Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 4297
Eingetragen
14.1.1985
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: An- und Verkauf, Handel und Vertrieb von Kraftfahrzeugen aller Art einschließlich Ersatzteile und Zubehör aller Art, auch branchenverwandte Artikel, sowie die Durchführung von Reparaturarbeiten an Fahrzeugen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Eberlein
seit 2.3.2017
Prokura
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Nicolaus Enders
Karl-Agricola-Weg 3 36093 Künzell
102.500 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eberlein Automobile GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Die Eberlein Automobile GmbH ist seit vielen Jahren einer der führenden Ferrari Händler weltweit mit Sitz in Kassel. Dabei werden sowohl Ferrari Neuwagen verkauft, wie auch mit hochwertigen Sportwagen gehandelt. Ein weiteres wesentliches Umsatzsegment stellen die Werkstatt- und Serviceleistungen dar.

Die Eberlein Automobile GmbH verfügt über große Erfahrung als langjähriger Ferrari Vertragspartner und liefert Luxusautos bundesweit an Kunden.

Insgesamt beschäftigt die Erberlein Automobilie GmbH ca. 35 Mitarbeiter.

Forschung und Entwicklung

Die Eberlein Automobilie GmbH betreibt im Geschäftsjahr keinerlei Forschung und Entwicklung.

Geschäfts- und Branchenentwicklung

Die Eberlein Automobile GmbH betrieb im Geschäftsjahr den Verkauf von Ferrari Neuwagen, sowie den Handel mit hochwertigen Sportwagen und Klassikern, unter Einbeziehung der Werkstatt- und Serviceleistungen.

Der Trend nach Luxusgütern besteht fort. Es ist eine stetige Nachfrage für den Oldtimerhandel festzustellen. Insbesondere werden die Neuwagen-Sondermodelle von den Kunden bevorzugt nachgefragt.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Große Einflüsse auf die Entwicklung der Weltwirtschaft waren im Berichtsjahr weiterhin durch die Kriegshandlungen in der Ukraine und die weltweit steigenden Inflationsraten erkennbar. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die Wirtschaft in Deutschland eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regenerierung im Jahr 2022 jedoch geringer aus, als erhofft. Im Jahr 2023 kam es nun sogar zu einer Rezession. Die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland sank um 0,3%.

In diesem komplexen Marktumfeld hat sich die Eberlein Automobile GmbH weiterhin gut positionieren können, so dass die Entwicklung des wirtschaftlichen und finanziellen Geschäftsverlaufes insgesamt sehr gut war.

Geschäftsentwicklung

Die Gesellschaft erhielt für das Jahr 2020 die Auszeichnung weltbester Händlerbetrieb in der Ferrari-Handelsorganisation (Top Showroom, Top Service und Top Dealer).

Die Verkaufsaktivitäten der Gesellschaft betreffen das ganze Bundesgebiet. Um Entfernungen zu überbrücken und unter Ausnutzung der zentralen Lage bietet die Gesellschaft einen kostenlosen Hol- und Bringservice für Kundenfahrzeuge an. Das Angebot an hochwertigen Sportwagen wird durch Zukauf besonders interessant gestaltet.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

2023
€ Mio.
2022
€ Mio.
2021
€ Mio.
2020
€ Mio.
2019
€ Mio.
Neuwagen 46,3 41,0 32,6 22,3 19,9
Gebrauchtwagen 16,0 30,5 21,5 19,5 15,7
Übrige 3,7 3,5 2,6 2,6 2,1
66,0 75,0 56,7 44,3 37,7

Das Rohergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 9.093 gesunken. Dies stellt eine prozentuale Verminderung von ca. 48% dar. Dabei sind die Umsatzerlöse um TEUR 1.470 gesunken.

Der Personalaufwand ist um 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von TEUR 4.250,76 auf TEUR 4.429,4 erhöht. Die wesentlichen Positionen sind Raumkosten, Werbe- und Reisekosten sowie Kosten der Warenabgabe.

Insgesamt ist durch diese Effekte das Betriebsergebnis gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.207,7 gesunken.

Das Finanzergebnis hat sich um TEUR 175,5 verschlechtert.

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.894,7 ab.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Zur Finanzierung des Umlaufvermögens stehen Kreditlinien verschiedener Banken zur Verfügung. Hinsichtlich der Finanzlage ist der weiterhin deutlich positive Cashflow nach DVFA/SG von TEUR 2.483 (Vorjahr: TEUR 3.420) zu nennen.

Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 641,8 gestiegen. Dies resultiert daraus, dass die Investitionen die regulären Abschreibungen im Anlagevermögen übersteigen.

Die Erhöhung der Bilanzsumme auf TEUR 26.165,1 resultiert im Wesentlichen aus der stichtagsbedingten Zunahme der Vorräte um TEUR 7.837. Demgegenüber steht eine Abnahme der liquiden Mittel um TEUR 1.458 gegenüber dem Vorjahr.

Auf der Passiva bildet sich die Finanzierung durch die Zunahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (+TEUR 4.304,3) im Wesentlichen wider.

Durch die Thesaurierung des Vorjahresbilanzgewinnes hat sich die Eigenkapitalquote auf 29,5 % erhöht. Auch in den Folgejahren wird der Jahresüberschuss jeweils thesauriert, um die Eigenkapitalquote zu verbessern.

Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als sehr gut ein.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr die gesetzten Ziele erreicht.

Finanzielle und Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf Auftragseingangsvolumen, EBIT und Umsatzerlöse.

Über die Entwicklung im Geschäftsjahr verweisen wir auf den vorherigen Abschnitt.

Die Nichtfinanziellen Leistungsindikatoren sind insbesondere geprägt durch die Mitarbeiterzufriedenheit und Qualitätsmanagement.

Personal und Organisation

Die Gesellschaft hat ihre Geschäftsbereiche Vertrieb, Werkstatt, Materialwirtschaft und Verwaltung jeweils mit qualifizierten und langjährig im Haus und in der Branche erfahrenen Mitarbeitern besetzt.

Risiken und Chancen

Der Handel mit Kraftfahrzeugen wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, die für jedes Unternehmen ein gewisses Chancen- und Risikopotenzial mit sich bringen.

Die Risikoüberwachung erfolgt in den einzelnen Bereichen durch die jeweiligen Bereichsverantwortlichen und zudem zusammengefasst durch die Geschäftsleitung.

Die Gesellschaft hat folgende wesentliche Risiken identifiziert:

Dem Risiko aus der Konjunktur- und Branchenentwicklung begegnet das Unternehmen durch eine laufende Marktbeobachtung, durch den überregionalen Aufbau der Marktstellung der Gesellschaft sowie durch eine intensive Pflege der Kundenbeziehungen. Dies sichert einen Großteil der Zukunftschancen des Unternehmens. Explizites Ziel des Unternehmens ist eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, wodurch das Umsatzpotenzial für die Zukunft gefestigt wird.

Risiken der Abhängigkeit auf der Lieferantenseite wird durch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Hause Ferrari und auch durch eine gleichzeitige Abstützung im wachsenden Oldtimermarkt entgegenwirkt. Die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hause Ferrari ist wesentlicher Bestandteil des unternehmerischen Chancenpotenzials. Durch Ferrari ist das Unternehmen zum "Ferrari Classiche Zertifizierung" - Partner ernannt worden. Es können Dokumente erstellt werden, die die Echtheit des Fahrzeuges zertifizieren und erhebliche Vorteile für die Kunden bringen (Eigentumsschutz, Pluspunkte bei Verkauf und Teilnahme an offiziellen Veranstaltungen). Für diese Zertifizierungen besteht eine große Nachfrage.

Für die laufenden Konten sind Kreditlinien vereinbart. Unter den finanzierenden Banken ist ein Spezialinstitut der Branchenfinanzierung mit eingebunden. Zur Stärkung der finanzwirtschaftlichen Basis der Gesellschaft wird die Gesellschaft ihr Kapital laufend durch Thesaurierung erhöhen.

Es wurden keine bestandsgefährdenden Risiken identifiziert. Aufgrund der guten organisatorischen marktbezogenen Stellung des Unternehmens ist ein gutes Chancenprofil für die mittelfristige Entwicklung gegeben.

Die Gesellschaft hat folgende wesentliche Chancen identifiziert:

Durch den wachsenden Oldtimermarkt und unsere gute Positionierung auf dem Markt, hat die Gesellschaft eine gute Chance, zukünftig Neukunden zu gewinnen und bereits vorhandene Kunden an die Gesellschaft zu binden.

