Hanseatic Modern Food GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Petra Ruß seit 5.3.2018 | Prokura |
Christof Happle seit 23.2.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IDEE Office Coffee Service GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009IDEE Office Coffee Service GmbH, HamburgI. Geschäftsverlauf Die Idee Office Coffee Service GmbH ist ein Tochterunternehmen der Darboven-Unternehmensgruppe in Hamburg und im Büro-Kaffeeservice tätig. Es werden neben dem Hauptsitz Hamburg (Zentrale und Niederlassung) unverändert weitere 8 Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet geführt. Die Leistungspalette umfasst die Lieferung von Kaffee-Servicepaketen mit portioniertem Kaffee sowie den dazugehörigen Artikeln wie Milch, Kekse etc. einschließlich der Gestellung von Kaffeemaschinen. Die Gesellschaft konnte sich im Geschäftsjahr 2009 auch nicht vollständig dem zurückhaltenden Verbraucherverhalten aufgrund des allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes durch die Finanzkrise entziehen. Erstmals in der geschäftlichen Entwicklung war ein Umsatzrückgang zu verzeichnen, der mit 2,5% jedoch im Branchenvergleich noch relativ moderat ausfiel. Durch konsequenten Qualitätsanspruch im Personal- und Servicebereich sowie insbesondere durch den Einsatz von Premiumkaffees der Darboven-Gruppe konnte ein zufriedenstellender Geschäftsverlauf erreicht werden. II. Lage der Gesellschaft Das Rohergebnis hat sich bedingt durch den Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 1,5% entsprechend T€ 187 auf T€ 12.194 vermindert. Die durchschnittlichen Absatzpreise pro Servicepaket konnten trotz starkem Wettbewerbsdruck gegenüber dem Vorjahr gehalten werden. Die Gesamtinvestitionen betrugen in 2009 T€ 255, hiervon entfielen T€ 245 auf die Anschaffung von geringwertigen Wirtschaftsgütern. Im Geschäftsjahr 2009 wurden durchschnittlich 111 Mitarbeiter beschäftigt. (Vorjahr: 108 Mitarbeiter). Durch ein strenges Kostenmanagement wurden die gesamten Aufwendungen im Verhältnis zum Rohergebnis auf 58,9% (Vorjahr: 59,1%) leicht gesenkt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verminderte sich bei einem um T€ 186 verminderten Rohertrag um 2,1% auf T€ 5.016. Der Cashflow der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr 2009 T€ 3.685. Finanzielle Mittel in Höhe von T€ 255 wurden für die Investitionstätigkeit eingesetzt. Darüber hinaus erwirtschaftete finanzielle Mittel wurden vorwiegend für Vorabausschüttungen mit T€ 2.350 sowie zur Rückführung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen mit T€ 490 verwendet und im Übrigen kurzfristig bei Banken angelegt. III. Risiken der künftigen Entwicklung der Gesellschaft Bestandsgefährdende Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens sind nicht ersichtlich. Die Absatzstruktur gewährt keine Abhängigkeit von Kunden und Produkten. IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die Vermögens- und Ertragslage ist gut und kann auch für die Zukunft als gefestigt angesehen werden. Für das Geschäftsjahr 2010 wird bei unverändertem Niederlassungs- und Personalbestand nach den Budgetzahlen auf der Grundlage bisheriger Strukturen ein moderater Umsatz- und Ertragsrückgang erwartet.
Hamburg, den 21. Januar 2010 IDEE Office Coffee Service GmbH Manfred Klockmann Bilanz zum 31. Dezember 2009IDEE Office Coffee Service GmbH, HamburgAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009IDEE Office Coffee Service GmbH, 22041 Hamburg
Anhang für das Geschäftsjahr 2009IDEE Office Coffee Service GmbH, HamburgI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft hat den Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2009 nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz zum 31. Dezember 2009 wurde nach vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB). Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2009 erfolgt gemäß dem in § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2009 erfolgt gemäß dem in § 275 Abs. 2 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema nach dem Gesamtkostenverfahren. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden degressiv unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Sofern sich nach der linearen Abschreibungsmethode ein höherer Abschreibungswert ergibt, wird auf diesen übergegangen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt, solche mit Anschaffungskosten über € 150,00 bis € 1.000,00 werden ab 2008 nach steuerlichen Vorgaben in einen Sammelposten eingestellt und mit 20 % p.a. abgeschrieben. Die Bewertung der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten bzw. Wiederbeschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Nennwerten angesetzt. Das Kreditrisiko wurde durch Wertberichtigungen auf überfällige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zeitlich gestaffelt zwischen 20% bis 95% berücksichtigt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde auf die werthaltigen Forderungen darüber hinaus eine 1%-ige Pauschalwertberichtigung auf den Nettoforderungsbestand gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nennwerten angesetzt. Die sonstige Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ausschließlich für ungewisse sonstige Verpflichtungen in angemessener Höhe gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagespiegel Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachstehenden Anlagenspiegel.
2. Restlaufzeiten von Forderungen Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von € 4.724,95 (Vorjahr: € 4.724,95). 3. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 808.838,88 (Vorjahr: € 529.087,27). Sie werden unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (€ 606.629,16) und sonstigen Verbindlichkeiten (€ 202.209,72) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ausgewiesen. Der Betrag entspricht der vorgeschlagenen verbleibenden Nettodividende für das Geschäftsjahr 2009. Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2009 haben nachstehend aufgeführte Restlaufzeiten:
5. sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung1. periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind wesentliche periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 20 aus Einzahlungen abgeschriebener Forderungen enthalten. 2. sonstige Steuern Die Kfz-Steuer wird unter "Kfz-Kosten" (sonstige betriebliche Aufwendungen) ausgewiesen. V. Sonstige Angaben1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 111 Arbeitnehmer ohne Geschäftsführer und Auszubildende (Vorjahr: 108 Angestellte) beschäftigt. 2. Organe der Gesellschaft Alleiniger Geschäftsführer ist Herr Manfred Klockmann, Kaufmann. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angaben für die an Mitglieder der Gesellschaftsorgane gezahlten Bezüge unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Die Gesellschaft hat satzungsmäßig einen Beirat konstituiert. Beiratsmitglieder sind:
3. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung hat den Jahresabschluss unter Berücksichtigung einer Vollausschüttung des Jahresüberschusses aufgestellt. 4. Angaben zum Mutterunternehmen Die Kommanditgesellschaft J.J. Darboven Holding AG & Co. KG, Hamburg, hält 75% an der IDEE Office Coffee Service GmbH, Hamburg. Der Jahresabschluss der IDEE Office Coffee Service GmbH, Hamburg, wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft einbezogen.
Hamburg, den 21. Januar 2010 IDEE Office Coffee Service GmbH Manfred Klockmann Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der IDEE Office Coffee Service GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 23. Januar 2010 TREUHANSA
GmbH Doctores Völschau
Dr. Klaus Völschau, Wirtschaftsprüfer Rolf Rosenkranz, Wirtschaftsprüfer |
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