Allround-Service Claassen GmbHLiquidiert

Am Steinbruch 6, 53343 Wachtberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 5176
Eingetragen
14.5.1990
Branche
Allgemeine GebäudereinigungSonstige spezielle Reinigung von Gebäuden und MaschinenBeseitigung von Umweltverschmutzungen an Gebäuden
Gegenstand
Durchführung von Gebäudereinigungsarbeiten und Ausschachtungen sowie die Ausführung von Asbestsanierungen

Historie

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Management

NameRolle
Sonja Claassen
seit 4.3.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sonja Claassen
Wiesengrund 20, 53343 Wachtberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Allround-Service Claassen GmbH

Wachtberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12.782,30

12.782,30

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

267,52

1.737,52

II. Finanzanlagen


36,99


304.51

36,99

1774,51

C. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

131.664,38

149.679,25

I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


697,69


132.362,07


1.025,19


150.704,44

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.401,76

1.401,76

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

212.428,51

185.193,94

Summe Aktiva


359.279,15


351.856,95



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag


210.758,53


183.926,43

III. Jahresfehlbetrag


27.234,57


26.832,10

nicht gedeckter Fehlbetrag

212.428,51

0,00

185.193,94

0,00

B. Rückstellungen


3.100,00


12.400,00

C. Verbindlichkeiten


356.179,15


339.456,95

Summe Passiva


359.279,15

351.856,95

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Das Wahlrecht, die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für dieses Geschäftsjahr anzuwenden, wurde so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in vollem Umfang übernommen wurden.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Form des Jahresabschlusses aus folgenden Gründen geändert:

- liegt nicht vor.

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Bewertung einzelner Positionen aus folgenden Gründen geändert:

- liegt nicht vor.

Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten

· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

· Liquide Mittel und Ausleihungen zum Nennwert

· Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

· Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt:

-Rückstellung für Abschluss und Prüfung EUR 3.100,00

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

- Liegt nicht vor.

Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Liegt nicht vor.

Aktive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde

Gebrauch gemacht.

Passive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen

- liegt nicht vor.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Bewertungseinheiten

- liegen nicht vor.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen (Anzahlungs- und Gewährleistungsbürgschaften) ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag wird auf das Folgejahr vorgetragen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

- liegt nicht vor.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 26.3.2012 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Sonja Claassen (Kauffrau)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt EUR 204.012,92.

Durchschnittlich waren 25 Personen im Unternehmen beschäftigt.

Die Geschäftsführung hat hinsichtlich der bilanziellen Überschuldung eine positive Zukunftsprognose.

Angaben zur unbeschränkten Haftung an Unternehmen

- liegt nicht vor

Angaben zu Investmentvermögen

- liegt nicht vor.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

-liegt nicht vor.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.03.2012

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