Durch die aktuell sinkende Inflationsrate in Deutschland ist damit zu rechnen, dass die Gesellschaft die Kosten in verschiedenen Bereichen senken kann. Zudem ist durch unsere qualifizierten Mitarbeiter mit einer weiteren Prozessoptimierung zu rechnen. Dies stellt eine nicht unerhebliche Kostenersparnis da.

Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Ferrari hat im Geschäftsjahr 2023 bei den Auslieferungen ein Plus von 3,3 % auf 13.663 Fahrzeuge gemeldet und somit bisher das erfolgreichste Ergebnis in der Firmengeschichte erzielt.

Das Stammkundengeschäft, wie auch das Neukundengeschäft bewegen sich auf einem marktüberdurchschnittlichen Niveau.

Unsere sehr gute Positionierung im Markt konnten wir durch Qualifizierung der Mitarbeiter sowohl im Service als auch im Verkauf festigen. Weitere Prozessverbesserungen sind angestrebt, jedoch auch in Abhängigkeit von den Maßnahmen des Herstellers zu sehen.

Vor diesem Hintergrund sind keine wesentlichen Änderungen der Geschäftspolitik geplant.

Prognosebericht

Die Attraktivität der Marke Ferrari und die Nachfrage nach den Produkten sind nach wie vor stabil. Neuwagenbestellungen reichen schon jetzt bis in das Jahr 2025 hinein; insbesondere für Sondermodelle.

Investitionen werden auch in Zukunft so geplant, dass das Geschäft in dem bisherigen Maße weiterläuft. Es kann jederzeit mit Investitionen auf aktuelle Entwicklungen auf dem Markt reagiert werden, so dass wir dauerhaft den höchsten Standard für unsere Kunden gewährleisten können.

Vor dem Hintergrund der guten operativen und administrativen Aufstellung des Unternehmens und der zukunftsorientierten Unternehmensstrategie werden für die folgenden Jahresabschlüsse weiterhin stabile Umsatzerlöse und Ergebnisse erwartet. Wir gehen im Neuwagen- und Servicebereich sowie im Gebrauchtwagengeschäft von Umsätzen auf Vorjahresniveau aus. Das Ergebnis wird ebenso auf dem Niveau von 2023 erwartet.

 

Kassel, den 6. Mai 2024

gez. Peter Nicolaus Enders

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.577.759,16 1.936.086,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.934,00 1,00
II. Sachanlagen 2.569.375,16 1.935.635,51
III. Finanzanlagen 450,00 450,00
B. Umlaufvermögen 23.524.431,55 18.674.680,29
I. Vorräte 17.870.819,75 9.991.034,20
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.175.000,00 2.700.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.188.220,09 4.760.227,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.465.391,71 3.923.418,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 62.914,64 59.882,64
Aktiva 26.165.105,35 20.670.649,44

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.712.301,75 5.816.633,30
I. Gezeichnetes Kapital 102.500,00 102.500,00
II. Bilanzgewinn 7.609.801,75 5.714.133,30
B. Rückstellungen 1.221.977,15 1.963.948,79
C. Verbindlichkeiten 17.230.826,45 12.890.067,35
Passiva 26.165.105,35 20.670.649,44

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 10.501.538,54 11.317.712,35
2. Personalaufwand 2.309.384,05 2.109.397,29
a) Löhne und Gehälter 1.910.354,22 1.764.185,43
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 399.029,83 345.211,86
davon für Altersversorgung 9.396,18 8.695,62
3. Abschreibungen 587.650,73 574.841,63
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 587.650,73 574.841,63
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.428.519,82 4.250.759,14
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 17,68 17,68
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 348.809,04 173.306,28
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 922.162,90 1.356.600,52
8. Ergebnis nach Steuern 1.905.029,68 2.852.825,17
9. sonstige Steuern 9.361,23 8.276,00
10. Jahresüberschuss 1.895.668,45 2.844.549,17
11. Bilanzgewinn 1.895.668,45 2.844.549,17

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Eberlein Automobile GmbH, Kassel, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Es wird der Vermerk im Anhang gewählt, soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr wurde nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Eberlein Automobile GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kassel
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kassel
Register-Nr.: HRB 4297

