Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 14841
Eingetragen
19.1.2005
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiReparatur und Instandhaltung von MetallerzeugnissenZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Die Herstellung und Reparatur von Dachstühlen, die Durchführung von Dachdecker- und Klempnerarbeiten sowie die Durchführung von Montagetechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

66.66% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
33.33%
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fachdach GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.385,00 15.863,00
I. Sachanlagen 23.385,00 15.863,00
B. Umlaufvermögen 207.302,12 125.284,84
I. Vorräte 100.260,62 36.842,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.509,18 28.114,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.532,32 60.328,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 736,14 953,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 231.423,26 142.101,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 82.430,00 34.762,35
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 11.240,00 0,00
III. Bilanzgewinn 41.190,00 4.762,35
B. Rückstellungen 27.508,84 19.329,87
C. Verbindlichkeiten 116.784,42 88.009,25
D. Passive latente Steuern 4.700,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 231.423,26 142.101,47

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw.§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Geschäftsjahr erfolgte die erstmalige Anwendung des BilMoG.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden im Erwerbsjahr 2010 sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag ausgewiesen, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach § 249 (1) HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte gem. § 253 (1) Satz 2 HGB, mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die nach den steuerlichen Vorschriften ermittelten und bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Eine Abzinsung wurde gem. § 253 (2) Satz 1 HGB mit dem der Restlaufzeit der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Latente Steuern

Bezüglich des Unteschiedes aus den Bilanzansätzen von Handels- und Steuerbilanz wurde gem. § 274 (1) Satz 3 HGB ein Posten für passive latente Steuern gebildet. Dabei wurde ein zu erwartender Ertragssteuersatz von 30% berücksichtigt. Die Wahlrechte nach § 274a Nr. 5 sowie § 274 (1) Sätze 2 und 3 HGB wurden nicht in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen gegeüber Gesellschafter betragen TEUR 6.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 4.320,00 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 33.821,70.

Davon entfallen auf:

Steuern EUR 16.100,11

Im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 2.576,43

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Klein Benno Gesellschafter-Geschäftsführer einzeln

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

gez. Benno Klein

15. Dezember 2011, Saarbrücken

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