung (Vj. Verminderung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen   485.800,00 -318
3. Sonstige betriebliche Erträge   116.869,56 416
davon Auflösung Sonderposten mit Rücklageanteil: EUR 16.444,00     (18)
    45.620.100,23 53.292
4. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren 30.082.149,36   37.122
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.519.899,93   1.805
    31.602.049,29  
5. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 4.389.629,36   4.220
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 875.962,98   867
davon für Altersversorgung: EUR 7.128,58     (8)
    5.265.592,34  
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   1.106.236,09 929
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen   4.249.476,52 3.925
    3.396.745,99 4.424
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.067,24   6
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 0,00     (0)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 270.000,00   271
davon an verbundene Unternehmen: EUR 270.000,00     (270)
    268.932,76  
10. Ergebnis nach Steuern   3.127.813,23 4.159
11. Sonstige Steuern   12.782,85 12
12. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn   3.115.030,38 4.147
13. Jahresüberschuss   0,00 0

Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2016

Innofol Kunststoffprodukte GmbH, Greiz-Gommla

I. Allgemeines

Die Innofol Kunststoffprodukte GmbH hat ihren Sitz in Greiz-Gommla und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena (Reg.Nr. HRB 204206).

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Bestimmungen des Dritten Buchs des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbHG aufgestellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren gewählt wurde.

Soweit ergänzende Angaben nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs oder des GmbH-Gesetzes nicht in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sind, werden diese im Anhang gesondert erläutert.

Die Vorjahreszahlen der Gewinn- und Verlustrechnung sind aufgrund der Neufassung des § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nur eingeschränkt vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Jahr 2015 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR EUR 53.462 ergeben.

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

II. Angaben zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert worden und wurden im Geschäftsjahr linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden teils linear, teils degressiv vorgenommen. Neuzugänge ab dem Jahr 2010 werden linear abgeschrieben.

Folgende Nutzungsdauern werden zugrunde gelegt:

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Werten 3 Jahre
Bauten und Außenanlagen 13 bis 33 1/3 Jahre
Bewegliche Sachanlagen 3 bis 23 Jahre

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungswerten bis zu EUR 150,00 werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von EUR 150,00 bis einschließlich EUR 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt. Dieser jährlich zu bildende Sammelposten wird einheitlich und unabhängig von tatsächlichen Nutzungsdauern im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung und in den darauf folgenden vier Jahren mit 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Dabei bleibt ein Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes vor Ablauf der fünf Jahre unberücksichtigt.

In den kumulierten Abschreibungen in Höhe von EUR 34.842.507,91 sind Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz in Höhe von EUR 4.371.931,94 enthalten. Die Sonderabschreibungen haben die Höhe der planmäßigen Abschreibungen im Berichtsjahr 2016 um rd. TEUR 16 vermindert. Die Minderung der planmäßigen Abschreibungen führt zu weiteren Ergebnisverbesserungen bis einschließlich des Jahres 2021.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus nachstehendem Anlagespiegel ersichtlich:

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2016
EUR
*Umbuchung Zugang
2016
EUR
Abgang 2016
EUR
31.12.2016
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene EDV-Software 257.450,32 0,00 73.741,52 183.708,32
Sachanlagen        
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.292.297,32 0,00 0,00 7.292.297,32
    *70.351,76    
Technische Anlagen und Maschinen 30.663.886,22 799.271,20 35.710,27 31.497.798,91
    *6.737,50    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.197.348,61 114.039,63 97.722,77 1.220.402,97
    *-77.089,26    
Anlagen im Bau 77.089,26 268.610,76 0,00 268.610,76
    *0,00    
  39.230.621,41 1.181.921,59 133.433,04 40.279.109,96
    *0,00    
  39.488.071,73 1.181.921,59 207.174,56 40.462.818,76
Abschreibungen
01.01.2016
EUR
Zugang 2016
EUR
Abgang 2016
EUR
31.12.2016
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene EDV-Software 179.189,32 37.769,00 73.741,52 143.216,80
Sachanlagen        
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.302.676,73 227.327,00 0,00 3.530.003,73
         
Technische Anlagen und Maschinen 29.619.149,22 721.630,96 35.710,27 30.305.069,91
         
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 841.905,61 119.509,13 97.197,77 864.216,97
         
Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
         
  33.763.731,56 1.068.467,09 132.908,04 34.699.290,61
         
  33.942.920,88 1.106.236,09 206.649,56 34.842.507,41
Buchwerte
31.12.2016
EUR
31.12.2015
TEUR
Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene EDV-Software 40.492,00 78
Sachanlagen    
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.762.293,59 3.990
     
Technische Anlagen und Maschinen 1.192.729,00 1.045
     
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 356.186,00 355
     
Anlagen im Bau 268.610,76 77
     
  5.579.819,35 5.467
     
  5.620.311,35 5.545

(3) Umlaufvermögen

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Fertigerzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie notwendige Gemeinkosten einbezogen, nicht jedoch Verwaltungs- und Vertriebskosten.