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschriften und Wahlrechte zur Bilanzierung und Bewertung wurden wie folgt angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt, die nach der linearen Methode ermittelt werden. Bei Zugängen im Berichtsjahr erfolgte die Abschreibung zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte werden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind grundsätzlich mit ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzins abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

4. Angaben zur Bilanz

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.462,00 8.815,00 16.277,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.462,00 8.815,00 16.277,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 178.113,04 178.113,04
2. technische Anlagen und Maschinen 73.206,22 73.206,22
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.450.274,63 1.399.552,73 260.940,13 4.588.887,23
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 45.646,65 45.646,65
Summe Sachanlagen 3.701.593,89 1.445.199,38 260.940,13 4.885.853,14
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 450,00 450,00
Summe Finanzanlagen 450,00 450,00
Summe Anlagevermögen 3.709.505,89 1.454.014,38 260.940,13 4.902.580,14
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.461,00 882,00 8.343,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.461,00 882,00 8.343,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 171.902,04 2.124,00 174.026,04
2. technische Anlagen und Maschinen 45.898,22 6.617,00 52.515,22
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.548.158,12 578.027,73 36.249,13 2.089.936,72
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00
Summe Sachanlagen 1.765.958,38 586.768,73 36.249,13 2.316.477,98
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.773.419,38 587.650,73 36.249,13 2.324.820,98
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.934,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.934,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 4.087,00 6.211,00
2. technische Anlagen und Maschinen 20.691,00 27.308,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.498.950,51 1.902.116,51
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 45.646,55 0,00
Summe Sachanlagen 2.569.375,16 1.935.635,51
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 450,00 450,00
Summe Finanzanlagen 450,00 450,00
Summe Anlagevermögen 2.577.759,16 1.936.086,51

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt zum Bilanzstichtag € 650,00 (Vorjahr: € 650,00).

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag i. H. v. 5.714.133,30 EUR (Vorjahr: 2.869.584,13 EUR) enthalten.

Im Posten sonstige Rückstellungen sind insbesondere Gewährleistungsrückstellungen, Rechtsrisiken sowie Rückstellungen für nachlaufende Rechnungen enthalten.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten und Besicherungen auf:

bis zu 1 Jahr
T€
mehr als 1 Jahr
T€
über 5 Jahre
T€
Gesamt
T€
Sicherheiten, Grundpfandrechte, Sicherungsübereignungen, Zessionen
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr: T€) 12.430 0,0 0,0 12.430 12.430
(8.125) (0,0) (0,0) (8.125) (8.125)
Erhaltene Anzahlungen (Vorjahr: T€) 4.142 0,0 0,0 4.142
(3.008) (0,0) (0,0) (3.008)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: T€) 87 0,0 0,0 87
(261) (0,0) (0,0) (261)
sonstige Verbindlichkeiten 573 0,0 0,0 573
(Vorjahr: T€) (1.496) (0,0) (0,0) (1.496)
Gesamt (Vorjahr: T€) 17.232 0,0 0,0 17.232 12.430
(12.890) (0,0) (0,0) (12.890) (8.125)

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise Eigentumvorbehalte im üblichen Rahmen.

5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für eine Aufgliederung der Umsätzerlöse verweisen wir auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Lagebericht.

6. Nachtragsbericht

Ereignisse von wesentlicher Bedeutung waren nach dem Jahresabschlusszeitpunkt nicht zu verzeichnen.

7. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahr 2023 neben der Geschäftsführung 19 Gehaltsempfänger und 16 Lohnempfänger. Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 35.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von jährlich T€ 746 und resultieren aus Miet- und Leasingverträgen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von Kaufmann Peter Nicolaus Enders, Künzel, geführt. Die Angaben über die Gesamtbezüge unterbleiben gem. §286 Abs. 4 HGB.

Die Geschäftsführung schlägt de folgende Ergebnisverwendung vor: Einschließlich des zu berücksichtigenden Bilanzgewinns ergibt sich ein Betrag von € 7.609.801,75 der auf neue Rechnung vorgetragen wird.

 

Kassel, den 6. Mai 2024

gez. Peter Nicolaus Enders

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2024 festgestellt.

Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung beschloss am 26.08.2024, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Eberlein Automobilie GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Eberlein Automobilie GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Denk Kunststofftechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeiten der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantworltich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Donauwörth, den 26.08.2024

dp Audit & Advisory GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Martin Demharter, Wirtschaftsprüfer

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