TOP-ROCK Asset Management GmbHLiquidiert
83707 Bad Wiessee, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Burkhard Dipl.-Ing. Mollen seit 29.11.2018 | Geschäftsführer |
Pia Heidi König-Mollen seit 29.11.2018 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NORRES Beteiligungs-GmbHGelsenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Gelsenkirchen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter der Nummer HRB 553 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten grundsätzlich die Vorschriften für kleine Gesellschaften. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des § 266 HGB. Größenabhängige Erleichterungen gemäß §§ 274a und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Im Vorjahr wurde ein verpfändetes Bankguthaben (€ 70,29) mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten saldiert ausgewiesen. Im Berichtsjahr wird das Bankguthaben innerhalb des Bilanzpostens "Guthaben bei Kreditinstituten" ausgewiesen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Vorjahreszahlen an die neue Ausweissystematik angepasst. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden über drei bis fünf Jahre abgeschrieben, soweit sie der Abnutzung unterliegen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um nutzungsbedingte lineare Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauern liegen zwischen drei und 15 Jahren. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und in den Abgang gestellt. Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögens gegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und betreffen ausschließlich den Liefer- und Leistungsverkehr. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von € 250,00 (Vorjahr: € 250,00) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert. Die Posten des Eigenkapitals wurden mit dem Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum Erfüllungsbetrag bewertet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und ggf. drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten haben mit T€ 1.190 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten haben T€ 394 eine Restlaufzeit von über einem, aber weniger als fünf Jahre. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 1.032 durch Sicherungsübereignung von beweglichem Anlagevermögen abgesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 466 betreffen mit T€ 329 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Innerhalb der sonstigen Verbindlichkeiten werden Steuerverbindlichkeiten in Höhe von T€ 63 ausgewiesen. III. Sonstige Pflichtangaben Organe der Gesellschaft Geschäftsführer während des gesamten Geschäftsjahres war Herr Dipl.-Ing. Burkhard Mollen, Essen. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.
Gelsenkirchen, den 11. April 2017 gez. Dipl.-Ing. Burkhard Mollen Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Juni 2017 |
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