Für alle Bestände wird das Niederstwertprinzip beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu ihrem Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen wurden in Höhe des zu erwarteten Forderungsausfalls gebildet. Fremdwährungsforderungen wurden gemäß § 256 a HGB zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 3.200,00 (Vj. TEUR 6) enthalten.

Kasse, Bank

Bank- und Kassenguthaben entsprechen den Nominalwerten.

(4) Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt wie im Vorjahr EUR 2.500.000,00.

(5) Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde in Vorjahren gemäß § 247 Abs. 3 HGB aus erhaltenen Investitionszuschüssen gebildet. In 2016 wurden keine Investitionszuschüsse eingestellt.

Die aus öffentlichen Mitteln in Vorjahren gewährten Investitionszuschüsse wurden anteilig entsprechend der auf die zuschussbegünstigten Investitionen entfallenden Abschreibungen in 2016 um EUR 16.444,00 (Vj. TEUR 18) nach der indirekten Methode aufgelöst.

Der Sonderposten beträgt zum 31.12.2016 EUR 218.880,00 (Vj. TEUR 235).

(6) Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken und ungewissen Schulden zu berücksichtigen; dem Vorsichtsprinzip wurde bei der Berechnung der Rückstellungen angemessen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsverpflichtungen, Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie für Jahresabschlusskosten gebildet.

(7) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeiten
< 1 Jahr EUR (Vj. TEUR) 1 - 5 Jahre
EUR (Vj. TEUR)
> 5 Jahre
EUR (Vj. TEUR)
Gesamt
EUR (Vj. TEUR)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 851.699,82 (324) 0,00 (0) 0,00 (0) 851.699,82 (324)
Verbindlichkeiten ge- genüber verbundenen Unternehmen 16.493.925,21 (16.551) 0,00 (0) 0,00 (0) 16.493.925,21 (16.551)
Sonstige Verbindlichkeiten 475.467,98 (372) 0,00 (0) 0,00 (0) 475.467,98 (372)
  17.821.093,01 (17.246) 0,00 (0) 0,00 (0) 17.821.093,01 (17.246)

Bei den Verbindlichkeiten bestehen die handelsüblichen Lieferantensicherheiten.

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit EUR 16.493.925,21 (Vj. TEUR 16.551) enthalten.

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

2016
TEUR
2015
TEUR
Inland 19.483 22.121
Ausland 25.535 31.073
  45.017 53.194

(2) Erträge aus der Währungsumrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung mit EUR 13.359,23 (Vj. TEUR 45) enthalten. Diese entfallen mit EUR 2.485,34 (Vj. TEUR 0) auf die Bewertung nach § 256 a HGB.

(3) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung mit EUR 78.790,72 (Vj. TEUR 24) enthalten. Diese entfallen mit EUR 1.564,85 (Vj. TEUR 9) auf die Bewertung nach § 256 a HGB.

IV. Sonstige Angaben

(1) Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beträgt:

2016 2015
Technische und kaufmännische Angestellte 21 22
Gewerbliche Mitarbeiter 90 90
  111 112

(2) Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 a HGB

davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 150
  (Vj. TEUR 150)
2016
TEUR
Management-Fee Profol Kunststoffe GmbH (b. a. w.) 150

(3) Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Herr Dr. Philipp Schieferdecker, Dipl.-Physiker, Rosenheim (ab 01.01.2016)

Der Geschäftsführer hat in 2016 keine Bezüge erhalten.

(4) Mutterunternehmen

An der Gesellschaft ist die Profol Kunststoffe GmbH, Halfing, mit 100 % zum 31.12.2016 beteiligt. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Profol Beteiligungsgesellschaft mbH, Traunstein (HRB 10987), einbezogen.

(5) Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

(6) Honorare der Abschlussprüfung

Die Angaben sind im Konzernabschluss zum 31.12.2016 der Profol Beteiligungsgesellschaft mbH, Halfing, enthalten.

(7) Gewinnverwendung

Entsprechend dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Profol Kunststoffe GmbH, Halfing, wird ein Betrag von EUR 3.115.030,38 an die Muttergesellschaft abgeführt. Der Gewinnvortrag von EUR 1.014.917,10 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Greiz-Gommla, den 2. Juni 2017

Gez. Dr. Philipp Schieferdecker

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Innofol Kunststoffprodukte GmbH, Greiz-Gommla, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Innofol Kunststoffprodukte GmbH, Greiz-Gommla, und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, den 6. Juni 2017

Dr. Fritz Kesel & Partner OHG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
München

Gez. Lutz Weigell; Wirtschaftsprüfer

Gez. Ralph Handl; Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Ergebnisverwendungsbeschluss entspricht dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung.

Feststellung

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 erfolgte am 21.07.2017.

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